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	<title>Technische Mechanik - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;NDG: Änderungen von SkynixX (Diskussion) wurden auf die letzte Version von Bleckneuhaus zurückgesetzt: Test-Edit (bitte die Spielwiese nutzen)</title>
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		<updated>2026-02-25T13:36:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/SkynixX&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/SkynixX&quot;&gt;SkynixX&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:SkynixX&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:SkynixX (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) wurden auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Bleckneuhaus&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Bleckneuhaus (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Bleckneuhaus&lt;/a&gt; zurückgesetzt: Test-Edit (bitte die &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:Spielwiese&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:Spielwiese (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Spielwiese&lt;/a&gt; nutzen)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Teilgebiete der Technischen Mechanik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Strukturierung Mechanik}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Technische Mechanik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Teil der [[Mechanik]]. Sie wendet die physikalischen Grundlagen auf technische Systeme an&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hartmann1&amp;quot;&amp;gt;Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Technische Mechanik.&amp;#039;&amp;#039; Wiley, 2015, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Assmann13&amp;quot;&amp;gt;Bruno Assmann: &amp;#039;&amp;#039;Technische Mechanik&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Statik&amp;#039;&amp;#039;. 11. Auflage. Oldenbourg, 1989, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gabbert5&amp;quot;&amp;gt;[[Ulrich Gabbert]], Ingo Raecke: &amp;#039;&amp;#039;Technische Mechanik für Wirtschaftsingenieure&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage. Hanser, 2008, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; und behandelt vor allem die in der Technik wichtigen festen Körper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist vor allem die Berechnung der in den Körpern wirkenden Kräfte.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Hagedorn: &amp;#039;&amp;#039;Technische Mechanik&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Statik&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Harry Deutsch, 1993, S. 3 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorlesungen über Technische Mechanik sind fester Bestandteil in den Studiengängen des [[Maschinenbau]]s und des [[Bauingenieurwesen]]s. Außerdem wird sie in weiteren [[Ingenieurwissenschaften]] wie der [[Elektrotechnik]], der [[Verfahrenstechnik]], dem [[Industriedesign]] oder dem [[Wirtschaftsingenieurwesen|Wirtschafts-]] und [[Verkehrsingenieurwesen]] behandelt, jedoch in geringerem Umfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aufgabengebiet der Technischen Mechanik ist die Bereitstellung der theoretischen Berechnungsverfahren beispielsweise für den [[Maschinenbau]] und die [[Baustatik]]. Die eigentliche Bemessung der [[Bauteil (Technik)|Bauteile]] oder [[Tragwerk (Bauwesen)|Tragwerke]], die Auswahl der [[Werkstoff]]e und dergleichen wird dann von anwendungsnahen Disziplinen übernommen, in denen die Technische Mechanik Hilfswissenschaft ist, beispielsweise die [[Konstruktionslehre]] oder die [[Betriebsfestigkeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstände der Technischen Mechanik sind&lt;br /&gt;
* die Gesetze der [[Klassische Mechanik|klassischen Mechanik]],&lt;br /&gt;
* [[Mathematik|mathematische]] Modelle der mechanischen Zusammenhänge physischer Körper,&lt;br /&gt;
* spezifische und rationelle Methoden der rechnerischen Analyse mechanischer Systeme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die klassische Einteilung erfolgt in&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gabbert5&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Technische Mechanik.&amp;#039;&amp;#039; Wiley, 2015, S. XI, 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Herr: &amp;#039;&amp;#039;Technische Mechanik – Statik, Dynamik, Festigkeitslehre.&amp;#039;&amp;#039; 2008, Vorwort, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Hagedorn: &amp;#039;&amp;#039;Technische Mechanik&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Statik&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Harry Deutsch, 1993, Vorwort.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* die [[Statik (Mechanik)|Statik]], die sich mit Kräften auf ruhende (unbewegte) Körper (hauptsächlich mit eindimensionalen Stäben) befasst,&lt;br /&gt;
* die [[Festigkeitslehre]], die sich mit deformierbaren Körpern (bzw. hauptsächlich Querschnitten) befasst und Material- und Querschnittseigenschaften integriert,&lt;br /&gt;
* die Dynamik mit den beiden Teilgebieten [[Kinetik (Technische Mechanik)|Kinetik]] und [[Kinematik]], die sich mit bewegten Körpern befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Physik]] wird dagegen die Mechanik in die Kinematik und die Dynamik eingeteilt, die dort die Statik und die Kinetik enthält.&amp;lt;ref&amp;gt;Mahnken: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Technischen Mechanik. Dynamik&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Springer, 2012, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Holzmann, Heinz Meyer, Georg Schumpich: &amp;#039;&amp;#039;Technische Mechanik. Statik&amp;#039;&amp;#039;. 12. Auflage. S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Theoretische Mechanik|Theoretischen Mechanik]] (auch Analytische Mechanik genannt) geht es dagegen darum, von [[Axiom]]en wie den [[Newtonsche Gesetze|Newtonschen Gesetzen]] ausgehend eine widerspruchsfreie mathematische Theorie zu entwickeln. In der Technischen Mechanik wird dagegen ein methodischer Aufbau gewählt, der die benötigten Kenntnisse für die Berechnung von Maschinen oder Bauwerken vermittelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Hagedorn: &amp;#039;&amp;#039;Technische Mechanik&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Statik&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Harry Deutsch, 1993, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teilgebiete der Technischen Mechanik ==&lt;br /&gt;
Die Einteilung der Technischen Mechanik ist nicht überall einheitlich. Im Allgemeinen gelten als Teilgebiete der Technischen Mechanik die folgenden Gebiete:&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Mahnken: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch Der Technischen Mechanik. Statik: Grundlagen und Anwendungen.&amp;#039;&amp;#039; Springer Verlag, 2011; [https://books.google.de/books?id=_TSRZv4ipbYC&amp;amp;lpg=PA5&amp;amp;dq=technische%20mechanik%20einteilung&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA5#v=onepage&amp;amp;q=technische%20mechanik%20einteilung&amp;amp;f=false Google Books.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statik ===&lt;br /&gt;
Die [[Statik (Mechanik)|Statik]] ist die Mechanik der ruhenden Festkörper. Sie beinhaltet die Statik [[starrer Körper]], die sich nicht verformen, wenn Kräfte auf sie wirken. Alle auf einen ruhenden Körper wirkenden Kräfte sind im Gleichgewicht. Mit dieser Bedingung können aus einer Reihe bekannter Kräfte Gleichungen für unbekannte Kräfte aufgestellt werden. Bei einer Brücke beispielsweise sind die Gewichtskräfte zufolge Eigengewicht bis auf Bautoleranzen bekannt, andere Lasten werden angenommen oder berechnet, die Kräfte in den [[Lager (Statik)|Lagern]] (Brückenpfeiler) können damit berechnet werden. In der [[Statische Berechnung|statischen Berechnung]] geht es vor allem darum, die Kräfte zu berechnen, die in den zu bemessenden [[Bauteil (Technik)|Bauteilen]] auftreten; im Falle einer Brücke beispielsweise in der Fahrbahnplatte. Der wichtigste Körper in der Statik ist der [[Balken]], dessen Länge sehr viel größer ist als seine Breite und Höhe. Deformierbare Körper sind mit Hilfe der [[Baustatik]] berechenbar. Sowohl in der Festigkeitslehre als auch in der Dynamik werden die mit der Statik ermittelten Kräfte als bekannt vorausgesetzt; diese Gebiete bauen also auf der Statik auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festigkeitslehre ===&lt;br /&gt;
Die [[Festigkeitslehre]] behandelt prinzipiell deformierbare Körper, also Körper, die sich verformen, aber wie in der Statik in Ruhe sind. In der Elastostatik wird ein Körper als [[Elastizität (Physik)|elastisch]] angenommen, was eine häufige Annahme der Festigkeitslehre ist. Die Festigkeitslehre beinhaltet jedoch auch [[Plastizität (Physik)|plastisches]] und [[Viskosität|viskoses]] Materialverhalten wie z.&amp;amp;nbsp;B. beim [[Kriechen (Werkstoffe)|Kriechen]]. Die Festigkeitslehre beschäftigt sich auch mit [[Festigkeit]]s- und [[Steifigkeit]]sgesetzen, um Materialeigenschaften beschreiben zu können und steht damit in engem Zusammenhang mit der [[Werkstofftechnik]], die sich hingegen mit [[Werkstoff|Materialien]] und deren materialspezifischen Eigenschaften selbst beschäftigt. Von großer Bedeutung ist der Begriff der [[Mechanische Spannung|mechanischen Spannung]] (Kraft pro Querschnittsfläche) und der [[Dehnung]] (Längenveränderung relativ zur Gesamtlänge). Unter Annahme des [[Hookesches Gesetz|Hooke’schen Gesetzes]] sind im eindimensionalen Fall bei konstanter Temperatur die Dehnungen direkt proportional zu den wirkenden mechanischen Spannungen. Ein wichtiges Ziel der Festigkeitslehre ist die Berechnung der nötigen Querschnitte von Bauteilen bei gegebenen Kräften und Werkstoffen. Dabei soll sichergestellt werden, dass die auftretenden Spannungen und Verformungen kleiner sind als die zulässigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mang&amp;quot;&amp;gt;[[Herbert Mang]], Günter Hofstetter: &amp;#039;&amp;#039;Festigkeitslehre.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Wien, New York 2004, ISBN 3-211-21208-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynamik ===&lt;br /&gt;
Die Dynamik befasst sich mit Bewegungen und zeitlich veränderlichen Belastungen, die zu Beschleunigungen und somit ebenfalls zu Bewegungen führen. Als Sonderfall der Bewegung gilt grundsätzlich auch der Zustand der Ruhe; da dieser jedoch schon ausführlich in der Statik behandelt wird, werden in diesem Gebiet der Technischen Mechanik Bewegungsvorgänge analysiert mit Geschwindigkeiten ungleich null. Eine wichtige Bewegungsform sind [[Schwingung]]en in der [[Baudynamik]] und in der [[Schwingungslehre]]. In der Technischen Mechanik wird die Dynamik meist eingeteilt in&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Herr: &amp;#039;&amp;#039;Technische Mechanik – Statik, Dynamik, Festigkeitslehre.&amp;#039;&amp;#039; 2008, Vorwort, S. 2–4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrich Gabbert]], Ingo Raecke: &amp;#039;&amp;#039;Technische Mechanik für Wirtschaftsingenieure&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage. Hanser, 2008, S. 213.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* die [[Kinematik]], die keine Kräfte berücksichtigt, sondern nur die Geometrie der Bewegung von Körpern beschreibt,&lt;br /&gt;
* die [[Kinetik (Technische Mechanik)|Kinetik]], die zusätzlich zur Kinematik Kräfte und Momente berücksichtigt.&lt;br /&gt;
In der Physik, aber teilweise auch in der Technischen Mechanik,&amp;lt;ref name=&amp;quot;TechnischeMechanikStatik&amp;quot; /&amp;gt; versteht man unter [[Dynamik (Physik)|Dynamik]] (griechisch für Kraft) den Teil der Physik, der sich mit Kräften befasst, und teilt sie ein in die Statik (Beschleunigung gleich null) und die Kinetik (Beschleunigung ungleich null).&amp;lt;ref&amp;gt;H. G. Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Technische Mechanik&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Hanser, 1990, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Dynamik geht es in der Regel um feste Körper, sie beinhaltet auch die [[Hydrodynamik]] und [[Aerodynamik]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;TechnischeMechanikStatik&amp;quot;&amp;gt;Günter Holzmann, Heinz Meyer, Georg Schumpich: &amp;#039;&amp;#039;Technische Mechanik. Statik.&amp;#039;&amp;#039; 12. Auflage.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Gebiete sind unter anderem auch in der Baudynamik enthalten, wo z.&amp;amp;nbsp;B. mit Wasserbecken eine Schwingungsdämpfung für Hochhäuser realisiert wird oder bei der Windanregung von Sendemasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spezielle Gebiete ===&lt;br /&gt;
Diese werden teilweise auch als „Höhere Technische Mechanik“ bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hartmann1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Stabilitätstheorie]]: Die Untersuchung von dynamischer Bewegungsstabilität oder der Stabilität von belasteten Körpern gegen Bruch nach der Theorie II.&amp;amp;nbsp;Ordnung (wie etwa [[Knickung]]svorgänge).&lt;br /&gt;
* [[Rotordynamik]] und [[Maschinendynamik]]: Untersuchungen zur Wechselwirkung zwischen dynamischen Kräften und Bewegungsgrößen innerhalb von Maschinen, in denen es gilt, rotierende Baugruppen einer technisch beherrschbaren Rotationsbewegung zu unterwerfen.&lt;br /&gt;
* [[Bodenmechanik]]: Beschreibt Verformungen und Spannungen in Kontinua (z.&amp;amp;nbsp;B. Halbräumen) mit Stoffgesetzen, die den realen Stoffgesetzen von Böden nahekommen.&lt;br /&gt;
* [[Biomechanik]]: Die mechanische Untersuchung [[leben]]der Strukturen.&lt;br /&gt;
* [[Viskoelastizität]]stheorie: Ein Sondergebiet der Kontinuumsmechanik, das sich mit der Untersuchung viskoelastischer Medien befasst.&lt;br /&gt;
* [[Kontaktmechanik]]: Untersuchungen zur statischen und dynamischen (wälzenden oder abrollenden) Berührung von Körpern, insbesondere Erstellung von Modellen zur Flächenpressung in der Berührzone.&lt;br /&gt;
* [[Schwingungslehre]]:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hartmann1&amp;quot; /&amp;gt; Wird auch als Teil der allgemeinen Dynamik verstanden.&lt;br /&gt;
* [[Strömungsmechanik]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hartmann1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Elastizitätstheorie]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hartmann1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Strukturmechanik]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hartmann1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kontinuumsmechanik]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hartmann1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Experimentelle Mechanik]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hartmann1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rissmechanik]]&lt;br /&gt;
* [[Finite Elemente Methode]]&lt;br /&gt;
* tw. [[Hydromechanik]]:&amp;lt;ref name=&amp;quot;TechnischeMechanikStatik&amp;quot; /&amp;gt; Z.&amp;amp;nbsp;B. Staumauern und Wasserversorgung, Schiffe, Wasserturbinen oder Pumpen.&lt;br /&gt;
* tw. [[Aerodynamik]]:&amp;lt;ref name=&amp;quot;TechnischeMechanikStatik&amp;quot; /&amp;gt; Z.&amp;amp;nbsp;B. aerodynamische Effekte bei Hochhäusern, Flugzeugen oder Windrädern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen kann man den Bereich der Technischen Mechanik auf die Ermittlung der Spannungen, Verformungen, Festigkeiten und Steifigkeiten fester Körper sowie der [[Bewegung (Physik)|Bewegungen]] von [[Festkörper]]n eingrenzen. Die Ruhelage, ein wichtiger Grenzfall einer Bewegung, wird in der Technischen Mechanik mit Hilfe der Statik bestimmt. Neben der klassischen Technischen Mechanik, die eine geschlossene mathematische Beschreibung in [[Differentialgleichung]]en anstrebt, gewinnt die Erarbeitung [[Finite-Elemente-Methode|numerischer Methoden]] zunehmende Bedeutung. [[Thermodynamik]] (z.&amp;amp;nbsp;B.: Wärmetransport oder [[Kreisprozess]]e in Motoren und Turbinen) und [[Strömungslehre]] (Hydraulik, Fluidmechanik) gelten gewöhnlich nicht als Bestandteile der Technischen Mechanik, sondern als eigenständige Teilgebiete der Ingenieurwissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere spezielle Teilgebiete der Technischen Mechanik sind die Lageberechnungen und -regelung der [[Satellit (Raumfahrt)|Satelliten]] und die [[Ballistik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Technischen Mechanik ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Geschichte der Ingenieurwissenschaften|Technik in der Antike|Geschichte der Klassischen Mechanik}}&lt;br /&gt;
Den meisten Menschen ist es aus der eigenen [[Intuition]] heraus gegeben, elementare Probleme der Statik und der Dynamik zu lösen, ohne sich des eigentlichen Hintergrundes bewusst zu sein. Als ein ganz typisches Beispiel für diese Annahme gilt in der Statik der [[Träger (Statik)|Träger]], über dessen Belastbarkeit man schon aus der bloßen Anschauung heraus recht genaue Angaben machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formal wurde die Technische Mechanik bereits von [[Archimedes]] betrieben, jedoch sind analytisch verwertbare Erkenntnisse erst aus der Zeit der ersten Hälfte des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts überliefert. Die damaligen Mathematiker wurden von den anschaulichen Gesetzen der Mechanik zu ihren neuen Erkenntnissen inspiriert, gleichzeitig entdeckten sie eine Reihe neuer Erkenntnisse und mathematischer Gesetzmäßigkeiten der Technischen Mechanik. In den folgenden Jahrhunderten wurden ihre Theorien in die Technik eingeführt und praktisch umsetzbar gemacht, während weitere theoretische Erkenntnisse folgten. Zeitgleich berechneten die Praktiker den [[Ballistik|ballistischen]] Flug einer Kanonenkugel und suchten andererseits die Wirkung dieser Kanonenkugel auf die Mauern einer Festung durch eine geschickte Wahl der äußeren Abmessungen der Festung zu minimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Galilei Beam.png|mini|Illustration eines durch eine äußere Last belasteten Balkens in [[Galileo Galilei|Galileis]] &amp;#039;&amp;#039;Discorsi&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grieche Archimedes war der erste Mathematiker, der sich eingehend mit mechanischen Problemen befasste. Er entdeckte die Gesetze der [[Hydrostatik]], so wie sie heute noch Gültigkeit besitzen. [[Simon Stevin]] entwarf das [[Kräfteparallelogramm]] durch das nach ihm benannte [[Stevinsches Gedankenexperiment|Stevinsche Gedankenexperiment]]. [[Johannes Kepler]] beschrieb die Bewegungen der Planeten und Monde mit mathematischen Hilfsmitteln. Die dabei entdeckten [[Keplersche Gesetze|Keplerschen Gesetze]] werden auch heute noch zur Bahnberechnung künstlicher [[Satellit (Raumfahrt)|Satelliten]] und [[Raumsonde]]n verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Galileo Galilei]] kommt in der beginnenden Neuzeit das Verdienst zu, die gerade entstehende Wissenschaft der Technischen Mechanik auf eine formale [[Mathematik|mathematische]] Grundlage gestellt zu haben. Der zweite Tag seiner &amp;#039;&amp;#039;[[Discorsi e dimostrazioni matematiche|Discorsi]]&amp;#039;&amp;#039; befasst sich im Wesentlichen mit der Diskussion von [[Festigkeitslehre|Festigkeitsproblemen]]. Im gleichen Sinne wirkte [[Isaac Newton]], der mit der Erfindung der [[Infinitesimalrechnung]], basierend auf mechanischen Beobachtungen, Wissenschaftsgeschichte schrieb. [[Christiaan Huygens]] lieferte schon praktische Ergebnisse seiner Forschungen in Form der [[Pendeluhr]] und genaueren Erkenntnissen der [[Astronomie]]. Die Mitglieder der Familie [[Bernoulli (Familie)|Bernoulli]] bereiteten im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert neben weiteren theoretischen Erkenntnissen den Boden für eine noch heute gültige Technische Mechanik, welche die Grundlage für viele Disziplinen der Technik bildet. [[Leonhard Euler]] benannte die Theorien zur [[Knickung]], zur [[Balkentheorie|Balkenbiegung]] und zum Verständnis der modernen [[Turbine]]n. Im gleichen Zeitraum begründete [[Charles Augustin de Coulomb]] die Grundlagen der [[Reibungslehre]], die ein verbessertes Verständnis für das Funktionieren der gleichzeitig erfundenen [[Maschine]]n lieferte. Eine ebenfalls mehr auf die Belange der Praxis abgestimmte Technische Mechanik entwickelten im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert [[Karl Culmann]], [[August Ritter]], [[Antonio Luigi Gaudenzio Giuseppe Cremona|Giuseppe Cremona]] und [[Carlo Alberto Castigliano]]. Ihre Lösungen mechanischer Probleme basierten mangels leistungsfähiger [[Rechenmaschine]]n im Wesentlichen auf exakten [[Geometrie|geometrischen]] [[Technische Zeichnung|Zeichnungen]]. Ein weiterer, bedeutender Name aus der Zeit Ende des 19. und Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts im Bereich der Technischen Mechanik ist [[Christian Otto Mohr]], von dem die Untersuchungen zum [[Mohrscher Trägheitskreis|Mohrschen Kreis]] stammen und der zur selben Zeit an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Universität Dresden]] lehrte wie [[Ludwig Burmester]], der Erfinder der gleichnamigen [[Burmester-Schablone|Schablonen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.tu-dresden.de/mw/aktuell/zeunerbau_100_jahre.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Zeunerbau&amp;#039;&amp;#039;. |format=PDF |wayback=20110531192152}} tu-dresden.de; mit Bild von Otto Mohr und Darstellung zum Mohrschen Kreis.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls im 19. Jahrhundert entwickelte sich eine zunehmende Distanz zur an den Universitäten betriebenen [[Theoretische Mechanik|Theoretischen Mechanik]], die mehr an der Klärung fundamentaler Begriffe orientiert war als an praktischer Anwendung (zum Beispiel wurde der Kraftbegriff kritisiert, weil er nicht grundlegend sei (siehe [[Kraft#Kritik des Begriffs der mechanischen Kraft|Kritik des Begriffs der mechanischen Kraft]]), und sollte nach Möglichkeit aus den Grundbegriffen eliminiert werden).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Lorenz |Titel=Lehrbuch der technischen Physik |Verlag=Oldenbourg |Ort=München |Datum=1902 |Kapitel=Kapitel: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der technischen Mechanik&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst mit Beginn des 20. Jahrhunderts wurden, z.&amp;amp;nbsp;B. durch [[Hans Lorenz (Maschinenbauingenieur)|Hans Lorenz]] und [[August Föppl]], Ergebnisse und Methoden der Theoretischen Mechanik verstärkt in die Technische Mechanik eingearbeitet, etwa die Schwingungslehre und die Darstellung mit [[Vektor]]en. Ein Erbe dieser Geschichte kann auch darin gesehen werden, dass manche Begriffe verschiedene Inhalte haben (siehe [[Impulssatz]]) oder mit entgegengesetztem Vorzeichen definiert sind (etwa [[Corioliskraft|Coriolisbeschleunigung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert entstand für die Bedürfnisse der [[Luftfahrt|Luft-]] und [[Raumfahrt]] die [[Aerodynamik]] durch [[Nikolai Jegorowitsch Schukowski]], [[Ludwig Prandtl]] und [[Theodore von Kármán]]. Gleichzeitig entwickelten [[John Argyris]] und andere Mathematiker die [[Finite-Elemente-Methode]]. Der in den dreißiger Jahren sich zur Blüte entwickelnde [[Hochbau]] verwendete [[Iteration|iterative]] Verfahren für die statische Berechnung, wie sie von [[Kani-Verfahren|Gaspar Kani]] oder [[Cross-Verfahren|Hardy Cross]] veröffentlicht wurden. Alle diese Verfahren nutzen die [[Numerik]] als wesentlichen Ansatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der genannten Personen haben auch auf anderen Gebieten große Verdienste erworben (z.&amp;amp;nbsp;B. in der [[Hydromechanik]], Optik, Elektrotechnik). Andererseits war die Technische Mechanik Namensgeberin für eine ganze Klasse mathematischer Objekte: Die [[Tensor]]en wurden nach dem [[Spannungstensor]] benannt, der im Zusammenhang mit der [[Elastizitätstheorie]] eingeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl-Eugen Kurrer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die ersten technikwissenschaftlichen Grundlagendisziplinen: Baustatik und Technische Mechanik&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Baustatik. Auf der Suche nach dem Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;. 2., stark erweiterte Auflage. Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 2016, ISBN 978-3-433-03134-6, S. 144–197.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[István Szabó (Ingenieur)|István Szabó]]: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Technische Mechanik.&amp;#039;&amp;#039; 8. neu bearbeitete Auflage 1975, Nachdruck 2003: ISBN 3-540-44248-0.&lt;br /&gt;
* István Szabó: &amp;#039;&amp;#039;Höhere Technische Mechanik.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Springer, Berlin 1985, ISBN 3-540-67653-8 (zuerst 1956).&lt;br /&gt;
* R. C. Hibbeler: &amp;#039;&amp;#039;Technische Mechanik 1 – Statik.&amp;#039;&amp;#039; 10., überarbeitete Auflage. Pearson Studium, München 2005, 8., neu bearbeitet Auflage 1975, Nachdruck 2003: ISBN 3-8273-7101-5.&lt;br /&gt;
* R. C. Hibbeler: &amp;#039;&amp;#039;Technische Mechanik 2 – Festigkeitslehre.&amp;#039;&amp;#039; 5., überarbeitete und erweiterte Auflage. Pearson Studium, München 2005, ISBN 3-8273-7134-1.&lt;br /&gt;
* R. C. Hibbeler: &amp;#039;&amp;#039;Technische Mechanik 3 – Dynamik.&amp;#039;&amp;#039; 10., überarbeitete und erweiterte Auflage. Pearson Studium, München 2006, ISBN 3-8273-7135-X.&lt;br /&gt;
* Gross, Hauger, Schröder, Wall: &amp;#039;&amp;#039;Technische Mechanik 1 – Statik.&amp;#039;&amp;#039; 11., bearbeitete Auflage. Springer, Berlin 2011, ISBN 978-3-642-13805-8.&lt;br /&gt;
* Gross, Hauger, Schröder, Wall: &amp;#039;&amp;#039;Technische Mechanik 2 – Elastostatik.&amp;#039;&amp;#039; 11., bearbeitete Auflage. Springer, Berlin 2011, ISBN 978-3-642-19983-7.&lt;br /&gt;
* Gross, Hauger, Schröder, Wall: &amp;#039;&amp;#039;Technische Mechanik 3 – Kinetik.&amp;#039;&amp;#039; 12., bearbeitete Auflage. Springer, Berlin 2012, ISBN 978-3-642-29528-7.&lt;br /&gt;
* Gross, Hauger, Wriggers: &amp;#039;&amp;#039;Technische Mechanik 4 – Hydromechanik, Elemente der Höheren Mechanik, Numerische Methoden.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Springer, Berlin 2011, ISBN 978-3-642-16827-7.&lt;br /&gt;
* [[István Szabó (Ingenieur)|István Szabó]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der mechanischen Prinzipien und ihrer wichtigsten Anwendungen.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser Verlag, ISBN 3-7643-1735-3.&lt;br /&gt;
* R. Mahnken: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Technischen Mechanik – Statik.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Springer, Berlin 2012, ISBN 978-3-642-21710-4.&lt;br /&gt;
* R. Mahnken: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Technischen Mechanik – Dynamik.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Springer, Berlin 2012, ISBN 978-3-642-19837-3.&lt;br /&gt;
* R. Mahnken: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Technischen Mechanik – Elastostatik.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Springer, Berlin 2015, ISBN 978-3-662-44797-0.&lt;br /&gt;
* Wriggers, Nackenhorst, Beuermann, Spiess, Löhnert: &amp;#039;&amp;#039;Technische Mechanik kompakt.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Teubner-Verlag, Stuttgart, 2006, ISBN 978-3-8351-0087-9.&lt;br /&gt;
* Helga Dankert, Jürgen Dankert: &amp;#039;&amp;#039;Technische Mechanik Statik, Festigkeitslehre, Kinematik/Kinetik.&amp;#039;&amp;#039; 4. korr. u. erg. Auflage. Teubner-Verlag, 2006, ISBN 3-8351-0006-8.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Balke]]: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Technische Mechanik&amp;#039;&amp;#039;. Springer-Vieweg, Berlin&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Statik&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. 2010, ISBN 978-3-642-10397-1.&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Kinetik&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. 2011, ISBN 978-3-642-19743-7.&lt;br /&gt;
** Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Festigkeitslehre&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. 2014, ISBN 978-3-642-40980-6.&lt;br /&gt;
* Heinz Parkus: &amp;#039;&amp;#039;Mechanik der festen Körper.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Springer-Verlag, 2009, ISBN 978-3-211-80777-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikibooks|Mechanik starrer Körper}}&lt;br /&gt;
{{Wikibooks|Mechanik realer Körper}}&lt;br /&gt;
{{Wikibooks|Dynamik}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4059231-5}}&lt;br /&gt;
* [[b:en:Solid Mechanics|engl. Wikibook zum Thema Festkörpermechanik]]&lt;br /&gt;
* [https://www.tm-hilfe.de/ Nachhilfe - Technische Mechanik: Statik, Dynamik, Festigkeitslehre]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4059231-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technische Mechanik| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physikalisches Fachgebiet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NDG</name></author>
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