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	<title>Tenrekartige - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tenrekartige&amp;diff=76077&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leyo: Komma vor DOI</title>
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		<updated>2025-03-31T23:04:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Komma vor DOI&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Tenrekartige&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Afrosoricida&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Michael J. Stanhope|Stanhope]], [[Victor G. Waddell|Waddell]], [[Ole Madsen (Biologe)|Madsen]], [[Wilfried de Jong (Biologe)|de Jong]], [[S. Blair Hedges|Hedges]], [[Gregory C. Cleven|Cleven]], [[Diana Kao|Kao]] &amp;amp; [[Mark S. Springer|Springer]], 1998&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Afroinsectiphilia&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Afrotheria&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Überordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Höhere Säugetiere&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Eutheria&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Säugetiere&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Mammalia&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Synapsiden&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Synapsida&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Bild             = Tanrek.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = [[Großer Tenrek]] (&amp;#039;&amp;#039;Tenrec ecaudatus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tenrekartigen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Afrosoricida) sind eine in jüngerer Zeit aufgrund von [[Molekulargenetik|molekulargenetischen]] Untersuchungen festgestellte [[Ordnung (Biologie)|Ordnung]] der [[Säugetiere]] (Mammalia). Sie fassen die [[Tenreks]], [[Otterspitzmäuse]] und die [[Goldmulle]] zusammen, drei in [[Afrika]] und auf [[Madagaskar]] lebende Familien mit rund 55 Arten. [[Morphologie (Biologie)|Morphologisch]] teilen die Tenrekartigen mit den [[Insektenfresser]]n „im engeren Sinn“ (wissenschaftlich Eulipotyphla), dem Taxon aus [[Igel]]n, [[Spitzmäuse]]n, [[Maulwürfe]]n und anderen, so viele Gemeinsamkeiten, dass sie früher  in eine gemeinsame Ordnung, Insektenfresser „im weiteren Sinn“ (wissenschaftlich Lipotyphla) gestellt wurden. Die molekulargenetischen Befunde sprechen jedoch dafür, dass Tenrekartige und Insektenfresser nicht miteinander verwandt sind, sondern sich lediglich [[Konvergenz (Biologie)|konvergent]] entwickelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Körperbau und Gliedmaßen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Potamogale velox.jpg|mini|[[Große Otterspitzmaus]] (&amp;#039;&amp;#039;Potamogale velox&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Em - Chrysospalax trevelyani - 2.jpg|mini|hochkant|[[Riesengoldmull]] (&amp;#039;&amp;#039;Chrysospalax trevelyani&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
Die Tenrekartigen haben verschiedene [[ökologische Nische]]n besetzt und sind dementsprechend eine vielgestaltige Gruppe. Die [[Goldmulle]] (Chrysochloridae) sind – ähnlich den [[Maulwürfe]]n – an eine unterirdisch grabende Lebensweise angepasst; innerhalb der [[Tenreks]] (Tenrecidae) finden sich spitzmausähnliche Vertreter (die [[Reistenreks]] und der [[Erdtenrek]]) und igelähnliche Tiere (die [[Igeltenreks]]). Daneben gibt es mit den [[Otterspitzmäuse]]n (Potamogalidae)  auch wasserbewohnende Arten, die äußerlich otterähnlich wirken. Die [[Kopf-Rumpf-Länge]]n variieren zwischen 4 und 40&amp;amp;nbsp;cm. Der Schwanz ist unterschiedlich lang, von stummelartig kurz bei den Goldmullen und den Igeltenreks bis doppelt so lang wie der restliche Körper bei einigen [[Kleintenreks]]. Das Gewicht beträgt zwischen 3&amp;amp;nbsp;g und 2,4&amp;amp;nbsp;kg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2013&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Garbutt 2007&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Symonds et al. 2005&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vogel 2013&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gliedmaßen sind verhältnismäßig kurz. Die Vorderfüße der Goldmulle sind zu hochspezialisierten Grabwerkzeugen umgebildet, wobei insbesondere die Kralle des dritten Fingers verlängert ist. Die Gliedmaßen der Tenreks haben sich an die jeweilige Lebensweise angepasst und sind zum Graben, zum Klettern oder zum Bodenlaufen geeignet. Manche wasserlebenden Arten besitzen Schwimmhäute. Die Hände und Füße weisen mit wenigen Ausnahmen jeweils fünf Strahlen auf, Finger und Zehen tragen immer Krallen. Bei allen Tenrekartigen sind [[Schienbein|Schien-]] und [[Wadenbein]] oft am unteren Ende verwachsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2013&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Garbutt 2007&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Symonds et al. 2005&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vogel 2013&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopf und Zähne ===&lt;br /&gt;
Der Kopf ist kegelförmig oder langgestreckt, die Schnauze zugespitzt. Wie bei vielen unterirdisch lebenden Säugern fehlen bei Goldmullen [[Ohrmuschel]]n, die der Tenreks sind hingegen relativ groß. Die Augen sind bei den Tenreks und den Otterspitzmäusen klein, bei den Goldmullen mit Fell bedeckt und funktionslos. Als charakteristisches Merkmal kann der [[Jochbogen]] herangezogen werden, der bei den Tenreks und den Otterspitzmäusen nicht geschlossen ist. Bei den Goldmullen besteht ein vollständiger Bogen, der aber nur aus dem vorderen Bogenansatz gebildet wird und daher als sekundär aufzufassen ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2013&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Garbutt 2007&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vogel 2013&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zähne sind genau wie die der Insektenfresser durch spitze Höcker und scharfe Schmelzleisten charakterisiert. Die [[Zahnformel]] lautet &amp;lt;math&amp;gt;\frac{2-3.1.3.2-3}{2-3.1.3.2-3}&amp;lt;/math&amp;gt;. Insgesamt haben sie also 32 bis 40 Zähne. Bei den Goldmullen, den Otterspitzmäusen und den Kleintenreks ist der vorderste obere und der zweite untere [[Schneidezahn]] stets vergrößert, der [[Eckzahn]] immer klein. Im Unterschied dazu haben die Igeltenreks und die Reiswühler vergrößerte Eckzähne. Die [[Molar (Zahn)|Molaren]] verfügen über ein &amp;#039;&amp;#039;zalambdodomntes&amp;#039;&amp;#039; Kauflächenmuster, das heißt, es ist eine V-förmige Schmelzleiste (Ectoloph) ausgebildet. Zusätzlich bestehen drei Haupthöcker, von denen der Paraconus an der Spitze des V-förmigen Ectolophs liegt. Bei den Tenreks und den Goldmullen verschmilzt der Metaconus mit dem Paraconus, bei den Otterspitzmäusen sind beide deutlich voneinander getrennt. Der dritte Höcker, der Protoconus, ist bei den beiden erstgenannten Gruppen in unterschiedlichem Maße reduziert, bei der letztgenannten aber groß ausgebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Asher et al. 2005&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2013&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Garbutt 2007&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vogel 2013&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innere Anatomie ===&lt;br /&gt;
Auch in der inneren Anatomie haben die Tenrekartigen große Ähnlichkeiten mit Insektenfressern. Der [[Verdauungstrakt]] ist einfach gebaut, der [[Blinddarm]] fehlt bei beiden Gruppen und der [[Darm]] ist kurz und röhrenförmig. Eine Besonderheit der Tenrekartigen ist, dass das [[Urogenitalsystem]] wie bei den [[Kloakentiere|Ursäugern]] in einer einzigen Austrittsöffnung, der [[Kloake (Biologie)|Kloake]], endet. Eine ähnliche Anordnung findet sich aber auch bei einigen [[Spitzmäuse]]n und ist somit kein morphologisches Kriterium. Bei den Männchen der meisten Arten der Tenrekartigen liegen die [[Hoden]] in der Bauchhöhle. Das unterscheidet sie von den Insektenfressern, stellt aber möglicherweise ein urtümliches Säugetiermerkmal dar. Die Weibchen haben wie bei den Insektenfressern eine zweihörnige [[Gebärmutter]] (&amp;#039;&amp;#039;Uterus bicornis&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2013&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Garbutt 2007&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Symonds et al. 2005&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vogel 2013&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Die Tenrekartigen kommen ausschließlich in [[Afrika]] südlich der [[Sahara]] und auf [[Madagaskar]] vor. Die Tenreks haben ihren Verbreitungsschwerpunkt auf Madagaskar, die Otterspitzmäuse sind auf dem afrikanischen Festland beiderseits des [[Äquator]]s beheimatet. Die Goldmulle bewohnen vorwiegend den Süden des Kontinents, drei Arten leben im mittleren Afrika, auf Madagaskar fehlen sie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2013&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Garbutt 2007&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vogel 2013&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tenrekartigen bewohnen eine Reihe von Lebensräumen und finden sich sowohl in trockenen Wüstenregionen als auch in Grasländern und Wäldern. Die Otterspitzmäuse und ein Vertreter der Tenreks führen eine semiaquatische Lebensweise und sind dementsprechend entlang von Flüssen und anderen Gewässern zu finden. Die Höhenverbreitung reicht vom Meeresspiegel bis in Hochgebirgslagen um 4000 m.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2013&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Garbutt 2007&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vogel 2013&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Die Lebensweise der Tenrekartigen ist vielfältig, was sich auch in ihrem Körperbau ausdrückt. Die Goldmulle verbringen den Großteil ihres Lebens unterirdisch. Ebenso finden sich unter den Tenreks einige grabende Arten, wenn auch nicht im gleichen Ausmaß. Ein größerer Teil der Tenreks lebt allerdings auf dem Boden oder klettert in Bäumen. Bei manchen Tenreks, vor allem aus der Gruppe der Kleintenreks ist dafür ein langer [[Greifschwanz]] ausgebildet. Die Otterspitzmäuse und der [[Wassertenrek]] halten sich bei der Nahrungssuche zumeist im Wasser auf. Den meisten Tenrekartigen dienen selbst gegrabene Baue als Unterschlupf. Die Tiere leben mit einzelnen Ausnahmen einzelgängerisch und meiden außerhalb der Paarungszeit den Kontakt mit Artgenossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2013&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Garbutt 2007&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vogel 2013&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der Tenrekartigen ist, dass ihre Körpertemperatur flexibler als die der meisten anderen Säugetiere ist und zum Teil der Umgebung angepasst werden kann. Viele Arten fallen in einen [[Torpor]] (Starrezustand), entweder täglich oder bei kühler Außentemperatur und geringem Nahrungsangebot.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2013&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Garbutt 2007&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vogel 2013&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahrung ===&lt;br /&gt;
Die Nahrung der Tenrekartigen besteht aus [[Insekten]] und anderen Wirbellosen wie [[Regenwürmer]]n, die aquatischen Arten nehmen auch [[Krebstiere]] zu sich. In unterschiedlichem Ausmaß ergänzen kleine Wirbeltiere, Aas und pflanzliches Material den Speiseplan.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2013&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Garbutt 2007&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vogel 2013&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Über die Fortpflanzung ist wenig bekannt, sie ist aber je nach Art variabel. Die Wurfgrößen variieren zwischen eins und 32 beim [[Großer Tenrek|Großen Tenrek]], letzteres stellt den höchsten Wert aller Säugetiere dar. Neugeborene werden im geschützten Bau der Mutter – die meist allein für die Jungenaufzucht verantwortlich ist – zur Welt gebracht. Sie sind zunächst hilflos, wachsen aber schnell.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2013&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Garbutt 2007&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vogel 2013&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
=== Äußere und innere Systematik ===&lt;br /&gt;
{{userboxtop|toptext=&amp;lt;small&amp;gt;Innere Systematik der Afrotheria nach Heritage et al. 2021&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heritage et al. 2021&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Klade|style=white-space:nowrap;font-size:75%;line-height:100%&lt;br /&gt;
|label1=[[Afrotheria]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|1={{Klade&lt;br /&gt;
   |label1=&amp;amp;nbsp;[[Afroinsectiphilia]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
   |1={{Klade&lt;br /&gt;
      |label1=&amp;amp;nbsp;[[Afroinsectivora]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
      |1={{Klade&lt;br /&gt;
         |label1=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Afrosoricida&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
         |1={{Klade&lt;br /&gt;
            |1=&amp;amp;nbsp;[[Chrysochloridae]] (Goldmulle)&lt;br /&gt;
            |label2=&amp;amp;nbsp;[[Tenrecomorpha]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
            |2={{Klade&lt;br /&gt;
               |1=&amp;amp;nbsp;[[Tenrecidae]] (Tenreks)&lt;br /&gt;
               |2=&amp;amp;nbsp;[[Potamogalidae]] (Otterspitzmäuse)&lt;br /&gt;
               }}&lt;br /&gt;
            }}&lt;br /&gt;
         |label2=&amp;amp;nbsp;[[Macroscelidea]] (Rüsselspringer)&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
         |2={{Klade&lt;br /&gt;
            |1=&amp;amp;nbsp;[[Macroscelididae]] (Elefantenspitzmäuse und Rüsselratte)&lt;br /&gt;
            |2=&amp;amp;nbsp;[[Rhynchocyon]]idae (Rüsselhündchen)&lt;br /&gt;
            }}&lt;br /&gt;
         }}&lt;br /&gt;
      |2=&amp;amp;nbsp;[[Tubulidentata]] (Erdferkel)&lt;br /&gt;
      }}&lt;br /&gt;
   |label2=&amp;amp;nbsp;[[Paenungulata]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
   |2={{Klade&lt;br /&gt;
      |1=&amp;amp;nbsp;[[Hyracoidea]] (Schliefer)&lt;br /&gt;
      |label2=&amp;amp;nbsp;[[Tethytheria]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
      |2={{Klade&lt;br /&gt;
         |label1=&amp;amp;nbsp;[[Seekühe|Sirenia]] (Seekühe)&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
         |1={{Klade&lt;br /&gt;
            |1=&amp;amp;nbsp;[[Dugongidae]] (Dugongs)&lt;br /&gt;
            |2=&amp;amp;nbsp;[[Trichechidae]] (Manatis)&lt;br /&gt;
            }}&lt;br /&gt;
         |2=&amp;amp;nbsp;[[Rüsseltiere|Proboscidea]] (Rüsseltiere)&lt;br /&gt;
         }}&lt;br /&gt;
      }}&lt;br /&gt;
   }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{userboxbottom}}&lt;br /&gt;
Aufgrund [[Molekulargenetik|molekulargenetischer]] Untersuchungen werden die Tenrekartigen den [[Afrotheria]] zugerechnet, einer äußerlich heterogenen Säugetiergruppe, die ihren Ursprung auf dem [[afrika]]nischen Kontinent hat. Die Verwandtschaftsverhältnisse zu anderen Gruppen innerhalb der Afrotheria sind noch nicht vollständig aufgelöst. In zahlreichen genetischen Studien stellen die [[Rüsselspringer]] (Macroscelidea) die [[Schwestergruppe]] der Tenrekartigen dar, gemeinsam mit dem [[Erdferkel]] (Tubulidentata) bilden diese Gruppen das Taxon der [[Afroinsectiphilia]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Waddell et al. 2001&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beck et al. 2006&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuntner et al. 2011&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Tenrekartigen werden heute drei Familien unterschieden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Everson et al. 2016&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ordnung Afrosoricida {{Person|Stanhope, Waddell, Madsen, de Jong, Hedges, Cleven, Kao &amp;amp; Springer}}, 1998 (Tenrekartige)&lt;br /&gt;
::* [[Chrysochloridae]] {{Person|Gray}}, 1825 (Goldmulle)&lt;br /&gt;
:* [[Tenrecomorpha]] {{Person|Butler}}, 1972&lt;br /&gt;
::* [[Tenrecidae]] {{Person|Gray}}, 1821 (Tenreks)&lt;br /&gt;
::* [[Potamogalidae]] {{Person|Allman}}, 1865 (Otterspitzmäuse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Goldmulle werden teilweise morphologisch aufgrund eines unterschiedlichen Baus des Ohres in zwei oder drei Unterfamilien (Chrysochlorinae und Amblysominae, teilweise auch die Eremitalpinae) unterteilt, genetische Daten unterstützen dies aber nicht vollständig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Asher et al. 2010&amp;quot;/&amp;gt; Die Tenreks lassen sich in drei morphologisch gut abgegrenzte Unterfamilien unterteilen: die [[Erdtenrek]]s (Geogalinae), die [[Reistenreks]] (Oryzorictinae) und die [[Igeltenreks]] (Tenrecinae). (Näheres siehe unter [[Goldmulle#Systematik|Systematik der Goldmulle]] und [[Tenreks#Systematik|Systematik der Tenreks]].) Die [[Kladistik|Monophylie]] der drei Familien wurde durch molekulargenetische Untersuchungen bestätigt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Douady et al. 2002&amp;quot;/&amp;gt; was früher geäußerte Vermutungen basierend auf anatomischen Vergleichen widerlegt hat, die Otterspitzmäuse könnten die Schwestergruppe aller übrigen Tenrekartigen sein oder die Igeltenreks seien näher mit den Goldmullen als mit den übrigen Tenreks verwandt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Asher 1999&amp;quot;/&amp;gt; In einer verwandtschaftlichen Nähe zu den Tenreks steht laut genetischen Untersuchungen auch die heute ausgestorbene Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Plesiorycteropus]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Vertreter der Gattung waren bis vor rund 1000 Jahren auf Madagaskar heimisch, ursprünglich wurde ihnen aber eine nähere Beziehung zum Erdferkel zugesprochen beziehungsweise standen sie in der eigenständigen Ordnung Bibymalagasia.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buckley et al. 2013&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forschungs- und Systematikgeschichte ===&lt;br /&gt;
Seit der Etablierung der Ordnung der [[Insektenfresser]] (Insectivora) durch [[Thomas Edward Bowdich]] im Jahr 1821&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bowdich 1821&amp;quot;/&amp;gt; stand die Zugehörigkeit der Tenreks und Goldmulle weitgehend außer Zweifel. Diese Ordnung hat eine bewegte taxonomische Geschichte, und auch als einige Taxa wie [[Riesengleiter]], [[Spitzhörnchen]] und [[Rüsselspringer]] später ausgegliedert wurden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gregory 1910&amp;quot;/&amp;gt; galt die Verwandtschaft aufgrund der morphologischen Übereinstimmungen bis in die 1990er-Jahre als gesichert. Die innere Systematik dieser Insektenfresser im weiteren Sinn war jedoch stets umstritten. So wurden die Tenreks beispielsweise oft als enge Verwandte der [[Schlitzrüssler]] betrachtet, die Goldmulle galten unter anderem als nahe mit den [[Maulwürfe]]n verwandt oder als basale Gruppe, die allen übrigen Insektenfressern gegenüberstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Symonds et al. 2005&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Einzug der molekulargenetischen Forschung in die zoologische Systematik hat sich diese Sichtweise geändert. Ein Forscherteam um [[Mark S. Springer]] stellte 1997 erstmals die Goldmulle außerhalb der Insektenfresser und ordnete sie in eine Klade afrikanischer Säugetiere ein,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Springer et al. 1997&amp;quot;/&amp;gt; Im darauffolgenden Jahr erkannten [[Michael J. Stanhope]] und Kollegen, dass auch die Tenreks in diese Gruppe gehören und mit den Goldmullen ein gemeinsames Taxon bilden. Sie prägten auch den wissenschaftlichen Namen Afrosoricida, darüber hinaus auch die Bezeichnung Afrotheria für die übergeordnete gemeinsame Gruppe afrikanischer Tiere.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stanhope et al. 1998&amp;quot;/&amp;gt; Zahlreiche folgende molekulare Untersuchungen haben die [[Polyphylie]] der Insektenfresser im weiteren Sinn (Lipotyphla) bestätigt, sodass heute über die Aufteilung auf zwei Gruppen, die Tenrekartigen (Afrosoricida) und die Insektenfresser (Eulipotyphla) weitgehend Konsens herrscht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meredith et al. 2011&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;O&amp;#039;Leary et al 2013&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Taxonomie ===&lt;br /&gt;
Der wissenschaftliche Terminus Afrosoricida bedeutet direkt übersetzt „afrikanische Spitzmäuse“. Der Begriff ist umstritten, da ihm das Taxon &amp;#039;&amp;#039;Afrosorex&amp;#039;&amp;#039; zugrunde liegt, das 1986 von [[Rainer Hutterer]] eingeführt worden war. In der heutigen Systematik bezeichnet &amp;#039;&amp;#039;Afrosorex&amp;#039;&amp;#039; eine Untergattung innerhalb der [[Weißzahnspitzmäuse]] (&amp;#039;&amp;#039;Crocidura&amp;#039;&amp;#039;) und schließt Arten wie [[Fischers Spitzmaus]] oder [[Mac Arthurs Spitzmaus]] ein, sie steht somit eindeutig mit den Insektenfressern in Verbindung. Einige Wissenschaftler präferieren daher andere Bezeichnungen für die Tenrekartigen. Häufig verwendet wird Tenrecoidea mit Verweis auf [[Samuel Booker McDowell]] 1958. McDowell hatte die Tenrecoidea als Überfamilie unter Einschluss der Tenreks (inklusive der Otterspitzmäuse) und der Goldmulle definiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;McDowell 1958&amp;quot;/&amp;gt; Zuerst benutzt wurde der Begriff aber von [[George Gaylord Simpson]] im Jahr 1931, der darin die Tenreks zusammen mit den Otterspitzmäusen, den Schlitzrüsslern und einigen ausgestorbenen Gruppen einordnete, allerdings unter Ausschluss der Goldmulle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simpson 1931&amp;quot;/&amp;gt; Es wird daher auch die Meinung vertreten, das McDowells Neudefinition eine ungerechtfertigte Erweiterung des Taxons nach Simpson darstellt. Eine teilweise verwendete Bezeichnung stellt Tenrecomorpha dar. Diese stammt von [[Percy M. Butler]] aus dem Jahr 1972, bezieht sich aber nur auf die Tenreks und die Otterspitzmäuse. Sie wird daher in einigen jüngeren Arbeiten auch in dieser eindeutigen Form verstanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Everson et al. 2016&amp;quot;/&amp;gt; Aufgrund dieser taxonomischen „Vorbelastung“ anderer potentieller Bezeichnungen für die Tenrekartigen wird Afrosoricida trotz des problematischen Namensbezugs weitgehend akzeptiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Asher et al. 2010b&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013b&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammesgeschichte ==&lt;br /&gt;
Laut der [[Molekulare Uhr|molekularen Uhr]] reicht der Ursprung der Tenrekartigen bis zur [[Kreide-Tertiär-Grenze]] vor etwa 68 Millionen Jahren zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meredith et al. 2011&amp;quot;/&amp;gt; Die fossile Überlieferung der Gruppe ist aber  sehr dürftig. Die ältesten bisher bekannten Fossilien stammen aus dem südwestlichen Afrika und datieren in das Mittlere [[Eozän]] vor etwa 48 bis 41 Millionen Jahren. Verschiedenen Gebissreste aus der Fundstelle &amp;#039;&amp;#039;[[Black Crow (Fossillagerstätte)|Black Crow]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Diamantensperrgebiet]] von [[Namibia]] werden den Gattungen &amp;#039;&amp;#039;[[Diamantochloris]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Damarachloris]]&amp;#039;&amp;#039; zugewiesen. Beide stellen frühe Formen der Goldmulle dar, unterscheiden sich aber bezüglich der Körpergröße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pickford 2015&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pickford 2018&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pickford 2019b&amp;quot;/&amp;gt; Ein weiterer, weniger als 1&amp;amp;nbsp;cm langer Unterkieferast wiederum repräsentiert &amp;#039;&amp;#039;[[Nanogale]]&amp;#039;&amp;#039;, der in das Beziehungsumfeld der Tenreks und Otterspitzmäuse gehört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pickford 2019&amp;quot;/&amp;gt; Nur wenig jünger sind umfangreiche Skelettfunde vom &amp;#039;&amp;#039;[[Eocliff]]&amp;#039;&amp;#039;, ebenfalls im Sperrgebiet, die in das Obere Eozän datieren. Hier sind ebenfalls mehrere Vertreter nachgewiesen, sie umfassen mit &amp;#039;&amp;#039;[[Namachloris]]&amp;#039;&amp;#039; einerseits Goldmulle, mit &amp;#039;&amp;#039;[[Namagale]]&amp;#039;&amp;#039; andererseits Otterspitzmäuse sowie mit &amp;#039;&amp;#039;[[Sperrgale]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Arenagale]]&amp;#039;&amp;#039; auch Tenreks.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pickford 2015b&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pickford 2015c&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Asher 2019&amp;quot;/&amp;gt; Demnach sind zu diesem Zeitpunkt bereits alle drei Familien präsent. Weitere frühe Funde kamen im Unteren [[Miozän]] des östlichen und ebenfalls südwestlichen Afrikas zu Tage. Zu nennen sind hier &amp;#039;&amp;#039;[[Protenrec]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Parageogale]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Erythrozootes]]&amp;#039;&amp;#039;, drei den Tenreks nahestehende Formen. Daneben ist auch &amp;#039;&amp;#039;[[Prochrysochloris]]&amp;#039;&amp;#039; belegt, das wiederum den Goldmullen nähersteht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butler 1978&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butler 1984&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mein et al. 2003&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Asher 2010&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umstritten ist die Stellung einiger Formen aus dem Übergang vom Eozän zum [[Oligozän]] des [[Fayyum (Fossillagerstätte)|Fayyum-Gebietes]] im nördlichen [[Ägypten]], namentlich genannt seien hier &amp;#039;&amp;#039;[[Widanelfarasia]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Dilambdogale]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Jawharia]]&amp;#039;&amp;#039;. Das Fundmaterial setzt sich weitgehend aus Ober- und Unterkieferresten zusammen. Bemerkenswert ist an den Oberkieferzähnen, dass die hinteren Mahlzähne ein &amp;#039;&amp;#039;zalambdodontes&amp;#039;&amp;#039; Kauflächenmuster, der vorderste aber ein &amp;#039;&amp;#039;dilambdodontes&amp;#039;&amp;#039; aufweist. Möglicherweise stehen die genannten Formen aus phylogenetischer Sicht an der Basis der Entwicklung der Tenrekartigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seiffert et al. 2000&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seiffert et al. 2007&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seiffert 2010&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Asher 2010&amp;quot;/&amp;gt; Bei der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Europotamogale&amp;#039;&amp;#039;, die anhand eines Zahns aus einer [[Karst]]spalte in [[Andalusien]] beschrieben wurde und in das [[Pliozän]] datiert,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Crespo et al. 2023&amp;quot;/&amp;gt; handelt es sich nach Aussage einiger Wissenschaftler möglicherweise um eine Verwechslung mit &amp;#039;&amp;#039;[[Archaeodesmana]]&amp;#039;&amp;#039; aus der Gruppe der [[Maulwürfe]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Furio et al. 2024&amp;quot;/&amp;gt; was jedoch von den Erstautoren kritisch gesehen wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Crespo et al. 2025&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gary N. Bronner: &amp;#039;&amp;#039;Family Chrysochloridae Golden-moles.&amp;#039;&amp;#039; In: Jonathan Kingdon, David Happold, Michael Hoffmann, Thomas Butynski, Meredith Happold und Jan Kalina (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammals of Africa Volume I. Introductory Chapters and Afrotheria.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury, London, 2013, S. 223–257&lt;br /&gt;
* Nick Garbutt: &amp;#039;&amp;#039;Mammals of Madagascar. A complete guide.&amp;#039;&amp;#039; Yale University Press, 2007, S. 1–304 (S. 32–56)&lt;br /&gt;
* Matthew Symonds: &amp;#039;&amp;#039;Phylogeny and life histories of the &amp;quot;Insectivora&amp;quot;: controversies and consequences.&amp;#039;&amp;#039; Biological Reviews 80, 2005, S. 93–128&lt;br /&gt;
* Don E. Wilson, DeeAnn M. Reeder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammal Species of the World.&amp;#039;&amp;#039; 3. Ausgabe. The Johns Hopkins University Press, Baltimore 2005, ISBN 0-8018-8221-4&lt;br /&gt;
* Peter Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Subfamily Potamogalinae Otter Shrew.&amp;#039;&amp;#039; In: Jonathan Kingdon, David Happold, Michael Hoffmann, Thomas Butynski, Meredith Happold und Jan Kalina (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammals of Africa Volume I. Introductory Chapters and Afrotheria.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury, London, 2013, S. 216–222&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2013&amp;quot;&amp;gt;Gary N. Bronner: &amp;#039;&amp;#039;Family Chrysochloridae Golden-moles.&amp;#039;&amp;#039; In: Jonathan Kingdon, David Happold, Michael Hoffmann, Thomas Butynski, Meredith Happold und Jan Kalina (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammals of Africa Volume I. Introductory Chapters and Afrotheria.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury, London, 2013, S. 223–257&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Garbutt 2007&amp;quot;&amp;gt;Nick Garbutt: &amp;#039;&amp;#039;Mammals of Madagascar. A complete guide.&amp;#039;&amp;#039; Yale University Press, 2007, S. 1–304 (S. 32–56)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vogel 2013&amp;quot;&amp;gt;Peter Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Subfamily Potamogalinae Otter Shrew.&amp;#039;&amp;#039; In: Jonathan Kingdon, David Happold, Michael Hoffmann, Thomas Butynski, Meredith Happold und Jan Kalina (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammals of Africa Volume I. Introductory Chapters and Afrotheria.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury, London, 2013, S. 216–222&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Asher et al. 2005&amp;quot;&amp;gt;Robert J. Asher und Marcelo R. Sánchez-Villagra: &amp;#039;&amp;#039;Locking Yourself Out: Diversity Among Dentally Zalambdodont Therian Mammals.&amp;#039;&amp;#039; Journal of Mammalian Evolution. 12 (1/2), 2005, S. 265–282&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Waddell et al. 2001&amp;quot;&amp;gt;Peter J. Waddell, Hirohisa Kishino und Rissa Ota: &amp;#039;&amp;#039;A Phylogenetic Foundation for Comparative Mammalian Genomics.&amp;#039;&amp;#039; Genome Informatics 12, 2001, S. 141–154&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beck et al. 2006&amp;quot;&amp;gt;Robin M. D. Beck, Olaf R. P. Bininda-Emonds, Marcel Cardillo, Fu-Guo Robert Liu und Andy Purvis: &amp;#039;&amp;#039;A higher-level MRP supertree of placental mammals.&amp;#039;&amp;#039; BMC Evolutionary Biology 6, 2006, S. 93, [[doi:10.1186/1471-2148-6-93]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Everson et al. 2016&amp;quot;&amp;gt;Kathryn M. Everson, Voahangy Soarimalala, Steven M. Goodman und Link E. Olson: &amp;#039;&amp;#039;Multiple loci and complete taxonomic sampling resolve the phylogeny and biogeographic history of tenrecs (Mammalia: Tenrecidae) and reveal higher speciation rates in Madagascar’s humid forests.&amp;#039;&amp;#039; Systematic Biology 65 (5), 2016, S. 890–909 [[doi: 10.1093/sysbio/syw034]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Asher et al. 2010&amp;quot;&amp;gt;Robert J. Asher, Sarita Maree, Gary Bronner, Nigel C Bennett, Paulette Bloomer, Paul Czechowski, Matthias Meyer und Michael Hofreiter: &amp;#039;&amp;#039;A phylogenetic estimate for golden moles (Mammalia, Afrotheria, Chrysochloridae).&amp;#039;&amp;#039; BMC Evolutionary Biology 10, 2010, S. 69 {{doi|10.1186/1471-2148-10-69}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Douady et al. 2002&amp;quot;&amp;gt;Christophe J. Douady, Francois Catzeflis, Diana J. Kao, Mark S. Springer und Michael J. Stanhope: &amp;#039;&amp;#039;Molecular evidence for the monophyly of tenrecidae (mammalia) and the timing of the colonization of Madagascar by Malagasy Tenrecs.&amp;#039;&amp;#039; Molecular Phylogenetics and Evolution 22 (3), 2002, S. 357–363, [[doi:10.1006/mpev.2001.1055]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buckley et al. 2013&amp;quot;&amp;gt;Michael Buckley: &amp;#039;&amp;#039;A Molecular Phylogeny ofPlesiorycteropus Reassigns the Extinct Mammalian Order ‘Bibymalagasia’.&amp;#039;&amp;#039; PlosOne 8 (3), 2013, S. e59614, [[doi:10.1371/journal.pone.0059614]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Springer et al. 1997&amp;quot;&amp;gt;Mark S. Springer, Gregory C. Cleven, Ole Madsen, Wilfried W. de Jong, Victor G. Waddell, Heather M. Amrine und Michael J. Stanhope: &amp;#039;&amp;#039;Endemic African mammals shake the phylogenetic tree.&amp;#039;&amp;#039; Nature 388, 1997, S. 61–64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stanhope et al. 1998&amp;quot;&amp;gt;Michael J. Stanhope, Victor G. Waddell, Ole Madsen, Wilfried de Jong, S. Blair Hedges, Gregory C. Cleven, Diana Kao und Mark S. Springer: &amp;#039;&amp;#039;Molecular evidence for multiple origins of Insectivora and for a new order of endemic African insectivore mammals.&amp;#039;&amp;#039; PNAS 95, 1998, S. 9967–9972, [[doi:10.1073/pnas.95.17.9967]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Symonds et al. 2005&amp;quot;&amp;gt;Matthew Symonds: &amp;#039;&amp;#039;Phylogeny and life histories of the &amp;quot;Insectivora&amp;quot;: controversies and consequences.&amp;#039;&amp;#039; Biological Reviews 80, 2005, S. 93–128 [[doi: 10.1017/S1464793104006566]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simpson 1931&amp;quot;&amp;gt;George Gaylord Simpson: &amp;#039;&amp;#039;A new classification of mammals.&amp;#039;&amp;#039; Bulletin of the American Museum of Natural History 59, 1931, S. 259–293&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;McDowell 1958&amp;quot;&amp;gt;Samuel Booker McDowell: &amp;#039;&amp;#039;The Greater Antillean insectivores.&amp;#039;&amp;#039; Bulletin of the American Museum of Natural History 115, 1958, S. 115–213&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Asher et al. 2010b&amp;quot;&amp;gt;Robert J Asher und Kristofer M Helgen: &amp;#039;&amp;#039;Nomenclature and placental mammal phylogeny.&amp;#039;&amp;#039; BMC Evolutionary Biology 10, 2010, S. 102 ([https://bmcecolevol.biomedcentral.com/articles/10.1186/1471-2148-10-102])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013b&amp;quot;&amp;gt;Gary N. Bronner: &amp;#039;&amp;#039;Order Afrosoricida - Tenrecs, Otter shrews, Golden moles.&amp;#039;&amp;#039; In: Jonathan Kingdon, David Happold, Michael Hoffmann, Thomas Butynski, Meredith Happold und Jan Kalina (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammals of Africa Volume I. Introductory Chapters and Afrotheria.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury, London, 2013, S. 214–215&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuntner et al. 2011&amp;quot;&amp;gt;Matjaž Kuntner, Laura J. May-Collado und Ingi Agnarsson: &amp;#039;&amp;#039;Phylogeny and conservation priorities of afrotherian mammals (Afrotheria, Mammalia).&amp;#039;&amp;#039; Zoologica Scripta 40 (1), 2011, S. 1–15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meredith et al. 2011&amp;quot;&amp;gt;Robert W. Meredith, Jan E. Janečka, John Gatesy, Oliver A. Ryder, Colleen A. Fisher, Emma C. Teeling, Alisha Goodbla, Eduardo Eizirik, Taiz L. L. Simão, Tanja Stadler, Daniel L. Rabosky, Rodney L. Honeycutt, John J. Flynn, Colleen M. Ingram, Cynthia Steiner, Tiffani L. Williams, Terence J. Robinson, Angela Burk-Herrick, Michael Westerman, Nadia A. Ayoub, Mark S. Springer und William J. Murphy: &amp;#039;&amp;#039;Impacts of the Cretaceous Terrestrial Revolution and KPg Extinction on Mammal Diversification.&amp;#039;&amp;#039; Science 334, 2011, S. 521–524&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;O&amp;#039;Leary et al 2013&amp;quot;&amp;gt;Maureen A. O’Leary, Jonathan I. Bloch, John J. Flynn, Timothy J. Gaudin, Andres Giallombardo, Norberto P. Giannini, Suzann L. Goldberg, Brian P. Kraatz, Zhe-Xi Luo, Jin Meng, Xijun Ni, Michael J. Novacek, Fernando A. Perini, Zachary S. Randall, Guillermo W. Rougier, Eric J. Sargis, Mary T. Silcox, Nancy B. Simmons, Michelle Spaulding, Paúl M. Velazco, Marcelo Weksler, John R. Wible und Andrea L. Cirranello: &amp;#039;&amp;#039;The Placental Mammal Ancestor and the Post–K-Pg Radiation of Placentals.&amp;#039;&amp;#039; Science 339 (6120), 2013, S. 662–667, [[doi:10.1126/science.1229237]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Asher 1999&amp;quot;&amp;gt;Robert J. Asher: &amp;#039;&amp;#039;A morphological basis for assessing the phylogeny of the „Tenrecoidea“ (Mammalia, Lipotyphla).&amp;#039;&amp;#039; Cladistics 15, 1999, S. 231–252&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pickford 2015&amp;quot;&amp;gt;Martin Pickford: &amp;#039;&amp;#039;Chrysochloridae (Mammalia) from the Lutetian (Middle Eocene) of Black Crow, Namibia.&amp;#039;&amp;#039; Communications of the Geological Survey of Namibia 16, 2015, S. 105–113&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pickford 2015b&amp;quot;&amp;gt;Martin Pickford: &amp;#039;&amp;#039;Late Eocene Chrysochloridae (Mammalia) from the Sperrgebiet, Namibia.&amp;#039;&amp;#039; Communications of the Geological Survey of Namibia 16, 2015, S. 153–193&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pickford 2015c&amp;quot;&amp;gt;Martin Pickford: &amp;#039;&amp;#039;Late Eocene Potamogalidae and Tenrecidae (Mammalia) from the Sperrgebiet, Namibia.&amp;#039;&amp;#039; Communications of the Geological Survey of Namibia 16, 2015, S. 114–152&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butler 1978&amp;quot;&amp;gt;Percy M. Butler: &amp;#039;&amp;#039;Insectivora and Chiroptera.&amp;#039;&amp;#039; In: V. J. Maglio und H. B. S. Cooke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Evolulion of African Mammals.&amp;#039;&amp;#039; Harvard University Press, 1978, S. 56–68&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Butler 1984&amp;quot;&amp;gt;Percy M. Butler: &amp;#039;&amp;#039;Macroscelidea, Insectivora and Chiroptera from the Miocene of East Africa.&amp;#039;&amp;#039; Palaeovertebrata 14 (3), 1984, S. 117–200&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mein et al. 2003&amp;quot;&amp;gt;Pierre Mein und Martin Pickford: &amp;#039;&amp;#039;Insectivora from Arrisdrift, a basal Middle Miocene locality in southern Namibia.&amp;#039;&amp;#039; Memoir of the Geological Survey of Namibia 19, 2003, S. 143–146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seiffert et al. 2000&amp;quot;&amp;gt;Erik R. Seiffert und Elwyn L. Simons: &amp;#039;&amp;#039;Widanelfarasia, a diminutive placental from the late Eocene of Egypt. &amp;#039;&amp;#039; PNAS 97 (6), 2000, S. 2646–2651&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seiffert et al. 2007&amp;quot;&amp;gt;Erik R. Seiffert, Elwyn L. Simons, Timothy M. Ryan, Thomas M. Bown und Yousry Attia: &amp;#039;&amp;#039;New remains of Eocene and Oligocene Afrosoricida (Afrotheria) from Egypt, with implications for the origin(s) of afrosoricid zalambdodonty.&amp;#039;&amp;#039; Journal of Vertebrate Paleontology 27 (4), 2007, S. 963–972&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seiffert 2010&amp;quot;&amp;gt;Erik R. Seiffert: &amp;#039;&amp;#039;The oldest and youngest records of afrosoricid placentals from the Fayum Depression of northern Egypt.&amp;#039;&amp;#039; Acta Palaeontologica Polonica 55 (4), 2010, S. 599–616&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Asher 2010&amp;quot;&amp;gt;Robert J. Asher: &amp;#039;&amp;#039;Tenrecoidea.&amp;#039;&amp;#039; In: Lars Werdelin und William Joseph Sanders (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Cenozoic Mammals of Africa.&amp;#039;&amp;#039; University of California Press, Berkeley, London, New York, 2010, S. 99–106&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bowdich 1821&amp;quot;&amp;gt;Thomas Edward Bowdich: &amp;#039;&amp;#039;An analysis of the natural classifications of Mammalia for the use of students and travellers.&amp;#039;&amp;#039; Paris, 1821, S. 1–115 (S. 31–33) ([https://books.google.de/books?id=wVgQAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PR1&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_selected_pages&amp;amp;cad=2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gregory 1910&amp;quot;&amp;gt;William King Gregory: &amp;#039;&amp;#039;The orders of mammals.&amp;#039;&amp;#039; Bulletin of the American Museum of Natural History 27, 1910, S. 1–524 (S. 464–465)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pickford 2019&amp;quot;&amp;gt;Martin Pickford: &amp;#039;&amp;#039;Tiny Tenrecomorpha (Mammalia) from the Eocene of Black Crow, Namibia.&amp;#039;&amp;#039; Communications of the Geological Survey of Namibia 21, 2019, S. 15–25&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pickford 2019b&amp;quot;&amp;gt;Martin Pickford: &amp;#039;&amp;#039;New Chrysochloridae (Mammalia) from the middle Eocene of Black Crow, Namibia.&amp;#039;&amp;#039; Communications of the Geological Survey of Namibia 21, 2019, S. 40–47&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pickford 2018&amp;quot;&amp;gt;Martin Pickford: &amp;#039;&amp;#039;Diamantochloris mandible from the Ypresian/Lutetian of Namibia.&amp;#039;&amp;#039; Communications of the Geological Survey of Namibia 19, 2018, S. 51–65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Asher 2019&amp;quot;&amp;gt;Robert J. Asher: &amp;#039;&amp;#039;Recent additions to the fossil record of tenrecs and golden moles.&amp;#039;&amp;#039; Afrotherian Conservation 15, 2019, S. 4–13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heritage et al. 2021&amp;quot;&amp;gt;Steven Heritage, Erik R. Seiffert und Matthew R. Borths: &amp;#039;&amp;#039;Recommended fossil calibrators for time-scaled molecular phylogenies of Afrotheria.&amp;#039;&amp;#039; Afrotherian Conservation 17, 2021, S. 9–13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Crespo et al. 2023&amp;quot;&amp;gt;Vincente D. Crespo, Penélope Cruzado-Caballero und Carolina Castillo: &amp;#039;&amp;#039;First afrosoricid out of Africa: an example of Pliocene &amp;#039;tourism&amp;#039; in Europe.&amp;#039;&amp;#039; Palaeoworld, 2023, [[doi:10.1016/j.palwor.2023.03.006]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Furio et al. 2024&amp;quot;&amp;gt;Marc Furió, Raef Minwer-Barakat und Antonio García-Alix: &amp;#039;&amp;#039;No place for Pliocene tourists with Ockham’s razor in the pocket: Comment on Crespo et al. (2023).&amp;#039;&amp;#039; Palaeoworld, 2024, [[doi:10.1016/j.palwor.2024.02.002]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Crespo et al. 2025&amp;quot;&amp;gt;Vincente .D. Crespo und Carolina Castillo: &amp;#039;&amp;#039;… and the devil is in the details: A response to Furió et al. (2024).&amp;#039;&amp;#039; Palaeoworld, 2025, [[doi:10.1016/j.palwor.2025.200932]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Afrosoricida|Tenrekartige}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tenrekartige| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leyo</name></author>
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