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	<title>Tellingstedt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tellingstedt&amp;diff=281804&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RaumplanungTV: /* Wirtschaft und Infrastruktur */ Satz zum Bahnhofsgebäude ergänzt</title>
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		<updated>2026-01-17T12:26:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirtschaft und Infrastruktur: &lt;/span&gt; Satz zum Bahnhofsgebäude ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Tellingstedt COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 54/13/15/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 09/16/34/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Tellingstedt in HEI.png&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
| Kreis            = Dithmarschen&lt;br /&gt;
| Amt              = Kirchspielslandgemeinden Eider&lt;br /&gt;
| Höhe             = 15&lt;br /&gt;
| PLZ              = 25782&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 04838&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 01051114&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE 68L&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Kirchspielsschreiber-Schmidt-Straße&amp;amp;nbsp;1&amp;lt;br /&amp;gt;25779 Hennstedt&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.tellingstedt.de/ www.tellingstedt.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Matthias Schlüter&lt;br /&gt;
| Partei           = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tellingstedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Kreis Dithmarschen]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Blaeu 1645 - Ducatus Holsatiæ nova tabula.jpg|mini|„Tellingstede“ 1645 im [[Atlas Maior]] von [[Willem Blaeu|Blaeu]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RK 1701 1226 Tellingstedter Keramik.jpg|mini|Tellingstedter Keramik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Tellingstedt liegt am nördlichen Ende der [[Heide-Itzehoer Geest]] im Nordosten des Kreises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Tellingstedt gliedert sich in verschiedene Siedlungen ländlichen Typs. Neben dem namenstiftenden [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] befinden sich auch das [[Exklave|exklavierte]] [[Dorf]] &amp;#039;&amp;#039;Rederstall&amp;#039;&amp;#039;, sowie die [[Häusergruppe]]n &amp;#039;&amp;#039;Bergelieth&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Stockwedel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Weide&amp;amp;nbsp;Tellingstedt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Weide&amp;amp;nbsp;Oesterborstel&amp;#039;&amp;#039; als weitere [[Wohnplatz|Wohnplätze]] im Gemeindegebiet, u.&amp;amp;nbsp;a. den Ortsteil [[Südermühle (Tellingstedt)|Südermühle]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistische Landesamt Schleswig-Holstein |Titel=Wohnplatzverzeichnis Schleswig-Holstein 1987 |Datum=1992 |Seiten=24 |Online=https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/SHAusgabe_derivate_00000136/1226-12-1987.pdf |Format=PDF |KBytes=10500 |Abruf=2023-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Kirchspiel wird erstmals 1140 in den Urkunden genannt. 1329 soll es schon ein Hauptsitz der [[Wollersen]] gewesen sein. Bei der [[Reichstagswahl März 1933]] stimmten im Kirchspiel Tellingstedt 84,9 % für die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]], 8,2 % für die [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]], 5,8 % für die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und 0,9 % für die [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] bei einer Wahlbeteiligung von 93,0 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.akens.org/akens/texte/info/39/3.html |titel=AKENS Information 39, Omland: &amp;quot;Unser aller &amp;#039;Ja&amp;#039; dem Führer&amp;quot; |abruf=2019-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1934 wurde die [[Kirchspielslandgemeinde Tellingstedt (bis 1934)|Kirchspielslandgemeinde Tellingstedt]] aufgelöst. Alle ihre Dorfschaften, Dorfgemeinden und Bauerschaften wurden zu selbständigen Gemeinden/Landgemeinden, so auch der Hauptort Tellingstedt und der später eingemeindete Ort Rederstall.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |Titel=Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 1867–1970 |Verlag=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |Ort=Kiel |Datum=1972 |Seiten=251}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingemeindungen ==&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1959 wurde Oesterborstel eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |Titel=Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 1867–1970 |Verlag=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |Ort=Kiel |Datum=1972 |Seiten=53}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ab 1934 selbständige Gemeinde Rederstall wurde am 1. Januar 1978 in die Gemeinde Tellingstedt eingemeindet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=181}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und bildet seit dieser Zeit eine [[Exklave]] des Gemeindegebietes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010515169114.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 56,7 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 57.2&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = WGT&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 29.5&lt;br /&gt;
|FARBE2         = 11ffff&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG2     = Wählergemeinschaft Tellingstedt&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 13.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt 17 Sitze vergeben. Von diesen erhielt CDU zehn Sitze, die Wählergemeinschaft Tellingstedt fünf Sitze und die SPD zwei Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Blau als Kniestück in Frontalansicht ein golden gerüsteter, barhäuptiger Ritter, der unter dem abgewinkelten linken Arm seinen rotgefütterten goldenen Umhang mit einem silbernen Schwert durchschneidet (St.&amp;amp;nbsp;Martin). Oben links ein silberner Krug.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|1003|Gemeinde Tellingstedt, Kreis Dithmarschen|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tellingstedt kirche.jpg|mini|links|Kirche Tellingstedt, am rechten Bildrand der [[Glockenstapel]]]]&lt;br /&gt;
In der Gemeinde steht eine [[Feldsteinkirche]] aus dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, mit einem markanten schiefen Kirchturm. Die [[St. Martin (Tellingstedt)|St.-Martins-Kirche]] gehörte zu den fünf Hauptkirchen Dithmarschens und ist Mutterkirche des [[Pahlen]]er Gotteshauses. Zum Kirchspiel waren die zum [[Amt Kirchspielslandgemeinde Tellingstedt]] gehörigen Dörfer eingepfarrt. Die 1140 erstmals erwähnte Kirche wuchs 1559, im Jahr der [[Letzte Fehde|Letzten Fehde]], um einen Anbau, erhielt 1726 ein Seitenschiff im Süden und 1755 ein Gebeinhaus im Norden. In ihr befindet sich die älteste noch spielbare Orgel Schleswig-Holsteins von 1642, gebaut von [[Tobias Brunner]] aus [[Lunden]]. Die Kanzel stammt aus dem Jahr 1604, den Altar, der ursprünglich in der 1744 abgebrochenen Garnisonskirche in [[Tönning]] stand, schuf [[Theodor Allers]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kirche-tellingstedt.de/Besucherzettel.pdf |text=Kirchenführer Martinskirche Tellingstedt |wayback=20140202181747 |archiv-bot=2019-05-17 16:04:11 InternetArchiveBot}} (abgerufen am 10. Oktober 2010; PDF; 2,5&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung der Gemeinde liegen die beiden Landschaftsschutzgebiete &amp;#039;&amp;#039;Großes Moor&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kätner Moor&amp;#039;&amp;#039; sowie das [[Natura 2000|NATURA 2000]]-Schutzgebiet [[FFH-Gebiet Kleiner Geestrücken südlich Dörpling]]. Etwa sechs Kilometer nordöstlich befindet sich das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Dellstedter Birkwildmoor]]. Jedes Jahr im August findet das traditionelle Volksfest statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Kulturdenkmale in Tellingstedt]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tellingstedt Töpferdenkmal.jpg|mini|Töpferdenkmal in Tellingstedt]]&lt;br /&gt;
Für die wirtschaftliche Bedeutung Tellingstedts war das traditionelle kleinstädtische und ländliche Handwerk prägend, insbesondere die zahlreichen Töpfer machten den Ort überregional bekannt: bis zu 17 Werkstätten konnten auf Grund des dortigen umfangreichen Tonvorkommens weit über den Tellingstedter Bedarf hinaus die Bewohner mit Haushaltsgegenständen und Arbeitszubehör beliefern. Dieser Wirtschaftszweig war bis gegen Ende des vorigen Jahrhunderts jedoch so weit rückläufig, dass schließlich in geringem Umfang nur noch ein traditionelles Kunstgewerbe übrigblieb. An die 300 Jahre alte Töpfertradition erinnert heute, im Zentrum von Tellingstedt an der Hauptstraße, das sogenannte Töpferdenkmal. Dieses zeigt einen Mann, Heinrich Reimer, der ein traditionelles Gefäß töpfert und einen Jungen, der bei der Arbeit zuschaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Am Knüll25782 TellingstedtDeutschl |url=https://www.echt-dithmarschen.de/typisch-dithmarschen/sehenswuerdigkeiten/details/toepferdenkmal/ |titel=Töpferdenkmal |sprache=de |abruf=2019-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1905 bis 1937 hatte der Ort einen Bahnanschluss an der [[Kreisbahn Norderdithmarschen]]. Das historische repräsentative [[Bahnhof Tellingstedt|Bahnhofsgebäude]] ist noch bis heute vorhanden und wird als Gastronomie genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;echt dithmarschen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.echt-dithmarschen.de/typisch/poi/kleinbahnhof-tellingstedt|titel=Kleinbahnhof Tellingstedt|werk=Echt Dithmarschen|abruf=2026-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1988 hatte die in Schleswig-Holstein verbreitete Supermarktkette [[Wandmaker]] in Tellingstedt ihren Firmensitz. Sie wurde von der [[coop eG]] übernommen, die den Markt in einen Sky-Markt umgewandelt hat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus bietet Tellingstedt zwei Fachgeschäfte, die auch über die Grenzen von Schleswig-Holstein hinweg bekannt sind: das Waffengeschäft Schrum mit Ausrüstung und Waffen für Sport und Jagd und das Festgarderobengeschäft Laue mit Festtags- und Hochzeitsmode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Tellingstedt gibt es eine Gemeinschaftsschule/Gesamtschule mit Grundschulteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Frauke Missfeldt-Bünz]] (1882–1976), Malerin in Kiel&lt;br /&gt;
* [[Heinz-Werner Arens]] (1939–2011), Politiker (SPD), von 1996 bis 2005 Präsident des [[Schleswig-Holsteinischer Landtag|Landtages von Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
* [[Max-Otto Lorenzen]] (1950–2008), Philosoph und Publizist&lt;br /&gt;
* [[Karsten Jasper]] (* 1952), Bürgermeister von 1990 bis 2008 und Landespolitiker (CDU)&lt;br /&gt;
* Helmut Meyer (* 1953), Bürgermeister von 2008 bis 2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Tellingstedt verbunden ===&lt;br /&gt;
[[Datei:KGrothWKrauskopf.jpg|mini|hochkant=0.5|Klaus Groth]]&lt;br /&gt;
* [[Hartich Sierk]] (* 1588 in Wrohm in Dithmarschen; † nach 1664 ebenda), deutscher Landwirt und Chronist, lebte im Kirchspiel Tellingstedt&lt;br /&gt;
* [[Magdalena Hedwig Röder]] (* 1656 in Lübeck; † 19. September 1687 in Tellingstedt), Malerin&lt;br /&gt;
* [[Klaus Groth]] (* 1819 in [[Heide (Holstein)|Heide]]; † 1899 in [[Kiel]]), nannte Tellingstedt &amp;#039;&amp;#039;mien Jungsparadies&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Helmut Wandmaker]] (* 1916 in [[Schalkholz]]; † 2007 in Tellingstedt), Unternehmer und Buchautor&lt;br /&gt;
* [[Arno Schmidt]] (* 1914 in [[Hamburg-Hamm]]; verst. 1979 in [[Celle]]), Schriftsteller; sein Roman „[[Die Schule der Atheisten]]“ spielt in Tellingstedt&lt;br /&gt;
* [[Alexandra (Sängerin)|Alexandra]] (* 1942 in Heydekrug, jetzt [[Šilutė]]; † 1969 in Tellingstedt), Sängerin, verstarb im Ort bei einem Autounfall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karen Schleeh&lt;br /&gt;
   |Titel=Tellingstedt&amp;amp;nbsp;Ort der Dichter und Töpfer359&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Schleswig-Holstein-Topographie&lt;br /&gt;
   |Band=Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Schönberg - Tielenhemme&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge&lt;br /&gt;
   |Ort=Flensburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-926055-91-0&lt;br /&gt;
   |Seiten=357–}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tellingstedt.de/ Gemeinde Tellingstedt]&lt;br /&gt;
* Johann Friedrich Dörfer: [https://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10457467.html &amp;#039;&amp;#039;Topographie von Holstein in alphabetischer Ordnung: Ein Repertorium zu der Karte vom Herzogthum Holstein, den Gebieten der Reichsstädte Hamburg und Lübek, und des Bisthums Lübek&amp;#039;&amp;#039;.] Verlag Röffs, 1807, „Tellingstedt“ S. (175+176) bei &amp;#039;&amp;#039;digitale sammlungen&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;MDZ&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.dithmarschen-wiki.de/Tellingstedt Tellingstedt]&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;Dithmarschen-Wiki&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen im Januar 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Dithmarschen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4059388-5|LCCN=n79024374|VIAF=126654063}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Dithmarschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tellingstedt| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1934]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RaumplanungTV</name></author>
	</entry>
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