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	<title>Tennengebirge - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tennengebirge&amp;diff=1260289&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Diopuld: /* Hütten */</title>
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		<updated>2026-03-27T22:59:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Hütten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|KARTE= Karte Tennengebirge.png&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG= Lage des Tennengebirges innerhalb der Ostalpen&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Nördliche Kalkalpen]], [[Land Salzburg|Salzburg]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH= [[Alpenvereinseinteilung der Ostalpen|AVE]]&amp;amp;nbsp;13, [[Gebirgsgruppengliederung für das österreichische Höhlenverzeichnis|Trimmel]]&amp;amp;nbsp;1510/1511&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= [[Raucheck]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= 2430&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= AT&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 47/30/0/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 13/14/0/E&lt;br /&gt;
|FLÄCHE= 280&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= AT-5&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE= 15&lt;br /&gt;
|BILD1= Tennengebirge.JPG&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG= Südwestansicht des Tennengebirges. Im Vordergrund die Marktgemeinde [[Werfen]] und die [[Festung Hohenwerfen]]&lt;br /&gt;
|BILD2= &lt;br /&gt;
|BILD2-BESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Aerial image of the Tennen Mountains (view from the south).jpg|mini|Das Tennengebirge von Süden aus der Luft gesehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tennengebirge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gebirgsgruppe]] der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]] im [[Österreich|österreichischen]] [[Land Salzburg|Bundesland Salzburg]]. Es erreicht seinen höchsten Punkt im [[Raucheck]] mit {{Höhe|2430|AT}} Das stark ver[[karst]]ete Gebirge besteht vorwiegend aus [[Dachsteinkalk]] und bildet ein ausgedehntes Plateau. Das Gebiet entwässert größtenteils unterirdisch und ist von mehreren großen Höhlen durchzogen, darunter die längste Eishöhle der Welt, die [[Eisriesenwelt]] mit 42&amp;amp;nbsp;Kilometern Länge. Durch [[Alpenvereinshütte]]n, ein großes Wegenetz und mehrere [[Wintersportgebiet]]e ist das Tennengebirge für den Tourismus erschlossen. Ein Großteil des Tennengebirgsplateaus steht seit 1985 unter Naturschutz. Der Name stammt von der im östlichen Teil des Hochplateaus gelegenen [[Tennalm]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftaufnahme Tennengebirge.jpg|mini|Das Tennengebirge im Vordergrund. Dahinter die Berchtesgadener und Chiemgauer Alpen.]]&lt;br /&gt;
Das Tennengebirge hat eine maximale Ausdehnung zwischen der [[Salzach]] im Westen und [[Annaberg im Lammertal]] im Osten von 20 und von Voglau im Norden nach [[Hüttau]] im Süden von 20 Kilometern; es umfasst eine Gesamtfläche von etwa 280&amp;amp;nbsp;km² mit einer Grenzlänge von 80&amp;amp;nbsp;km.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kollarz_a&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begrenzung im Norden verläuft von der Mündung der [[Lammer]] in die Salzach nach Osten bis zur Einmündung des [[Rußbach (Lammer)|Rußbach]] in die Lammer. Die Ostgrenze verläuft entlang der Lammer bis nach [[Lungötz]] und weiter entlang des Karbachs über [[St. Martin am Tennengebirge]] dem [[St. Martinsbach]] folgend bis zu dessen Einmündung in den [[Fritzbach]] bei Niedernfritz. Der Fritzbach bildet die Südgrenze bis zur Einmündung in die Salzach bei [[Bischofshofen]]. Die Westgrenze bildet die Salzach. Verwaltungsmäßig ist das Gebiet auf die Bezirke [[Bezirk Hallein|Hallein]] und [[Bezirk St. Johann im Pongau|St. Johann im Pongau]] aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einordnung und Gliederung ===&lt;br /&gt;
Das Tennengebirge wird in der [[Alpenvereinseinteilung der Ostalpen]]&amp;amp;nbsp;(AVE) als eigene Gruppe (Nr.&amp;amp;nbsp;13) der [[Nördliche Ostalpen|Nördlichen Ostalpen]] geführt, desgleichen in der [[Gebirgsgruppengliederung für das österreichische Höhlenverzeichnis|Gebirgsgruppengliederung nach Trimmel]]&amp;amp;nbsp;(1510), wo die ganze Gruppe zu den [[Westliche Salzkammergutalpen|Westlichen Salzkammergutalpen]]&amp;amp;nbsp;(1500) gehört. Landesgeographisch rechnet man sie zu den &amp;#039;&amp;#039;[[Salzburger Kalkhochalpen]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegliedert wird das Tennengebirge in das eigentliche kompakte Tennengebirgsmassiv (Trimmel&amp;amp;nbsp;1511 &amp;#039;&amp;#039;Tennengebirge&amp;#039;&amp;#039;), von dem man noch die südliche Abdachung als Teilgebiet ohne markante orographische Grenze unterscheiden kann, und dem &amp;#039;&amp;#039;[[Strubberg (Lammertal)|Strubberg]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;(Trimmel&amp;amp;nbsp;1512), der als vorgelagerte Inselbergzone im Lammertal liegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hoehle.org&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lukas Plan |Hrsg=Verband Österreichischer Höhlenforscher |Titel=Verbale Beschreibung der Umgrenzung der Teilgruppen des Österreichischen Höhlenverzeichnisses |TitelErg=Stand: Dezember 2022 |Datum= |Online=https://hoehle.org/downloads/Gebirgsgruppen_Beschreibung.pdf |Format=PDF |KBytes=626 |Abruf=2023-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Talorte ===&lt;br /&gt;
Gemeinden sind (entgegen dem Uhrzeigersinn):&lt;br /&gt;
* [[Werfen]]&lt;br /&gt;
* [[Pfarrwerfen]]&lt;br /&gt;
* [[Werfenweng]]&lt;br /&gt;
* [[Sankt Martin am Tennengebirge]]&lt;br /&gt;
* [[Annaberg-Lungötz]]&lt;br /&gt;
* [[Abtenau]]&lt;br /&gt;
* [[Scheffau am Tennengebirge]]&lt;br /&gt;
* [[Golling an der Salzach|Golling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gipfel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:tennengebirge karstflaeche.png|mini|Blick auf die Karstfläche des Tennengebirges Richtung Südost. Im Hintergrund: [[Hoher Dachstein]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchsten Erhebungen sind [[Raucheck]] ({{Höhe|2430|AT}}) im Westteil und [[Bleikogel]] ({{Höhe|2412|AT}}) im Ostteil des Gebirges. Die höchsten Gipfel befinden sich am Südrand des Plateaus, das zum Norden hin abfällt. Liste der bedeutendsten Gipfel:&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width:60%&amp;quot; class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Raucheck]] ({{Höhe|2430}})&lt;br /&gt;
* [[Bleikogel]] ({{Höhe|2411}})&lt;br /&gt;
* [[Hochpfeiler]] ({{Höhe|2410}})&lt;br /&gt;
* Lehnender Stein ({{Höhe|2402}})&lt;br /&gt;
* [[Pfaffenleitnkopf]] ({{Höhe|2370}})&lt;br /&gt;
* [[Werfener Hochthron]] ({{Höhe|2363}})&lt;br /&gt;
* [[Fritzerkogel]] ({{Höhe|2360}})&lt;br /&gt;
* [[Streitmandl]] ({{Höhe|2360}})&lt;br /&gt;
* Schubbühel ({{Höhe|2334}})&lt;br /&gt;
* [[Tiroler Kogel]] ({{Höhe|2324}})&lt;br /&gt;
* [[Eiskogel (Tennengebirge)|Eiskogel]] ({{Höhe|2321}})&lt;br /&gt;
* [[Brietkogel]] ({{Höhe|2316}})&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Wieselstein (Tennengebirge)|Wieselstein]] ({{Höhe|2300}})&lt;br /&gt;
* [[Scheiblingkogel]] ({{Höhe|2290}})&lt;br /&gt;
* Hochkogel ({{Höhe|2283}})&lt;br /&gt;
* [[Fieberhorn]] ({{Höhe|2278}})&lt;br /&gt;
* [[Tauernkogel (Tennengebirge)|Tauernkogel]] ({{Höhe|2247}})&lt;br /&gt;
* [[Knallstein (Tennengebirge)|Knallstein]] ({{Höhe|2234}})&lt;br /&gt;
* [[Hochkarfelderkopf]] ({{Höhe|2219}})&lt;br /&gt;
* [[Breitstein]] ({{Höhe|2161}})&lt;br /&gt;
* [[Tagweide]] ({{Höhe|2128}})&lt;br /&gt;
* [[Edelweißkogel]] ({{Höhe|2030}})&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
=== Lithostratigraphie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tennengebirge SW.jpg|mini|hochkant=1.2|Tennengebirge von Südwesten, rechterhand die Hügelzone der Werfen-St.-Martiner Schuppenzone]]&lt;br /&gt;
Das Tennengebirge ist ein stark [[Verkarstung|verkarstetes]] [[Massiv|Bergmassiv]], das hauptsächlich aus [[Dachsteinkalk]] besteht, der auf einem Sockel aus [[Ramsaudolomit]] aufliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die südlichen Vorberge, entlang der Linie Lungötz–[[Werfenweng]]–[[Werfen]], gehören einer [[Tektonische Schuppe|Schuppenzone]] an. Diese Zone aus [[Werfener Schichten]] aus der [[Untertrias]] und mitteltriadischen [[Dolomit (Gestein)|Dolomiten]] ([[Anisium]], [[Ladinium]]) wird &amp;#039;&amp;#039;Werfen–St.-Martiner Schuppenzone&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Weingartner: {{Webarchiv |url=http://www.geo.sbg.ac.at/Staff/weingartner/Pro_Tourismus/geologie.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Die geologischen Situation.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20110820173052}} In: &amp;#039;&amp;#039;Erhaltung, Chancen und Weiterentwicklung des Tourismus zur Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung in der Region „Südliches Tennengebirge“.&amp;#039;&amp;#039; Institut für Geographie und angewandte Geoinformatik, Salzburg (Stand: 9.&amp;amp;nbsp;Oktober 2000)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hydrogeologie ===&lt;br /&gt;
Die tiefgründig ver[[karst]]eten Kalke entwässern größtenteils unterirdisch. So befinden sich in den Hochlagen keine größeren oberflächlichen Abflüsse. Der Großteil des Regen- und Schmelzwassers versickert in den Spalten und Dolinen des Kalkgesteins und sammelt sich in ausgedehnten Höhlensystemen. Die Kalke werden von Grundwasser stauenden [[Werfen-Formation|Werfener Schichten]] unterlagert. Diese tonig-mergligen Ablagerungsgesteine und das Einfallen der Schichten nach Norden erzwingen zahlreiche Quellaustritte am Nordfuß des Tennengebirges.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höhle_b&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable centered sortable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Schüttungscharakteristik der größten Quellen des Tennengebirges&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höhle_b&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Quelle !! Höhle !! Kat. Nr.&lt;br /&gt;
! Minimale beobachtete&amp;lt;br /&amp;gt;Schüttung [l/s]&lt;br /&gt;
! Maximale beobachtete&amp;lt;br /&amp;gt;Schüttung [l/s]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Salzachöfen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Brunneckerhöhle || 1511/1 || 10 || 1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Infang Alm&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Infang Wasserloch || 1511/130 || 10 || 3000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Scheffauer Schwarzenbach&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Winnerfall]]höhle || 1511/4 || 100 || 15000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Trickfall&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Trickfallhöhle || 1511/10 || 10 || 3000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Dachserfall&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Dachserfallhöhle || 1511/11 || 100 || 1000&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Höhlen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-Eisriesenwelt1.jpg|mini|Eingang der Eisriesenwelt]]&lt;br /&gt;
Der gut verkarstungsfähige Dachsteinkalk bietet im Zusammenwirken mit dem übrigen [[Trennfläche (Geologie)|Trennflächengefüge]] besonders günstige Voraussetzungen für die Höhlenbildung. Mit Stand 2015 sind im Österreichischen Höhlenverzeichnis mehr als 1000 Objekte verzeichnet. Die meisten Höhlen(teile) liegen zwischen {{Höhe|1500|AT}} und {{Höhe|1600|AT}} Mit vermessenen 42&amp;amp;nbsp;km ist die [[Eisriesenwelt]] (Kat.Nr. 1511/24) die längste Höhle im Tennengebirge und als Schauhöhle für den Tourismus erschlossen. Vor etwa 10 Millionen Jahren begann eine Periode, in der die mittleren und östlichen Kalkalpen starker Hebung bis zum heutigen Hochgebirge ausgesetzt waren. Die Hebung erfolgte nicht kontinuierlich, wie sich aus den Höhlensystemen ableiten lässt. Im Tennengebirge existiert eine deutliche Höhenzonierung der Höhlengänge, die sich in mehrere Niveaus einteilen lässt, die mit der Lage des damaligen [[Karstwasserspiegel]]s zusammenhängen. Das Ruinenhöhlen-Niveau im Bereich der Dachstein-Hochfläche ist im frühen [[Oligozän]] entstanden und befindet sich über {{Höhe|2000|AT}} Das darunter liegende Riesenhöhlen-Niveau mit der Eisriesenwelt bildete sich im [[Obermiozän]]. Etwa 400 bis 500&amp;amp;nbsp;m unter dem Riesenhöhlen-Nieveau liegt eine weitere Zone mit deutlich ausgeprägten Horizontalgängen. Das [[Pliozän|plio-]] bis [[Pleistozän|pleistozäne]] Quellhöhlenniveau mit dem [[Brunnecker-Petrefakten-Höhlensystem]] (Kat.Nr. 1511/1) zeigt den heutigen Karstwasserspiegel an. Die horizontalen Höhlen-Gangsysteme bildeten sich zu Zeiten tektonischer Ruhe, weil sie lange Zeit zur Bildung beanspruchen. Dazwischen lagen Zeiten rascher Hebung, in denen vor allem vertikal Höhlenstrecken entstanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höhle_a&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Plöchinger_a&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable centered sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Die fünf längsten Höhlen im Tennengebirge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !! Kat.-Nr. !! Vermessungs&amp;amp;shy;länge [m]&lt;br /&gt;
! Vertikal&amp;amp;shy;erstreckung [m]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Eisriesenwelt]] || 1511/24&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 42000&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 380&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bergerhöhle|Berger-Platteneck-Höhlensystem]] || 1511/162&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 30396&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1291&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Altherrenlabyrinth]] || 1511/550&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 15000&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 395&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gamskar-Eishöhle]] || 1511/709&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 13204&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 636&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Offenbarungs-Eishöhle]] || 1511/666&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 10785&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 452&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur- und Landschaftsschutz ==&lt;br /&gt;
{{Anker|Naturschutzgebiet}}{{Anker|Landschaftsschutzgebiet}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Schutzgebiet&lt;br /&gt;
|Nebenbox= ja&lt;br /&gt;
| IUCN_Kategorie     = IV&lt;br /&gt;
| Name               = Tennengebirge&lt;br /&gt;
| Lage               = &amp;lt;!--[[Land Salzburg|Salzburg]], [[Österreich]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Kennung            = NSG00005&lt;br /&gt;
| WDPA-ID            = &lt;br /&gt;
| Kennung-N2000      = &lt;br /&gt;
| Fläche             = 85.417031&lt;br /&gt;
| Dim                = 16300&amp;lt;!--recht genau--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche-FFH         = &lt;br /&gt;
| Fläche-Vogelschutz = &lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 47.526425&amp;lt;!--SAGIS Geomittel Bezirksgrenze--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 13.279830&lt;br /&gt;
| Region-ISO         = AT-5&lt;br /&gt;
| Höhe-Min           = 650&amp;lt;!--bei Stegenwald--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Max           = 2430&lt;br /&gt;
| Höhe-Mittel        = &lt;br /&gt;
| Einrichtungsdatum  = 1982&lt;br /&gt;
| Planung            = &lt;br /&gt;
| Verwaltung         = &lt;br /&gt;
| Besonderheiten     = &lt;br /&gt;
| Bild               = none&lt;br /&gt;
| Karte              = none&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das gesamte felsige Hochplateau des Tennengebirgs ist als [[Naturschutzgebiet (Österreich)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Tennengebirge&amp;#039;&amp;#039; ([[Liste der Naturschutzgebiete im Land Salzburg#NSG00005|NSG&amp;amp;nbsp;5]]) ausgewiesen, mit 8541,7&amp;amp;nbsp;ha.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSG&amp;quot;&amp;gt;{{Naturschutzbuch Salzburg|id=NSG00005|name=Tennengebirge}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es erstreckt sich von nördlich [[Stegenwald]] bis an den [[Großer Traunstein|Traunstein]] und die [[Königswand]] West–Ost über gut 16&amp;amp;nbsp;km, und den Bergen über Scheffau bis an die Südflanke Nord–Süd über 9&amp;amp;nbsp;km. Es wurde 1982 eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;LGBl. Nr. 18/1982, LGBl. Nr. 35/2000&amp;lt;/ref&amp;gt; Es umfasst Gebiete der Ortschaften respektive Katastralgemeinden [[Obergäu]] (Gemeinde Golling), [[Scheffau (Gemeinde Scheffau)|Scheffau]], [[Unterberg (Gemeinde Abtenau)|Unterberg]] und [[Au (Gemeinde Abtenau)|Au]] (Gemeinde Abtenau), [[Lammerthal]] (Gemeinde St.&amp;amp;nbsp;Martin), [[Weng (Gemeinde Werfenweng)]], [[Lampersbach (Gemeinde Pfarrwerfen)|Lampersbach]] und [[Schlaming]] (Gemeinde Pfarrwerfen) und [[Wimm (Gemeinde Werfen)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Schutzgebiet&lt;br /&gt;
|Nebenbox= ja&lt;br /&gt;
| IUCN_Kategorie     = V&lt;br /&gt;
| Name               = Tennengebirge&lt;br /&gt;
| Lage               = &amp;lt;!--[[Land Salzburg|Salzburg]], [[Österreich]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Kennung            = LSG00058&lt;br /&gt;
| WDPA-ID            = &lt;br /&gt;
| Fläche             = 47.813398&lt;br /&gt;
| Dim                = 16200&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 47.499475&amp;lt;!--SAGIS Geomittel beim Teufelskirchl NS=13.277205, daher Grenze beim Rabenloch --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 13.278120&lt;br /&gt;
| Region-ISO         = AT-5&lt;br /&gt;
| Höhe-Min           = 515&amp;lt;!--Grünwaldrinne bei Stegenwald--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Max           = 2000&amp;lt;!--am Tauernloch--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Mittel        = &lt;br /&gt;
| Einrichtungsdatum  = 1965&lt;br /&gt;
| Planung            = &lt;br /&gt;
| Verwaltung         = &lt;br /&gt;
| Besonderheiten     = &lt;br /&gt;
| Bild               = none&lt;br /&gt;
| Karte              = none&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die südlichen Vorberge sind in Form einer Pufferzone als [[Landschaftsschutzgebiet#Österreich|Landschaftsschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Tennengebirge&amp;#039;&amp;#039; ([[Liste der Landschaftsschutzgebiete im Land Salzburg#LSG00058|LSG&amp;amp;nbsp;58]]) ausgewiesen, mit 4781,3&amp;amp;nbsp;ha.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LSG&amp;quot;&amp;gt;{{Naturschutzbuch Salzburg|id=LSG00058|name=Tennengebirge}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses erstreckt sich bogenförmig vom Passruckgraben bei Lungötz über Lammerthal, [[Sonnberg (Gemeinde Hüttau)]], Weng, Lampersbach, [[Lehen (Gemeinde Pfarrwerfen)|Lehen]], [[Maier (Gemeinde Pfarrwerfen)|Maier]] und entlang der [[Tauernautobahn]] von Wimm bis Stegenwald. Dazu gehören auch [[Hofschoberberg]], [[Brandlköpfe]], Westflanke des [[Frommer&amp;amp;nbsp;Kogel]]s, [[Bischlinghöhe|Ladenberg–Bischlinghöhe]] und [[Hirschkogel]], wie auch der [[Zetzenbergkogel]] bei Werfen. Es wurde schon 1965 eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;LGBl. Nr. 55/1965&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schutzzweck (Umwelt- und Naturschutz)|Schutzzweck]] des Naturschutzgebietes ist Erhaltung der Ursprünglichkeit des {{&amp;quot; |mächtigen Kalkgebirgsstockes mit einem vielfältigen Karstformenschatz}}, typischer Kalk-Trockenstandorte, der Pflanzengesellschaften und des Tierreichtums,&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSG&amp;quot; /&amp;gt; der des Landschaftsschutzgebietes Erhaltung der besonderen landschaftlichen Schönheit und {{&amp;quot; |der besonderen Bedeutung für die Erholungsnutzung (Wandertourismus) der teilweise ursprünglichen Landschaft sowie naturnahen Kulturlandschaft}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LSG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpinismus ==&lt;br /&gt;
Das Tennengebirge bietet als Plateaugebirge dem Bergwanderer lohnende Möglichkeiten für Überschreitungen. Zu beachten ist die Wasserarmut des Karstes und die Gefahr des Verirrens bei Nebel. Alpine Erfahrung und gute Kondition sind Grundvoraussetzung, auch wenn ausreichend [[Schutzhütte]]n vorhanden sind. Die Randabstürze des Plateaus bieten dem [[Klettern|Kletterer]] ein reiches Betätigungsfeld. Besonders die Wände am Südrand des Gebirges rund um die Werfener Hütte und oberhalb der Söldenhütte sind wegen ihrer leichten Erreichbarkeit sehr beliebt. Im Winter lohnen sich verschiedene Skitouren, bei den meisten wird es sich um ausgedehnte Plateauüberquerungen handeln, doch auch extreme Skitouren sind im Tennengebirge möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hütten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20110708 - Leopold-Habschi-Haus - Blick.JPG|mini|Tennengebirge vom Leopold-Happisch-Haus aus gesehen (2011)]]&lt;br /&gt;
Hütten sind:&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.alpenvereinshuetten.at/huettenUebersicht.php?gebirgsgruppeId=54 |text=Hütten im Tennengebirge |wayback=20130501132832}}&amp;#039;&amp;#039;, OeAV&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width:60%&amp;quot; class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Anton-Proksch-Haus]] ({{Höhe|1590}})&lt;br /&gt;
* [[Dr.-Friedrich-Oedl-Haus]] ({{Höhe|1575}})&lt;br /&gt;
* [[Söldenhütte]] (ehemals &amp;#039;&amp;#039;Dr.-Heinrich-Hackel-Hütte&amp;#039;&amp;#039;) ({{Höhe|1531}})&lt;br /&gt;
* [[Edelweißerhütte]] ({{Höhe|2350}})&lt;br /&gt;
* [[Elmaualm]] ({{Höhe|1520}})&lt;br /&gt;
* [[Freilassinger Hütte]] ({{Höhe|1550}})&lt;br /&gt;
* [[Gsengalmhütte]] ({{Höhe|1450}})&lt;br /&gt;
* [[Gwechenberghütte]] ({{Höhe|1365}})&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Laufener Hütte]] ({{Höhe|1725}})&lt;br /&gt;
* [[Leopold-Happisch-Haus]] ({{Höhe|1925}})&lt;br /&gt;
* [[Mahdegg-Alm]] ({{Höhe|1200}})&lt;br /&gt;
* [[Rossberghütte]] ({{Höhe|1000}})&lt;br /&gt;
* [[Stefan-Schatzl-Hütte]] ({{Höhe|1340}})&lt;br /&gt;
* [[Tristlhütte]] ({{Höhe|1420}})&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.edelweissclub.at/142.0.html |text=Tristlhütte |wayback=20140514092300 }}&amp;#039;&amp;#039;, edelweissclub.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Werfener Hütte]] ({{Höhe|1970}})&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fern-/Weitwanderwege ===&lt;br /&gt;
Der [[Europäischer Fernwanderweg E4|&amp;#039;&amp;#039;Europäische Fernwanderweg&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;E4]]/&amp;#039;&amp;#039;[[Nordalpenweg]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;01/&amp;#039;&amp;#039;[[Via Alpina]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Via Alpina#Violetter Weg|Violetter Weg]]&amp;#039;&amp;#039; Etappe&amp;amp;nbsp;A34/35) verläuft durch das südliche Tennengebirge, von Lungötz nach Werfen über die Söldenhütte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem führt der Salzburger &amp;#039;&amp;#039;[[Arnoweg]]&amp;#039;&amp;#039; entlang des Westens der Gruppe (Abschnitt&amp;amp;nbsp;6 &amp;#039;&amp;#039;Kalkberge Ost&amp;#039;&amp;#039;, Etappe&amp;amp;nbsp;52 Annaberg–Laufener Hütte und&amp;amp;nbsp;53 nach Abtenau).&amp;lt;ref name=&amp;quot;arnoweg 6&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.arnoweg.com/6/abschnitt6.html |titel=Abschnitt 6 – Kalkberge Ost |werk=Der Arnoweg |hrsg=SalzburgerLand |abruf=2010-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ortwin Kollarz&lt;br /&gt;
   |Titel=[[Alpenvereinsführer]] Tennengebirge&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Bergverlag Rother]]&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1976&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7633-1217-X&lt;br /&gt;
   |Online=https://bibliothek.alpenverein.de/webOPAC/01_Alpenvereins-Publikationen/07_AV-Fuehrer/Tennengebirge/Tennengebirge_KollarzOrtwin_2_Auflage_1976.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=82500}}&lt;br /&gt;
* Benno Plöchinger: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zu Blatt 94 Hallein&amp;#039;&amp;#039;. Geologische Bundesanstalt, Wien 1990 ([https://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=094_Hallein.pdf geologie.ac.at] [PDF]).&lt;br /&gt;
* Peter Pointner, Walter Klappacher: &amp;#039;&amp;#039;Tennengebirge.&amp;#039;&amp;#039; In: Christoph Spötl, Lukas Plan, Erhard Christian (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Höhlen und Karst in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. Linz 2016, S.&amp;amp;nbsp;553–568.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4106173-1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sbg.ac.at/almen/index_sat.html &amp;#039;&amp;#039;Almen der bayerisch-österreichischen Kalkhochalpen | Almen im Tennengebirge&amp;#039;&amp;#039;], Universität Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kollarz_a&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ortwin Kollarz: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Tennengebirge.&amp;#039;&amp;#039; S. 11.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höhle_a&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Pointner, Walter Klappacher: &amp;#039;&amp;#039;Tennengebirge.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;556–558.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höhle_b&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Pointner, Walter Klappacher: &amp;#039;&amp;#039;Tennengebirge.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;555–556.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Plöchinger_a&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Benno Plöchinger: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zu Blatt 94 Hallein.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;65–66.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Diopuld</name></author>
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