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	<title>Telefonmast - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T20:14:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Telefonmast&amp;diff=80813&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Haaso1: /* Kennzeichnung in Deutschland */ Ergänzungen</title>
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		<updated>2024-11-24T07:58:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kennzeichnung in Deutschland: &lt;/span&gt; Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Staatslastig|DE}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Palo TT Tegna 260513.jpg|mini|Telefonmast mit Isolatoren in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Streckenfernsprechleitung.jpg|mini|Mast mit Fernsprecherkasten der Streckenfernsprechleitung an der [[Schmalspurbahn Wolkenstein–Jöhstadt|Preßnitztalbahn]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Telefonmast&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oft auch Telegrafenmast genannt) ist ein [[Mast (Technik)|Mast]], der oberirdisch geführte [[Telefonkabel|Fernsprechleitungen]] trägt. Telefonmasten sind meist aus [[Holz]]. Sie können 30 Jahre und länger im Einsatz sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsbereiche ==&lt;br /&gt;
Seit 1852, als die Preußische Telegrafenverwaltung die erste oberirdische Telegrafenlinie mit Holzmasten herstellte, ist Holz der dominierende Werkstoff im oberirdischen Linienbau geblieben, was auf folgende Gründe zurückzuführen ist:&lt;br /&gt;
* das Nadelholz der Holzmasten besitzt bei geringem Gewicht eine sehr hohe Belastbarkeit,&lt;br /&gt;
* Holz lässt sich leicht mit einer Säge, einem Holzbohrer sowie mit dem Holz[[dechsel]] bearbeiten,&lt;br /&gt;
* im Kostenvergleich mit anderen Materialien (Beton, Eisen, Kunststoff) liegt der Preis eines Holzmasts mit etwa 50 Euro (Stand: 2002) am niedrigsten.&lt;br /&gt;
Der Nachteil, der sich daraus ergibt, dass Holz der organischen Natur entstammt, das heißt gegen Pilzbefall, Insektenfraß und andere zerstörende Organismen geschützt werden muss, kann durch entsprechende Imprägnierverfahren unterbunden werden.&lt;br /&gt;
Die Erfahrungswerte zu einigen Imprägnierverfahren belaufen sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiefern- und Lärchenhölzer, die in einem Teeröl-Kesseldruckverfahren imprägniert wurden, haben eine Gebrauchserwartung von mindestens 30 Jahren, für Fichten- und Tannenhölzer, mit Chrom-Arsen-haltigen Salzgemischen imprägniert, kann eine Gebrauchsdauererwartung von etwa 20 Jahren zu Grunde gelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Telegrafenmast im [[Odenwald]] stand 100 Jahre in einem oberirdischen Leitungsverband. Er gehörte zur früheren Telegrafenlinie [[Fürth (Odenwald)]] – [[Erbach (Odenwald)|Erbach]], die 1868 in Betrieb genommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;150 Jahre oberirdische Linienführung –&amp;amp;nbsp;2. Teil; S. 452&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im öffentlichen [[Fernsprechnetz]] Mitteleuropas wird auf Telefonmasten nur noch [[Isolierstoff|isoliertes]] [[Telefonkabel|Fernsprechkabel]] gezogen, das mehrere [[Leitung (Nachrichtennetz)|Leitungen]] enthält. Ein derartiges [[Kabel]] wird als [[Luftkabel]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefonleitungen mit blanken [[Draht|Drähten]] ([[Freileitung]]) werden dagegen nicht mehr im öffentlichen Fernsprechnetz Deutschlands und vieler westeuropäischer Länder genutzt. Ein Telefonanschluss benötigt jeweils zwei Drähte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Telefonleitungen mit blanken Drähten im öffentlichen Fernsprechnetz dürften in den alten Bundesländern in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre, in den neuen Bundesländern gegen 1999 durch [[Luftkabel|Luft-]] oder [[Erdkabel]] ersetzt worden sein. Allerdings lässt sich kein Datum für den Abbau der letzten Fernsprechfreileitung im öffentlichen Fernsprechnetz in Deutschland ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang von nicht elektrifizierten Bahnstrecken befinden sich gelegentlich noch Masten der &amp;#039;&amp;#039;[[Streckenfernsprecher|Streckenfernsprechleitungen]]&amp;#039;&amp;#039;, sie werden jedoch mit der Einführung von [[GSM-R]] zunehmend abgebaut. In der Vergangenheit existierten an vielen Strecken Gemeinschaftsgestänge (Masten) von Bahn- und Postverwaltung, über die auch öffentliche Fernmeldeverbindungen geführt wurden. Wegen der Menge der Leiter waren diese Gemeinschaftsgestänge häufig Doppelgestänge mit je zwei Masten nebeneinander und durchgehenden Traversen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Telekom]] plant vor allem in ländlichen Regionen Deutschlands den [[Glasfasernetz|Glasfaser]]-Ausbau auch über Holzmasten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=atene KOM GmbH |url=https://atenekom.eu/oberirdische-glasfaserverlegung-eine-schnelle-und-guenstige-alternative-zum-klassischen-tiefbau/ |titel=Oberirdische Glasfaserverlegung – eine schnelle und günstige Alternative zum klassischen Tiefbau |zugriff=2021-07-18 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steigeisen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maststeigeisen.jpg|mini|Maststeigeisen und Klettergurt für Telegrafenmasten aus Holz]]&lt;br /&gt;
Telefonmasten werden unter Zuhilfenahme spezieller [[Steigeisen]] bestiegen. Diese Steigeisen besitzen einen halbkreisförmigen Bügel, der am linken Steigeisen nach rechts verläuft und am rechten entgegengesetzt. Des Weiteren wird zum Besteigen eines Telefonmastes ein spezieller [[Gürtel|Klettergurt]] benötigt. An diesem Gürtel sind zwei [[Seil|Leinen]] befestigt, die um den Mast gelegt werden und mit Hilfe von [[Karabinerhaken]] wieder im Gürtel befestigt werden. Durch diesen Gurt wird verhindert, dass der Kletterer nach hinten wegkippt. Ferner kann sich der Kletterer damit zurücklehnen und so bequem mit beiden Händen arbeiten. Die Klettergurte mussten bis zum Jahr 2004 nur eine Leine mit Karabinerhaken besitzen. Diese Gurte wurden wegen folgender Problematik verändert: Mindestens zwei Masten (Mast 0 und der letzte Mast, manchmal auch dazwischenliegende) einer oberirdischen Linie besitzen eine Strebe, die am oberen Ende des Mastes mit diesem zusammenläuft. Dadurch ist es nötig, die Sicherheitsleine kurzzeitig abzulegen, um sie über die Querlatte zu legen. Es ist vereinzelt vorgekommen, dass beim Einhaken des Karabinerhakens dieser nicht richtig verschlossen wurde oder dass vor dem Einhaken des Karabinerhakens im Gurt der Kletterer abgestürzt ist. Um dies vermeiden zu können, wurden die Klettergurte mit zwei Sicherheitsleinen ausgestattet. So kann eine Leine über die Strebe gelegt werden, während der Kletterer stets gesichert ist. Des Weiteren sind Arbeiten auf Masten nur zulässig, wenn ein zweiter [[Mitarbeiter]]/[[Kollege]] anwesend ist, der im [[Notfall]] helfen kann. Die Steigeisen bleiben fest im Mast verankert, auch wenn der Kletterer nach hinten über kippt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kennzeichnung in Deutschland ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kennzeichnung am Telefonmast.JPG|mini|Bezeichnungsnägel an einem Mast in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Qrcode holzmasten linienbau.jpg|mini|[[DataMatrix-Code]] und Abspannpunktnummer an einem Mast]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mastkennzeichnung nach EN14229.jpg|mini|Kennzeichnung nach EN 14229 an einem Mast]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Standsicherheit festgestellt.jpg|mini|Prüfplakette an einem Mast]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1964 werden die Masten mit drei bis fünf Bezeichnungsnägeln typisiert. Bei der Kennzeichnung mit drei Nägeln gibt der dreieckige die Holzart (1 = [[Kiefern|Kiefer]], 2 = [[Lärchen|Lärche]], 3 = [[Fichten|Fichte]], 4 = [[Tannen|Tanne]]) und den Holzlieferanten an. Die erste Ziffer auf dem quadratischen Mastnagel gibt das Tränkmittel, die weiteren Ziffern das Tränkverfahren an (z. B. „001“ für „Volltränkung im Kesseldruckverfahren mit chrom-arsen-fluor-haltigen Salzgemischen“ oder „100“ für „Kesseldruckverfahren nach [[Holzschutzverfahren#Einfaches Rüping-Verfahren|Rüping]] mit Steinkohlenteeröl“). Auf dem runden ist das Tränkwerk und das Tränkjahr vermerkt. Ein zusätzlicher quadratischer Bezeichnungsnagel wurde angebracht, wenn der Mast einem „Nachschutz“ unterzogen wurde. Dort ist das Nachschutzverfahren und die Jahreszahl der Durchführung angegeben. Bis Ende 1963 wurde auf einem runden Bezeichnungsnagel auch der Fußdurchmesser des Mastes in Zentimetern und das Abnahmezeichen des Güteprüfbeamten der Bundespost angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach DIN EN 14229 „Holzbauwerke – Holzmaste für Freileitungen“ sind diese Angaben allerdings nicht mehr ausreichend. Deshalb wurde eine neue, einheitliche Plakette definiert, welche die geforderten Mindestangaben und weitere Informationen enthält. Diese umfassen zum Beispiel das [[CE-Kennzeichen]] und die Nummer des EG-Konformitätszertifikates, Name und Logo des Mastenlieferanten sowie die Kurzzeichen von Holzart und Imprägniermittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Telekom kennzeichnet ihre Telefonmasten heute mit [[Eloxal-Verfahren|eloxierten]] Aluminiumschildern, auf denen ein [[DataMatrix-Code]] und eine siebenstellige Zahl aufgedruckt ist. Der Code verweist dann innerhalb einer Datenbank zu der eigentlichen Information. Bis 2016 sollten 3.250.500 Etiketten an allen Holzmasten der Deutschen Telekom angebracht werden. Die Telekom hat nach eigenen Angaben 2016 noch mehr als drei Millionen Holzmasten in ihrem Bestand, auf denen mehr als 100.000 Kilometer oberirdische Linien verlaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Telekom AG |url=https://www.telekom.com/de/blog/netz/artikel/warum-glasfaser-ausbau-ueber-holzmasten-kein-holzweg-ist-65552 |titel=Deutsche Telekom: Warum Glasfaser-Ausbau über Holzmasten kein Holzweg ist |zugriff=2017-12-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführung ==&lt;br /&gt;
Telefon-Luftleitungen verlaufen im Vergleich zu Leitungen des Stromnetzes in relativ niedriger Höhe. Querungen von größeren Straßen erfolgen daher mittels höherer Masten oder aber kurzer Erdleitungen. Holzmasten sind in Österreich typischerweise Weichholzstämme, die leicht konisch [[Drehen (Verfahren)|abgedreht]] und dann imprägniert sind. Das [[Hirnholz]] am freiliegenden Kopf wird zumeist durch ein sattelförmiges oder kegeliges Blechdach oder eine gewölbte Kunststoffkappe vor eindringendem Regenwasser geschützt. Zumindest um 1993 waren im holzärmeren [[Slowenien]] im ländlichen Grenzgebiet zu Österreich noch „krumme“ Masten, also entrindete, doch nicht weiter bearbeitete Baumstämme als Masten (für Telefon oder Netzspannung) zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entsorgung als Sondermüll ==&lt;br /&gt;
Telefonmasten wurden typischerweise mit [[Carbolineum]] („Teeröl“, schwarzer Mast), seltener mit Arsensalz (grüner Mast), imprägniert, was sie extrem witterungsbeständig und langlebig macht. Allerdings ist diese Imprägnierung für Menschen giftig ([[krebserregend]]) und der direkte [[Hautkontakt]] zu Telefonmasten sollte gemieden werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;braun&amp;quot;&amp;gt;Stadt Braunschweig: [https://www.braunschweig.de/leben/umwelt_naturschutz/abfall/bahnschwellen.html Eisenbahnschwellen, Strom- und Telefonmasten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kreis Dithmarschen: [https://www.dithmarschen.de/media/custom/164_4522_1.PDF Merkblatt über den Umgang mit teerölimprägnierten Bahnschwellen, Leitungsmasten und Pfählen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund sind alte Telefonmasten als [[Sondermüll]] zu entsorgen&amp;lt;ref&amp;gt;Häusle Schweiz AG: [https://www.loacker-ostschweiz.ch/recycling/wertstoffe/altholz/ Altholzverwertung]&amp;lt;/ref&amp;gt; und dürfen insbesondere nicht verbrannt&amp;lt;ref&amp;gt;Landratsamt Aichach-Friedberg: [https://lra-aic-fdb.de/landratsamt/fachbereiche/abteilung-6-umweltschutz/kommunale-abfallwirtschaft/entsorgung/sonderaktionen/altholz Altholz]&amp;lt;/ref&amp;gt; oder zum Bau von Spielzeugen oder [[Spielplatz|Spielplätzen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;braun&amp;quot;/&amp;gt; verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Deuringer: &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre oberirdische Linienführung –&amp;amp;nbsp;Teil 2.&amp;#039;&amp;#039; In: Deutsche Telekom Unterrichtsblätter – Die Fachzeitschrift der Deutschen Telekom für Aus- und Weiterbildung, 55. Jahrgang, Heft 9, 10. September 2002, S. 452–463.&lt;br /&gt;
* Handbuch der Fernmeldetechnik – Band 7 Teil II – Linientechnik – 1973 ([https://www.fernmeldelehrling.de/index.php/downloads/viewdownload/122-handbuch-der-fernmeldetechnik/980-band-7ii-1973 PDF]).&lt;br /&gt;
* [[Handwörterbuch des elektrischen Fernmeldewesens]];&lt;br /&gt;
** 1. Auflage; Band 1 A–K; S. 142 (»Bezeichnungsnägel«)&lt;br /&gt;
** 1. Auflage; Band 2 L–Z;&lt;br /&gt;
*** »Mastfuß« → »Stangenfuß«; S. 536&lt;br /&gt;
*** »Mastisolator«; S. 88&lt;br /&gt;
*** »Mastschutz« → »Stockschutz«; S. 557&lt;br /&gt;
*** »Stützpfahl«; S. 580–581&lt;br /&gt;
*** »Stützpfahl für Freileitungen«; S. 581&lt;br /&gt;
*** »Stützpunktabstand«, S. 581&lt;br /&gt;
** 2. Auflage; Band 3 Q–Z; S. 1620–1621 (»Stützpunkte für oberirdische Linien«)&lt;br /&gt;
* [[Unterrichtsblätter der Deutschen Bundespost]]&lt;br /&gt;
** Der Leitungsmast aus Holz; 1955: Heft 13; Heft 14 S. 163; 15; 16/177; 17; 18/202; 19, 20/219&lt;br /&gt;
** Grab- und Bohrgeräte zum Herstellen der Mastlöcher und die Verwendung des Hilfsankers im Fernmeldebau; 1959: Heft 5/95&lt;br /&gt;
** Der Leitungsmast aus Holz 1963; 6/159, 8/225, 10/285, 11/333, 12/373&lt;br /&gt;
** Der Leitungsmast aus Holz 1964; 1/9&lt;br /&gt;
** Holzschutz von Fernmeldemasten 1978; 5/141&lt;br /&gt;
** „150 Jahre oberirdische Linienführung – Teil 1“, Unterrichtsblätter Nr. 8/2002, S. 384–399.&lt;br /&gt;
** „150 Jahre oberirdische Linienführung – Teil 2“, Unterrichtsblätter Nr. 9/2002, S. 452–463.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Telephone poles|Telefonmasten}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.arbeitssicherheit.de/schriften/dokument/0%3A5014316%2C1/ Umgang mit Holzmasten]&lt;br /&gt;
* [https://www.vde.com/de/fnn/arbeitsgebiete/Documents/Holzmaste_Infoblatt.pdf Holzmaste Infoblatt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauform (Freileitungsmast)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Telefonnetz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Haaso1</name></author>
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