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	<title>Telz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Telz&amp;diff=1802760&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter: Einwohnerzahl</title>
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		<updated>2026-03-03T21:55:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil. Zum Krater siehe [[Telz (Marskrater)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Telz&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Mittenwalde&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/14/40/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/29/45/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 40&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 392&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2015-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dahme-spreewald.de/media_fast/595/Kreisentwicklung_15_Statistische_Daten_2017-01-31.pdf |titel=Statistische Daten des Landkreises Dahme-Spreewald |hrsg=Landkreis Dahme-Spreewald |seiten=28 |format=PDF; 13,3 MB |abruf=2026-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2003-10-26&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 15749&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03377&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Telz-Dorfaue.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick nach Westen in die Dorfaue&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Telz-Feldstrasse.jpg|mini|Blick nach Osten in die Feldstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Telz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist Ortsteil der Stadt [[Mittenwalde]] im [[Landkreis Dahme-Spreewald]] ([[Brandenburg]]). Bis zur Eingemeindung nach Mittenwalde war Telz eine eigenständige Gemeinde. Es gehörte zum Zeitpunkt der ersten urkundlichen Nennung zum [[Amt Zossen (1491–1872)|Amt Zossen]] und vor 1490 sehr wahrscheinlich zur [[Herrschaft Zossen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Telz liegt im Westen des Stadtgebietes von Mittenwalde. Es grenzt im Norden an [[Groß Machnow]] (Ortsteil der Gemeinde [[Rangsdorf]]), im Westen und Südwesten an die Stadt Zossen und deren Gemeindeteil [[Dabendorf (Zossen)|Dabendorf]], im Süden an [[Schöneiche (Zossen)|Schöneiche]] (Ortsteil der Stadt Zossen), und im Südosten über eine kurze Strecke an [[Gallun]] (Ortsteil der Stadt Mittenwalde) und im Osten an die Kernstadt Mittenwalde selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telz liegt auf einer größeren Talsandinsel, die östlich von einer eiszeitlichen Abflussrinne begrenzt ist, im Süden von der [[Notte]]niederung, im Westen von [[Prierossee]] und [[Pfählingsee]] und im Norden von einem Zwischenurstromtal, das sich vom [[Nuthegraben]], südlich von [[Jühnsdorf]], [[Rangsdorfer See]] und Groß Machnow nach Mittenwalde erstreckt. Direkt südlich vom Dorf befindet sich der Nottekanal, an dem teilweise die Grenze zur Nachbargemeinde Zossen verläuft, nördlich von Telz die Niederung des [[Zülowkanal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Telz-Schmettau1767.jpg|mini|links|Telz auf der Schmettauschen Karte von 1767–87. Hier ist noch das ursprüngliche, rechteckige Sackgassendorf gut zu erkennen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Telz Urmesstischblatt 1840.jpg|mini|links|Telz auf dem Urmesstischblatt von 1840]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telz wurde erst sehr spät 1501 erstmals urkundlich erwähnt. Der Name lässt sich nach [[Gerhard Schlimpert]] aufgrund der sehr späten Nennung nicht mehr sicher deuten, zumal es in der Ersturkunde als &amp;#039;&amp;#039;Tentz&amp;#039;&amp;#039; verschrieben ist. Er diskutiert zwei Möglichkeiten. Er könnte von einem Personennamen [[Rekonstruktion (Sprachwissenschaft)|*]]Telek mit j-Suffix, also *Tel-č abgeleitet sein. Schlimpert vergleicht damit den polnischen Personennamen Cioŀek = Bullenkalb, Kalb oder den tschechischen Personennamen Telc. Die andere Möglichkeit ist ein Vergleich mit dem Namen der Wüstung Telz bei [[Dahlenwarsleben]] (Ortsteil der Gemeinde [[Niedere Börde]] in Sachsen-Anhalt), deren Namen früher überliefert ist. 1219 lautete er Teltitz, 1462 Teltze und 1588 Teltz. Hier kann man eine Grundform *Telt-c- oder *Teltici annehmen, die als „Leute an oder von der Telte“ zu deuten ist. Telz liegt nur 20&amp;amp;nbsp;km östlich von Teltow und der Telte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Namenbuch&amp;quot;/&amp;gt; Vor dem Brand von 1840 und dem Wiederaufbau war Telz ein etwa Ost-West-ausgerichtetes, im Westen endendes Sackgassendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der ersten urkundlichen Nennung gehörte es zum [[Amt Zossen (1491–1872)|Amt Zossen]]. Nach dem Erbregister des Amtes Zossen hatte Telz „seit alters“ 17 [[Hufe]]n, die von 16 Bauern bewirtschaftet wurde. Jeder Bauer hatte eine Hufe, lediglich der Lehnschulze hatte zwei Hufen. Die Hufe hatte 17 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] und 216 [[Quadratrute]]n (ungefähr 7,5&amp;amp;nbsp;ha). Es lebten drei [[Kötter|Kossäten]] im Ort, darunter war auch der Schankwirt, der den [[Krugrecht|Krug]] betrieb. Der Ort hatte Fischereirechte in der Notte. 1624 wurden neben den 16 Bauern vier Kossäten und ein Hirte in Telz vermeldet. Telz scheint den [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] besser als viele andere Ortschaften der näheren Umgebung überstanden zu haben. 1652 gab es bereits wieder 14 Bauern und drei Kossäten im Dorf. Und nur drei Jahre später waren wieder alle Bauernhöfe besetzt. 1755 wurden neben den 16 Bauern und den drei Kossäten zwei Büdner, drei Hirten und ein Schulmeister genannt. Die Gemarkung war nicht in &amp;#039;&amp;#039;ordentliche&amp;#039;&amp;#039; Hufen eingeteilt, sondern bestand aus einzelnen kleinen Stücken. Einer der Kossäten betrieb den Schankkrug. 1771 wurden 19 Giebel (= Wohnhäuser) gezählt, 1801 waren es 26 Feuerstellen (= Haushaltungen). 1840 brannte das Dorf komplett ab und wurde als [[Straßendorf]] wieder aufgebaut. 1858 wurden erstmals ein Grobschmiedemeister und ein Schneidergeselle genannt. 1860 hatte der Ort zwei öffentliche, 33 Wohn- und 86 Wirtschaftsgebäude, darunter eine [[Leinöl]]fabrik und eine Getreidemühle. Im Jahr 1900 wurden 46 (Wohn-)Häuser gezählt und 1931 65 Wohnhäuser. 1945 wurden im Rahmen der [[Bodenreform (SBZ)|Bodenreform]] 159 ha enteignet, davon gingen 130 ha an Kleinbauern und Altbauern. 1952 wurde eine [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] vom Typ III gegründet, die 1955 bereits 226 ha Nutzfläche bewirtschaftete und 30 Mitglieder hatte. 1961 hatte die LPG 109 Mitglieder bei 676 ha bewirtschafteter Nutzfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1583&lt;br /&gt;
|ca. 80 bis 100 &amp;lt;br /&amp;gt;(16 Bauern, 3 Kossäten)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1734&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 130&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1772&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 148&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1801&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 166&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1817&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 159&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1858&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 249&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1895&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 335&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 390&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 489&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 595&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 388&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 357&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 382&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 326&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 409&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 392&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Bevölkerungsentwicklung von 1583 bis 2001 (1734 bis 1971 aus dem Historischen Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Ortslexikon&amp;quot;/&amp;gt;, &amp;lt;br/&amp;gt;1981 bis 2001 aus dem Historischen Gemeindeverzeichnis&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Gemeindeverzeichnis&amp;quot;/&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Geschichte ==&lt;br /&gt;
Telz gehörte 1501 zum Zeitpunkt der ersten urkundlichen Nennung bereits zum Amt Zossen. Das Amt Zossen war aus der Herrschaft Zossen entstanden, die 1490 durch brandenburgischen Kurfürsten [[Johann Cicero]] gekauft worden war. Im Zuge der Herausbildung der Kreisordnung im 16. und 17. Jahrhundert kam das Amt Zossen zum [[Kreis Teltow]], zur Unterscheidung vom eigentlichen (hohen) Teltow, wurde das Amt Zossen zusammen mit den Ämtern Trebbin und Wusterhausen/Teupitz auch Ämterkreis genannt. Das Amt Zossen wurde 1872 aufgelöst. 1952 wurde der Kreis Teltow aufgelöst und in drei kleinere Kreise zerschlagen. Telz kam zum neuen [[Kreis Zossen]]. 1992 schloss sich Telz mit den Gemeinden [[Brusendorf]], [[Gallun]], [[Motzen (Mittenwalde)|Motzen]], [[Ragow (Mittenwalde)|Ragow]], [[Schenkendorf (Mittenwalde)|Schenkendorf]], [[Töpchin]] und der Stadt Mittenwalde zum Amt Mittenwalde zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zustimmung&amp;quot;/&amp;gt; Mit der Kreisreform 1993 wurde Telz nicht dem [[Landkreis Teltow-Fläming]], wie der restliche Kreis Zossen, sondern dem Landkreis Dahme-Spreewald zugeordnet. Am 26. Oktober 2003 wurde Telz per Gesetz in die Stadt Mittenwalde eingegliedert, das Amt Mittenwalde aufgelöst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindereform&amp;quot;/&amp;gt; Es ist seither ein Ortsteil der Stadt Mittenwalde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Telz liegt vor der südöstlichen Stadtgrenze von [[Berlin]] und ist von dort über die Bundesautobahnen [[Bundesautobahn 113|113]] und [[Bundesautobahn 13|13]] zu erreichen, die zweite (Mittenwalde) oder dritte ([[Bestensee]]) Abfahrt nach dem [[Schönefelder Kreuz]]. Die [[Bundesstraße 246]] führt durch den Ort. Er ist daher auch von Zossen und der [[Bundesstraße 96|B&amp;amp;nbsp;96]] aus erreichbar. Eine weitere kleine Straße (K6156) zweigt zwischen Groß Machnow und Dabendorf von der B&amp;amp;nbsp;96 nach Telz ab.&lt;br /&gt;
Telz ist an Werktagen über folgende Buslinien der [[Regionale Verkehrsgesellschaft Dahme-Spreewald|RVS]] und von [[Herz-Reisen]] zu erreichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
728 [[Königs Wusterhausen]] – [[Schenkendorf (Mittenwalde)|Schenkendorf]] – [[Mittenwalde]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Telz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;RVS&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
729 [[Mittenwalde]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Telz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (nur an Schultagen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;RVS&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
789 [[Dabendorf (Zossen)|Dabendorf]] – [[Zossen]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Telz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Schöneiche (Zossen)]] – [[Kallinchen]] (nur an Schultagen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herz&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
790 [[Königs Wusterhausen]] – [[Schenkendorf (Mittenwalde)|Schenkendorf]] – [[Mittenwalde]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Telz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Zossen]] – [[Dabendorf (Zossen)|Dabendorf]] – [[Groß Machnow]] – [[Rangsdorf]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herz&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Lieselott Enders]] und Margot Beck: Historisches Ortslexikon für Brandenburg Teil IV Teltow. 396 S., Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar, 1976 (S. 307/8)&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Schlimpert]]: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgisches Namenbuch, Teil 3, Die Ortsnamen des Teltow &amp;#039;&amp;#039;. Hermann Böhlaus Nachf., Weimar, 1972&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Namenbuch&amp;quot;&amp;gt;Schlimpert (1972: S. 187/8)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zustimmung&amp;quot;&amp;gt;Bildung des Amtes Mittenwalde. Bekanntmachung des Ministers des Innern vom 23. Juni 1992. Amtsblatt für Brandenburg - Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 3. Jahrgang, Nummer 47, 10. Juli 1992, S. 894.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindereform&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bravors.brandenburg.de/sixcms/detail.php?gsid=land_bb_bravors_01.c.14010.de Sechstes Gesetz zur landesweiten Gemeindegebietsreform betreffend die Landkreise Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz, Oder-Spree und Spree-Neiße (6.GemGebRefGBbg) vom 24. März 2003, Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg, I (Gesetze), 2003, Nr. 05, S.&amp;amp;nbsp;93]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Ortslexikon&amp;quot;&amp;gt;Enders &amp;amp; Beck (1976: S. 307/8)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Gemeindeverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;Beitrag zur Statistik Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005 19.3 Landkreis Dahme-Spreewald [http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2015/SB_A01-99-03_2006u00_BB.pdf PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mittenwalde.de/ris/instanz_2/belege/20_satzung_000144.htm |wayback=20151129205916 |text=Hauptsatzung der Stadt Mittenwalde vom 17. März 2009 |archiv-bot=2024-05-26 11:30:11 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RVS&amp;quot;&amp;gt; http://www.rvs-lds.de/rvs_fahrplan.html abgerufen am 31. März 2016 um 00:48 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herz&amp;quot;&amp;gt; http://herz-reisen-zossen.de/linienverkehr.html abgerufen am 31. März 2016 um 00:50 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mittenwalde.de/de/leben-wohnen/mein-mittenwalde/ortsteile-der-paul-gerhardt-stadt-mittenwalde/telz Telz-Seite auf der Homepage der Stadt Mittenwalde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Mittenwalde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Dahme-Spreewald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mittenwalde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Dahme-Spreewald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1501]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für einen Marskrater]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter</name></author>
	</entry>
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