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	<title>Telehaus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T04:38:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-08-20T04:44:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Telehaus-Mainz-Münsterplatz.jpg|mini|hochkant=2.0|Telehaus am Münsterplatz, 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Volksmund &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Telehaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannte ehemalige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Telegrafenamt|Telegraphenamt]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Mainz]] wurde zwischen 1928 und 1930 auf der Südseite des [[Münsterplatz (Mainz)|Münsterplatzes]] mit der Einmündung der Schillerstraße als Ergebnis eines 1926 ausgeschriebenen Wettbewerbs, zusammen mit dem Finanzamt,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://finanzamt-mainz-mitte.fin-rlp.de/home/wir-ueber-uns/chronik/index.html Chronik: Finanzamt Mainz-Mitte]&amp;lt;/ref&amp;gt; unter ausdrücklicher Berücksichtigung des benachbarten barocken [[Erthaler Hof]]es, am Münsterplatz 2–6 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Für knapp ein Jahr gab es von 1813 bis 1814 eine [[Optische Telegrafenlinie Metz–Mainz|Optische Telegrafenlinie von Metz nach Mainz]]. Danach richtete die österreichische Verwaltung 1849 eine Telegraphenanstalt ein. [[Festung Mainz|Mainz war damals Festung]] des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]] und für österreichische, [[Preußische Armee|preußische]] und [[Infanterie-Leib-Regiment „Großherzogin“ (3. Großherzoglich Hessisches) Nr. 117|hessische Truppen]] [[Garnison]]. Die neue Telegraphenanstalt, die 1853 wieder einging, diente in der Hauptsache der Verbindung der österreichischen Garnison mit dem [[Kaisertum Österreich|Mutterland]]. Sie war auch dem Privatverkehr dienstbar, hat aber durch die hohen Kosten für die Allgemeinheit nur wenig Bedeutung gehabt und hat zur Aufhebung der Station wahrscheinlich die Veranlassung gegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;80 bzw. 75 Jahre Telegraphenamt Mainz, S. 640&amp;quot;&amp;gt;80 bzw. 75 Jahre Telegraphenamt Mainz, S. 640&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauerte danach bis zum 15. Oktober 1883, bis es die führenden Industrie- und Handelskreise erreichten, Stadtfernsprecheinrichtung mit 30 Teilnehmern einzurichten. Die Zahl der Sprechstellen im [[Ortsnetz|Ortsfernsprechnetz]] Mainz und der von ihnen ausgehende Gesprächsverkehr war Ende der 1920er Jahre ebenso wie in allen übrigen Großstädten ganz beträchtlich gestiegen. Im Telegraphenbetrieb stieg der [[Telegramm]]verkehr ebenfalls in erheblichem Maße und hatte in den ersten [[Geschichte der Stadt Mainz#Besatzungszeit nach dem Ersten Weltkrieg|Besatzungsjahren 1919 bis 1922]] einen außergewöhnlichen Umfang angenommen, weil alle für den [[Reduit (Mainz-Kastel)|Brückenkopf Mainz]] bestimmten oder von ihm ausgehenden Telegramme über das Telegraphenamt Mainz geleitet werden mussten. Die [[Ruhrbesetzung]] ging nicht spurlos vorüber, der Betrieb lag vom 22. Februar bis 1. Oktober 1923 still und zahlreiche Beamte mussten ins unbesetzte Gebiet abwandern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;80 bzw. 75 Jahre Telegraphenamt Mainz, S. 640&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telegraphendirektor mit 7 Betriebsstellen war von 1909 bis 1921 Jacob Seitz aus [[Worms-Ibersheim|Ibersheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
Das Gebäude ist ein rares Beispiel für die [[Neue Sachlichkeit (Architektur)|sachliche]] [[Ästhetik]] der Moderne in Mainz der 1920er Jahre, mit seiner kubisch gegliederten höhengestaffelten Baugruppe, die unter der Verantwortung von Stadtbaurat [[Fritz Luft]]&amp;lt;ref&amp;gt;Siegfried Kirsch: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalgeschütztes Trapez – Die Wohnsiedlung am Fichteplatz hat eine bewegte Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;; in: Gott &amp;amp; die Welt, Stadtteil-Magazin der Pfarrgemeinderats St. Stephan in Mainz; Nr. 7, Pfingsten 2012, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt; entstand. Der Gesamtkomplex, zu dem auch das Finanzamt in der Schillerstraße 13 gehört, wurde nach preisgekrönten Entwürfen der Frankfurter Architekten [[H. F. W. Kramer]] und [[Gottlob Schaupp]], im Auftrag der [[Oberpostdirektion Frankfurt (Gebäude)|Oberpostdirektion Frankfurt am Main]], auf dem Gelände des ehemaligen [[Abtei Altmünster (Mainz)|Altmünsterklosters]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zählt zu den nicht allzu häufig vorkommenden Beispielen für die Unterbringung zweier Behörden mit voneinander völlig unabhängigem Betrieb in einem geschlossenen Baukörper, der infolge seiner Ausmaße den Blickpunkt eines Platzes abgibt und sich in seinen äußeren Formen bestimmend und doch nicht störend in die solistisch kunterbunte Umgebung einpasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Freund, S. 169&amp;quot;&amp;gt;Freund, S. 169&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die winkelförmige, sechseinhalb- und viergeschossige ausgemauerte Eisenbeton-Skelett-Konstruktion ermöglichte durch Wegnehmen und Hinzufügen von Zwischenwänden im Inneren des Gebäudes eine variable Raumgestaltung. In den breiten Nischen unterhalb des stilisierten [[Reichsadler]]s an der Frontseite stand ursprünglich, auf Würfelquader gesetzt, die Inschrift &amp;#039;&amp;#039;TELEGRAPHENAMT&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bauausführung waren strengste wirtschaftliche Gesichtspunkte maßgebend. Der Baugrund, aufgefülltes, teils mooriges Gelände mit säurehaltigem Grundwasser über einen alten in unbekannter zeit trockengelegten Nebenarm des [[Rhein]]s, forderte eine in Eisenbeton ausgeführte und mit säurefesten [[Klinker]]n isolierte 5 bis 7 Meter tiefe [[Pfahlgründung]], über der sich die ausgemauerte Eisenbetonkonstruktion mit Volldecken, weitausladendem Hauptsims sowie die Leichtwände aus Gipsschenkelplatten erheben. Der Eisenbetondachstuhl des Mittelbaus war ursprünglich massiv abgedeckt und mit doppelter Pappe gedichtet. Der viergeschossige Baukörper zeigt ein begehbares flaches Dach. Auf den massiven Stufen und Podesten der beiden Treppenhäuser waren Eichenholzriemen verlegt; in nahezu allen übrigen Räumen wurde als Fußbodenbelag [[Linoleum]] verwendet. Nur wenige Diensträume hatten abwaschbare tapezierte Wände; sonst waren einfarbige [[Ölfarbe|Öl-]] und [[Leimfarbe|Leimfarbanstriche]] vorherrschend. Die Sperrholztüren im Gebäudeinnern schlugen in Eisenzargen; die Doppelfenster waren mit geringer äußerer Tiefe in die Leibungen eingeschoben. Der äußere Aufbau hält sich in einfachen Formen. Mit Ausnahme einiger [[Muschelkalk]]- und Klingerverkleidungen im Erdgeschoss der Straßenseiten, in den beiden Windfängen und der Durchfahrt zeigten die helle Edelputzfassade mit den dunkel gestrichenen Fensterkreuzen keinerlei Architekturschmuck.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Freund, S. 169&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim schweren [[Luftangriffe auf Mainz|Luftangriff der Alliierten auf Mainz am 27. Februar 1945]] brannten alle Stockwerke aus, die technische Einrichtung wurde weitgehend zerstört. Ende Mai 1945 nahm ein behelfsmäßiges Fernsprechamt den Betrieb wieder auf, doch es dauerte noch bis 1950, bis Gebäude und Technik völlig wiederhergestellt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute beherbergt das Gebäude immer noch Einrichtungen der [[Deutsche Telekom|Deutschen Telekom]] sowie einen [[Deutsche Telekom Vertrieb|Telekom-Shop]]. Weitere Büros werden von der [[Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft|Ver.Di]] (Landesbezirk Rheinland-Pfalz und Bezirk Rhein-Nahe-Hunsrück) genutzt. Zusammen mit dem Finanzamt Mainz-Mitte (Schillerstraße 13) gehört es zur &amp;#039;&amp;#039;Denkmalzone Münsterplatz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb ==&lt;br /&gt;
=== 1930 bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Das Amt ging 1930 mit einer Kapazität von 2.000 [[Teilnehmeranschluss|Teilnehmeranschlüssen]] in Betrieb. Die Einweihung fand am 7. Februar 1931 statt, nachdem das darin untergebrachte Selbstanschlussamt einige Wochen vorher dem Betrieb übergeben worden war. Der Fernsprechortsverkehr war zum Beispiel betriebstechnisch noch gemischt, zum Teil Hand-, zum anderen Selbstanschlussbetrieb. Ein Teil der Ortsnetzanschlüsse war in dem alten Gebäude am Brandplatz im Stadtinneren verblieben. Er wurde etwa in Jahresfrist auch automatisiert, wodurch dann zwei Selbstanschlussämter „Münsterplatz“ und „Gutenberg“ zur Verfügung standen. Durch diese Art der Betriebsänderungen waren erhebliche Kosten für Kabellegung usw. erspart worden. Ebenso wie der Selbstanschlussbetrieb, sind auch die Einrichtungen für den Fernverkehr mit den damals allerneuesten technischen Dingen aufgebaut worden. Beide Selbstanschlussämter konnten bis zu 10.000 Anschlüsse aufnehmen, so dass man damals davon ausging dem Verkehrsbedürfnis für viele Jahre genüge getan zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Klingelhöffer, S. 393&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Der Amtsbereich schloss weite Teile Rheinhessens von Ingelheim bis Worms ein. Ende 1975 gehörten dem Amt 1132 Mitarbeiter an und betreuen einen Raum in dem fast 400.000 Menschen wohnen. Im ersten Halbjahr 1976 wurde in Mainz die Anzahl neuer Fernsprechanschlüsse im Bundesdurchschnitt weit übertroffen, die Steigerungsrate betrug 101 Prozent. Die Zahl der Hauptanschlüsse im Bezirk Mainz strebte Ende der 1970er Jahre die 100.000 Marke an.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fernmeldetechnik wird ausgebaut – Große Aufgaben für den neuen Chef des Fernemdeamts Mainz&amp;#039;&amp;#039;; in: Allgemeine Zeitung vom 13. August 1977&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mainzer Fernmeldeamt waren die Fernschreib- und datentechnischen Einrichtungen bis 1977 noch zum größten Teil an elektromechanische Systeme angeschlossen. Bis Ende der 1970er Jahre wurden diese durch elektronische Vermittlungs- und Übertragungssysteme im Wert von 1,3 Mio. DM ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Neubau des [[Südwestfunk|SWF]]-Landesstudios an der Wallstraße und dem Bau des [[ZDF-Sendezentrum]] auf dem Lerchenberg ist ein Schwerpunkt für die Ton- und Fernsehübertragung entstanden. Den Sternpunkt der Vermittlung verlagerte daher die Bundespost nach Mainz in eine zentrale Kontrollstelle. Sie wurde neben dem [[Fernmeldeturm Ober-Olm]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste [[Münzfernsprecher]] für weltweite Gespräche in Mainz wurde am 5. April 1977 auf dem [[Bahnhofplatz (Mainz)|Bahnhofplatz]] aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vom Bahnhofsplatz rund um die Welt – Seit gestern auch in Mainz: Ferngespräche nach Übersee in Selbstwahl aus der Telefonzelle&amp;#039;&amp;#039;; Allgemeine Zeitung vom 6. April 1977&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1983 wurde eine Empfangsanlage für Kabelfernsehen auf einem der [[Bonifazius-Türme]] in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zentrale für das Breitband-Kabelnetz – Inbetriebnahme der Kopfstation für das Breitbandnetz in Mainz im November 1983&amp;#039;&amp;#039;; Allgemeine Zeitung vom 5./6. November 1983&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 1985 konnte mit 10.000 Kabelanschlüssen ein Landesrekord aufgestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Allgemeine Zeitung vom 1. Oktober 1985&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Gutenbergplatz (Mainz)|Gutenbergplatz]] gegenüber dem [[Staatstheater Mainz|Staatstheater]], sowie an der Nordsperre des [[Mainz Hauptbahnhof|Hauptbahnhofs]] und im [[Hauptpostamt Mainz|Hauptpostamt]] wurden Anfang August 1989 die ersten Kartentelefone in Mainz in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erstes Kartentelefon in Mainz&amp;#039;&amp;#039;; Mainzer Wochenblatt, Nr. 26 vom 10. August 1989&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1990 gab es 210.000 Telefonanschlüsse im Bereich Mainz, beziehungsweise auf 100 Einwohner kamen in etwa 50 Anschlüsse.&amp;lt;ref&amp;gt;Noch sind in Erfurt Telefone ausgesprochene Raritäten … Fernmeldeamtsleiter tauschten Informationen aus. Allgemeine Zeitung Mainz vom Mittwoch, 21. März 1990&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsvorsteher ====&lt;br /&gt;
* 1. Februar 1956 bis 31. Dezember 1975: Oberpostdirektor Dipl.-Ing. Peter Maria Bayer&amp;lt;ref&amp;gt;Große Anerkennung für den Chef – Fernmelde-Amtsleiter Bayer in den Ruhestand verabschiedet&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1. April 1976 bis 31. August 1998: Postoberrat Dipl-Ing. Eckhard Joerg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Nutzung ===&lt;br /&gt;
Das Erdgeschoss wurde und wird auch heute noch gewerblich genutzt. Beliebter Mainzer Treffpunkt war bis in die Nachkriegszeit das &amp;#039;&amp;#039;Café Münstertor&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Mainz-Altstadt]]&lt;br /&gt;
* [[Sprechstellenschaltung]]&lt;br /&gt;
* [[Telefonist]]&lt;br /&gt;
* [[Vermittlungsstelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Verkehrs-Zeitung (1877–1945)|Deutsche Verkehrs-Zeitung]]: Wochenschrift für das Post-, Telegraphen-, Fernsprech- und Funkwesen, Druck und Verlag: Georg Koenig, Berlin NO 43, Georgenkirchstraße 22. Schriftleitung: Berlin W 56, [[Leipziger Straße (Berlin)|Leipziger Straße]] 15.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;80 bzw. 75 Jahre Telegraphenamt Mainz&amp;#039;&amp;#039;; 53. Jahrgang, 31. August 1929, Ausgabe A, Nr. 35, S. 639–640&lt;br /&gt;
** Oberpostrat Klingelhöffer; &amp;#039;&amp;#039;Das neue Telegraphenamt in Mainz&amp;#039;&amp;#039;; 55. Jahrgang, 16. Mai 1931, Ausgabe A, Nr. 20, S. 393–394&lt;br /&gt;
* Dr.-Ing. Freund: &amp;#039;&amp;#039;Telegraphenamt und Finanzamt in Mainz&amp;#039;&amp;#039;; in: [[Zentralblatt der Bauverwaltung]] vereinigt mit Zeitschrift für Bauwesen, mit Nachrichten der Reichs- und Staatsbehörden, Herausgegeben im preuss. Finanzministerium, Schriftleitung: Dr.-Ing. Gustav Kampmann, 52. Jahrgang, Berlin, Nr. 15, 6. April 1932, S. 169–173&lt;br /&gt;
* Hinweistafel „Historisches Mainz“ am Gebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Telehaus (Mainz)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=49.999947|EW=8.264256|type=landmark|region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Moderne in Mainz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Mainz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichspost]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Postgebäude in Rheinland-Pfalz|Mainz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Bundespost Telekom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Telekom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1920er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Neuen Sachlichkeit in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschäftshaus in Rheinland-Pfalz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;OS</name></author>
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