<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Telefunkenwerk_Zehlendorf</id>
	<title>Telefunkenwerk Zehlendorf - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Telefunkenwerk_Zehlendorf"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Telefunkenwerk_Zehlendorf&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-20T22:04:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Telefunkenwerk_Zehlendorf&amp;diff=1272448&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Luitold: HC: Entferne Kategorie:Erbaut in den 1940er Jahren; Ergänze Kategorie:Erbaut 1940</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Telefunkenwerk_Zehlendorf&amp;diff=1272448&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-08T15:33:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Erbaut_in_den_1940er_Jahren&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut in den 1940er Jahren&quot;&gt;Kategorie:Erbaut in den 1940er Jahren&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Erbaut_1940&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut 1940 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Erbaut 1940&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Berlin-Zehlendorf Telefunken-Werk Goerzallee.JPG|mini|hochkant=1.3|Blick auf Uhrenturm, originaler Zustand, 2008]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lichterfelde Platz des 4. Juli.JPG|mini|hochkant=1.3|Teilrenovierter Zustand, 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Telefunkenwerk Zehlendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Bauensemble]] im [[Berlin]]er [[Bezirk Steglitz-Zehlendorf]]. Die von 1937 bis 1940 nach Plänen des Architekten [[Hans Hertlein]] errichteten Gebäude (damalige Postanschrift: [[Welthauptstadt Germania#Verbliebene Orte|Vierter Ring]]/[[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Lichterfelde#Osteweg*|Osteweg]], heutiges Areal zwischen [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Lichterfelde#Goerzallee*|Goerzallee]] und dem [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Lichterfelde#Platz des 4. Juli*|Platz des 4.&amp;amp;nbsp;Juli]] in [[Berlin-Lichterfelde|Lichterfelde]]) waren bis 1945 Stammwerk und Sitz der [[Telefunken|Telefunken Gesellschaft für drahtlose Telegraphie m.b.H.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[VE-Day|Kriegsende]] nutzten die US-Streitkräfte der [[Berlin Brigade]] das ehemalige Telefunkenwerk bis 1994 als Kaserne &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;McNair Barracks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Die Gebäude wurden nach dem Jahr 2000 zum Großteil zu Wohnungen umgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Die viergeschossigen Hauptgebäude sind in [[Stahlskelettbauweise]] errichtet und mit [[Flachdach]] versehen. Die Hauptgebäude gruppieren sich um offene [[Hof (Architektur)|Höfe]]. Daneben befinden sich ein- bis zweigeschossige Nebengebäude. Die [[Fassade]]n sind [[Putz (Baustoff)|verputzt]] und kaum [[Verzierung|verziert]]. Ein markanter neungeschossiger quadratischer [[Uhrturm]], ebenfalls mit Flachdach, befindet sich an der nordöstlichen Ecke der Anlage.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mcnair_barracks&amp;quot; /&amp;gt; Der Turm schließt sich an den ursprünglichen Verwaltungstrakt an. An dessen Stirnseite befindet sich ein [[Figürliche Kunst|figürliches]] [[Relief]] mit einer [[Allegorie]] über die Nutzung der [[Elektrotechnik]] durch die Menschheit&amp;lt;ref name=&amp;quot;Donath&amp;quot; /&amp;gt; von [[Josef Wackerle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Renovierung ab 2010 wurde in den Hauptgebäuden eine [[Geschossaufstockung]] vorgenommen. Es entstanden [[Staffelgeschoss]]e mit [[Dachterrasse]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bis 2012 entsteht der Monroe-Park in Lichterfelde&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039;, 29. April 2009 [http://www.morgenpost.de/berlin/article104094629/Bis-2012-entsteht-der-Monroe-Park-in-Lichterfelde.html]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch wurde teilweise eine [[Wärmedämmung|Außendämmung]] angebracht (in der Regel genehmigen [[Denkmalbehörde]]n nur [[Innendämmung]]) und die alten Fassaden nachgebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schönball&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Architekt [[Hans Hertlein]], Leiter des Bauwesens der &amp;#039;&amp;#039;Siemens &amp;amp; Halske AG&amp;#039;&amp;#039;, legte 1937 den [[Bauplanung|Bauentwurf]] vor. Siemens hielt bis 1941 einen 50-prozentigen Anteil an der Telefunken-Gesellschaft. Zur selben Zeit plante Hertlein für den [[Siemens]]-Konzern das &amp;#039;&amp;#039;Luftfahrtgerätewerk Hakenfelde&amp;#039;&amp;#039; (LGW) an der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Hakenfelde#Streitstraße*|Streitstraße]] in [[Berlin-Hakenfelde|Hakenfelde]], das mit seinem Uhrturm die gleiche architektonische Handschrift zeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Telefunken-Areal wurde 1938 angekauft, 1939 konnten die ersten Teile bezogen werden und 1940 wurden auch die kleineren Nebengebäude fertiggestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mcnair_barracks&amp;quot; /&amp;gt; Auf dem Areal wurden [[Forschung und Entwicklung|Entwicklungs]]- und [[Produktion]]sstätten sowie der Sitz angesiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Thiele: &amp;#039;&amp;#039;Telefunken nach 100 Jahren&amp;#039;&amp;#039;, 2003, S.&amp;amp;nbsp;31&amp;lt;/ref&amp;gt; Entwickelt und produziert wurden hauptsächlich [[Elektronenröhre]]n und [[Funkanlage]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mcnair_barracks&amp;quot; /&amp;gt; Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurden Teile des Unternehmens zum Schutz ausgelagert.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Schlusche: &amp;#039;&amp;#039;Stadtentwicklung im doppelten Berlin: Zeitgenossenschaften und Erinnerungsorte&amp;#039;&amp;#039;, [[Ch. Links Verlag]], 2014, ISBN 978-3-86153-810-3, S.&amp;amp;nbsp;256 [https://books.google.de/books?id=ThnNBAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA256]&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa zehn Prozent des Werkes wurde durch Kampfhandlungen zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Telefunken GmbH: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zum 50 jährigen Jubiläum der Telefunken Gesellschaft für drahtlose Telegraphie m.b.H., Gleichzeitig als 100. Ausgabe der Telefunken-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Telefunken-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 26.&amp;amp;nbsp;Jg., Nr.&amp;amp;nbsp;100, Mai&amp;amp;nbsp;1953, S.&amp;amp;nbsp;211–212 (auf nvhrbiblio.nl [https://nvhrbiblio.nl/biblio/boek/Telefunken%20-%20Festschrift%20zum%2050Jahrigen%20Jubileum.pdf online] PDF; 13,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das beschädigte, aber funktionsfähige Werk wurde vollständig als [[Demontage (Reparation)|Reparationsleistung demontiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Thiele: &amp;#039;&amp;#039;Telefunken nach 100 Jahren&amp;#039;&amp;#039;, 2003, S.&amp;amp;nbsp;40.&amp;lt;/ref&amp;gt; Häftlinge des [[KZ-Außenlager Lichterfelde|KZ-Außenlagers Lichterfelde]] mussten hier [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeit]] verrichten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karla Rabe |url=https://www.berliner-woche.de/lichterfelde/c-sonstiges/initiative-plant-dokumentation-zum-kz-aussenlager_a39404 |titel=Initiative plant Dokumentation zum KZ-Außenlager |hrsg=[[Berliner Woche]] |datum=2013-11-04 |sprache=de |abruf=2024-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der kurzen Besetzung durch Truppen der [[Rote Armee|Roten Armee]] zwischen April und Ende Juni 1945 wurde der Gebäudekomplex als &amp;#039;&amp;#039;McNair-Barracks&amp;#039;&amp;#039;, neben den [[Preußische Hauptkadettenanstalt|Andrews Barracks]] und den Roosevelt Barracks ([[Gardeschützenkaserne]]), zur dritten großen US-Kaserne der [[Berlin Brigade]] ausgebaut. Der zerstörte Mitteltrakt wurde vereinfacht wieder aufgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Donath&amp;quot;/&amp;gt; Benannt wurde die Kaserne nach dem US-amerikanischen General [[Lesley J. McNair]]. Neben den Unterkünften der Soldaten waren am Standort Ausbildungseinrichtungen, [[Offizierskasino]]s bzw. [[Mannschaftsheim]]e, [[Turnhalle]]n, [[Bäckerei]], [[Bibliothek]], mehrere [[Laden (Geschäft)|Läden]] sowie ein [[Kino]] untergebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mcnair_barracks&amp;quot; /&amp;gt; Zeitweise waren bis 2300 Soldaten in der Kaserne stationiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Simon Duke, [[Stockholm International Peace Research Institute]]: &amp;#039;&amp;#039;United States Military Forces and Installations in Europe&amp;#039;&amp;#039;, [[Oxford University Press]], 1989, ISBN 978-0-19-829132-9, S.&amp;amp;nbsp;100, [https://books.google.de/books?id=dzKr3mSKyIgC&amp;amp;pg=PA100]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] 1990 und dem darauf folgenden Abzug der US-Streitkräfte wurde das Gelände 1994 der Stadt Berlin übergeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mcnair_barracks&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1993 befand sich auf dem Gelände das [[McNair Museum]]. Es dokumentierte die vielfältige Geschichte der zivilen Angestellten, die bei den drei westlichen Alliierten beschäftigt waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mcnair-museum.de/]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1995 wurde das 60.000&amp;amp;nbsp;Quadratmeter große Bauensemble unter [[Denkmalschutz]] gestellt. Nach dem [[Flughafen Berlin-Tempelhof|Flughafen Tempelhof]] ist es das zweitgrößte Denkmal Berlins.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fuchs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelne Gebäude wurden an verschiedene Investoren verkauft&amp;lt;ref name=&amp;quot;mcnair_barracks&amp;quot; /&amp;gt; und sind zu [[Loftwohnung]]en, [[Penthouse|Penthäusern]] und [[Maisonette]]n umfunktioniert worden. Auch Einrichtungen wie die Phorms-Schule zogen in renovierte Gebäude ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmaltag2009&amp;quot; /&amp;gt; Die verschiedenen Bauabschnitte für Wohnraum waren Lesley-Lofts, Loftland und Monroe-Park.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Hunziker: &amp;#039;&amp;#039;Die Lücken füllen sich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 21. April 2012 [http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/die-luecken-fuellen-sich/6532890.html]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Lesley-Lofts&amp;#039;&amp;#039; sind nach Lesley J. McNair, dem Namensgeber der früheren Kaserne, benannt. Der Monroe-Park erinnert hingegen an die US-amerikanische Schauspielerin [[Marilyn Monroe]] und spielt damit auf die Mittelpromenade der ehemaligen Kaserne an, die nach dem Regisseur [[Billy Wilder]] benannt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fuchs&amp;quot; /&amp;gt; Der Monroe Park wurde von dem Architekten [[Sergei Tchoban]] geplant&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmaltag2009&amp;quot; /&amp;gt; und konnte erst mit einer vierjährigen Verspätung ausgeführt werden, da der Investor [[Lehman Brothers]] 2008 [[Insolvenz]] anmelden musste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schönball&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Telefunken Berlin-Lichterfelde|Telefunkenwerk Zehlendorf}}&lt;br /&gt;
* Eintrag in der Denkmaldatenbank der Stadt Berlin [http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/liste_karte_datenbank/de/denkmaldatenbank/daobj.php?obj_dok_nr=09065824]&lt;br /&gt;
* [http://mcnair-barracks.berlin-brigade.com/telefunken/index.html Bilder des Werkes aus den 1930er Jahren] auf mcnair-barracks.berlin-brigade.com&lt;br /&gt;
* [http://www.mcnair-museum.de/ McNair Museum]&lt;br /&gt;
* Fotos bei [[Geograph (Projekt)]] [http://geo.hlipp.de/gridref/UUU8309]&lt;br /&gt;
* [http://www.parlament-berlin.de/ados/16/Haupt/vorgang/h16-1025.A-v.pdf Schreiben des Bezirksbürgermeisters von Steglitz-Zehlendorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erdmann Thiele (Hrsg.): [https://books.google.de/books?id=fpK1AAAAIAAJ &amp;#039;&amp;#039;Telefunken nach 100 Jahren: das Erbe einer deutschen Weltmarke&amp;#039;&amp;#039;.] Nicolai Verlag, 2003, ISBN 978-3-87584-961-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;mcnair_barracks&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Senat von Berlin|Senatsverwaltung für Kultur und Europa]]: &amp;#039;&amp;#039;McNair Barracks – Hauptquartier der Berlin Brigade&amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv|url=http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/denkmale_in_berlin/de/alliierte/usa/mcnair_barracks.shtml |wayback=20161227201305 |text=— |archiv-bot=2018-08-28 12:05:37 InternetArchiveBot }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmaltag2009&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Senat von Berlin|Senatsverwaltung für Kultur und Europa]]: &amp;#039;&amp;#039;Tag des offenen Denkmals 2009: Ehem. Telefunken-Werke&amp;#039;&amp;#039; [http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/denkmaltag2009/?mid=238&amp;amp;did=640]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fuchs&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Claudia Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Kaserne der Amerikaner werden Wohnungen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 19. September 2007 [http://www.berliner-zeitung.de/aus-der-kaserne-der-amerikaner-werden-wohnungen---neue-debatte-um-riesige-asphaltflaeche-monroe-statt-mcnair-15687184]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schönball&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ralf Schönball: &amp;#039;&amp;#039;Steglitz Verspäteter Baustart für Monroe-Park&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. September 2010, [http://www.tagesspiegel.de/berlin/steglitz-verspaeteter-baustart-fuer-monroe-park-vor-fuenf-jahren/1945206.html]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Donath&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Matthias Donath]]: &amp;#039;&amp;#039;Architektur in Berlin 1933–1945: ein Stadtführer&amp;#039;&amp;#039;, [[Lukas Verlag]], 2004, ISBN 978-3-936872-26-2, S.&amp;amp;nbsp;167 [https://books.google.de/books?id=AyWsmnR76PkC&amp;amp;pg=PA167]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52.420111|EW=13.285495|dim=400|type=landmark|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Lichterfelde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Neuen Sachlichkeit in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürogebäude in Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Luitold</name></author>
	</entry>
</feed>