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	<title>Tell Beit Mirsim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Barb444: Komma; Leerzeichen</title>
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		<updated>2026-02-18T21:57:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Komma; Leerzeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate|article=/|map=right|NS=31/27/0/N |EW=34/55/0/E |type=city |region=IL-D}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tell Beit Mirsim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein antiker Ruinenhügel am Rande des [[Judäisches Bergland|Judäischen Berglands]] zwischen [[Rahat]] und [[Hebron]] im Grenzgebiet von [[Israel]] und dem [[Westjordanland]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Tell Beit Mirsim führte [[William Foxwell Albright]] von 1926 bis 1932 umfangreiche Ausgrabungen durch. Dabei entdeckte er Teile sowohl einer [[Bronzezeit|bronze]]- als auch einer [[eisenzeit]]lichen Stadt. Dabei handelt es sich vielleicht um die Reste von dem aus der Bibel bekannten [[Debir]], auch [[Kirjat-Sefer]] genannt {{Bibel|Jos|15|15}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgrabung erbrachte 10 oder 11 Schichten, die vom späten dritten vorchristlichen Jahrtausend bis um 589 v. Chr. datieren. Der Ort ist für die [[Archäologie]] von [[Palästina (Region)|Palästina]] von besonderer Bedeutung, da die Keramik in den einzelnen [[Stratigraphie (Archäologie)|Schichten]] besonders gut beobachtet und schnell publiziert wurde. Dieses Keramikkorpus galt lange als Standard für die Archäologie der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober/November 2004 wurden am Fuß des Tell Beit Mirsim auf der geplanten Trasse der [[Israelische Sperranlagen (Westjordanland)|Israelischen Sperranlagen]] Rettungsgrabungen durchgeführt. Das Gemeinschaftsprojekt der [[Israel Antiquities Authority|Israelischen Antikenbehörde]] und der [[Ben-Gurion-Universität im Negev]] wurde von Miki Ein Gedy geleitet. Da die Sperranlagen südlich am Tell Beit Mirsim vorbeigehen sollten, wurden aufgrund der Bedeutung der Fundstelle vor Baubeginn Flächen am südlichen Ende des Tells sowie auf dem Sattel zwischen dem Tell und dem Dorf Beit Mirsim archäologisch untersucht. Weitere Areale wurden entlang der Hügel östlich und westlich des Tells geöffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Miki Ein Gedy&amp;quot;&amp;gt;Miki Ein Gedy, Karni Golan: &amp;#039;&amp;#039;Tell Beit Mirsim&amp;#039;&amp;#039;. In: Hadashot Arkheologiyot – Excavations and Surveys in Israel (HA-ESI), 119 (2007)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bedeutendste Fund waren die Überreste einer byzantinischen Kirche aus dem 6.–7. Jahrhundert auf der Nordseite am Fuß des Tells, wo vor der Grabung zwei Kalksteinsäulen aus dem Boden ragten. Trotz starker Störung durch landwirtschaftliche Terrassierung im Osten und militärische Schäden im Westen war es möglich, den Grundriss der Kirche weitgehend nachzuweisen. Sie war als [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] erbaut mit einem Haupt- und zwei Seitenschiffen. Reste von Mosaikböden und das [[Baptisterium]] wurden freigelegt. Unter der Kirche fand sich eine kleine eingewölbte Krypta (1,7 × 3,5 Meter; Höhe 2,4 m), die vom südlichen [[Kirchenschiff|Seitenschiff]] aus über eine Treppe zu erreichen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Miki Ein Gedy&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[William Foxwell Albright]]: &amp;#039;&amp;#039;The excavation of Tell Beit Mirsim in Palestine.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände. Yale University Press, New Haven CT 1932–1943;&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;The pottery of the first three campaigns&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;The Annual of the American Schools of Oriental Research.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 12, {{ISSN|0066-0035}}). 1932;&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;The Bronze Age&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;The Annual of the American Schools of Oriental Research.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 17). 1938;&lt;br /&gt;
** Band 3: &amp;#039;&amp;#039;The Iron Age&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;The Annual of the American Schools of Oriental Research.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 21/22). 1943.&lt;br /&gt;
* Miki Ein Gedy, Karni Golan: &amp;#039;&amp;#039;Tell Beit Mirsim&amp;#039;&amp;#039;. In: Hadashot Arkheologiyot – Excavations and Surveys in Israel (HA-ESI), 119 (2007) [http://www.hadashot-esi.org.il/report_detail_eng.aspx?id=465 online], abgerufen am 15. Februar 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Detlef Jericke]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/32820 Tell Bēt Mirsim].&amp;#039;&amp;#039; In: [[Michaela Bauks]], [[Klaus Koenen]], Stefan Alkier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Das wissenschaftliche Bibellexikon im Internet]] (WiBiLex), Stuttgart 2006 ff.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4823194-0|VIAF=234358586}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Palästina]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Barb444</name></author>
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