<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tecklenburg</id>
	<title>Tecklenburg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tecklenburg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tecklenburg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-21T01:57:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tecklenburg&amp;diff=59398&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Atc: /* Pendler */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tecklenburg&amp;diff=59398&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-28T20:43:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Pendler&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DE Tecklenburg COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/13/09/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/48/51/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Tecklenburg in ST.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = [[Regierungsbezirk Münster|Münster]]&lt;br /&gt;
|Kreis             = Steinfurt&lt;br /&gt;
|Höhe              = 200&lt;br /&gt;
|PLZ               = 49545&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05482, 05481, 05405, [[Brochterbeck|05455]], 05456&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 05566088&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE TKB&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Stadtteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Landrat-Schultz-Straße 1&lt;br /&gt;
|Website           = [https://tecklenburg.de/ tecklenburg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Stefan Streit&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tecklenburg Ortsteile.png|alt=|mini|Ortsteile von Tecklenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tecklenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[ostwestfälisch]] &amp;#039;&amp;#039;Tiäkenbuorch&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Kleinstadt]] im [[Kreis Steinfurt]] im Norden von [[Nordrhein-Westfalen]]. Sie liegt südwestlich von [[Osnabrück]] am [[Teutoburger Wald]]. Sehenswert ist der Stadtkern mit vielen Fachwerkhäusern. Tecklenburg liegt in der nach ihr benannten Region [[Tecklenburger Land]] (Kreis Steinfurt) im nördlichen [[Westfalen]]. Der Name lässt sich auf die in Tecklenburg befindliche [[Burg Tecklenburg]] und ihre Burgherren aus dem [[Bentheim-Tecklenburg|Grafenhaus Tecklenburg]] zurückführen. Des Weiteren war Tecklenburg einst Regierungssitz der [[Grafschaft Tecklenburg]] und später Verwaltungssitz des ehemaligen [[Kreis Tecklenburg|Kreises Tecklenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der weithin sichtbare [[Liste von Städten mit historischem Stadtkern in Deutschland|historische Stadtkern]] ist, gemeinsam mit den Sichtachsen auf den Stadtkern sowie seiner Silhouette, [[Denkmalschutz|denkmalgeschützt]]. Weitere denkmalgeschützte [[Baudenkmal|Baudenkmäler]] sind in der [[Liste der Baudenkmäler in Tecklenburg]] enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Ein Großteil der Kernstadt Tecklenburg liegt auf dem Bergrücken des Teutoburger Waldes. Nordwestlich der Stadt befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;Staatsforst Sundern&amp;#039;&amp;#039; mit dem 149 Meter hohen [[Proll (Tecklenburg)|Proll]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Schon im Mittelalter gab es einen Verbindungsweg |Sammelwerk=[[Ibbenbürener Volkszeitung]] |Nummer=216 |Datum=2002-09-17 |Seiten=IBB7 |Online=[https://archiv.ivz-aktuell.de/ausgabe/26950 archiv.ivz-aktuell.de] |Abruf=2023-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tecklenburg, alter Stadtkern.jpg|mini|hochkant|Tecklenburg, Blick auf einen Teil des Stadtkernes]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leinenweberhaus von 1693, Tecklenburg (01538).jpg|mini|Das Leinenweberhaus von 1693 ist ein typisches Tecklenburger Fachwerkhaus]]&lt;br /&gt;
Das Stadtgebiet der Stadt Tecklenburg umfasst insgesamt vier Stadtteile:&lt;br /&gt;
* Tecklenburg&lt;br /&gt;
* [[Brochterbeck]] (mit den Bauerschaften Oberdorf, Niederdorf, Holthausen, Wallen-Lienen und Horstmersch)&lt;br /&gt;
* [[Ledde]] (mit den Bauerschaften Danebrock, Oberbauer und Wieck)&lt;br /&gt;
* [[Leeden]] (mit den Bauerschaften Loose und Oberberge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Das Stadtgebiet mit allen vier Ortschaften grenzt an insgesamt acht Städte und Gemeinden. Dabei ist Tecklenburg die Brücke zwischen dem nördlichen und südlichen Tecklenburger Land. Bereits im Münsterland gelegen ist die Gemeinde [[Saerbeck]] im Westen. Im Osten grenzt Tecklenburg an die Gemeinden [[Hagen am Teutoburger Wald|Hagen a. TW]] und [[Hasbergen]] im Osnabrücker Land an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDOST = [[Datei:DEU Lotte COA.svg|25px|klasse=noviewer|Wappen der Gemeinde Lotte]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Lotte (Westfalen)|Lotte]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;9&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | NORDWEST = [[Datei:DE Ibbenbüren COA.svg|25px|klasse=noviewer|Wappen Stadt Ibbenbüren]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ibbenbüren]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;9&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | NORD = [[Datei:DE Westerkappeln COA.svg|25px|klasse=noviewer|Wappen der Gemeinde Westerkappeln]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Westerkappeln]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;12&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | WEST = [[Datei:DE Saerbeck COA.svg|25px|klasse=noviewer|Wappen der Gemeinde Saerbeck]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Saerbeck]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;13&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | OST = [[Datei:DEU Hasbergen COA.svg|25px|klasse=noviewer|Wappen der Gemeinde Hasbergen]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Hasbergen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;10&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | SUED = [[Datei:DE Lengerich (Westfalen) COA.svg|25px|klasse=noviewer|Wappen der Stadt Lengerich]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Lengerich (Westfalen)|Lengerich]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;4&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST = [[Datei:DE Ladbergen COA.svg|25px|klasse=noviewer|Wappen der Gemeinde Ladbergen]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ladbergen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;11&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | SUEDOST = [[Datei:DEU Hagen aTW COA.svg|25px|klasse=noviewer|Wappen der Gemeinde Hagen am Teutoburger Wald]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Hagen am Teutoburger Wald|Hagen a. TW]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;12&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tecklenburg 2.jpg|mini|Tecklenburg, Blick von der Legge auf die Altstadt]]&lt;br /&gt;
Die [[Grafschaft Tecklenburg|Grafen von Tecklenburg]] besaßen im 13. und 14. Jahrhundert zeitweise die Kirchenvogteirechte über [[Münster]] und [[Osnabrück]] und waren durch Auseinandersetzungen mit den benachbarten Bistümern und Herrscherhäusern sowie Erbfolgen und Ehen in wechselnden Verhältnissen insbesondere mit den Grafen von [[Grafschaft Bentheim|Bentheim]] und den Herren von Steinfurt verbunden. Sie gründeten das [[Kloster Malgarten]] in [[Bramsche]]. In der evangelischen Pfarrkirche von Tecklenburg befindet sich das Grabmal des Grafen [[Konrad von Tecklenburg-Schwerin|Konrad von Tecklenburg]] (†&amp;amp;nbsp;1557), das der Bildhauer [[Johann Brabender]] aus Münster (Westfalen) schuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafen besaßen unter anderem Herrschaftsrechte, Ländereien und Schlösser im südwestlichen Niedersachsen sowie insbesondere in den Herrschaften Lingen, [[Rheda-Wiedenbrück|Rheda]] und [[Hagen-Hohenlimburg|Limburg]]. Die Stadt Tecklenburg wurde 1226 als [[Suburbium]] urkundlich erwähnt und 1388 erstmals „stad“ genannt. Sie erhielt zu Beginn des 17. Jahrhunderts vom Grafen Adolf von Bentheim-Tecklenburg ein eigenes [[Stadtrecht]]. 1707 kam Tecklenburg unter preußische Herrschaft, nachdem das [[Königreich Preußen]] Grafschaft und Stadt gekauft hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafschaft Tecklenburg gehörte zum [[Niederrheinisch-Westfälischer Reichskreis|Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tecklenburg Haus Marck.jpg|mini|[[Haus Marck]]]]&lt;br /&gt;
Unterhalb des Südwesthangs des Teutoburger Waldes befindet sich das [[Wasserburg|Wasserschloss]] [[Haus Marck]], ein im 14. Jahrhundert erbauter Herrensitz, auf dem 1643 die Vorverhandlungen zum [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] stattfanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nrw-stiftung.de/projekte/projekt.php?pid=98 NRW-Stiftung „Natur. Heimat. Kultur“: &amp;#039;&amp;#039;Wasserschloss Haus Marck bei Tecklenburg – Wiege des Westfälischen Friedens&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigster Wirtschaftsfaktor war im 17. und 18. Jahrhundert die Produktion des so genannten Tecklenburger &amp;#039;&amp;#039;Löwendlinnens&amp;#039;&amp;#039;, grobe Leinwand, die insbesondere nach England, in die Niederlande und nach Spanien verkauft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolglosen Versuchen, die Burg instand zu setzen, begann man auf Anordnung der preußischen Regierung, ab 1744 Teile der Burg zu schleifen. Nach dem Ende der [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriege]] wurde 1815 der [[Landkreis Tecklenburg]] gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. September 1904 vernichtete ein Großfeuer am Markt fünf Häuser und zwei Schuppen. Aufgrund der Löschwasserknappheit wurde daraufhin das Wasserwerk Tecklenburg gebaut, welches eines der Vorläufer des [[Wasserversorgungsverband Tecklenburger Land]] darstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ibbenbürener Volkszeitung]] vom 3. September 2004: „Tecklenburgs Markt in Flamen“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tecklenburg, St.-Michael-Kirche -- 2014 -- 9787 -- Ausschnitt.jpg|mini|hochkant|[[St. Michael (Tecklenburg)|St.-Michael-Kirche]]]]&lt;br /&gt;
Die Stadt war bis 1974 Sitz der Kreisverwaltung. Bei der Kreis- und Gemeindegebietsreform, die am 1. Januar 1975 in Kraft trat, wurden die Orte der Amtsgemeinde Tecklenburg ([[Brochterbeck]], [[Leeden]], [[Ledde]] und Tecklenburg) zur Stadt Tecklenburg zusammengeschlossen und aus dem [[Kreis Tecklenburg]] und dem alten Kreis Steinfurt der neue Kreis Steinfurt gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=318}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 26. August 1974 ist Tecklenburg ein staatlich anerkannter [[Luftkurort]]. Die Anerkennung Tecklenburgs zum [[Kneippkurort]] erfolgte am 10. Dezember 1999.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ibbenbürener Volkszeitung]] vom 11. Dezember 1999: „Tecklenburg darf sich seit gestern Kneip-Kurort nennen.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 erhielt Tecklenburg bezugnehmend auf die [[Freilichtspiele Tecklenburg|Freilichtspiele]] den [[Liste der Städte und Gemeinden mit Namenszusatz in Nordrhein-Westfalen|Namenszusatz]] &amp;#039;&amp;#039;Die Festspielstadt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Jacobus: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.wn.de/muensterland/kreis-steinfurt/tecklenburg/tecklenburg-ist-offiziell-festspielstadt-1892077 Tecklenburg ist offiziell „Festspielstadt“]&amp;#039;&amp;#039; In: [[Westfälische Nachrichten]], 11. September 2014, abgerufen am 11. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfessionsstatistik ==&lt;br /&gt;
Laut dem [[Zensus 2011]] waren im Jahr 2011 49,0 % der Einwohner [[Evangelische Kirche in Deutschland|evangelisch]], 32,9 % [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]] und 18,1 % waren [[konfessionslos]], gehörten einer anderen [[Glaubensgemeinschaft]] an oder machten keine Angabe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ergebnisse.zensus2011.de/#StaticContent:055660088088,BEK_4_2_6,RELIGION_KURZ-1,table Stadt Tecklenburg Religion], [[Zensus 2011]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zahl der Protestanten und Katholiken ist seitdem gesunken. Ende Dezember 2020 waren von den 9544 Einwohnern 42,2 % (4031) evangelisch, 30,1 % (2868) römisch-katholisch und 27,7 % (2645) gehörten entweder einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder waren konfessionslos.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tecklenburg.de/wp-content/uploads/Haushaltsplan-2022.pdf Haushaltssatzung 2022 Zahlen Daten Fakten Seite 7], abgerufen am 20. Februar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Tecklenburg ist eine der wenigen Ortschaften im Münsterland, in denen sich der historische Stadtkern weitgehend erhalten hat. Die [[Burg Tecklenburg]], die heute als Bühne der [[Freilichtspiele Tecklenburg]] benutzt wird, war im Mittelalter wegen ihrer günstigen Lage, durch die eine wichtige Passstraße über den [[Osning]] überwacht und [[Zoll (Abgabe)|Zölle]] und Abgaben verlangt werden konnten, regional von großer Bedeutung. Sowohl die Burg als auch die Stadt waren ein Stützpunkt auf der Handelsstrecke Lübeck–Bremen–Münster–Köln. Gleichzeitig führte eine Teilstrecke des [[Jakobsweg]]es über diesen Pass, den die Pilger des nördlichen Europas auf dem Weg zum Grab des Apostels nach [[Santiago de Compostela]] benutzten. Auch den Rompilgern wurde der Weg über Tecklenburg empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dem reformierten Glauben angehörende Grafenhaus unterstützte den aus [[Herzogtum Brabant|Brabant]] stammenden Arzt [[Johann Weyer]] (oder Wier), der sich in Deutschland als erster öffentlich gegen die Hexenverfolgungen ausgesprochen hatte. Insbesondere die von 1562 bis 1580 herrschende Gräfin [[Anna von Tecklenburg-Schwerin]], die selbst Heilkräuterkundige war, förderte seine Tätigkeit. Die Exzesse der [[Hexenverbrennung]] wurden so im Tecklenburger Territorium verhindert. 1588 starb Weyer auf der Tecklenburg. Er wurde in der von 1562 bis 1566 erbauten [[Evangelische Stadtkirche Tecklenburg|Stadtkirche]] bestattet; zu seinem Gedenken wurde 1884 der Wierturm errichtet, mit dessen Bau der &amp;#039;&amp;#039;Verschönerungsverein&amp;#039;&amp;#039; das Burggelände prägen wollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lwl&amp;quot; /&amp;gt; Heute wird das Thema „Hexen“ touristisch vermarktet. Der Rundwanderweg „Hexenpfad“ führt von der Burgruine aus über die sogenannte Hexenküche, das Rolandsgrab und am [[Heidentempel]] vorbei nach etwa fünf Kilometern zurück in die Stadt. Über diese Orte sind viele Sagen und Geschichten überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Tecklenburger Bürgerfamilie [[Krummacher (Familie)|Krummacher]] stammen zwei bekannte evangelische Theologen, die die niederrheinische [[Erweckungsbewegung]] stark beeinflussten. Es sind die Brüder [[Friedrich Adolf Krummacher]] (1767–1845) – seine auch von Goethe rezensierten Parabeln waren in ganz Deutschland und in Übersetzungen im europäischen Ausland verbreitet – und [[Gottfried Daniel Krummacher]] (1774–1837). An Friedrich Adolf Krummacher erinnern in Tecklenburg die Krummacherstraße, das Krummacher-Haus und die Krummacher-Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer berühmter Sohn der Stadt ist der Theologe [[Friedrich von Bodelschwingh der Ältere]], der in [[Bielefeld]] die [[v. Bodelschwinghsche Anstalten Bethel|v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel]] aufbaute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Ortsteil Leeden stammte wahrscheinlich die Patrizier- und Adelsfamilie [[Leden]], die im Mittelalter einen Bürgermeister und zwei zweite Bürgermeister der Altstadt von [[Osnabrück]] stellte. Sie hatte dort ihren Sitz im [[Ledenhof]], einem [[Steinwerk]] mit [[Palas]], sowie im Schloss Ledenburg in [[Nemden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weinberg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tecklenburg Weinberg 01.JPG|mini|Der Weinberg am Burgberg]]&lt;br /&gt;
Am Südhang des Burgberges wurde schon zu Zeiten der Grafen von Tecklenburg Wein angebaut. Im Jahr 1987 wurden am alten [[Weinberg]] wieder Rebstöcke gepflanzt. Der erste Wein wurde 1989 gekeltert. Kurzzeitig galt dieser Weinberg in den 1980er Jahren als der nördlichste in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;„Giovanni Rizzi musste sich für Lagerung ein Bierfass borgen“ [[Ibbenbürener Volkszeitung]] vom 22. Oktober 1999&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/926443/das-sind-die-weinberge-im-osnabruecker-land noz.de] „Das sind die Weinberge im Osnabrücker Land“. [[Neue Osnabrücker Zeitung]] vom 21. Juli 2017; abgerufen am 8. Februar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Frühjahr 2015 wurden am Weinberg Reben der Rotweinsorte [[Regent (Rebsorte)|Regent]] gepflanzt. Die Trauben dieser Sorte wurden 2017 erstmals gekeltert.&amp;lt;ref&amp;gt;In [[Ibbenbürener Volkszeitung]] vom 9. August 2018: „VWG präsentiert neue Rebe Regent“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Kommunalwahl 2025&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 68,9 % (2020: 60,0 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2020&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2025&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 37.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 32.5&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 33.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 36.0&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = Grüne&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 14.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 21.6&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 7.4&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 9.9&lt;br /&gt;
|PARTEI5=Volt|ERGEBNIS5=6.7|ERGEBNISALT5=.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Die Sitze des Stadtrats verteilten sich nach den vergangenen [[Kommunalwahl]]en wie folgt:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
! [[Freie Demokratische Partei|FDP]]&lt;br /&gt;
! [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]]&lt;br /&gt;
! [[Volt Deutschland|Volt]]&lt;br /&gt;
! [[Einzelbewerber|EB]]&lt;br /&gt;
! Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2025&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.citeq.de/20250914/05566088/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1000047&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_3_id_68 |titel=Ergebnis |abruf=2026-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 10 || {{0}}8 || {{0}}2 || {{0}}4 || {{0}}2 || – || 26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 2020|2020]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.citeq.de/20200913/05566088/html5/Ratswahl_NRW_26_Gemeinde_Stadt_Tecklenburg.html |titel=Ratswahl – Kommunalwahlen 2020 in der Stadt Tecklenburg - Gesamtergebnis |abruf=2020-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || {{0}}8 || {{0}}9 || {{0}}3 || {{0}}6 || – || – || 26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 2014|2014]] || 10 || 11 || {{0}}1 || {{0}}4 || – || – || 26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 2009|2009]]|| 10 || 11 || {{0}}5 || {{0}}3 || – || 1 || 30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 2004|2004]] || 12 || 10 || {{0}}5 || {{0}}3 || – || – || 30&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 2009–{{0|0000}} Stefan Streit (SPD)&lt;br /&gt;
* 1995–2009 Wilfried Brönstrup&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wilfried-broenstrup.de/vita/ Internetauftritt des Bürgermeisters a.&amp;amp;nbsp;D. Brönstrup]; abgerufen am 11. Mai 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1994–1995 Klaus Martin Lausberg (CDU)&lt;br /&gt;
* 1989–1994 Klaus Holthaus (SPD)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archiv.ivz-aktuell.de/index4.php?id=23694&amp;amp;pageno=9 archiv.ivz-aktuell.de] Ibbenbürener Volkszeitung am 17. Oktober 1989: „Neuer Bürgermeister von Tecklenburg:Klaus Holthaus (SPD)“; abgerufen am 9. August 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1984–1989 Klaus Martin Lausberg (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archiv.ivz-aktuell.de/index4.php?id=25448&amp;amp;pageno=16 archiv.ivz-aktuell.de] Ibbenbürener Volkszeitung am 9. November 1994: „Lausberg Bürgermeister Holthaus Stellvertreter“; abgerufen am 9. August 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1979–1984 [[Gunther Sieg]] (SPD)&lt;br /&gt;
* 1975–1979 Walter Lagemann (FDP)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archiv.ivz-aktuell.de/index4.php?id=27621&amp;amp;pageno=18 archiv.ivz-aktuell.de] Ibbenbürener Volkszeitung am 21. November 1998: „Aus dem Benjamin ist ein erfahrener Politiker geworden“; abgerufen am 9. August 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1975{{0|–0000}} Florenz Peters (kommissarisch)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archiv.ivz-aktuell.de/index4.php?id=19236&amp;amp;pageno=21 archiv.ivz-aktuell.de] Ibbenbürener Volkszeitung am 30. Dezember 1974: „Amtsvertretung Tecklenburg tagt zum letzten Mal“; abgerufen am 14. September 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
* {{FRA|#}} [[Chalonnes-sur-Loire]] ([[Frankreich]])&lt;br /&gt;
Seit 1982 ist die französische Stadt [[Chalonnes-sur-Loire]] im [[Département Maine-et-Loire]] Partnerstadt von Tecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild = DE Tecklenburg COA.svg&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen der Stadt Tecklenburg&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = Ein durch einen blauen Balken mit goldenem (gelben) liegendem Anker geteilter silberner (weißer) Schild. Im Schildhaupt zwei rote Seerosenblätter und im Schildfuß ein rotes Seerosenblatt.&lt;br /&gt;
 |Quelle = [https://www.heraldry-wiki.com/heraldrywiki/index.php?title=Tecklenburg &amp;#039;&amp;#039;Tecklenburg – Heraldry-wiki&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
 |Begründung = Das Wappen der Stadt Tecklenburg besteht aus zwei wesentlichen Elementen. Die [[Seeblatt|Seerosenblätter]] versinnbildlichen die Verbundenheit mit der Grafschaft Tecklenburg und stammen aus dem Grafschaftswappen. Der Anker war das Symbol der [[Grafschaft Lingen]]. Wie der Anker in das Stadtwappen gelangen konnte, ist strittig, da keine historische Verbindung zwischen der Stadt Tecklenburg und der Grafschaft Lingen besteht. Die Grafschaft Tecklenburg nahm später den Lingener Anker in das Wappen auf, um die historischen Rechte auf diese Gebiete zu verdeutlichen. Eine Übernahme dieser Symbolik in das Stadtwappen wird daher angenommen. Viele Gemeinden im Tecklenburger Land führen die Seerosenblätter oder den Anker in ihrem Wappen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tecklenburg-Lingen Grafen Wappen.jpg|Grafschaftswappen Tecklenburg-Lingen&lt;br /&gt;
Tecklenburg-Wappen wwb-316-2.png|Tecklenburger Grafschaftswappen&lt;br /&gt;
Lingen Grafen Stamm Wappen.jpg|Lingener Grafschaftswappen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Wappen vor 1975 der Tecklenburger Ortsteile&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
DEU Brochterbeck COA.svg|[[Brochterbeck]]&lt;br /&gt;
DEU Ledde COA.svg|[[Ledde]]&lt;br /&gt;
DEU Leeden COA.svg|[[Leeden]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:$04882 Tecklenburg 27.06.12.jpg|mini|Seit Unwettern im Sommer 2010 sind Gleise der &amp;#039;&amp;#039;Bahnstrecke Ibbenbüren–Hövelhof&amp;#039;&amp;#039; der Teutoburger Wald-Eisenbahn (TWE) gesperrt.]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Nahverkehr im Tecklenburger Land}}&lt;br /&gt;
=== Eisenbahnverkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tecklenburg - station.jpg|mini|links|Ehemaliges Bahnhofsgebäude Tecklenburg]]&lt;br /&gt;
Der bis 1968 auch im Personenzugverkehr bediente Bahnhof Tecklenburg liegt an dem 1901 eröffneten Streckenabschnitt [[Ibbenbüren]] / Hafen [[Dörenthe]]–[[Lengerich (Westfalen)|Lengerich (Westf)]] der [[Bahnstrecke Ibbenbüren–Hövelhof]] der [[Teutoburger Wald-Eisenbahn]] und wird heute nur noch sporadisch für den [[Güterverkehr]] und [[Museumsbahn|Sonderfahrten]] des [[Teuto-Express]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem es infolge der Sommerunwetter im August 2010 zu einem Dammrutsch gekommen ist, endet der „Teuto-Express“ aus Lengerich bereits in Tecklenburg und kann nicht mehr weiter über Brochterbeck bis Ibbenbüren Aasee fahren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Steinfurt/Tecklenburg/2010/10/Tecklenburg-TWE-auf-dem-Abstellgleis TWE auf dem Abstellgleis?] Westfälische Nachrichten 8.&amp;amp;nbsp;Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nach einem Jahr die Gleise auch noch in Richtung Süden unterbrochen und vom neuen TWE-Eigentümer [[Captrain Deutschland]] nicht repariert wurden, gründete sich im Januar 2012 ein „Aktionsbündnis pro TWE“, das sich u.&amp;amp;nbsp;a. den langfristigen Erhalt und die regelmäßige Nutzung der Teutoburger Wald-Eisenbahn in den Bereichen Freizeit- und Tourismusverkehr zum Ziel gesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.nw-news.de/lokale_news/guetersloh/guetersloh/5932946_Aktionsbuendnis_will_TWE_retten.html |archive-today=2012.09.09-183020 |text=Aktionsbündnis will TWE retten}} Neue Westfälische Zeitung 27.&amp;amp;nbsp;Januar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Busverkehr ===&lt;br /&gt;
Es gibt von Tecklenburg im Taktverkehr eine Buslinie zum [[Bahnhof Lengerich (Westfalen)|Bahnhof Lengerich]], wo Zuganschlüsse nach Osnabrück und Münster–Düsseldorf bestehen sowie zum [[Bahnhof Ibbenbüren]] mit Zuganschlüssen nach Osnabrück und Rheine. Vom Ortsteil Leeden fährt eine Buslinie nach Lotte (mit Busanschluss in Lotte nach Osnabrück) sowie nach Lengerich. Zudem verkehren saisonal am Wochenende Freizeitbusse mit [[Busanhänger|Fahrradanhänger]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.muensterland.com/tourismus/themen/radfahren-muensterland/service-radfahren-muensterland/fahrradbusse/ Fahrradbusse] auf muensterland.com, abgerufen am 11. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Über die Anschlussstelle „Lengerich“ der [[Bundesautobahn 1]] oder die Anschlussstelle „Laggenbeck“ über die [[Bundesautobahn 30|A&amp;amp;nbsp;30]] ist Tecklenburg erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrradverkehr ===&lt;br /&gt;
Tecklenburg ist an die Radwanderwege [[100-Schlösser-Route]] und Radroute Historische Stadtkerne angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Münsterland e.&amp;amp;nbsp;V. |url=http://www.muensterland-tourismus.de/503531/radfahren-tecklenburg |titel=Radfahren in Tecklenburg |hrsg=Münsterland e.&amp;amp;nbsp;V. Tourismus |abruf=2017-06-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugverkehr ===&lt;br /&gt;
Der [[Flughafen Münster-Osnabrück]] ist etwa 19&amp;amp;nbsp;km entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pendler ===&lt;br /&gt;
Tecklenburg ist eine Einpendlergemeinde, in der mehr Personen ein- als auspendeln&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pendleratlas.nrw.de/ pendleratlas.nrw.de] Daten der Stadt Tecklenburg&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Die Zahl der Auspendler betrug im Jahr 2015 3388 Personen, die der Einpendler 3854.&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Arbeitsorte der Tecklenburger Bevölkerung sind Osnabrück, Ibbenbüren und Lengerich.&lt;br /&gt;
Innerörtlich pendeln 1175 Tecklenburger Bürger zu ihrem Arbeitsplatz.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Auspendler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitsort !! 2013 !! 2014 !! 2015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lengerich || 766 || 751 || 775&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ibbenbüren || 467 || 445 || 467&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Osnabrück || 452 || 466 || 457&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Münster || 260 || 263 || 278&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rheine || {{0}}81 || {{0}}92 || {{0}}84&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hörstel || {{0}}80 || {{0}}77 || {{0}}86&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Georgsmarienhütte || {{0}}77 || {{0}}74 || {{0}}72&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hagen am Teutoburger Wald|Hagen]] || {{0}}70 || {{0}}79 || {{0}}76&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Westerkappeln || {{0}}62 || {{0}}74 || {{0}}80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lotte || {{0}}60 || k.&amp;amp;nbsp;A. || k.&amp;amp;nbsp;A.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hasbergen || k.&amp;amp;nbsp;A. || {{0}}62 || {{0}}72&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|+ Einpendler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Wohnort !! 2013 !! 2014 !! 2015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ibbenbüren || 974 || 973 || 1034&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lengerich || 692 || 714 || {{0}}692&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Westerkappeln || 186 || 172 || {{0}}186&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Greven || 160 || 172 || {{0}}169&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hörstel || 156 || 163 || {{0}}167&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lienen || 140 || 146 || {{0}}158&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mettingen || 141 || 146 || {{0}}158&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Osnabrück || 133 || 136 || {{0}}147&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Recke || 107 || 115 || {{0}}133&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Münster || 112 || 125 || {{0}}130&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
=== Freiwillige Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
Insgesamt vier Löschzüge&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://feuerwehr-tecklenburg.de/|titel=Im Einsatz für Tecklenburg |hrsg=Feuerwehr Tecklenburg Website |abruf=2024-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; befinden sich in den Ortschaften Brochterbeck, Ledde, Leeden und Tecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polizei ===&lt;br /&gt;
Eine Dienststelle befindet sich im Untergeschoss des Rathauses in Tecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundschulen ===&lt;br /&gt;
Es gibt eine Grundschule (Teutoburger-Wald-Schule) mit vier Standorten:&lt;br /&gt;
* Bruder-Klaus-Schule Brochterbeck&lt;br /&gt;
* Stiftsschule Leeden&lt;br /&gt;
* Friedrich-Adolf-Krummacher-Schule Tecklenburg&lt;br /&gt;
* Grundschule Ledde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Schulen ===&lt;br /&gt;
* [[Graf-Adolf-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[Gesamtschule Lengerich/Tecklenburg]] (Standort Tecklenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bäder ===&lt;br /&gt;
Am 19. Mai 1973 wurde das &amp;#039;&amp;#039;Waldfreibad Tecklenburg&amp;#039;&amp;#039; im Stadtteil Tecklenburg eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karin Klostermann |Titel=Am Freitag wird das Waldfreibad die Jubiläumssaison eröffnen |Sammelwerk=Ibbenbürener Volkszeitung |Nummer=112 |Datum=1998-05-14 |Seiten=ibb4 |Online=https://archiv.ivz-aktuell.de/ausgabe/27304 |Abruf=2026-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* [[Kreishaus Tecklenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Amtsgericht Tecklenburg]]&lt;br /&gt;
* Diakonisches Werk im Kirchenkreis Tecklenburg&lt;br /&gt;
* Evangelische Jugendbildungsstätte Tecklenburg&lt;br /&gt;
* LWL Jugendheim Tecklenburg&lt;br /&gt;
* Jugendherberge Tecklenburg&lt;br /&gt;
* [[Puppenmuseum Tecklenburg]] mit Sammlungen zur regionalen Kulturgeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nach Geburtsdatum sortiert --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Adolf von Tecklenburg]] (um 1185–1224), Bischof von Osnabrück&lt;br /&gt;
* [[Johann Renner (Chronist)|Johann Renner]] (1525–1583), Notar und Chronist&lt;br /&gt;
* [[Johann Adolf (Bentheim-Tecklenburg)|Johann-Adolf von Bentheim-Tecklenburg]] (1637–1704), Standesherr&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Balcke]] (1726–1803), Landrat und Gutsbesitzer&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Moritz Snethlage]] (1753–1840), Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Adolf Krummacher]] (1767–1845), Theologe&lt;br /&gt;
* [[Carl Friedrich August Naber]] (1796–1861), deutsch-niederländischer Orgelbauer&lt;br /&gt;
* [[Ludwig von Diepenbroick-Grüter]] (1804–1870), deutscher Landrat&lt;br /&gt;
* [[Gustav von Diepenbroick-Grüter]] (1815–1899), Richter und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Bodelschwingh der Ältere]] (1831–1910), Theologe&lt;br /&gt;
* [[Theodor Cuno]] (1846–1934), deutsch-amerikanischer Maschinenbauingenieur und Mitglied der Ersten Internationale&lt;br /&gt;
* [[Hermann Beitzke]] (1875–1953), Mediziner und Tuberkuloseforscher&lt;br /&gt;
* [[Marie Torhorst]] (1888–1989), Reformpädagogin, Volksbildungsministerin in Thüringen 1947–1950, Bildungspolitikerin und Dozentin in der DDR, SED-Funktionärin&lt;br /&gt;
* [[Erwin Vierow]] (1890–1982), General der Infanterie&lt;br /&gt;
* [[Erich Engels (SS-Mitglied)|Erich Engels]] (1908–1951), [[SS-Hauptsturmführer]], wegen Kriegsverbrechen in Warschau hingerichtet&lt;br /&gt;
* [[Kord Baeumer]] (1926–1998), Pflanzenbauwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Stefan Klein (Journalist)|Stefan Klein]] (* 1950), Journalist&lt;br /&gt;
* [[Ernst Osterkamp]] (* 1950), Germanist, ehem. Präsident der Akademie für deutsche Sprache, Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Grunendahl]] (* 1952), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Holger Preuß]] (* 1968), Sportökonom und -soziologe, Hochschullehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit der Stadt verbundene Personen ===&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Becker (Festspielleiter)|Dietrich Becker]] (* 7. Juli 1923 in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]), Kreisamtsrat, seit 1949 Mitglied der Freilichtbühne und ab 1970 Leiter der [[Freilichtspiele Tecklenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Alf Depser]] (1899–1990), Chemiker, Maler, Zeichner, Holzschneider und Grafiker, wirkte u.&amp;amp;nbsp;a. in Tecklenburg&lt;br /&gt;
* [[Hermann Höhn]] (1912–1997), war von 1958 bis 1978 Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Ledde und wesentlich an Gründung und Aufbau der [[Ledder Werkstätten]] beteiligt; wohnte ab 1978 in Tecklenburg&lt;br /&gt;
* [[Heinz Peter Kämmerer]] (1927–2017), war von 1974 bis 1992 Chefarzt der chirurgischen Abteilung des Lengericher Krankenhauses, der jetzigen Helios Klinik, und im Vorstand des Matthias-Claudius-Hauses in Tecklenburg. Er lebte von 1980 bis zu seinem Tode in Tecklenburg.&lt;br /&gt;
* [[Anja Karliczek]] (* 1971), Kauffrau, Politikerin und vom 14. März 2018 bis 8. Dezember 2021 [[Bundesministerium für Bildung und Forschung|Bundesministerin für Bildung und Forschung]] (CDU), in Brochterbeck beheimatet&lt;br /&gt;
* Walter Rehmer (1893–1984), Ehrenbürger der Stadt Tecklenburg, Bürgermeister der Stadt Tecklenburg, Kommunalpolitiker (Kreistagsmitglied), stellvertr. Schulleiter am Graf–Adolf–Gymnasium Tecklenburg.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Wegener]] (1928–2016), der Forstbeamte war fast 19 Jahre lang forstlicher Leiter der Höheren Forstbehörde Westfalen-Lippe in Münster; er lebte von 1968 bis zu seinem Tode in Tecklenburg.&lt;br /&gt;
* [[Johann Weyer]] (oder Wier) (1515 oder 1516–1588), hatte sich in Deutschland als erster öffentlich gegen die Hexenverfolgungen ausgesprochen. Insbesondere die von 1562 bis 1580 herrschende Gräfin [[Anna von Tecklenburg-Schwerin]], die selbst Heilkräuterkundige war, förderte seine Tätigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Tecklenburg |Band=8 |Seite=93}}&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Ernst Hunsche]]: &amp;#039;&amp;#039;Tecklenburg 1226–1976. Suburdium – Wicbeld – Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. d. Stadt Tecklenburg, Tecklenburg 1976.&lt;br /&gt;
* Gerhard Arnold Rump: &amp;#039;&amp;#039;Des Heil. Röm. Reichs uhralte hochlöbliche Graffschafft Tekelenburg.&amp;#039;&amp;#039; Bremen 1672, 1. Nachdruck Bremen 1935, 2. Nachdruck Tecklenburg 1988.&lt;br /&gt;
* Siegfried Rauer: &amp;#039;&amp;#039;Historische Nachricht von der Grafschaft Tecklenburg (um 1670).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Tecklenburger Beiträge III.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. Geschichts- und Heimatverein Tecklenburg, Tecklenburg 1996, S. 31–60.&lt;br /&gt;
* Christof Spannhoff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die „Kurtze Beschreibung der Uhralten Grafschaft Tecklenburg und der Herschaft Rheda“ des Moritz Meier (um 1685)&amp;#039;&amp;#039;. Norderstedt 2008.&lt;br /&gt;
* Geschichtskreis des Geschichts- und Heimatvereins Tecklenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tecklenburg im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Geschichts- und Heimatverein Tecklenburg, Tecklenburg 2013, ISBN 978-3-925147-30-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://tecklenburg.de/ Webpräsenz]&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtpanoramen.de/tecklenburg/ Tecklenburg] auf stadtpanorama.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lwl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jürgen Reuter: [https://www.lwl.org/dlbw/service/denkmal-des-monats &amp;#039;&amp;#039;Der denkmalgeschützte Stadtkern von Tecklenburg.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: lwl.org, Denkmal des Monats Oktober 2018, abgerufen am 3. Oktober 2018.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Tecklenburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Steinfurt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4059279-0|LCCN=n78024399|VIAF=148901345}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tecklenburg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Tecklenburger Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teutoburger Wald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Kreisstadt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1226]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung im 17. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Atc</name></author>
	</entry>
</feed>