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	<title>Tempel der Athena Nike - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T17:35:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tempel_der_Athena_Nike&amp;diff=1314187&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TZappe: /* Ältere Nutzung des Geländes */</title>
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		<updated>2025-11-05T12:19:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ältere Nutzung des Geländes&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Temple of athena nike 2010.jpg|mini|hochkant=1.5|Niketempel von Nordosten gesehen]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tempel der Athena Nike&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch kurz &amp;#039;&amp;#039;Niketempel&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Tempel der Nike Apteros&amp;#039;&amp;#039; genannt, erhebt sich auf einer kleinen [[Bastion]] südwestlich der [[Propyläen (Athen)|Propyläen]] der [[Akropolis (Athen)|Athener Akropolis]]. Er ersetzte einen während der [[Perserkriege|persischen Besatzung]] der Akropolis 480 v. Chr. zerstörten Vorgängerbau. 448 v. Chr. erging der Auftrag zum Neubau des Tempels an [[Kallikrates (Architekt)|Kallikrates]], einen der Architekten des [[Parthenon]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Inscriptiones Graecae]] I² 24. 25; Inscriptiones Graecae I³ [https://epigraphy.packhum.org/text/35?&amp;amp;bookid=4&amp;amp;location=7 35]. [https://epigraphy.packhum.org/text/36?&amp;amp;bookid=4&amp;amp;location=7 36].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bauarbeiten scheinen aber erst während des [[Nikiasfrieden]]s 421 v. Chr. aufgenommen worden zu sein. Etwa 410 v. Chr. war der Bau vollendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ältere Nutzung des Geländes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Temple-of-Athena-Nike-Plan.gif|mini|hochkant|Grundriss des Tempels der Athena Nike; Norden links]]&lt;br /&gt;
Ein der [[Athene|Athena]] Nike geweihter heiliger Bezirk scheint bereits im 2. Viertel des 6. Jahrhunderts v. Chr. auf diesem zur Bastion erweiterten Sporn der Akropolis existiert zu haben. Ein Altar für Brandopfer, gefüllt mit – heute verlorenen – wohl [[Archaik|archaischen]] Terrakotten, wurde etwa 1,40 Meter unterhalb des Niveaus klassischer Zeit gefunden. Ein kleiner Altar aus Kalkstein trug eine aufgrund des Schriftcharakters in die 2. Hälfte des 6. Jahrhunderts v. Chr. zu datierende Inschrift: &amp;#039;&amp;#039;Altar der Athena Nike – Patrokles hat ihn gemacht&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Antony E. Raubitschek]]: &amp;#039;&amp;#039;Dedications from the Athenian Acropolis. A Catalogue of the Inscriptions of the Sixth and Fifth Century B.C.&amp;#039;&amp;#039; 1939, Nr. 329.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach den Perserkriegen errichtete man Athena Nike und ihrem Kultbild einen kleinen, nur 2,47 × 3,65 Meter großen [[Naiskos]] aus [[Ägina|äginetischem]] Kalkstein, dessen Ostseite gänzlich offen war. 450/445 v. Chr. – vermutlich nach dem [[Kalliasfrieden|Friedensschluss des Kallias]] mit den [[Perserreich|Persern]] 449/448 v. Chr. – wurde ein Bauauftrag erteilt, der Arbeiten nach Entwürfen des Kallikrates vorsah. Dem archäologischen Befund zufolge kam es jedoch nicht zur Umsetzung, ein Baustopp wurde verhängt, dessen Datierung offen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Vorgeschichte des Tempels siehe Ira S. Mark: &amp;#039;&amp;#039;The Sanctuary of Athena Nike in Athens. Architectural Stages and Chronology&amp;#039;&amp;#039;. Hesperia Supplementum Bd. 26, 1993, S. 12–68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Für den schließlich umgesetzten Neubau wurde zunächst die Bastion in ordentlichem Quaderwerk erweitert. Da hierbei bereits auf die 437–431 v. Chr. errichteten Propyläen Rücksicht genommen wurde, kann der Bau frühestens im Zusammenhang mit deren Planung konzipiert worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfram Hoepfner]]: &amp;#039;&amp;#039;Propyläen und Nike-Tempel&amp;#039;&amp;#039;. In: W. Hoepfner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kult und Kultbauten auf der Akropolis. Internationales Symposion vom 7. bis 9. Juli 1995 in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1997, S. 160–177.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wahrscheinlich erst in der Zeit des Nikias-Friedens, ab 421 v. Chr., wurde der Entwurf des Kallikrates aus dem Jahr 448 v. Chr. umgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur äußerst komplexen Diskussion der Inschriften und Bauphasen siehe Ira S. Mark: &amp;#039;&amp;#039;The Sanctuary of Athena Nike in Athens. Architectural Stages and Chronology&amp;#039;&amp;#039;. Hesperia Supplementum Bd. 26, 1993, S. 115–121.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ganz aus [[Pentelischer Marmor|pentelischem Marmor]] errichtete kleine Tempel war 5,44 Meter breit, 8,27 Meter lang und 6,90 Meter hoch. Er erhob sich auf einem dreistufigen Unterbau, der [[Krepis]]. Sein Grundriss entspricht dem eines tetrastylen [[Amphiprostylos]], das heißt an Front und Rückseite standen je vier Säulen vor der Cella. Auf [[Pronaos]] und [[Opisthodom]] verzichtete man – wohl aus Platzgründen. Der Tempel war [[Ionische Ordnung|ionischer Ordnung]]. Seine [[Säule]]n erhoben sich auf [[Basis (Architektur)|attischen Basen]] ohne [[Plinthe]]n. Ein schmaler Wulst, gefolgt von einer hoch gezogenen Kehle, auf der ein horizontal geriefelter Wulst lag, bildete die Profilabfolge der Basen, die auch am Wandfuß der Cella wiederkehrt. Die [[Säulenschaft|Säulenschäfte]] waren [[monolith]]isch gearbeitet. Weit ausladende, im Verhältnis zu den Säulen schwere ionische [[Kapitell|Volutenkapitelle]] krönten die Säulen, die Eckvoluten der Ecksäulen waren nach außen gewendet. Die Säulenhöhe betrug 4,06 Meter, ihr unterer Durchmesser 0,52 Meter. Der lichte Abstand der Säulen, das [[Interkolumnium]], betrug nur 1,03 Meter. Auf den Säulen lag der [[Architrav]], der sich auch entlang der Cellawände hinzog. Er war in drei Faszien geteilt, der klassischen attischen Lösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Acropolis Athens BM 424.jpg|mini|Kampf zwischen Griechen und Barbaren, Block des Südfrieses vom Athena Nike-Tempel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der darüber folgende [[Fries]] war mit figürlichen Reliefs überzogen. Die Ostseite zeigte hierbei eine Götterversammlung um die in der Mitte stehende Athena, den thronenden [[Zeus]] und den auf einem Fels sitzenden [[Poseidon]] zu ihren Seiten. Die übrigen Friesseiten zeigten Kämpfe zwischen Griechen und Barbaren, wohl Persern, sowie innergriechische Kämpfe an der Westseite, wohl zwischen Athenern und den von Persern unterstützten [[Böotien|Böotiern]] und [[Thessalien|Thessaliern]].&amp;lt;ref&amp;gt;Evelyn B. Harrison: &amp;#039;&amp;#039;The Glory of the Athenians: Observations on the Program of the Frieze of the Temple of Athena Nike&amp;#039;&amp;#039;. In: Diana Buitron–Oliver (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Interpretation of Architectural Sculpture in Greece and Rome&amp;#039;&amp;#039;. 1997, S. 109–125.&amp;lt;/ref&amp;gt; Befestigungsspuren auf der Oberseite des [[Geison]]s zeigen an, dass die Giebel ursprünglich mit Figuren geschmückt waren. Reste hiervon sind nicht erhalten. Das glatte Geison mit seiner leicht gekurvten Hängeplatte folgte direkt auf dem Fries, der hier den in der [[Kleinasien|kleinasiatisch]]-ionischen Ordnung üblichen [[Zahnschnitt]] ersetzte. Die abschließende [[Sima]] war mit bunten Blütenbändern bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ACMA 973 Nikè sandale 3.JPG|mini|120px|Sandalen gürtende Nike; Teil der Nike-Balustrade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stirnwand der 4,14 × 3,78 Meter großen [[Cella]] wurde nur durch zwei freistehende [[Pfeiler]] gebildet, die mit den Seitenwänden durch [[Balustrade]]n oder Gitter verbunden waren. Im 3. Jahrhundert v. Chr. ließ [[Antigonos II. Gonatas]] Bilder, die seinen Sieg über die [[Galater]] verherrlichten, an den Wänden des Tempels aufhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultstatue&amp;lt;ref&amp;gt;Zur komplizierten Problematik um das Kultbild, insbesondere seine Datierung, siehe: Ira S. Mark: &amp;#039;&amp;#039;The Sanctuary of Athena Nike in Athens. Architectural Stages and Chronology&amp;#039;&amp;#039;. Hesperia Supplementum Bd. 26, 1993, S. 93–98.&amp;lt;/ref&amp;gt; war aus Holz (&amp;#039;&amp;#039;[[Xoanon]]&amp;#039;&amp;#039;) und zeigte Athena mit einem [[Granatapfel]] in der Rechten, einem Helm in der Linken.&amp;lt;ref&amp;gt;Heliodor von Athen überliefert bei [[Valerius Harpokration|Harpokration]], &amp;#039;&amp;#039;Lexicon&amp;#039;&amp;#039; (Wilhelm Dindorf: &amp;#039;&amp;#039;Harpocrationis Lexicon in decem oratores Atticos ex recensione Guilelmi Dindorfii.&amp;#039;&amp;#039; Oxford 1853; [[Felix Jacoby]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Fragmente der griechischen Historiker]]&amp;#039;&amp;#039;. 1923, 373 F2, der Text wiederholt in {{Suda|nu|384|gr=Νίκη Ἀθηνᾶ }}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Statue war flügellos und so beschreibt [[Pausanias Periegetes|Pausanias]] lapidar: &amp;#039;&amp;#039;Rechts des Tores ist ein Tempel der flügellosen [[Nike (Siegesgöttin)|Nike]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Pausanias 1,22,4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Name ist im Sprachgebrauch bis heute erhalten geblieben – Niketempel. Bereits Pausanias wusste nicht mehr, dass Nike einer der Aspekte Athenas war. Im Volksmund nannte man die Göttin &amp;#039;&amp;#039;Nike apteros&amp;#039;&amp;#039; („flügellose Nike“) und kolportierte die Geschichte, da sie flügellos sei, könne sie den Athenern nicht wegfliegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Pausanias 3,15,7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Tempel befand sich ein Altar, von dem Reste erhalten sind. 335/334 v. Chr. wurde der Gottheit hier eine [[Hausrind|Färse]], &amp;#039;&amp;#039;gewählt aus den schönsten&amp;#039;&amp;#039;, geopfert.&amp;lt;ref&amp;gt;Inscriptiones Graecae II² [https://epigraphy.packhum.org/text/2551?&amp;amp;bookid=5&amp;amp;location=7 334].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Tempel umgab in der Antike an Süd-, West- und Nordseite eine etwa 1,05 Meter hohe, mit Reliefs geschmückte Balustrade. Die Reliefs des [[Reicher Stil|Reichen Stils]] zeigen Niken und Athenen. Sie gehören zu den besten Vertretern des Kunstschaffens dieser Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Tonio Hölscher]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritual und Bildsprache. Zur Deutung der Reliefs an der Brüstung um das Heiligtum der Athena Nike in Athen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts Abteilung Athen&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 112, 1997, S. 143–166 Taf. 18 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachantike bis Neuzeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1st-anastilosis-of-the-temple of athena nike photo-1900.jpg|mini|Die erste Anastilosis, Aufnahme von 1900]]&lt;br /&gt;
Der Niketempel stand bis 1687. Fränkische Umgestaltungen des Geländes betrafen zwar den Altar der Athena Nike, nicht aber den Tempel selbst. Im 16. Jahrhundert wurde der Tempel unter den [[Osmanisches Reich|Osmanen]] in ein Pulvermagazin umgewandelt, große Mengen Pulvers wurden unter dem zuvor herausgerissenen Cellaboden in der Krepis vergraben. Als [[Jacob Spon]] und [[George Wheler]] im Jahr 1675 den Tempel beschrieben und zeichneten, erwähnten sie auch das in ihm aufbewahrte Pulver. 1687 legten die Osmanen den Tempel nieder, um mit seinen Steinen die Verteidigungsanlagen der Akropolis gegen die [[Republik Venedig|Venezier]] zu verstärken. Das Material wurde zwischen [[Pinakothek]] und Bastion verbaut. Auch Teile der Nike-Balustrade wurden in diesem Abschnitt des Bollwerks verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Griechische Revolution|Befreiung Griechenlands]] wurden die Bauteile aus dem Bollwerk geborgen, der Tempel 1836 wieder aufgebaut. Es handelt sich um die vermutlich erste [[Anastilosis]] eines Gebäudes überhaupt. Bereits im frühen 20. Jahrhundert war der Forschungsstand um den Tempel weitaus fortgeschrittener und auch viele neue Fundstücke waren mittlerweile geborgen worden, so dass sich der griechische Antikendienst entschloss, das Gebäude erneut zu verlegen und wieder neu zu errichten. Diese Arbeiten wurden von [[Nikolaos Balanos]] geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abermals wurde der Tempel ab 1998 vollständig neu rekonstruiert, um zeitgemäßere Mittel und Methoden einsetzen und um mittlerweile weitere, als zum Tempel gehörig identifizierte Teile integrieren zu können. Diese dritte Anastilosis konnte im September 2010 der Öffentlichkeit übergeben werden. Im Gegensatz zu den älteren Wiederherstellungen wurde auf der Ostseite auch ein Teil des Giebels aus neuem Marmor mit einigen geborgenen und identifizierten älteren Bauteilen rekonstruiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur nachantiken Geschichte des Tempels siehe Ira S. Mark: &amp;#039;&amp;#039;The Sanctuary of Athena Nike in Athens. Architectural Stages and Chronology&amp;#039;&amp;#039;. Hesperia Supplementum Bd. 26, 1993, S. 7–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauliche Rezeption ==&lt;br /&gt;
Wie auch andere Gebäude der Athener Akropolis, so diente auch der Niketempel zum Vorbild klassizistischer Bauten. Eines davon ist das Mausoleum für [[Heinrich Schliemann]] auf dem ersten Athener Friedhof, ein weiteres das May-Grabmal in Radebeul für [[Karl May]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Maria S. Brouscaris: &amp;#039;&amp;#039;The monuments of the Acropolis&amp;#039;&amp;#039;. Athen 1978, S. 47–52.&lt;br /&gt;
* Evelyn B. Harrison: &amp;#039;&amp;#039;The Glory of the Athenians: Observations on the Program of the Frieze of the Temple of Athena Nike&amp;#039;&amp;#039;. In: Diana Buitron–Oliver (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Interpretation of Architectural Sculpture in Greece and Rome&amp;#039;&amp;#039;. 1997, S. 109–125.&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Hoepfner]]: &amp;#039;&amp;#039;Propyläen und Nike-Tempel&amp;#039;&amp;#039;. In: W. Hoepfner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kult und Kultbauten auf der Akropolis. Internationales Symposion vom 7. bis 9. Juli 1995 in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1997, S. 160–177 ([https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/propylaeumdok/volltexte/2022/5437 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Jeffrey M. Hurwit: &amp;#039;&amp;#039;The Athenian Acropolis&amp;#039;&amp;#039;. 1999, S. 209–215.&lt;br /&gt;
* Ira S. Mark: &amp;#039;&amp;#039;The Sanctuary of Athena Nike in Athens. Architectural Stages and Chronology&amp;#039;&amp;#039;. Hesperia Supplementum Bd. 26, 1993.&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Ross]], [[Eduard Schaubert]], Christian Hansen: &amp;#039;&amp;#039;Die Akropolis von Athen nach den neuesten Ausgrabungen.&amp;#039;&amp;#039; Erste Abtheilung&amp;lt;!--sic--&amp;gt;: &amp;#039;&amp;#039;Der Tempel der Nike Apteros.&amp;#039;&amp;#039; Schenk &amp;amp; Gerstäcker, Berlin 1839 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/ross1839 Digitalisat] der [[UB Heidelberg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Temple of Athena Nike (Athens)|Tempel der Athena Nike}}&lt;br /&gt;
* {{Arachne|ba|2100111|Tempel der Athena Nike}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Akropolis von Athen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=37/58/17.41/N|EW=23/43/29.8/E|type=landmark|region=GR-I|dim=10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Griechischer Tempel in Athen|Athena Nike]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 5. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akropolis von Athen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tempel in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TZappe</name></author>
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