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	<title>Teicha (Rietschen) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Teicha_(Rietschen)&amp;diff=1122463&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw-Quelle; Einleitung; Weblinks</title>
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		<updated>2026-04-10T08:41:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw-Quelle; Einleitung; Weblinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Teicha&lt;br /&gt;
| Alternativname         = Hatk&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rietschen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/23/15/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/48/55/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 143&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.766&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 208&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2009-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;MA Rietschen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1992-03-15&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 02956&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035772&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Teicha Schloss.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Herrenhaus Teicha&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rietschen Teicha Aerial.jpg|mini|Luftbild 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teicha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|hsb|Hatk|Audio=Hsb-Hatk.ogg}}, ist ein [[Dorf]] und seit 1992 eine [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Rietschen]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Görlitz]]. Die [[Gutshof|Gutssiedlung]] liegt im [[Sorbisches Siedlungsgebiet|sorbischen Siedlungsgebiet]] in der [[Oberlausitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0640063 Rietschen-Teicha. Meßtischblatt, Sekt. Mücka, Nr. 2692, 1887.jpg|mini|Historisches Messtischblatt, Sekt. Mücka, Nr. 2692 mit Teicha, 1887]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teicha liegt am Nordrand des Teichaer Hügelzuges, der den letzten Ausläufer des [[Lausitzer Bergland]]s darstellt, südöstlich von Rietschen an der nordwestlichen Seite der [[Bahnstrecke Berlin–Görlitz]] zwischen den Bahnhöfen &amp;#039;&amp;#039;Rietschen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hähnichen&amp;#039;&amp;#039;. Den Ort umgeben vorwiegend Wiesen und Felder, südlich und westlich schließt sich daran ein Waldgebiet an, nördlich und östlich hingegen liegt ein ausgedehntes Teichgebiet. Von den Bergen kommen der Neugraben und das Verlorene Wasser, der [[Weißer Schöps|Weiße Schöps]] fließt nordöstlich um Teicha in Richtung Rietschen. Südöstlich an das Siedlungsgebiet grenzen der &amp;#039;&amp;#039;Mühlteich&amp;#039;&amp;#039; und der größere &amp;#039;&amp;#039;Haferteich&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angrenzende Orte sind Rietschen und [[Neuhammer (Rietschen)|Neuhammer]] im Nordwesten, [[Daubitz]] im Nordosten, [[Quolsdorf]] und [[Hähnichen]] im Südosten, [[Zedlig]] im Südwesten sowie [[Nieder Prauske]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf gliedert sich in die Dorfteile Teicha, Neu-Teicha, Buschmühle und Alte Ziegelei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Ein in der [[Gemarkung]] gefundenes [[bronzezeit]]liches [[Gräberfeld]] belegt eine vorgeschichtliche Siedlungstätigkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Urgeschichtsfunde&amp;quot; /&amp;gt; Bei einer ergebnislosen Suche nach Braunkohle wurden 1828 größere Teile [[tertiär]]er pflanzlicher Fossilien unter einem schwach ausgeprägten Flöz entdeckt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch NOL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte urkundliche Erwähnung Teichas datiert auf das Jahr 1366, als im ältesten Görlitzer Stadtbuch ein &amp;#039;&amp;#039;Nickil von dem Tiche&amp;#039;&amp;#039; Niederschrift fand.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Steffen Menzel: Neue Erkenntnisse zu Ersterwähnungen Oberlausitzer Ortschaften, in: Neues Lausitzisches Magazin 137 (2015), S. 145–152, hier S. 150.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis Anfang des 16. Jahrhunderts gehörte das Dorf noch zur Grundherrschaft Daubitz, spätestens ab 1532 wurde diese dann vom [[Rittergut]] in Teicha ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in vorreformatorischer Zeit war Teicha nach Daubitz eingepfarrt. Als in Daubitz während oder kurz nach der [[Reformation]] auch eine Schule eingerichtet wurde, wurde Daubitz zugleich auch Schulort der Teichaer Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des [[Prager Frieden (1635)|Prager Friedens]] kam Teicha mit der [[Oberlausitz|Ober-]] und [[Niederlausitz]] 1635 vom [[Königreich Böhmen]] an das [[Kurfürstentum Sachsen]]. Das 1806 zum Königreich erhobene [[Königreich Sachsen|Sachsen]] musste beim [[Wiener Kongress]] große Gebietsabtretungen an [[Preußen]] akzeptieren, so dass auch Teicha ab 1815 für die nächsten 130 Jahre preußisch wurde. Im Rahmen einer Verwaltungsreform kam Teicha 1816 an den neu gegründeten [[Landkreis Rothenburg (Ob. Laus.)]] in der preußischen [[Provinz Schlesien]]. Dessen erster Landrat war [[Friedrich Wilhelm Heinrich von Roeder]], dem bis 1813 das Gut Teicha gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. und 19. Jahrhundert wurden mit Wasserkraft zwei [[Wassermühle|Mühlen]], darunter eine [[Ölmühle]], betrieben; eine wasserkraftbetriebene [[Bleichen|Garnbleiche]] existierte bis 1895.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1907 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Bergbaugesellschaft Teicha&amp;#039;&amp;#039;, das spätere [[Schamotte]]werk Rietschen, widmete sich dem Abbau der [[Lehm]]- und [[Tonminerale|Ton]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;vorkommen, die unter anderem von einer [[Ziegelei]] und zwei [[Töpferei]]en weiterverarbeitet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teicha besitzt seit dem Jahr 1915 eine eigene [[Freiwillige Feuerwehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kam Teicha 1945 mit dem westlich der [[Lausitzer Neiße]] liegenden Teil der preußischen Oberlausitz wieder an das Land [[Sachsen]] und wurde bei der [[Verwaltungsreform von 1952]] dem [[Kreis Weißwasser]] im [[Bezirk Cottbus]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Görlitzer [[Tuch]]fabrikant Lehmann kaufte 1945 den [[Gutshof]], wo er eine Gaststätte mit wöchentlichen Tanz- und Kinoveranstaltungen einrichtete. Seit 1948 war das Herrenhaus an den Landkreis verpachtet, der darin eine Tuberkuloseheilstätte unterbrachte. Das Gebäude ging 1957 in [[Volkseigentum]] über &amp;lt;!-- Enteignung oder Kauf? --&amp;gt; und diente von 1966 bis 1990 als Außenstelle des Krankenhauses Weißwasser zur Versorgung von bis zu 40 chronisch Kranken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. März 1992 schlossen sich die vier Gemeinden [[Daubitz]], [[Rietschen]], Teicha und [[Viereichen]] zur heutigen Gemeinde Rietschen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Für den sächsischen Landes[[rezess]] im Jahr 1777 wurden in Teicha 3 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]] und 17 [[Häusler]] ermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der ersten Einwohnerzählung im Jahr 1825 verdoppelte sich die Einwohnerzahl nahezu von 190 auf 344 im Jahr 1925, fiel danach jedoch auf rund 280 im Jahr 1946 zurück. Abgesehen von einigen Schwankungen blieb dieser Stand bis in die 1970er Jahre hinein, danach fiel die Einwohnerzahl auf etwa 220 in den 1980er und 1990er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Ort um die Jahrtausendwende knapp 250 Einwohner hatte, waren es 2009 nur noch 208.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts war Teicha fast rein deutschsprachig und lag im Randbereich des sorbischen Sprachgebiets. Als [[Arnošt Muka]] in den frühen 1880ern die Dörfer der Oberlausitz aufsuchte, um eine Statistik der sorbischen Bevölkerung aufzustellen, zählte er in den drei benachbarten Orten Rietschen, Teicha und [[Neuhammer (Rietschen)|Neuhammer]] nur 14 Sorbischsprecher, die einen Bevölkerungsanteil von 1,3 % unter den 1047 Einwohnern hatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muka&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1825&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt; || 1863&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch NOL&amp;quot; /&amp;gt; || 1871 || 1885 || 1905 || 1925 || 1939 || 1946 || 1950 || 1964 || 1971 || 1988 || 1990&amp;lt;ref name=&amp;quot;RegioReg&amp;quot; /&amp;gt; || 1999 || 2002 || 2009&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA Rietschen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 190 || 220 || 246 || 228 || 263 || 344 || 329 || 283 || 312 || 276 || 288 || 218 || 218 || 222 || 244 || 208&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Der Ortsname, 1402 als &amp;#039;&amp;#039;Angnyt vom Tyche&amp;#039;&amp;#039; und 1405 als &amp;#039;&amp;#039;de Tyche&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt, wurde schon 1419 mit &amp;#039;&amp;#039;Teiche by dem [[Daubitz|Dawpiz]]&amp;#039;&amp;#039; wiedergegeben. Es folgten im 15. und 16. Jahrhundert weitere Nennungen als &amp;#039;&amp;#039;Teiche&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Teich&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Teichen&amp;#039;&amp;#039; und 1643 &amp;#039;&amp;#039;Dörflein Teicha&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Name, der eine Siedlung am oder zum Teich bezeichnet, in dieser Form deutschen Ursprungs ist, erfolgte in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] eine Umbenennung in „Teichrode“. Ausschlaggebend war vermutlich, wie auch beim nichtslawischen Ortsnamen von [[Mortka]], das als slawisch empfundene Suffix &amp;#039;&amp;#039;-a&amp;#039;&amp;#039;. Die Rückbenennung erfolgte wie bei den meisten umbenannten Orten des ehemaligen Kreises Rothenburg 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sorbische Ortsname wurde im 19. Jahrhundert einheitlich mit &amp;#039;&amp;#039;Hatk&amp;#039;&amp;#039; wiedergegeben. Er setzt sich zusammen aus &amp;#039;&amp;#039;hat&amp;#039;&amp;#039; ‘Teich’ und dem Verkleinerungssuffix &amp;#039;&amp;#039;-k&amp;#039;&amp;#039;, bedeutet also „kleiner Teich“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eichler Walther&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Aus Teicha stammt der sächsische Landtagsabgeordnete [[Lothar Bienst]] (* 1956).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Sehenswert in Teicha ist das alte Herrenhaus mit Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Von der Muskauer Heide zum Rotstein. Heimatbuch des Niederschlesischen Oberlausitzkreises&lt;br /&gt;
   |Verlag=Lusatia Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Bautzen&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-929091-96-8&lt;br /&gt;
   |Seiten=253}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Robert Pohl&lt;br /&gt;
   |Titel=Heimatbuch des Kreises Rothenburg O.-L. für Schule und Haus&lt;br /&gt;
   |Verlag=Buchdruckerei Emil Hampel&lt;br /&gt;
   |Ort=Weißwasser O.-L.&lt;br /&gt;
   |Datum=1924&lt;br /&gt;
   |Seiten=226 f.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Teicha/Hatk}}&lt;br /&gt;
* {{HOV |28116}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rietschen-online.de/leben/sehenswuerdigkeiten/zahlen-fakten-ortsgeschichte &amp;#039;&amp;#039;Ortsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Rietschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Urgeschichtsfunde&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Walter Frenzel (Prähistoriker)|Walter Frenzel]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Urgeschichtsfunde des Kreises Rothenburg nebst einer Einführung in die Urgeschichte der Oberlausitz&lt;br /&gt;
 |Reihe=Oberlausitzer Heimatstudien&lt;br /&gt;
 |BandReihe=Heft 8&lt;br /&gt;
 |Verlag=Müller&lt;br /&gt;
 |Ort=Bautzen&lt;br /&gt;
 |Datum=1926&lt;br /&gt;
 |Seiten=52–53}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch NOL&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Von der Muskauer Heide zum Rotstein. Heimatbuch des Niederschlesischen Oberlausitzkreises&amp;#039;&amp;#039;. S. 253&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HOV|Teicha_(2)|Teicha}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RegioReg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Regionalregister Sachsen|idReg=4029|Abruf=2010-12-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA Rietschen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angabe des Einwohnermeldeamtes Rietschen mit Stand vom 31. Dezember 2009&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muka&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Ernst Tschernik&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Landbevölkerung&lt;br /&gt;
 |Reihe=Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin – Veröffentlichungen des Instituts für Slawistik&lt;br /&gt;
 |BandReihe=4&lt;br /&gt;
 |Verlag=Akademie-Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1954&lt;br /&gt;
 |Seiten=120 f}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eichler Walther&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Ortsnamenbuch der Oberlausitz – Studien zur Toponymie der Kreise Bautzen, Bischofswerda, Görlitz, Hoyerswerda, Kamenz, Löbau, Niesky, Senftenberg, Weißwasser und Zittau. I Namenbuch&lt;br /&gt;
 |Reihe=Deutsch-slawische Forschungen zur Namenkunde und Siedlungsgeschichte&lt;br /&gt;
 |BandReihe=28&lt;br /&gt;
 |Verlag=Akademie-Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1975&lt;br /&gt;
 |Seiten=311}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Rietschen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1155971779|VIAF=6445152381792101950008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Görlitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Rietschen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1366]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
	</entry>
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