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	<title>Teleboy - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T12:22:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Teleboy&amp;diff=1100612&amp;oldid=prev</id>
		<title>2003:C6:E74D:5B1E:A52D:E28B:17AE:E191 am 15. Oktober 2024 um 07:56 Uhr</title>
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		<updated>2024-10-15T07:56:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zur gleichnamigen Software siehe [[Teleboy (Internetfernsehen)]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Fernsehsendung&lt;br /&gt;
| Bild                    = Teleboy Com LC0540-001-001.tif&lt;br /&gt;
| Originaltitel           = Teleboy&lt;br /&gt;
| Produktionsland         = [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
| Erstausstrahlungsjahre  = 1974–1977, 1980–1981&lt;br /&gt;
| Produzent               = [[Schweizer Fernsehen]] (damals DRS)&lt;br /&gt;
| Länge                   = ca. 85&lt;br /&gt;
| Idee                    = [[Kurt Felix]]&lt;br /&gt;
| Genre                   = Spielshow, Versteckte Kamera&lt;br /&gt;
| Premiere                = 1974&lt;br /&gt;
| Sender                  = [[SRF 1|DRS]]&lt;br /&gt;
| Premiere_DE             = &lt;br /&gt;
| Sender_DE               =&lt;br /&gt;
| Episoden                = 36&lt;br /&gt;
| Staffeln                = &lt;br /&gt;
| Originalsprache         = [[Schweizerdeutsch]]&lt;br /&gt;
| Musik                   = &lt;br /&gt;
| Besetzung               = &lt;br /&gt;
| Moderation              = Kurt Felix&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teleboy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war in den 1970er Jahren eine Unterhaltungsshow des [[Schweizer Fernsehen]]s, die erste Folge lief am 23. Februar 1974.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/gesellschaft/50-jahre-teleboy-ein-halbes-jahrhundert-schweizer-fernsehgeschichte |titel=50 Jahre «Teleboy» - Ein halbes Jahrhundert Schweizer Fernsehgeschichte |werk=srf.ch |datum=2024-02-23 |abruf=2024-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Präsentiert wurde sie von [[Kurt Felix]], der auch das Konzept entwickelt hatte. Sie war die erfolgreichste Sendung ihrer Art in der Geschichte des Schweizer Fernsehens und erreichte am 13. September 1975 mit 2,073 Millionen Zuschauern die höchste je gemessene Zuschauerzahl in der Schweiz. Ab 1977 wurde &amp;#039;&amp;#039;Teleboy&amp;#039;&amp;#039; auch in [[Südwest 3]] übertragen, 1981 im Rahmen der Funkausstellung in Berlin sogar deutschlandweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf der Show ==&lt;br /&gt;
Beim Spiel traten zwei Ehepaare gegeneinander an und versuchten, Alltagsfragen zu meistern. Dazu kamen eingestreute Filme mit der [[Versteckte Kamera|Versteckten Kamera]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Showblocks traten vor allem Schweizer Interpreten auf. Dazu kamen Kabaretteinlagen und Sketches mit den immer gleichen Figuren: &amp;#039;&amp;#039;Tante Elise&amp;#039;&amp;#039; (gespielt von [[Stephanie Glaser]]) mit &amp;#039;&amp;#039;Traugottli&amp;#039;&amp;#039;, ihrem Goldfisch; &amp;#039;&amp;#039;Onkel Fritz&amp;#039;&amp;#039; ([[Fredy Lienhard]]); der Göre &amp;#039;&amp;#039;Ursula&amp;#039;&amp;#039; ([[Ursula Schaeppi]]); dem «Duo» [[Urs Kliby|Kliby und Caroline]]. Als Begleitorchester spielte die [[Big Band]] des [[Schweizer Radio DRS|Schweizer Radios]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sendung hatte auch eine Zuschauerfrage. Bei der Bekanntgabe des Einsendeschlusses klebte Kurt Felix jeweils ein grosses Kalenderblatt an eine Wand. Dieses fiel in jeder Sendung – noch während Felix vor der Wand stand – herunter. Zahlreiche Schreiben von Zuschauern mit Vorschlägen zur Verbesserung der [[Adhäsion]] gingen beim Schweizer Fernsehen ein. Erst später gestand Felix, dass dies ein [[Running Gag]] war und es niemals an der Klebekraft gefehlt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot; caption=&amp;quot;Einblicke von der Show&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teleboy Com LC0540-001-004.tif|Showmaster [[Kurt Felix]] und Regisseur [[Max Sieber]], im Hintergrund das Maskottchen «Teleboy» der gleichnamigen Sendung (1974)&lt;br /&gt;
Teleboy Com LC0540-001-003.tif|Ein Einblick hinter den Kameras (1974)&lt;br /&gt;
Teleboy Com LC0540-001-008.tif|Kurt Felix mit Teleboy-Spardose und Blumen für die Teilnehmer (1974)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versteckte Kamera ==&lt;br /&gt;
Unter den zahlreichen Scherzen mit der versteckten Kamera gab es solche, die auch Jahre später noch zu reden gaben. Drei sehr bekannte waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seeungeheuer Urnie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Teleboy Urnie Com L25-0670-0006.tif|mini|Urnie vor dem [[Verkehrshaus der Schweiz]] in [[Luzern]] (September 1976)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Urnie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war die Attrappe eines Ungeheuers in der Art des [[Ungeheuer von Loch Ness|Ungeheuers von Loch Ness (&amp;#039;&amp;#039;Nessie&amp;#039;&amp;#039;)]], die auf einem 200&amp;amp;nbsp;m langen Stahlseil durch das Wasser gezogen wurde und ferngesteuert auf- und abtauchen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Aschwanden: [https://www.nzz.ch/amp/schweiz/ich-wollte-meine-frau-fotografieren-und-da-war-ploetzlich-dieses-monster-ld.1693253 &amp;#039;&amp;#039;«Ich wollte meine Frau fotografieren, und da habe ich plötzlich dieses Monster gesehen»&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.nessiguugger.ch/pics/picslinks/p_nessi.jpg | wayback=20071009092928 | text=Bild von Urnie}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Urnie&amp;#039;&amp;#039; war mit einem Lautsprecher ausgestattet, der das Gebrüll eines Ungeheuers nachstellen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1976 wurde Urnie zwei Wochen lang quer durch den [[Urnersee]] gezogen, ohne Aufsehen zu erregen. Erst als die Redaktion von &amp;#039;&amp;#039;Teleboy&amp;#039;&amp;#039; Fotos des Ungeheuers an die Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Blick (Zeitung)|Blick]]&amp;#039;&amp;#039; schickte, wurde Urnie zum Thema. Im Januar 1977 wurde der Scherz aufgedeckt. Dadurch wurden auch Aussagen einzelner Personen als falsch entlarvt, die behaupteten, das Ungeheuer schon 1975 und früher gesehen zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Magin: &amp;#039;&amp;#039;Trolle, Yetis, Tatzelwürmer&amp;#039;&amp;#039;. C.H. Beck, München 1993, ISBN 3-406-37394-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Ausstellung des [[Kunstmuseum Luzern|Kunstmuseums Luzern]] wurden 2006 die Fotos zusammen mit anderen Bildern des [[Vierwaldstättersee]]s präsentiert. Dazu wurde kommentiert, Kurt Felix habe mit seiner Inszenierung «ein bleibendes Bild dieses Sees kreiert.»&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20070928060830/http://www.unilu.ch/files/uniluaktuell_nr16.pdf &amp;#039;&amp;#039;Unilu Aktuell&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB),  Newsletter der Universität Luzern, Mai 2006, S. 17 (Archiv).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== «Söll emal cho!» ===&lt;br /&gt;
Ein Mitglied des Filmteams, das scheinbar ein ferngesteuertes Modellflugzeug lenkte, bat einen zufällig vorbeikommenden Mann, kurz die Steuerung zu übernehmen, er müsse mal austreten. Dieser willigte ein und nahm die Steuerung in die Hand. In Wirklichkeit jedoch wurde das Flugzeug von jemand anderem gelenkt, der sich in einiger Entfernung versteckt hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun begann das Flugzeug Kapriolen zu fliegen, sauste über die Köpfe der Anwesenden und flog wilde Kurven. Der ahnungslose „Pilot“ geriet in Panik, blieb doch alles Herumdrücken auf seiner nicht angeschlossenen Steuerung erfolglos. Sein pausenlos ertönender Hilferuf: &amp;#039;&amp;#039;«Dä söll emal cho!»&amp;#039;&amp;#039; («Der soll mal zurück kommen!») ging sofort in die Umgangssprache ein und wurde vom [[Trio Eugster]] bald in einen gleichnamigen [[Schlager]]-Song umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Generation, die diese Sendung gesehen hat, ist der Ausruf noch heute zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gipfelitunken ===&lt;br /&gt;
Ein Mitglied des Filmteams setzte sich in einem Restaurant zu einem ahnungslosen Opfer und tunkte sein [[Croissant|Gipfeli]] in den Kaffee des Opfers. Das führte zu teils harschen, aber auch zu erstaunten oder belustigten Reaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Christian Schertz]] |Titel=Der Schutz der Persönlichkeit vor heimlichen Bild- und Tonaufnahmen |Verlag=Archiv für Presserecht |Datum=2005 |Seiten=421–428}}&lt;br /&gt;
* [[Max Sieber]] (Produzent der Sendung): Teleboy. Die Legende. In: Hits, Flops und die schönsten Kräche. Meine 40 Jahre hinter den Kulissen des Showbusiness. Giger. Altendorf. 2018, S. 35–51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=10j3ywbLg3k Teleboy], erste Sendung vom 23. Februar 1974, integral (YouTube)&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/play/tv/sendung/teleboy?id=2955e283-26ae-4bab-a019-cbd777c94480 Teleboy] – Abrufvideos in [[Play SRF]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehsendung (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Radio und Fernsehen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comedy-Fernsehsendung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:C6:E74D:5B1E:A52D:E28B:17AE:E191</name></author>
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