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	<title>Technisches Denkmal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Zeche_Zollverein_abends.jpg|mini|[[Zeche Zollverein]], technisches Denkmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;technisches Denkmal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Denkmal (Zeugnis)|Denkmal]], das einen Aspekt der [[Technikgeschichte]] darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zum Begriff ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;technische Denkmal&amp;#039;&amp;#039; dokumentiert eine außergewöhnliche [[Technik|technische]] Errungenschaft, nicht im Sinne eines Werkes der Technik, sondern eines Zeugnisses der technischen Errungenschaften in [[Produktion]], der [[Logistik|Verteilung von Gütern]] und dem [[Verkehr]].&amp;lt;ref&amp;gt;Definition nach {{Literatur |Autor=A. Föhl |Titel=Bausubstanz |Datum=1987 |ISSN=0179-2857}} Zitiert nach {{Internetquelle |autor= |hrsg=Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB |url=http://www.baufachinformation.de/denkmalpflege.jsp?md=1987057100325 |titel=Definition des Begriffs „Technisches Denkmal“ |werk=baufachinformation.de |zugriff=2008-12-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20121209010932/http://www.baufachinformation.de/denkmalpflege.jsp?md=1987057100325 |archiv-datum=2012-12-09 |offline=ja |archiv-bot=2019-05-17 14:13:49 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den technischen Denkmalen zählt man:&lt;br /&gt;
* das &amp;#039;&amp;#039;[[Industriedenkmal]]&amp;#039;&amp;#039; im eigentlichen Sinne, also Zeugnisse der [[Industrie|industriellen]] Produktion, beispielsweise historische [[Hochofen|Hochöfen]], [[Zeche]]n&lt;br /&gt;
* Denkmale der [[Energiequelle|Energiegewinnung]] und [[Infrastruktur]] wie [[Kraftwerk]]e, [[Wasserleitung]]en&lt;br /&gt;
* Denkmale der [[Montangeschichte]], etwa [[Bergwerk]]e&lt;br /&gt;
* Denkmal der [[Verkehrsgeschichte]] und des [[Transportwesen]]s: Historische [[Trasse (Verkehrsweg)|Trassen]], [[Brücke]]n, [[Schifffahrt]]sanlagen, [[Museumsbahn]]en usw.&lt;br /&gt;
* sowie sonstige bewegliche Denkmale, wie sie in [[Technisches Museum|technischen Museen]] (historische [[Fahrzeug|Fahr-]] und [[Flugzeug]]e, [[Schiff]]e u. Ä.) aufbewahrt werden, oder zum Inventar der geschützten Ensembledenkmale gehören (Gerätschaften, [[Maschine]]n und [[Anlage (Technik)|Anlagen]]), und historische Dokumente ([[Schriftstück]]e, [[Dokumentation]]smaterial) der Technikgeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum erweiterten Umfeld der [[Wirtschaftsgeschichte|Wirtschaft-]] und [[Sozialgeschichte]] gehören Denkmale der [[Landwirtschaft]] und der bäuerlichen Produktion (historische [[Bauernhof|Bauernhöfe]]), des [[Handel]]s, [[Handwerk]]s und anderen [[Gewerbe]]s ([[Werkstatt|Werkstätten]], [[Laden (Geschäft)|Verkaufsräume]], [[Speicher|Lagerräumlichkeiten]]), sowie das Wohnumfeld der Gewerken ([[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhäuser]], [[Arbeitersiedlung]]en, [[Kleingartensiedlung]] …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Bewusstsein, dass auch die Werke und Anwendungen der Technik&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;!--Hauptquelle: --&amp;gt;Lit.: {{Literatur |Autor=Kohout |Titel=Technische Denkmale |Sammelwerk=Mitteilungsblatt des Vereins Denkmalpflege Oberösterreich |Datum=1993}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – neben den offenkundigen Leistungen der „[[Kunst|schönen Künste]]“ – zu den [[Kultur]]leistungen gehören, hat sich schon relativ früh entwickelt. &amp;#039;&amp;#039;[[Industriearchäologie]]&amp;#039;&amp;#039; im Sinne der Erforschung der technischen Entwicklung und Errungenschaften beginnt schon im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, noch bevor ein Begriff von [[Industrielle Revolution|industrieller Revolution]] entsteht. 1794 wird mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Conservatoire national des arts et métiers]]&amp;#039;&amp;#039; in Paris das erste technische Museum gegründet. Im Laufe des mittleren 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erlebt die Denkmalbewahrung und Dokumentation technischer Gegenstände – auch mit der Verbreitung der [[Photographie]] – einen großen Aufschwung. Angesichts der fortschreitenden Industrialisierung bemühte sich vor allem der Berufsstand der Ingenieure, nicht mehr genutzte technische Anlagen vor dem Vergessen zu bewahren. Nach der Gründung des &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Museum|Deutschen Museums]]&amp;#039;&amp;#039; in München als erstem rein auf Wissenschaft und Technik fokussierten Museum folgen zahlreiche ähnliche Institutionen in anderen Ländern. 1891 wird in [[Skansen (Stockholm)|Stockholm das erste Freilichtmuseum]] begründet, 1902 folgen [[Norsk Folkemuseum|Oslo]] und [[Freilichtmuseum des Dänischen Nationalmuseums|Kopenhagen]]. In dieser Zeit beginnt sich die Pflege technischer Denkmale über das museale Sammeln und Zurschaustellen beweglicher Denkmale hinaus zu entwickeln. Historische technische Bauten versucht man nun im Ganzen und an ihrem angestammten Ort zu erhalten, der einst die Kraftquellen für den Betrieb oder die Rohstoffe für ihre Erzeugnisse geliefert hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://denkmaldebatten.denkmalschutz.de/engagement/technikerbewegung/engagement-fuer-technische-denkmale/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Engagement für technische Denkmale um 1900&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2019-05-17 14:13:49 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zerstörung und Wiederaufbau der Kriege, der in besonderem Ausmaß die Stätten der industriellen Produktion getroffen hat,  bringt den Wert veralteter Technik – durch ihr schlagartig zunehmendes Seltenwerden – wieder vermehrt in das öffentliche Bewusstsein. Im englischen [[Severn]]tal wird 1968 der [[Industriepark]] &amp;#039;&amp;#039;[[Ironbridge Gorge Museum Trust]]&amp;#039;&amp;#039;  ([[Coalbrookdale]] und [[Ironbridge]] in Shropshire) eingerichtet, ein Meilenstein der angewandten Technikgeschichte, und 1973 auch der erste internationale Kongress der Industriearchäologie abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Europäischen Denkmalschutzjahr fand vom 3. bis 9. September 1975 ein „II. Internationaler Kongreß für die Erhaltung technischer Denkmäler“ (SICCIM) am [[Deutsches Bergbau-Museum Bochum|Deutschen Bergbau-Museum Bochum]] statt. Zu dieser Tagung legte [[Rainer Slotta]] die Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;Technische Denkmäler in der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039; vor&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Slotta: &amp;#039;&amp;#039;Technische Denkmäler in der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; (Veröffentlichungen aus dem Bergbau-Museum Bochum, Nr. 7). Bergbau-Museum, Bochum 1975.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die in der Folge ihre Fortsetzung in weiteren Bänden bis 1988 finden sollte. Die Verhandlungen dieser Tagung wurden 1978 veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen / Transactions II. Internationaler Kongress für die Erhaltung Technischer Denkmäler = II. International Congress on the Conservation of Industrial Monuments.  3. – 9.9.1975.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von Werner Kroker. Hrsg. vom Deutschen Bergbau-Museum. (Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum, Nr. 13) Bochum 1978, ISBN 3-921533-12-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser neue Antrieb führt zur Anerkennung des Begriffs &amp;#039;&amp;#039;Industrielles Erbe&amp;#039;&amp;#039; seitens des [[Europarat]]s im Jahr 1984. Seit damals verändert sich der Begriff des „technischen“ Denkmals im Sinne einer herausragenden [[Ingenieurswesen|Ingenieurs&amp;lt;nowiki /&amp;gt;leistung]] in Konstruktion und Ästhetik ([[Ingenieurskunst]]) weg von einem Konzept des [[Ästhetizismus]], hin zu einem Zeitzeugnis der Wirtschaftsgeschichte, und darüber hinaus der Sozialgeschichte im Zusammenhang mit technischem Fortschritt. Im Kontext der „Geschichte des kleinen Mannes“ ([[Alltagsgeschichte]], [[Mikrogeschichte]]) dehnt sich die Denkmalpflege der Technik auch auf [[Kleingewerbe]] und [[Bauernstand|bäuerliches]] Leben aus, und mit der [[Oral History]] auch auf Bewahrung der Zeugnisse über das Erlebens von Technik und deren Wandel in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreich ==&lt;br /&gt;
Österreich, wo schon 1850 die &amp;#039;&amp;#039;K.k. Central-Commission zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale&amp;#039;&amp;#039;, das heutige [[Bundesdenkmalamt]], eingerichtet wurde, folgt den internationalen Entwicklungen. 1908 entstand in Wien das &amp;#039;&amp;#039;Technische Museum für Industrie und Gewerbe&amp;#039;&amp;#039;, heute [[Technisches Museum Wien]]. Schon zwei Jahre nach Erlass des [[Denkmalschutzgesetz (Österreich)|Denkmalschutzgesetzes]] 1923 bildete sich am Denkmalamt ein Referat für &amp;#039;&amp;#039;wirtschaftsgeschichtliche und technische Kulturdenkmale&amp;#039;&amp;#039; – erst [[ehrenamt]]lich, heute als &amp;#039;&amp;#039;Abteilung für Technische Denkmale&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |hrsg=Bundesdenkmalamt |url=http://www.bda.at/organisation/1015/ |titel=Abteilung für Technische Denkmale |datum=2008-12-06 |zugriff=2008-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wichtige Errungenschaften der frühen Denkmalpflege der Technik waren die Unterschutzstellung von Teilen der &amp;#039;&amp;#039;[[Ritter von Gegha-Bahn]]&amp;#039;&amp;#039; auf den Semmering 1923 (umfassende Bestätigung 1997, [[UNESCO-Weltkulturerbe]] 1998) und des &amp;#039;&amp;#039;Viadukts der [[Pferdeeisenbahn Budweis–Linz–Gmunden|Pferdeeisenbahn Linz–Budweis]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Waldburg (Oberösterreich)|Waldburg]] 1928 als Zeugnisse der Verkehrsgeschichte und des &amp;#039;&amp;#039;[[Radwerk IV|Radwerks IV]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Steirischer Erzberg]]) in [[Vordernberg]] in der Steiermark ebenfalls 1928 als ein solches der Schwerindustrie. Im Bereich [[Wasserversorgung]] sind die 30 Aquädukte der [[I.&amp;amp;nbsp;Wiener Hochquellenwasserleitung]] (noch in Betrieb) und der [[Währinger Wasserturm]] der [[Kaiser-Ferdinands-Wasserleitung]] (1935) zu nennen. Für ein &amp;#039;&amp;#039;[[Österreichisches Freilichtmuseum]]&amp;#039;&amp;#039; wurde schon 1910 in Linz mit der Planung begonnen, es wurde aber erst 1970 in Stübing bei Graz realisiert, und dokumentiert bäuerliche Wirtschaft und Kleingewerbe ganz Österreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den [[Blätter für Technikgeschichte|Blättern für Technikgeschichte]],{{FN|(a)}} die seit 1932 vom Technischen Museum Wien und dem [[Österreichisches Forschungsinstitut für Technikgeschichte|Österreichischen Forschungsinstitut für Technikgeschichte]] (ÖFIT) herausgegeben werden (bis 1939 &amp;#039;&amp;#039;Blätter für Geschichte der Technik&amp;#039;&amp;#039;) steht der Denkmalpflege eine wichtige periodische Publikation zur Verfügung, am &amp;#039;&amp;#039;Institut für Kunstgeschichte Denkmalpflege und Industriearchäologie&amp;#039;&amp;#039; der [[TU Wien]] wird seit 1984 eine Monographie erstellt.{{FN|(b)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Gesamtausmaß des [[Österreichische Kultur|österreichischen Kulturerbes]] – und auch ihrer enormen volkswirtschaftlichen Bedeutung – haben aber die technischen Denkmale nur geringen Anteil:&amp;lt;ref&amp;gt;Lit.: {{Literatur |Autor=Swittalek |Titel=Industriedenkmale |Datum=1986}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den gesamt über 16.000 denkmalgeschützten Objekten Österreichs sind bisher nur 78 (Stand: Dezember 2007) technische Denkmale ausgewiesen, naturgemäß hauptsächlich in Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |hrsg=[[Statistik Austria]] |url=http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bildung_und_kultur/kultur/baukulturelles_erbe/020659.html |titel=Bestand unter Denkmalschutz gestellter Objekte im Jahr 2006 nach Bundesländern |werk=Statistiken → Bildung, Kultur → Kultur → Baukulturelles Erbe |datum=2007-12-18 |zugriff=2007-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Heute gibt es schon spezialisierte Fachausbildungen zum Denkmalwesen der Technikgeschichte und Industriekultur, etwa einen Master &amp;#039;&amp;#039;Technical, Heritage, Territories of the Industry&amp;#039;&amp;#039; (M.Sc.&amp;amp;nbsp;TPTI) an der [[Université Paris 1 Panthéon Sorbonne]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mastersportal.eu/studies/22621/tpti-technical-heritage-territories-of-the-industry.html M.Sc. TPTI : Technical, Heritage, Territories of the Industry], mastersportal.eu;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.em-a.eu/en/home/newsdetail-ema-members-report/alumni-at-the-international-workshop-patrimoines-de-lingenierie-and-degree-ceremony-of-era.html Erasmus Mundus TPTI: (Technical, Heritage, Territories of the Industry): international workshop and Degree Ceremony]&amp;#039;&amp;#039;, em-a.eu, 24. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Technische Denkmale]], Briefmarkenserie&lt;br /&gt;
* [[Liste technischer Denkmäler in Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Klaus Kohout |Titel=Technische Denkmale – Ein schwieriges Kapitel der Denkmalpflege der Technik-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte |Sammelwerk=Mitteilungsblatt des Vereins Denkmalpflege Oberösterreich |Nummer=47 |Ort=Linz |Datum=1993-11}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter Swittalek |Titel=Der Begriff „Technisches Denkmal“ erläutert an oberösterreichischen Beispielen |Sammelwerk=[[Oberösterreichische Kulturzeitschrift]] |Band=Jg. 32 |Nummer=3 |Datum=1982 |Seiten=43–49}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter Swittalek |Titel=Industriedenkmale und ihre Zukunft |Sammelwerk=Mitteilungsblatt des Vereins Denkmalpflege Oberösterreich |Nummer=41 |Ort=Linz |Datum=1986 |Seiten=1–5}}&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Linse]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Entdeckung der technischen Denkmäler. Über die Anfänge der „Industriearchäologie“ in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Technikgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 53 (1986), Nr. 3, S. 201–222.&lt;br /&gt;
* Friederike Waentig: &amp;#039;&amp;#039;Denkmale der Technik und der Industrie: Definition und Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Technikgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 67 (2000), H. 2, S. 85–110.&lt;br /&gt;
; Bibliographie:&lt;br /&gt;
* ICOMOS: &amp;#039;&amp;#039;Industrial and technical Heritage Bibliography&amp;#039;&amp;#039;. UNESCO-ICOMOS Documentation Centre, Paris, Juli 2009 ([http://www.international.icomos.org/centre_documentation/bib/industrialheritage.pdf international.icomos.org] PDF).&lt;br /&gt;
;Österreich:&lt;br /&gt;
* {{FNZ|(a)| {{Literatur |Hrsg=Technisches Museum Wien, Österreichisches Forschungsinstitut für Technikgeschichte |Titel=[[Blätter für Technikgeschichte]] |Verlag= |Ort=Wien |Datum= |ISSN=0067-9127 |Kommentar=seit 1932, jährlich |Online=[http://www.tmw.ac.at/default.asp?id=224 tmw.ac.at]}} }}&lt;br /&gt;
*  {{FNZ|(b)| {{Literatur |Autor=Manfred Wehdorn, Ute Georgeacopol-Winischhofer |Hrsg= |Titel=Baudenkmäler der Technik und Industrie in Österreich |Datum=}} {{Literatur |Titel=Wien – Niederösterreich – Burgenland |Sammelwerk= |Band=1 |Verlag=Böhlau |Ort=Wien/Köln/Graz |Datum=1984 |ISBN=978-3-205-07202-7}} {{Literatur |Titel=Steiermark – Kärnten |Sammelwerk= |Band=2 |Verlag=Böhlau |Ort=Wien/Köln/Weimar |Datum=1991 |ISBN=978-3-205-05202-9}} {{Literatur |Titel=Tirol – Vorarlberg |Band=3 |Datum= |Kommentar=noch nicht erschienen}}  {{Literatur |Titel=Salzburg – Oberösterreich |Band=4 |Datum= |Kommentar=noch nicht erschienen}} ({{Webarchiv | url=http://denkmalpflege.tuwien.ac.at/seite/main/forschung/projekte/projekte.html | archive-is=20030714045726 | text=Projektdetails}} denkmalpflege.tuwien.ac.at). }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Technical monuments|Technische Denkmäler}}&lt;br /&gt;
* [http://www.e-faith.org/ European Federation of Associations of Industrial and Technical Heritage (E-FAITH)]&lt;br /&gt;
* [http://denkmalpflege.tuwien.ac.at/ Institut für Kunstgeschichte Denkmalpflege und Industriearchäologie der TU Wien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4059261-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technisches Denkmal| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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