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	<title>Tegau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T07:31:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tegau&amp;diff=62922&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sommerhitze: /* Einwohnerentwicklung */ Wert 2022 korrigiert, Werte 2023 und 2024 ergänzt</title>
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		<updated>2025-10-21T13:39:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung: &lt;/span&gt; Wert 2022 korrigiert, Werte 2023 und 2024 ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Tegau.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/39//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/52//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Tegau in SOK.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Saale-Orla-Kreis&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Seenplatte&lt;br /&gt;
|Höhe              = 450&lt;br /&gt;
|PLZ               = 07907&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036648&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16075109&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Schleizer Str. 17&amp;lt;br /&amp;gt;07907 Oettersdorf&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vg-seenplatte.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=239871 www.vg-seenplatte.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Gottfried Löffler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:View Tegau 1.jpg|mini|Blick auf den Ort von Süden]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tegau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Saale-Orla-Kreis]] in [[Thüringen]]. Sie ist Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Seenplatte]]. Zu Tegau gehört der Ortsteil [[Burkersdorf (Tegau)|Burkersdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Tegau liegt an der Hauptverbindungsstraße B2 und ist deshalb gut erreichbar. Auch die Verbindung zu [[Burkersdorf (Tegau)|Burkersdorf]] ist daher günstig. Beide Dörfer liegen auf einem welligen, kaum bewaldeten Hochplateau im Südostthüringer Schiefergebirge. Die meisten Flächen können ackerbaulich genutzt werden. Quellmulden und Flächen in Bachläufen sind Grünlandstandorte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Die Böden im Schiefergebirge haben einen hohen Feinerdeanteil und Humusgehalt und sind unter den im Schleizer Umland bestehenden Klimabedingungen sehr fruchtbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Graf: &amp;#039;&amp;#039;Organisation der kooperativen Pflanzenproduktion bei hohem Grünlandanteil im Südostthüringer Schiefergebirge. Dargestellt an der KOG „Lobenstein“.&amp;#039;&amp;#039; 1970, (Jena, Universität, Dissertation, 1970; maschinschriftlich).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind: [[Dittersdorf (Thüringen)|Dittersdorf]], [[Göschitz]] und [[Pahren]] im Saale-Orla-Kreis sowie [[Auma-Weidatal]] und [[Zeulenroda-Triebes]] im [[Landkreis Greiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort Tegau wurde von [[Sorben]] gegründet. Seine erste urkundliche Erwähnung findet sich im Jahre 1397. W. Kahl weist neuerdings 1071 nach.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 282.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft wurde und wird von der Landwirtschaft geprägt.&lt;br /&gt;
Der große Mühlenteich südöstlich von Tegau am Tegbach erinnert an die Mühle und das Handwerk in Tegau. Um 1625 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Meister Heinrich Wolff&amp;#039;&amp;#039;, der Tegaumüller geboren. Das ist der erste urkundliche Nachweis zur Wassermühle beim Dorf. Bis 1937 arbeitete man in der Mühle mit einem oberschlächtigen Wasserrad. Der letzte  Müller schaffte sich dann eine wasserbetriebene Turbine an. Nach seinem Ableben wurde die Mühle mehrfach verkauft und der Mahlbetrieb eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Steiniger: &amp;#039;&amp;#039;Mühlen an der Auma, der Triebes, der Leuba und im Güldetal. Mit den Mühlen am Kesselbach, Finkenbach, Pöllnitzbach, Struthbach, Floßbach sowie dem Seebach.&amp;#039;&amp;#039; Rockstuhl, Bad Langensalza 2011, ISBN 978-3-86777-296-9, S. 206–209.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Burkersdorf eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(jeweils 31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994: 472&lt;br /&gt;
* 1995: 472&lt;br /&gt;
* 1996: 462&lt;br /&gt;
* 1997: 460&lt;br /&gt;
* 1998: 455&lt;br /&gt;
* 1999: 464&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2000: 454&lt;br /&gt;
* 2001: 455&lt;br /&gt;
* 2002: 444&lt;br /&gt;
* 2003: 435&lt;br /&gt;
* 2004: 417&lt;br /&gt;
* 2005: 423&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2006: 415&lt;br /&gt;
* 2007: 409&lt;br /&gt;
* 2008: 400&lt;br /&gt;
* 2009: 395&lt;br /&gt;
* 2010: 399&lt;br /&gt;
* 2011: 394&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2012: 390&lt;br /&gt;
* 2013: 389&lt;br /&gt;
* 2014: 412&lt;br /&gt;
* 2015: 411&lt;br /&gt;
* 2016: 403&lt;br /&gt;
* 2017: 402&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2018: 390&lt;br /&gt;
* 2019: 393&lt;br /&gt;
* 2020: 390&lt;br /&gt;
* 2021: 382&lt;br /&gt;
* 2022: 387&lt;br /&gt;
* 2023: 388&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2024: 387&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Der Ort besitzt eine evangelische Kirchengemeinde, der 225 Gemeindebewohner angehören. Die Gemeinde gehört zum Kirchspiel [[Dittersdorf (Thüringen)|Dittersdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Tegau}}&lt;br /&gt;
Der Ort wird durch die St.-Antonius Kirche geprägt. Der Erstbau der Kirche im Baustile der [[Gotik]], verschwand zum größten Teil beim Umbau der Kirche im 17. und 18. Jahrhundert. Zu dieser Zeit erhielt der Turm, der nachweislich aus dem 13. Jahrhundert stammt, seine [[barock]]e Haube. Seine Schweifkuppelspitze ist 41&amp;amp;nbsp;m hoch. 1870 wurde die Kirche innerhalb von 9 Monaten komplett umgestaltet, so dass heute viele Elemente der [[Neugotik]] zu finden sind. Am Westgiebel findet sich noch ein gotisches Eingangsportal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Am [[Vogelsberg (Tegau)|Vogelsberg]] südlich der Ortschaft baut die Hartsteinwerke Burgk GmbH &amp;amp; Co. OHG in einem Steinbruch roten und grauen [[Kalkstein]] ab, der zu verschiedenen Zwecken genutzt wurde und wird. Rohblöcke, die sich zur [[Werkstein]]verarbeitung eigneten, haben als [[Saalburger Marmor]] Verwendung gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-seenplatte.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=239871 Gemeinde Tegau bei der Verwaltungsgemeinschaft Seenplatte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Saale-Orla-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1042901651}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Saale-Orla-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1397]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sommerhitze</name></author>
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