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	<title>Teo Otto - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:ETH-BIB-Schauspielhaus Zürich, &amp;quot;Andorra&amp;quot;, Schauspiel von Max Frisch-Com L10-0309-0012-0017.tif|mini|hochkant=1.5|Teo Otto mit [[Max Frisch]], links, bei Proben zur Uraufführung des Stücks &amp;#039;&amp;#039;[[Andorra (Drama)|Andorra]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Schauspielhaus Zürich]], Foto: [[Comet Photo]], [[Bildarchiv der ETH-Bibliothek|Bildarchiv der ETH]] Zürich, 1961]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teo Otto&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Februar]] [[1904]] &amp;#039;&amp;#039;als Theodor Karl Otto&amp;#039;&amp;#039; in [[Remscheid]]; † [[9. Juni]] [[1968]] in [[Frankfurt am Main]]) war ein Schweizer [[Bühnenbildner]], Maler und Hochschullehrer deutscher Herkunft. Nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialisten]] 1933 emigrierte er aus politischen Gründen in die Schweiz.&amp;lt;ref&amp;gt; Andi Englhart: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.deutsche-biographie.de/gnd118738828.html#ndbcontent Otto, Teo (eigentlich Theodor Karl)]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Deutsche Biographie,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 31. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am [[Schauspielhaus Zürich]] wurde 1934 das Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;[[Professor Mamlock (Schauspiel)|Professor Mamlock]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Friedrich Wolf]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Professor Mannheim&amp;#039;&amp;#039; mit einem Bühnenbild von ihm aufgeführt. Er erstellte Ausstattungen zu maßgeblichen [[Uraufführung]]en berühmter Bühnenwerke von [[Bertolt Brecht]], [[Max Frisch]] und [[Friedrich Dürrenmatt]]. Im Verlauf von 45 Jahren kleidete er auf internationalen Bühnen über 800 Inszenierungen künstlerisch ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Otto studierte von 1923 bis 1926 an der [[Kunstakademie Kassel]], in [[Paris]] und am [[Bauhaus]] in [[Weimar]].&lt;br /&gt;
Seine Ausstattungen für [[Gustaf Gründgens]]’ &amp;#039;&amp;#039;[[Faust I|Faust]]&amp;#039;&amp;#039;-[[Inszenierung]], [[Bertolt Brecht]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Mutter Courage]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Herbert von Karajan|Karajans]] Interpretation des &amp;#039;&amp;#039;[[Der Rosenkavalier|Rosenkavalier]]&amp;#039;&amp;#039;, die Uraufführungen der Stücke von [[Friedrich Dürrenmatt]] und [[Max Frisch]] am [[Schauspielhaus Zürich]] prägten die internationale Theatergeschichte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Szenenbild aus dem &amp;quot;Leben des Galilei&amp;quot; von Bertold Brecht.jpg|mini|Szenenbild aus dem &amp;#039;&amp;#039;[[Leben des Galilei]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Bertolt Brecht]],&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: [[Fred Erismann]], 1943]]&lt;br /&gt;
„Teo Otto – ein Name zu merken“ schrieb der Kritiker [[Alfred Kerr]] 1930 über den jungen Bühnenbildner der legendären [[Krolloper]] Berlin. Dort hatte er als [[Regieassistent|Assistent]] von [[Ewald Dülberg]] bedeutende Vertreter der europäischen [[Avantgarde]] kennengelernt, die in [[Otto Klemperer]]s Opernexperiment als Bühnenbildner eingeladen waren. Teo Otto arbeitete mit [[Giorgio de Chirico]], [[László Moholy-Nagy]] und [[Oskar Schlemmer]] zusammen, lernte [[Igor Strawinsky]] und [[Bertolt Brecht]] kennen und begegnete [[Else Lasker-Schüler]]. 1930 war er mit erst 27 Jahren Ausstattungschef aller [[Schauspielhaus (Berlin)|Preußischen Staatstheater]] Berlins. 1933 entließen ihn die [[Nationalsozialisten]], da Teo Otto ihr erklärter politischer Gegner war. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten emigrierte er in die Schweiz und wurde verantwortlicher Bühnenbildner des legendären [[Zürcher Schauspielhaus]]es, wo er bis zu seinem Tod 1968 blieb. Hier gestaltete mehr als 400 Bühnenbilder auch für zahlreiche Uraufführungen von Bertolt Brecht, so 1941 für [[Mutter Courage und ihre Kinder]]. Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt. Auf Einladung Brechts übernahm er auch Arbeiten beim [[Berliner Ensemble]]. Das Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Theo, schwanke nicht&amp;#039;&amp;#039; schrieb Brecht 1956 für ihn.&amp;lt;ref&amp;gt;Ana Kugli, Michael Opitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Brecht Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart / Weimar 2006, S. 203&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er der gefragteste Bühnenbildner des deutschsprachigen Theaters und arbeitete unter anderem für die [[Salzburger Festspiele]] und das [[Burgtheater|Wiener Burgtheater]]. Darüber hinaus war er für internationale Bühnen in New York, Paris, London, Mailand, Israel und Syrakus tätig. Er arbeitete mit [[Gustav Lindemann]], [[Günther Rennert]], [[Fritz Kortner]], [[Kurt Hirschfeld]], [[Oscar Fritz Schuh]] und [[Giorgio Strehler]]. Seine Arbeiten für [[Harry Buckwitz]] waren maßgebend für die westdeutsche Brecht-Rezeption. Neue faszinierende Wege gingen seine Klassik-Ausstattungen für [[Karl-Heinz Stroux]] und [[Leopold Lindtberg]]. Außerdem entwarf er Bühnenbilder für Operninszenierungen von [[Herbert von Karajan]], etwa für &amp;#039;&amp;#039;[[Il trovatore]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Giuseppe Verdi]] an den Salzburger Festspielen 1962, später für die [[Wiener Staatsoper]]. 1955 wurde er Schweizer. Er war an der [[Kunsthochschule Kassel]] von 1953 bis 1958 und an der [[Kunstakademie Düsseldorf]] als Nachfolger von [[Walter von Wecus]] von 1959 bis zu seinem Tod Professor und Leiter der Bühnenbildklasse (zu seinen Schülern und Schülerinnen gehörten z.&amp;amp;nbsp;B. [[Jörg Immendorff]] und [[Georg Klusemann]] sowie [[Katharina Sieverding]]). Neben seinen Bühnenbildern hinterließ er als Maler und Zeichner ein wichtiges künstlerisches Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teo Otto arbeitete im Lauf seines Lebens für mehr als 800 Inszenierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Nachruf hieß es über ihn: „Es gibt ästhetische und nüchtern abstrahierende, es gibt üppig malerische, in dunkelsilbernem oder dunkelgoldenem Barock schwelgende Dekorationen von Teo Otto. Er schüttete ein wahres Füllhorn von Gestalten und Bildern über unser Theater aus“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Theater heute]]&amp;#039;&amp;#039;, 1968&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teo Ottos Grab befindet sich auf dem evangelischen Friedhof des [[Remscheid]]er Stadtteils Bliedinghausen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.knerger.de/html/ottoteoschauspieler_141.html |titel=Teo Otto |abruf=2023-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tbr-info.de/parkfriedhof-bliedinghausen.html |titel=Parkfriedhof Bliedinghausen - TBR - Technische Betriebe Remscheid |abruf=2023-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privatleben ===&lt;br /&gt;
Teo Otto heiratete 1933 seine langjährige Lebensgefährtin Berta, ein Jahr später wurde in der Schweiz die gemeinsame Tochter Eva geboren. Teo Otto war bis zu seinem Tod mit Berta Otto verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war 13 Jahre mit der österreichischen Kammerschauspielerin [[Gusti Wolf]] (1912–2007) liiert, die nach seinem Tod Teile seines künstlerischen Nachlasses betreute und der Öffentlichkeit zugänglich machte. Die letzten Jahre lebte er mit der Frankfurter Designerin und Galeristin Renate Höhmann zusammen, mit der er ebenfalls eine gemeinsame Tochter (Katrin Höhmann, *&amp;amp;nbsp;1961) hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ph-ludwigsburg.de/uploads/media/EinladungFinissageTEO_OTTOAusstellungKV_LB_.pdf |titel=Teo Otto – DER POLITISCHE MENSCH |format=PDF |abruf=2020-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit begann er wieder zu malen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bühnenbilder ==&lt;br /&gt;
=== Uraufführungen am Schauspielhaus Zürich (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Schauspielhaus Zürich, &amp;quot;Andorra&amp;quot;, Schauspiel von Max Frisch-Com L10-0309-0012-0016.tif|mini|[[Max Frisch]] (links) im Gespräch mit Teo Otto bei den Proben zur Uraufführung des Stücks &amp;#039;&amp;#039;Andorra&amp;#039;&amp;#039; am Schauspielhaus Zürich, Foto: Comet Photo, Bildarchiv der ETH Zürich, 1961]]&lt;br /&gt;
* 1934: &amp;#039;&amp;#039;[[Professor Mamlock (Schauspiel)|Professor Mamlock]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Friedrich Wolf]], deutschsprachige Erstaufführung, 8. Dezember 1934&lt;br /&gt;
* 1941: &amp;#039;&amp;#039;[[Mutter Courage und ihre Kinder]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Bertolt Brecht]], 10. April 1941&lt;br /&gt;
* 1943: &amp;#039;&amp;#039;[[Der gute Mensch von Sezuan]]&amp;#039;&amp;#039; von Bertolt Brecht, 4. Februar 1943&lt;br /&gt;
* 1943: &amp;#039;&amp;#039;[[Leben des Galilei]]&amp;#039;&amp;#039; von Bertolt Brecht, Erstfassung, 9. September 1943&lt;br /&gt;
* 1945: &amp;#039;&amp;#039;[[Nun singen sie wieder]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Max Frisch]], 29. März 1945&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Besuch der alten Dame]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Friedrich Dürrenmatt]], 29. Januar 1956&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;[[Andorra (Drama)|Andorra]]&amp;#039;&amp;#039; von Max Frisch, 2. November 1961&lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Physiker]]&amp;#039;&amp;#039; von Friedrich Dürrenmatt, 21. Februar 1962&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Meteor]]&amp;#039;&amp;#039; von Friedrich Dürrenmatt, 20. Januar 1966&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;[[Biografie: Ein Spiel]]&amp;#039;&amp;#039; von Max Frisch, 1. Februar 1968&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufführungen an der Wiener Staatsoper ===&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Fledermaus]],&amp;#039;&amp;#039; 31. Dezember 1960 – 1. Januar 1979&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;[[Dantons Tod (Oper)|Dantons Tod]],&amp;#039;&amp;#039; 9. November 1967 – 24. März 1972&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;[[Die schweigsame Frau]],&amp;#039;&amp;#039; 1. März 1968 – 10. März 1983&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;[[Don Giovanni]],&amp;#039;&amp;#039; 22. Juni 1963 – 20. Dezember 1966&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;[[Il trovatore|Der Troubadour]],&amp;#039;&amp;#039; 24. Oktober 1963 – 16. Februar 1973 und 18. April 1973 – 17. Februar 1991&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;[[Le nozze di Figaro]],&amp;#039;&amp;#039; 28. April 1967 – 11. Januar 1977&lt;br /&gt;
* 1969: &amp;#039;&amp;#039;[[Prometheus (Orff)|Prometheus]],&amp;#039;&amp;#039; 21. Mai 1969 – 23. Mai 1969&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Es sind dichterische Bühnenbilder, Verdichtungen manchmal einer Atmosphäre, manchmal aber ganzer Epochen, erlebte Räume, oft vielleicht wie Alpträume, spukhaft und makaber, immer jedoch Visionen eines Mannes, der in den Werken der Dichter nicht ästhetische, sondern ethische Dokumente sieht, Zeugnisse, die nicht beschwichtigen, sondern aufrütteln.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Friedrich Dürrenmatt]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Dürrenmatt: &amp;#039;&amp;#039;Vorwort.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Teo Otto: Meine Szene&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln, Berlin, 1965, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
[[Friedrich Luft]] schrieb über Teo Otto in seiner Kritik der Aufführung [[Wassa Schelesnowa]] 1949 über das Bühnenbild am [[Maxim-Gorki-Theater]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Das überredende, unauffällige Bühnenbild von Teo Otto&lt;br /&gt;
 |Quelle=Aus: Friedrich Luft: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Theater 1945–1968&amp;#039;&amp;#039;. Erhard Friedrich Verlag Hannover, 1961, S. 100-101}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luft schrieb über das Bühnenbild [[Die Räuber]] am [[Schillertheater (Berlin)|Schillertheater]] 1959:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Teo Otto: Barocke Innen-Andeutungen gibt er, er drückt vorsorglich das Spiel auf dieser schwerhörigen Bühne nach vorn, Und eine düster verhangene Waldkulisse hat er errichtet, die einen Größe mitteilt in schöner Verhaltenheit&lt;br /&gt;
 |Quelle=Aus: Friedrich Luft: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Theater 1945–1968&amp;#039;&amp;#039;. Erhard Friedrich Verlag Hannover, 1961, S. 311-313}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1932: [[Wenn zwei sich streiten (1932)|Wenn zwei sich streiten]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Kämpfer (Film)|Kämpfer]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Die missbrauchten Liebesbriefe|Die mißbrauchten Liebesbriefe]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Mutter Courage und ihre Kinder (1957)|Mutter Courage und ihre Kinder]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Faust (1960)|Faust]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Mutter Courage und ihre Kinder (1961)|Mutter Courage und ihre Kinder]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.imdb.com/title/tt0054106/fullcredits |titel=Mother Courage and Her Children (1961) - IMDb |abruf=2023-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1963: Wassa Schelesnowa&lt;br /&gt;
* 1964: [[Geschichten aus dem Wienerwald (1964)|Geschichten aus dem Wienerwald]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Andorra (1964)|Andorra]]&lt;br /&gt;
* 1965: Totentanz&lt;br /&gt;
* 1966: Jegor Bulytschow und andere&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.imdb.com/title/tt4531914/fullcredits |titel=Jegor Bulytschow und andere (TV Movie 1966) - IMDb |abruf=2023-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bücher ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Rudolf Hilty]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Skizzen eines Bühnenbildners. Teo Otto.&amp;#039;&amp;#039; 33 Zeichnungen. Mit Texten von Max Frisch, [[Kurt Hirschfeld]] und [[Oskar Wälterlin]]. Tschudy Verlag, St. Gallen und Stuttgart 1964.&lt;br /&gt;
* Teo Otto: &amp;#039;&amp;#039;Meine Szene.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Vorwort von Friedrich Dürrenmatt, Verlag [[Kiepenheuer &amp;amp; Witsch]], Köln, Berlin 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bühnenbildner Teo Otto.&amp;#039;&amp;#039; Inszenierungen in Österreich. Verlag Galerie Welz, Salzburg 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Bühnenbilder und Zeichnungen von Teo Otto.&amp;#039;&amp;#039; [[Graphische Sammlung der ETH Zürich|Grafische Sammlung ETH Zürich]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://gs.ethz.ch/archiv/ AUSSTELLUNGEN VON 1891–2024. 1958.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Graphische Sammlung ETH Zürich, Ausstellungen Archiv,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 18. November 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Oskar Wälterlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Teo Otto.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Rudolf Hilty (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Skizzen eines Bühnenbildners. Teo Otto.&amp;#039;&amp;#039; S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1977: &amp;#039;&amp;#039;Der Bühnenbildner Teo Otto. Inszenierungen in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; [[Österreichisches Theatermuseum]] Wien, April bis August 1977.&lt;br /&gt;
* 2000/2001: &amp;#039;&amp;#039;Teo Otto – Der Bühnenbildner, der Maler, der Lehrer.&amp;#039;&amp;#039; Städtischen Galerie Remscheid, 25. November 2000 bis 4. Februar 2001.&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Dokumente der Zauberei. Der Bühnenbildner Teo Otto.&amp;#039;&amp;#039; [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste Berlin]], 14. Juli bis 15. August 2004.&amp;lt;ref&amp;gt;Akademie der Künste Berlin: [https://www.adk.de/de/presse/index.htm?we_objectID=1704 &amp;#039;&amp;#039;Dokumente der Zauberei. Der Bühnenbildner Teo Otto.&amp;#039;&amp;#039;] 7. Juli 2004, abgerufen am 18. September 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Teo Otto – ein Mann der Zauberei (Max Frisch). Bühnenbilder und Malerei aus der Sammlung Höhmann-Müller.&amp;#039;&amp;#039; [[Lippisches Landesmuseum Detmold]], 29. Juli – 29. Oktober 2006.&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Teo Otto. Der politische Mensch. Zeichnungen, Gemälde, Entwürfe&amp;#039;&amp;#039;, Kunstverein Ludwigsburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppenausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1948: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Kreische – Teo Otto – [[Thea Schleusner]]&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Ercha, Wittenberg.&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Der graphische Zyklus. Von [[Max Klinger]] bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, [[Akademie der Künste der DDR|Deutsche Akademie der Künste]], Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1963: [[Österreichisches Ehrenzeichen und Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst|Ehrenkreuz für Kunst und Wissenschaft der Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Bundesverdienstkreuz der BRD]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Kunstpreis der Stadt Zürich]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;HeSti&amp;quot;&amp;gt;[[Henri Stierlin]]: [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bwl-002:1964:0::129#38 &amp;#039;&amp;#039;Teo Otto erhält den Kunstpreis der Stadt Zürich.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Bauen, Wohnen, Leben,&amp;#039;&amp;#039; Heft 58, 1964, Cover-Artikel, abgerufen in [[E-Periodica]] am 12. März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
Das „[[Teo Otto Theater]]“ Remscheid, seit dem 30. September 2001 nach dem Bühnenbildner benannt, und die Galerie der Stadt Remscheid führten im Jahr 2000/2001 gemeinsam mit dem Theatermuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf und dem Kulturbüro Wuppertal eine umfangreiche Retrospektive auf Teo Ottos Werk durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|RS-Theo-Otto-Theater.jpg|450|Teo-Otto-Theater, Remscheid|text-align=left}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Teo Otto|2|1363|1364|Autor=Anna Beck}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|712|713|Otto, Teo|Andreas Englhart|118738828}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|9537|Otto, Teo|Autor=Michael Gautier}}&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/print-welt/article332433/Ein-Zaubermeister-Buehnenbildner-Teo-Otto.html &amp;#039;&amp;#039;Ein Zaubermeister: Bühnenbildner Teo Otto&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 6. August 2004.&lt;br /&gt;
* [http://www.berliner-zeitung.de/archiv/nur-brecht-fehlt--die-akademie-zeigt-entwuerfe-des-brecht-buehnenbildners-teo-otto-dokumente-der-zauberei,10810590,10198512.html &amp;#039;&amp;#039;Dokumente der Zauberei&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. Juli 2004; zur Ausstellung in der Akademie der Künste.&lt;br /&gt;
* Harald Olbrich: &amp;#039;&amp;#039;Nie wieder! Zu Teo Ottos antifaschistischem Werk.&amp;#039;&amp;#039; In. Bildende Kunst, Berlin, 1/1967, S. 44–47.&lt;br /&gt;
* Rainer Springhorn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Teo Otto – ein Mann der Zauberei (Max Frisch). Bühnenbildentwürfe und Malerei aus der Sammlung Höhmann-Müller&amp;#039;&amp;#039;, Texte von Vera Scheef, Katrin Höhmann und Rainer Springhorn, Band 13 der Kataloge des [[Lippisches Landesmuseum|Lippischen Landesmuseums]], Detmold 2006, ISBN 978-3-9808505-4-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
Im Teo Otto Archiv der Familie Höhmann finden sich unter anderem seine Ölgemälde sowie zentrale Bühnenbilder seiner letzten Schaffensjahre. Eine Vielzahl seiner Entwürfe befindet sich unter anderem in der [[Theaterwissenschaftliche Sammlung Universität zu Köln|Theaterwissenschaftlichen Sammlung]] der Universität zu Köln und in der Akademie der Künste in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118738828}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0653297}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dhm.de/ausstellungen/erf/raum/erstesog/muttersprache/bild134.htm Ottos Bühnenbild zu &amp;#039;&amp;#039;Mutter Courage&amp;#039;&amp;#039;.] [[Deutsches Historisches Museum]]&lt;br /&gt;
* [https://www.terz.org/texte/texte_04_01/theater1.html Zur Ausstellung im Düsseldorfer Theatermuseum 2000/01]&lt;br /&gt;
* [http://www.duesseldorf.de/theatermuseum/th_dateien_download/otto_t_biogr.pdf Teo Otto als Lehrer an der Kunstakademie Düsseldorf 1959–1968] (PDF; 453&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.microarchitecture.net/Texte/deutsch/otto-deutsch.html Artikel] bei microarchitecture.net&lt;br /&gt;
* [https://www.teo-otto-theater.de/ Das Teo Otto Theater der Stadt Remscheid]&lt;br /&gt;
* [https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/olf/startbild.php?bestand=17906 Ottos Bühnenbild zu Prometheus (1968).] Digitalisierte Dekorationsmappen des Württembergischen Staatstheaters Stuttgart im Landesarchiv Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/1237 Teo-Otto-Archiv/Sammlung Gusti Wolf] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118738828|LCCN=n97865082|VIAF=96225612}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Otto, Teo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bühnenbildner (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bühnenbildner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Remscheid)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Otto, Teo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Otto, Theodor Karl (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bühnenbildner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Februar 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Remscheid]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Juni 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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