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	<title>Telgter Wallfahrt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-12-16T16:19:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Telgter Wallfahrt Iburg.JPG|mini|Wallfahrer bei Bad Iburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WallfahrtskapelleTelgte.JPG|mini|Wallfahrtskapelle in Telgte]]&lt;br /&gt;
Mit der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Telgter Wallfahrt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden drei historisch gewachsene [[Wallfahrt]]en zum Wallfahrtsort [[Telgte|Wallfahrtsort Telgte]], einem der Hauptwallfahrtsorte des [[Bistum Münster|Bistums Münster]], bezeichnet. Diese gehen von [[Münster]], [[Osnabrück]], [[Rheine]] und [[Warendorf]] aus. Die Pilgerreise ab Osnabrück wird als Telgter Wallfahrt bezeichnet. Sie ist mit regelmäßig 7500 Teilnehmern die größte Wallfahrt im deutschsprachigen Raum. Auch die [[Heimatvertriebene]]n aus dem [[Grafschaft Glatz|Glatzer Land]] veranstalten jährlich eine Wallfahrt nach und in Telgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Gnadenbild ==&lt;br /&gt;
Gegenstand der Verehrung der Pilger ist das [[Schmerzhafte Mutter von Telgte|Telgter Gnadenbild]] aus [[Lindenholz]] der [[Mater Dolorosa|Schmerzhaften Muttergottes]]. Es wurde um 1370 geschaffen und zeigt eine [[Pietà]], den Leichnam des vom Kreuz abgenommenen [[Jesus Christus]] im Schoß seiner Mutter Maria. Sie gehörte der [[Bruderschaft|Muttergottes-Bruderschaft]] und zur [[St. Clemens (Telgte)|Propstei- und Wallfahrtskirche St. Clemens]]. Ursprünglich wurde das Gnadenbild den örtlichen [[Bittprozession|Flurprozessionen]] vorangetragen und dabei in einen kostbaren Mantel gehüllt und mit einer Krone geschmückt. Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]], der die Region verheerte, ließ der Münsteraner Fürstbischof [[Christoph Bernhard von Galen]] im Jahr 1654 eine Wallfahrtskapelle für die Pietà erbauen. 1904 nahm Papst [[Pius X.]] sie in das Verzeichnis der weltweit anerkannten Gnadenbilder auf und ließ sie durch den damaligen Kölner Erzbischof [[Anton Fischer (Kardinal)|Anton Kardinal Fischer]] [[Krönung eines Marienbildes|krönen]]. Die Krönung wurde am 3. Juli 2004 durch den [[Kurienkardinal]] [[Gilberto Agustoni]] und Bischof [[Reinhard Lettmann]] erneuert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web&lt;br /&gt;
 | title       = wjt2008-muenster - Krönung des Telgter Gnadenbilds&lt;br /&gt;
 | url         = http://www.wjt2008-muenster.de/index.php?myELEMENT=69415&lt;br /&gt;
 | date        = 2013-02-12&lt;br /&gt;
 | archiveurl  = https://archive.today/2013.02.12-124201/http://www.wjt2008-muenster.de/index.php?myELEMENT=69415&lt;br /&gt;
 | archivedate = 2013-02-12 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:TelgterWallfahrtStation5 Schmerz.jpg|mini|hochkant|[[Bildstock]] der [[Kreuzweg#Kreuzwegstationen|fünften Kreuzwegstation]] von Münster nach Telgte: die Kreuzigung Christi]]&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Telgter Wallfahrt geht auf den [[Bistum Münster|Fürstbischof]] [[Christoph Bernhard von Galen]] zurück. Im Jahre 1651 ordnete er eine Prozession von Münster und Warendorf nach Telgte an. Drei Jahre später, 1654, ernannte von Galen Telgte als Hauptwallfahrtsort des Bistums Münster und ließ dort in den darauffolgenden vier Jahren eine [[Wallfahrtskapelle]] errichten. Zwischen 1658 und 1663 erfolgte der Bau des historischen Wallfahrtsweges von Münster nach Telgte entlang der heutigen [[Bundesstraße 51]]. Verantwortlich hierfür war Johann Blankenfort, der damalige Rektor des [[Jesuitenkolleg Münster|Jesuitenkollegs Münster]]. Er errichtete fünf doppelseitige [[Bildstock|Bildstöcke]] mit Stationen aus dem [[Maria – Die heilige Mutter Gottes|Leben Marias]]. Auf Münsterscher Seite zeigen sie das [[Gedächtnis der Schmerzen Mariens]] und auf Telgter Seite die [[Maria Lätitia|Freuden Marias]]. Sie befinden sich auf dem Teilstück zwischen der &amp;#039;&amp;#039;Lützowstraße&amp;#039;&amp;#039; und der Straße &amp;#039;&amp;#039;Kiebitzpohl&amp;#039;&amp;#039;. Ein entsprechender Wallfahrtsweg mit Bildstöcken befindet sich ebenfalls entlang der [[Bundesstraße 64]] von Warendorf in Richtung Telgte. 1701 forderte Fürstbischof [[Friedrich Christian von Plettenberg]] von den [[Kirchengemeinde]]n auch im [[Westmünsterland]] nach Telgte zu wallfahren. Dies führte zu einem Aufschwung der Prozessionen nach Telgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wallfahrt von Osnabrück nach Telgte ==&lt;br /&gt;
Den Anstoß für die Wallfahrt von Osnabrück gaben [[Laie (Religion)|Laien]] im 19. Jahrhundert. Am 26. März 1852 baten Osnabrücker Bürger, unter ihnen ein Gärtnermeister, ein Kupferschmiedmeister, ein Goldschmied und ein Schneidermeister, den Osnabrücker Weihbischof [[Carl Anton Lüpke]] um die Erlaubnis für eine Wallfahrt nach Telgte, die am Fest [[Mariä Heimsuchung]] stattfinden sollte. Am 30. März erhielten sie die Genehmigung. Die Prozession sollte am [[Johannistor (Osnabrück)|Johannistor]] in Osnabrück beginnen. Die Pilger sollten eine eigene Fahne haben, die in der [[St. Johann (Osnabrück)|Johanniskirche]] aufbewahrt und nur entfaltet werden sollte, während sie durch [[Glandorf]] und Telgte zogen. Der Bischof legte ihnen auf, den Genuss von Branntwein und anderen alkoholischen Getränken zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs wurde die Prozession nicht von Geistlichen angeführt. Der erste Führer der 25 Pilger des Jahres 1852 war Schneidermeister M. Conrad Specht, der einen schwarzen [[Talar]] trug. 1853 beteiligten sich 200 Gläubige, 1854 waren es 1500. 1856 ordnete der Bischof an, dass künftig der erste Pfarrkaplan oder Pfarrvikar von St. Johann geistlicher Leiter der Wallfahrt sein solle. Vikar Löning von St. Johann, der 1873 bis 1889 die Prozession anführte, verfasste das erste Wallfahrtsbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Deutscher Krieg|Kriegsjahre]] 1864 bis 1866, in den Jahren des [[Kulturkampf]]es von 1872 bis 1882, während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] von 1914 bis 1918 sowie im [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialismus]] von 1938 bis 1944 war die Wallfahrt verboten. Dennoch pilgerten kleine Gruppen nach Telgte, welche sich als Wanderer ausgaben. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] beteiligten sich im Jahr 1947 schon 7000 Gläubige. 1952 stieg die Zahl auf fast 10.000. In den 1960er Jahren sank das Interesse an dieser Form der Glaubensbekundung, in den 1980er Jahren nahm es wieder zu. Im Jubiläumsjahr 2002 übertrafen die Katholiken im Norden die Gläubigen aus dem Süden Deutschlands mit 11.500 Wallfahrern jedoch weit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 fand die vom Bistum Osnabrück veranstaltete Pilgertour erstmals in ihrer 168-jährigen Geschichte aufgrund der [[COVID-19-Pandemie|Covid-19-Pandemie]] nicht statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;domradio-419168&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.domradio.de/themen/bistuemer/2020-04-19/selbst-dem-weltkrieg-getrotzt-groesste-fusswallfahrt-faellt-nach-168-jahren-zum-ersten-mal-aus |titel=Größte Fußwallfahrt fällt nach 168 Jahren zum ersten Mal aus – |werk=domradio.de |datum=2020-04-19 |abruf=2020-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ablauf ===&lt;br /&gt;
Die Wallfahrt von Osnabrück nach Telgte wird jeweils am zweiten Wochenende nach [[Peter und Paul]] veranstaltet. Die Pilger wandern auf der [[Bundesstraße 51]], weichen jedoch bei Umgehungsstraßen von ihr ab und durchqueren die Ortschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tag der Wallfahrt, jeweils ein Samstag, beginnt um 1:30 Uhr mit einer Pilgermesse in den Osnabrücker Kirchen [[St. Johann (Osnabrück)|St. Johann]] und [[St. Joseph (Osnabrück)|St. Joseph]]. Um drei Uhr nachts brechen die Wallfahrer am [[Johannisfriedhof (Osnabrück)|Johannisfriedhof]] auf. Über den Harderberg ([[Georgsmarienhütte]]) und durch [[Oesede (Georgsmarienhütte)|Oesede]] geht es bergan zur [[Einsiedelei]] am Dörenberg, wo die Teilnehmer zum ersten Mal gegen 5:15 Uhr an der Klause rasten. Gegen sechs Uhr erreicht der Zug [[Bad Iburg]]. Dort stoßen die Teilnehmer der [[Remseder Wallfahrt]] zu ihnen. In [[St. Johannis (Glandorf)|Glandorf]] wird um acht Uhr eine [[Heilige Messe|Pilgermesse]] gehalten. Um 9:30 Uhr geht es von Glandorf zur Klause bei [[Gut Oedingberge]], wo erneut gerastet wird. Weiter geht es nach [[Ostbevern]] zur Mittagsrast. Um 15:45 Uhr erreichen die Wallfahrer Telgte, wo sie vom Gnadenbild erwartet werden. Um 19:30 Uhr beschließt eine [[Andacht#Christentum|Abendandacht]] das Tagesprogramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sonntag beginnt um 4:30 Uhr mit einer Pilgermesse, gefolgt von einer Familien- und Jugendmesse und einer Andacht. Um 8 Uhr treten die Wallfahrer den Heimweg an. Um 17:30 Uhr erreichen sie Bad Iburg. Von dort geht es nach Oesede, wo um 18:45 Uhr in der Kirche [[St. Peter und Paul (Georgsmarienhütte)|St. Peter und Paul]] eine Schlussandacht gehalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jubiläumswallfahrt 2002 ===&lt;br /&gt;
11.500 Gläubige beteiligten sich im Juli 2002 an der 150. Osnabrücker Wallfahrt nach Telgte. Die [[Westfälische Nachrichten|Westfälischen Nachrichten]] berichteten von einer „Prozession der Superlative“, die die Massen begeistert habe. In jeder Ortschaft, an allen zentralen Straßenkreuzungen seien Gruppen zum stetig anwachsenden Zug hinzugestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zeitung beschrieb die Ankunft der Pilger, nachdem sie kurz vor ihrem Ziel noch einen Regenguss überstehen mussten: {{&amp;quot; |Text=Der Kirchplatz konnte die Massen kaum aufnehmen, als der [[Apostolischer Nuntius|Apostolische Nuntius]] für Deutschland, Erzbischof [[Giovanni Lajolo]], zusammen mit dem Osnabrücker Bischof [[Franz-Josef Bode]] und dem Weihbischof [[Friedrich Ostermann (Bischof)|Friedrich Ostermann]] die Pilger begrüßte. Höhepunkt der [[Zeremonie]]: Bischof Bode legte dem Gnadenbild eine eigens für das Jubiläum angefertigte wertvolle Plakette um. Dass das ‚Beten mit den Füßen‘ Zukunft habe, steht für die Osnabrücker außer Frage. Als besonders bemerkenswert wird hier berichtet, dass das Durchschnittsalter der Wallfahrer unter 30 Jahren gelegen habe.}}&amp;lt;!-- Beleg ??? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrradwallfahrt ===&lt;br /&gt;
Seit 2012 gibt es zur Ergänzung eine Fahrradwallfahrt, die vom [[ADFC]] und den [[Malteser Hilfsdienst|Maltesern]] aus Osnabrück organisiert wird. Die Fahrradgruppe (normale Fahrräder und sog. [[E-Bike]]s) folgt dem Pilgerzug nach Telgte auf Nebenstrecken und findet sich entsprechend dem Zeitplan an den Rast- und Haltepunkten des Pilgerzuges ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger [[Günter Grass]] erwähnt das Telgter Gnadenbild in seiner Erzählung &amp;#039;&amp;#039;[[Das Treffen in Telgte]]&amp;#039;&amp;#039; (1979). In Telgte hat neben anderen Reisenden eine Gruppe von Dichtern und Schriftstellern bei der Wirtin Libuschka Quartier bezogen. Nach dem Essen zieht man von der Kleinen Wirtsstube in die Große Diele um: {{&amp;quot; |Text=Als einziger blieb der Student [[Angelus Silesius|Scheffler]] fern. Ihn hatte es, noch während man bei der Suppe saß, durch das Emstor in die Stadt gezogen, wo er das Ziel der alljährlichen Telgter Wallfahrt, ein holzgeschnitztes Vesperbild, suchte: die sitzende Maria darstellend, wie sie starr ihren todesstarrenden Sohn hält.}}&amp;lt;!-- Beleg wo Seite ??? --&amp;gt; Die Herren Dichter tragen sich derweil gegenseitig ihre Werke vor. Der Abend endet so: {{&amp;quot; |Text=Als sie die Große Wirtsdiele räumten, war wieder der Medizinstudent zwischen ihnen. Er machte Augen, als sei ihm unterwegs ein Wunder widerfahren. Dabei hatte ihm nur der Pfarrer der Hauptkirche das Telgter Vesperbild, versteckt in einem Schuppen, gezeigt. Zu Czepko, der neben mir stand, sagte Scheffler: Es habe ihm die Gottesmutter bedeutet, daß, wie Gott in ihm, sie in jedes Mägdlein Schoß zu finden sei.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Freitag (Historiker)|Werner Freitag]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Telgter Marienverehrung und Wallfahrt: Städtischer Erfahrungsraum, bischöfliche Lenkung und volksfrommes Handeln.&amp;#039;&amp;#039; In: Werner Frese (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Telgte.&amp;#039;&amp;#039; Ardey-Verlag; Münster 1999, S. 295–318.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Telgte Pilgrimage|Telgter Wallfahrt}}&lt;br /&gt;
* [https://www.st-marien-telgte.de/index.php/telgter-wallfahrt.html Offizielle Webseite der Kirchengemeinde St. Marien Telgte]&lt;br /&gt;
* [https://www.wallfahrt-nach-telgte.de/ Osnabrücker Wallfahrt nach Telgte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.98504|EW=7.78615|type=building|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christliche Wallfahrt in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in Münster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung im Kreis Warendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in Osnabrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in Telgte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bistum Münster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Telgte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feste und Brauchtum (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienwallfahrt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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