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	<title>Telecí - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T06:19:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Telec%C3%AD&amp;diff=1641594&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wanfried-Dublin: Bild eingefügt</title>
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		<updated>2023-07-17T16:28:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort = Telecí&lt;br /&gt;
| Wappen = [[Datei:Telecí CoA CZ.svg|111px|Wappen von Telecí]]&lt;br /&gt;
| Kraj = Pardubický kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link =&lt;br /&gt;
| Okres = Svitavy&lt;br /&gt;
| Fläche = 1261&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 49.6949033&lt;br /&gt;
| Längengrad = 16.1810897&lt;br /&gt;
| Beschriftung = left&lt;br /&gt;
| Höhe = 578&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer = 578878&lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 569 94&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = E&lt;br /&gt;
| Straßen = [[Borová u Poličky|Borová]] – [[Jimramov]]&lt;br /&gt;
| Schienen =&lt;br /&gt;
| Flughafen =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister = Jaroslav Šimon&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2021&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße = Telecí 156&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt = 569 94 Telecí&lt;br /&gt;
| Website = www.teleci.cz/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Telecí&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Teletz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in Tschechien. Sie liegt sieben Kilometer südwestlich von [[Polička]] und gehört zum [[Okres Svitavy]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Telecí od Luckého vrchu1.jpg|mini|links|Telecí]]&lt;br /&gt;
Telecí befindet sich im Südosten der [[Žďárské vrchy]] (&amp;#039;&amp;#039;Saarer Berge&amp;#039;&amp;#039;). Das Dorf erstreckt sich über sechs Kilometer entlang des Baches Telecký potok von dessen Quelle bis zur Mündung in die [[Svratka (Fluss)|Svratka]]. Die zu [[Böhmen]] gehörige Ansiedlung liegt unmittelbar nördlich der durch den Lauf der Svratka gebildeten historischen Landesgrenze zu [[Mähren]]. Nördlich erhebt sich der Lucký vrch (&amp;#039;&amp;#039;Lutzberg&amp;#039;&amp;#039;, 739 m), im Süden der Strom (&amp;#039;&amp;#039;Stromberg&amp;#039;&amp;#039;, 771 m) und nordwestlich der Landrátský kopec (&amp;#039;&amp;#039;Landratberg&amp;#039;&amp;#039;, 743 m). Die Gemeinde liegt im Landschaftsschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Žďárské vrchy&amp;#039;&amp;#039;. Durch den Ort führt die Staatsstraße II/357 zwischen [[Borová u Poličky|Borová]] und [[Jimramov]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind Dědek, [[Borová u Poličky|Borová]], Přibylov und [[Oldřiš]] im Norden, [[Sádek u Poličky|Sádek]] im Osten, [[Korouhev]], Maksičky und Kateřinky im Südosten, Lačnov, [[Borovnice u Jimramova|Borovnice]] und Kutiny im Süden, [[Spělkov]], [[Krásné nad Svratkou|Krásné]] und [[Mrhov]] im Südwesten, Maděra, [[Světy]] und [[Březiny]] im Westen sowie [[Pustá Rybná]], [[Landráty]], [[Kobylí (Pustá Rybná)|Kobylí]] und [[Betlém (Pustá Rybná)|Betlém]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach der Gründung der [[Königsstadt (Böhmen)|Königsstadt]] [[Polička]] durch [[Přemysl Ottokar II.]] im Jahre 1265 begann die Kolonisation des Urwaldes im Grenzgebiet zu Mähren durch deutsche Siedler. Wahrscheinlich wurde Telecí bereits im 13. Jahrhundert angelegt. Die erste schriftliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Teleczie&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem Jahre 1403. Zu dieser Zeit bestand bereits die Kirche, zu der ein großer Pfarrsprengel gehörte. In den [[Hussitenkriege]]n erlosch das katholische [[Bistum Litomyšl]]. Die Bewohner waren utraquistisch geworden und schlossen sich der [[Böhmische Brüder|Böhmischen Brüderbewegung]] an, deren Zentrum und Bischofssitz in [[Litomyšl]] war. Nach der [[Schlacht am Weißen Berg]] setzte die [[Rekatholisierung]] ein und viele der Brüder flohen in die Berge der [[Böhmisch-Mährische Höhe|Vysočina]]. Die wüsten Grundstücke wurden nach dem Kriege wieder besiedelt, dabei entstanden zahlreiche [[Vierseithof|Vierseithöfe]]. Innerhalb der abgeschlossenen Höfe konnten sie auch unbemerkt ihren protestantischen Glauben weiter ausüben. Nach dem Josephinischen [[Toleranzpatent]] von 1781 traten die meisten der Einwohner von &amp;#039;&amp;#039;Teleczy&amp;#039;&amp;#039; zum Protestantismus über und errichteten eine evangelische Kirche. Zusammen mit weiteren Poličkaer Dörfern war auch &amp;#039;&amp;#039;Telecy&amp;#039;&amp;#039; der Herrschaft [[Bystré u Poličky|Bistrau]] mit einem Hühnerzins und Forstgetreide zinsbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Gottfried Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Böhmen: statistisch topographisch dargestellt. Fünfter Band. Chrudimer Kreis&amp;#039;&amp;#039;. J. G. Calve, Prag 1837, S. 204&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete &amp;#039;&amp;#039;Teleczi&amp;#039;&amp;#039; mit den Ortsteilen &amp;#039;&amp;#039;Landrat&amp;#039;&amp;#039; und [[Mrhov]] 1850 eine Gemeinde im politischen Bezirk [[Polička]]. 1961 kam der Ort zum [[Okres Svitavy]], zugleich wurde Mrhov nach [[Krásné nad Svratkou|Krásné]] umgemeindet. Im Jahre 2002 wurde Telecí beim europäischen Wettbewerb [[Entente Florale Europe]] mit einer Silbermedaille ausgezeichnet. Seit 2003 führt die Gemeinde ein Wappen und Banner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Telecí sind keine Ortsteile ausgewiesen. Zu Telecí gehören die Ansiedlungen Maděra (&amp;#039;&amp;#039;Madiera&amp;#039;&amp;#039;), [[Landráty]] (&amp;#039;&amp;#039;Landrat&amp;#039;&amp;#039;), Lucký vrch und Nové Telecí (&amp;#039;&amp;#039;Neu Teletz&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die im 14. Jahrhundert errichtete katholische Kirche St. Maria Magdalena bildet zusammen mit ihrem wehrhaften freistehenden Glockenturm den Mittelpunkt des kreisförmig angelegten Friedhofes.&lt;br /&gt;
* Lukas-Linde (Lukasova lípa), auch Singende Linde (zpívající lípa), der etwa 700-jährige hohle Baum gilt als eine der ältesten Linden Tschechiens. Die [[Sommerlinde]] ist 22 m hoch und hat einen Stammumfang von 11,3 m. Ihren Beinamen erhielt sie durch die Legende, dass in ihrem Stamm der alte Jiroušek verbotene Psalmen abgeschrieben und dabei gesungen haben soll. Die Legende wurde durch [[Miloslav Bureš]], [[Alois Jirásek]], [[Teréza Nováková]], [[Josef Orebský]] und [[Adolf Wenig]] veröffentlicht.&lt;br /&gt;
* 500-jährige Pajker-Eiche (Pajkrův dub) am Pajker-Gut&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirche mit Friedhof&lt;br /&gt;
* historische Höfe, darunter der Poličský dvorec, und gezimmerte Chaluppen mit hölzernen Ziergiebeln&lt;br /&gt;
* Gezimmertes Stadel mit neuneckigem Grundriss und Schindelbedachung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Telecí}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Svitavy}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4777181-1|VIAF=239665367}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1403]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Telecí| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wanfried-Dublin</name></author>
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