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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tenor-Viola</id>
	<title>Tenor-Viola - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T02:04:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tenor-Viola&amp;diff=349319&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2025-01-31T14:49:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tenor-Viola&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Viola tenore&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Valentin (Musikwissenschaftler)|Erich Valentin]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Musikinstrumentenkunde.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Bosse, Regensburg 1954, S. 139.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein im späten 18. Jahrhundert außer Gebrauch gekommenes [[Streichinstrument]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Sie war wie die [[Bratsche]] eine [[Quinte]] tiefer als die [[Violine]] gestimmt, nämlich in c g d′ a′, gelegentlich auch noch eine Quinte tiefer und wurde im [[Notenschlüssel#Tenorschlüssel|Tenorschlüssel]] notiert (Die „normale“ Bratsche/Viola heutzutage wird allerdings im [[Notenschlüssel#Altschlüssel|Altschlüssel]] bzw. Bratschen-Schlüssel notiert). Die Tenor-Viola wurde meist an einem Band hängend vor der Brust gespielt, weshalb sie auch [[Viola da spalla]] (Schulter-Viola) genannt wurde. &amp;lt;!-- stimmt das Folgende? und hatte eine Größe von 52 cm.--&amp;gt; Im Orchester der Barockzeit, vor allem in „[[Vingt-quatre Violons du Roy|französischen Orchestern]]“, das in vergleichbarer Besetzung an vielen deutschen Fürstenhöfen präsent war, hatte sie ihre eigene Stimme zwischen der Viola (Haute contre, etwa 37,5 cm), einer etwas größeren Tenor-Viola (Taille genannt, etwa 45 cm), der Quinte de violon (52 cm) und dem [[Violoncello]] oder [[Violone]]. Gewünscht wurde der verschiedenartige Klangcharakter (Resonanzen), der durch die unterschiedlichen Größen der drei Violenarten erzielt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Laulhère Chitto, Cani Paramo |url=http://violons-du-roy.org/wrapper.php |titel=24 Violons du Roi: L’orchestre de Lully |werk=violons-du-roy.org |datum=2014 |zugriff=2018-06-11 |sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
* Eine spätbarocke Variante ist die fünfsaitige [[Viola pomposa]], auch „[[Violoncello piccolo]]“ genannt, die im Auftrag [[Johann Sebastian Bach]]s entwickelt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Um 1875 ließ der Musiker und Komponist [[Hermann Ritter (Musiker)|Hermann Ritter]] eine Tenor-Viola, mit einer damals überdimensionierten Korpuslänge von 48 cm anfertigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Später gab es Versuche, die (in G - d - a - e′ gestimmte) Tenor-Viola (genannt auch &amp;#039;&amp;#039;Tenorgeige&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Violon-Tenor&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Valentin (Musikwissenschaftler)|Erich Valentin]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Musikinstrumentenkunde.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Bosse, Regensburg 1954, S. 426.&amp;lt;/ref&amp;gt;) in abgewandelter Form wieder einzuführen, so als [[Violotta]] von [[Alfred Stelzner]] und [[Oktavgeige]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der belgische Geiger und Komponist [[Jacques Dupriez]], ließ ein ähnliches Instrument anfertigen, welches er als Bariton-Violine bezeichnet und eine Oktave tiefer gestimmt ist als eine Violine. Hierfür komponierte er mehrere Werke und transkribierte zahlreiche bekannte Werke anderer Komponisten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jacques Dupriez |url=http://www.jacquesdupriez.com/biographie |titel=The Baritone-Violin |werk=Website des Autors |datum=2021-01-06 |zugriff=2021-01-06 |sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine aktuelle Form ist die [[Viola profonda]], welche von dem bolivianischen Komponisten, Dirigenten und Musikinstrumentenentwickler Gerardo Yaňez konzipiert, entwickelt, benannt und in ihrer vollständigen Form patentiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Streichinstrument]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lauteninstrument]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bratsche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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