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	<title>Tempodrom - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T15:32:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tempodrom&amp;diff=61325&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AxelHH: Änderung 266601668 von Akeske rückgängig gemacht; Einzelkonzert gehört nicht zum Bauwerk</title>
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		<updated>2026-04-29T20:57:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/266601668&quot; title=&quot;Spezial:Diff/266601668&quot;&gt;266601668&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Akeske&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Akeske&quot;&gt;Akeske&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Einzelkonzert gehört nicht zum Bauwerk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Tempodrom.jpg|mini|hochkant=1.6|Tempodrom]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tempodrom, Berlín, Alemania, 2016-04-22, DD 01-03 HDR.JPG|miniatur|Nachtaufnahme]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tempodrom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Berlin]]er Veranstaltungsort, der 1980 zunächst als [[Neue Soziale Bewegungen|alternative]] Spielstätte auf der Westseite des [[Potsdamer Platz]]es, in direkter Nachbarschaft der damaligen [[Berliner Mauer]], von der Erbin und ehemaligen Krankenschwester [[Irene Moessinger]] ins Leben gerufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Spielstätte ==&lt;br /&gt;
=== Potsdamer Platz ===&lt;br /&gt;
Moessinger verwirklichte einen Lebenstraum, indem sie die Mittel einer Erbschaft in ein [[Zirkuszelt]] investierte. Bereits nach einem Jahr, im März 1981, war der Zirkus [[pleite]]. Mit einer Finanzhilfe des [[Berliner Senat]]s konnte der Betrieb weitergehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=14336352|Titel=Tempodrom – Zirkus-Comeback|Jahr=1981|Nr=23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Gründung des Tempodroms war im Jahr 1980 auch der Kabarettist [[Holger Klotzbach]] beteiligt, der die Zirkus-Ausstattung organisierte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Europe Genius.jpg|mini|Tempodrom Eingang, Gernot Bubenik, 1980]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Großer Tiergarten ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1985 zog das Zelt vom Potsdamer Platz in die Nachbarschaft der [[Kongresshalle (Berlin-Tiergarten)|Kongresshalle]] im [[Großer Tiergarten|Tiergarten]] um.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13513584|Titel=Tempodrom kommt wieder|Jahr=1985|Nr=17|Zitat=angefangen mit einem Jubiläumsprogramm vom 30. April an}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort gab es neben dem großen Zelt noch ein weiteres, kleineres. Die Veranstaltungen und Konzerte fanden in dieser Zeit unter dem Motto „umsonst und draußen“ statt und waren in den Sommermonaten sehr beliebt. Ab 1988 begann das [[Weltmusik]]-Festival [[Heimatklänge]] im &amp;#039;&amp;#039;Tempodrom&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] wurde in direkter Nachbarschaft das [[Bundeskanzleramt (Deutschland)|Bundeskanzleramt]] errichtet. Das Tempodrom war nun gezwungen, den angestammten und bewährten Spielort &amp;#039;&amp;#039;In den Zelten&amp;#039;&amp;#039; zu verlassen. Im November 1998 fand dort das letzte Konzert statt. Es gilt als gewiss, dass der damalige Bundeskanzler [[Helmut Kohl]] das Zelt und vor allem dessen meist links-alternatives Publikum als ein potentielles Sicherheitsrisiko empfand. Dem widersprach im November 1992 der seinerzeitige Berliner Kultursenator [[Ulrich Roloff-Momin]], wonach angeblich die Lärmemissionen zu hoch gewesen seien. Die Zahl der jährlichen Konzerte hätte darum von 55 auf 18 reduziert werden müssen. Die Einnahmeverluste seien teilweise über verstärkte öffentliche Fördergelder aufgefangen worden. Die Lösung sei aber für alle Seiten auf Dauer nicht befriedigend gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/sechs-monate-sitzen-furs-tempodrom-1095376.html|titel=Sechs Monate Sitzen fürs Tempodrom |werk=tagesspiegel.de |datum=2004-02-24 |abruf=2023-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pikanterweise eröffnete im Jahr 2002 mit dem [[Tipi am Kanzleramt]] am vormaligen Standort des Tempodroms erneut ein Veranstaltungszelt. Dessen Gründer und Direktor Holger Klotzbach war 1980 Mitinitiator des Tempodroms gewesen (siehe oben). Ursprünglich als eine auf neun Monate angelegte Sonderaktion zur Zehn-Jahres-Feier der [[Bar jeder Vernunft]] gedacht (die Klotzbach ebenfalls leitet), avancierte das 550-Plätze-Zelt schließlich zu einer festen Institution.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://taz.de/Zur-Feier-auf-vier-Masten-aufgestockt/!1118772/ |titel=Zur Feier auf vier Masten aufgestockt |werk=taz.de |datum=2002-03-23 |abruf=2023-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstigen Sicherheitsbedenken griffen nun nicht mehr: Das Tipi-Kulturprogramm galt als „leiser“ und gesetzter, das entsprechende bürgerliche Publikum nicht als bedrohlich. Dabei spielte nach Klotzbachs Ansicht wohl auch eine Rolle, dass Helmut Kohl im September 1998 als Bundeskanzler abgewählt worden sei (Nachfolger im Amt war [[Gerhard Schröder]], [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/bar-jeder-vernunft-kampft-um-ihr-zelt-944368.html|titel=„Bar jeder Vernunft“ kämpft um ihr Zelt |werk=tagesspiegel.de |datum=2002-11-05 |abruf=2023-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Postbahnhof ===&lt;br /&gt;
Im Mai 1999 eröffnete das Tempodrom am [[Postbahnhof am Ostbahnhof|Postbahnhof]] seine [[Provisorium|Interimsspielstätte]]. Sie galt von Beginn an nur als Zwischenlösung, bis zum Bezug des Neubaus am [[Berlin Anhalter Bahnhof|Anhalter Bahnhof]], Ende 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neues Tempodrom ===&lt;br /&gt;
Mit privaten Spendenmitteln, einer Entschädigungszahlung und staatlichen Zuschüssen wurde auf dem Gelände des ehemaligen [[Berlin Anhalter Bahnhof|Anhalter Bahnhofs]] ein Betonbau in Gestalt eines Zirkuszeltes errichtet und als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neues Tempodrom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Dezember 2001 wiedereröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Standort hatte sich [[Irene Moessinger]] bereits 1993 entschieden; Baubeginn war für 1997 angedacht. Die Arbeiten hätten sich jedoch verzögert, weil die Bundesregierung die geforderte Entschädigung von 8 Millionen DM nicht zahlte, die zur Baufinanzierung notwendig gewesen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://taz.de/Der-Kanzler-stoert-mich-ueberhaupt-nicht/!1321188/|titel=„Der Kanzler stört mich überhaupt nicht“ |werk=taz.de |datum=1998-10-12 |abruf=2023-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verdoppelung der Baukosten statt geplanter 16&amp;amp;nbsp;Mio. Euro führte am 7.&amp;amp;nbsp;April 2004 zum Rücktritt von Stadtentwicklungssenator [[Peter Strieder]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Seit August 2005 wurde das Tempodrom durch eine vom [[Insolvenzverwalter]] eingesetzte Unternehmensberatungsgesellschaft geführt. Moessinger zog sich im Juli 2005 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aviva-berlin.de/aviva/content_Public%20Affairs.php?id=7034 |titel=Abschied vom Tempodrom - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Public Affairs |abruf=2023-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der [[Insolvenz]] kam es zu einem Gerichtsverfahren wegen [[Untreue (Deutschland)|Untreue]] gegen die Ex-Geschäftsführer Irene Moessinger und Norbert Waehl – es endete mit [[Freispruch|Freisprüchen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/die-gruender-des-kulturhauses--irene-moessinger-und-norbert-waehl--sind--erwiesen-unschuldig--tempodrom-affaere-endet-mit-freispruechen,10810590,10532912.html |wayback=20120124032735 |text=&amp;#039;&amp;#039;Tempodrom-Affäre endet mit Freisprüchen / Die Gründer des Kulturhauses, Irene Moessinger und Norbert Waehl, sind „erwiesen unschuldig“&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2024-05-26 12:40:13 InternetArchiveBot }} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 19. Januar 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2010 übernahm die Bremer KPS-Gruppe das Tempodrom,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/tempodrom-verkauf-beschert-berlin-millionenverluste---neuer-eigentuemer-hat-grosse-plaene-mehr-klassik-unterm-zeltdach,10810590,10710258.html &amp;#039;&amp;#039;Mehr Klassik unterm Zeltdach&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. April 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; das damit einer drohenden Zwangsversteigerung entging, die die [[Landesbank Berlin]] als Kreditgeber beantragt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/kps-gruppe-uebernimmt-die-neuen-bekommen-den-schluessel-fuer-das-tempodrom,10810590,10712744.html &amp;#039;&amp;#039;Die Neuen bekommen den Schlüssel für das Tempodrom&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 23. April 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tempodrom Berlin, Blick von Westen.jpg|mini|Das Tempodrom, Blick von Westen (2011)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tempodrom 2009-07-05 1.jpg|mini|Detailaufnahme des Tempodrom-Dachs]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stephen Maguire, Ronnie O’Sullivan, Michaela Tabb Totale.JPG|mini|Innenansicht beim [[German Masters 2012|German Masters]] im Snooker (2012)]]&lt;br /&gt;
Das neue Tempodrom-Gebäude wurde nach Entwürfen von Doris Schäffler und [[Stephan Schütz]], Angestellte des Hamburger Architekturbüros [[Gerkan, Marg und Partner]], auf dem Gelände des ehemaligen [[Berlin Anhalter Bahnhof|Anhalter Bahnhofs]] am Askanischen Platz errichtet. Das Dach, das an die [[Kathedrale von Brasília]] von [[Oscar Niemeyer]] erinnert, ist optisch an die Form eines Zirkuszeltes angelehnt und bildet mit seinen futuristischen weißen Formen einen Kontrast zu den Überresten des ehemaligen Bahnhofs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Paul Andreas, Ingeborg Flagge et al.|Titel=Eine Legende der Moderne / A Legend of Modernism|Verlag=Birkhäuser|Jahr=2003|Seiten=70|ISBN= 3-7643-6992-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Grundsteinlegung war am 21.&amp;amp;nbsp;Mai 2000. Feierlich eröffnet wurde es mit der Verleihung des [[Europäischer Filmpreis|Europäischen Filmpreises]] am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dachkonstruktion ===&lt;br /&gt;
Auf dem Sockelbau steht die 37&amp;amp;nbsp;Meter hohe Dachkonstruktion. Auf einem Stahlträgerwerk wurden 12&amp;amp;nbsp;cm dicke Stahlbetonfertigteilplatten montiert. Die Konstruktion lagert auf zwölf Walzen-Stahllagern, die die Last nach unten ableiten. Nötig wurde diese Konstruktion auch wegen der Veranstaltungen in der Großen Arena, die große akustische Last produzieren können.&amp;lt;ref&amp;gt;Meinhard von Gerkan: &amp;#039;&amp;#039;Gerkan, Marg und Partner: Architecture 2000–2001&amp;#039;&amp;#039;. Birkhäuser, 2003, ISBN 3-7643-0705-6, S. 121&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Raumaufteilung ===&lt;br /&gt;
Unter dem Dach befindet sich eine nutzbare Fläche von 7860&amp;amp;nbsp;m². Der Innenraum teilt sich auf in die &amp;#039;&amp;#039;Große Arena&amp;#039;&amp;#039; für bis zu 4000&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.tempodrom.de/location_raeumlichkeiten_raumkonzept.html | titel=Tempodrom – Event- und Konzertlocation im Herzen Berlins | hrsg=tempodrom.de | zugriff=2016-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Besucher und die kleine Arena für bis zu 450 Besucher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.berlin.de/orte/sehenswuerdigkeiten/tempodrom/ |wayback=20140223025400 |text=Angaben auf der Seite von Berlin   }}, abgerufen am 3. Februar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kommt das Foyer. Die &amp;#039;&amp;#039;Kleine Arena&amp;#039;&amp;#039; kann sowohl als eigenständiger Veranstaltungsraum genutzt werden als auch eine Erweiterung des Foyers sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Meinhard von Gerkan: &amp;#039;&amp;#039;Gerkan, Marg und Partner: Architecture 2000–2001&amp;#039;&amp;#039;. Birkhäuser, 2003, ISBN 3-7643-0705-6, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liquidrom ===&lt;br /&gt;
Neben dem großen und kleinen Veranstaltungssaal ist das &amp;#039;&amp;#039;Liquidrom&amp;#039;&amp;#039; der dritte Veranstaltungsort in dem Gebäudekomplex. Ein Wasserbecken mit 13&amp;amp;nbsp;Meter Durchmesser unter einer Betonkuppel, in deren Zenit ein Oberlicht ist, stellt den Mittelpunkt des Erholungs- und [[Sole]]bads dar. Das Bad wird auch für Livekonzerte genutzt. Weitere Einrichtungen sind verschiedene Saunen, Dampfbäder sowie eine Bar und ein Restaurant.&amp;lt;ref&amp;gt;Meinhard von Gerkan: &amp;#039;&amp;#039;Gerkan, Marg und Partner: Architecture 2000–2001&amp;#039;&amp;#039;. Birkhäuser, 2003, ISBN 3-7643-0705-6, S. 133&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Grund von Rechtsstreitigkeiten, während derer dem alten Pächter gekündigt wurde, blieb die Badestätte von April 2005 bis Dezember 2007 geschlossen. Am 12. Dezember 2007 erfolgte die Wiedereröffnung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Titel=&amp;#039;&amp;#039;Es plätschert wieder im Liquidrom&amp;#039;&amp;#039;.| Datum=2007-12-05| Sammelwerk=[[Tagesspiegel]]| Online=[https://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtleben/es-platschert-wieder-im-liquidrom-1581802.html Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Energieversorgung ===&lt;br /&gt;
{{Belege}}&lt;br /&gt;
Das Tempodrom verfügt über eine dezentrale Energieversorgungsstruktur. In der Energiezentrale des Gebäudes erzeugt ein [[Blockheizkraftwerk]] mit einer elektrischen Leistung von 80&amp;amp;nbsp;[[Kilowatt|kW]] und einer thermischen Leistung von 140&amp;amp;nbsp;kW nach dem Prinzip der [[Kraft-Wärme-Kopplung]] Wärme und Strom. Auf der Rückseite des Gebäudes befinden sich zwei [[Solaranlage]]n mit jeweils 90&amp;amp;nbsp;m² Kollektorfläche. Die Photovoltaikanlage erzeugt Strom, der ins Ortsnetz eingespeist wird. Die Solarthermieanlage produziert Wärme, für die es im Gebäude zum Beheizen des Liquidroms einen großen Bedarf gibt. Die drei Anlagen betreibt die Berliner Energieagentur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Die Vielzahl der Veranstaltungen im Tempodrom dürfte kaum zu rekonstruieren sein. Immerhin bietet die eigene Webseite eine &amp;#039;&amp;#039;Hall of Fame&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tempodrom.de/programm-und-tickets/hall-of-fame/ Tempodrom / Hall of Fame], abgerufen am 25. Juli 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Highlights ab Januar 2006 präsentiert. Mehr als 550 Rock-Konzerte seit 1980 werden bei &amp;#039;&amp;#039;Rockinberlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rockinberlin.de/index.php?title=Tempodrom Rockinberlin], abgerufen am 25. Juli 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit verlinkten Hintergrundinfos vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 fand im Tempodrom das erste große, von [[Rosa von Praunheim]] organisierte [[AIDS]]-Benefiz in Deutschland statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url= https://magazin.hiv/magazin/gesellschaft-kultur/stars-in-der-manege/|titel=Stars in der Manege|hrsg=magazin.hiv der [[Deutsche Aidshilfe|Deutschen Aidshilfe]]|abruf=2023-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnung ==&lt;br /&gt;
[[Live Entertainment Award]] 2015 in der Kategorie „Halle/Arena des Jahres“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=8700365|Titel=Kanzler contra Tote Hosen|Jahr=1997|Nr=17|Kommentar=Fotos: PDF-Version}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berlin liegt am Meer&amp;#039;&amp;#039;. Irene Moessinger. Galiani Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tempodrom.de/ tempodrom.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.liquidrom-berlin.de/ liquidrom-berlin.de]&lt;br /&gt;
* Fotos: Tempodrom am Potsdamer Platz [https://www.flickr.com/photos/m-joedicke/3450122937/ flickr.com] – [https://web.archive.org/web/20160304092913/http://gsb.download.bva.bund.de/BR/schaufenster/img/29-4.jpg bva.bund.de]&lt;br /&gt;
* [https://archiv.hkw.de/de/hkw/geschichte/geschichte_kongresshalle/1985.php 1985: Ein Schmetterling und ein altes, grünes Zirkuszelt], hkw.de&lt;br /&gt;
* [https://www.rockinberlin.de/index.php?title=Tempodrom Standorte des Tempodroms ab 1980], rockinberlin.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/30/6/N |EW=13/22/52/E |type=landmark |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tempodrom| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielstätte für Musik in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportstätte in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk von Gerkan, Marg und Partner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk aus Beton]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rotunde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1980er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 2000er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralbau in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AxelHH</name></author>
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