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	<title>Techne - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T15:11:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Techne&amp;diff=2167279&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-06-11T13:14:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Techne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|τέχνη|téchne}}) ist ein altgriechischer Begriff, der in europäisch geprägter Philosophie bis heute für das Verständnis von Kunst, Wissenschaft und Technik bedeutend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Je nach Bedeutungszusammenhang und philosophischer Tradition kommt der Begriff in unterschiedlich latinisierten Schreibweisen vor: &amp;#039;&amp;#039;Texnh, téchne, technê, technē, techné und techne&amp;#039;&amp;#039;. Seine umfassende und reichhaltige Bedeutung entwickelte sich durch Jahrhunderte der griechischen [[Philosophie der Antike]]. Die Wandlungen, Erweiterungen und Ausformungen seines Sinngehalts wurden durch antike römische Übernahmen und Neuinterpretationen bis in die christliche Zeit, teils durch Überlieferungen bis in das Mittelalter, und durch Einflüsse aus anderen kulturellen Traditionen gefördert und geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Homer und Vorsokratiker ===&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Auffassung von &amp;#039;&amp;#039;techne&amp;#039;&amp;#039; bei den [[Vorsokratiker]]n ist aus der [[Ilias]] (aufgezeichnet etwa zwischen dem 13./12. und 7. Jahrhundert v. Chr.) rekonstruierbar. Dort bedeutete &amp;#039;&amp;#039;technē&amp;#039;&amp;#039; das Können der Handwerker, die mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;tekton&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolf Löbl |Titel=Texnh: Untersuchung zur Bedeutung dieses Wortes in der Zeit von Homer bis Aristoteles. Von Homer bis zu den Sophisten |Band=1 |Verlag=Königshausen &amp;amp; Neumann |Ort=Würzburg |Datum=1997 |ISBN=3-8260-1366-2 |Seiten=11,1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in der griechischen Frühzeit war &amp;#039;&amp;#039;technē&amp;#039;&amp;#039; nicht mehr an die handwerkliche Tätigkeit und nicht an das Herstellen und Produzieren gebunden, sondern wurde Verfahren und Methode für jede Art von Tätigkeit. „Als dieses praktische Wissen ermöglicht sie vorausplanende Berechnung und zielbewußtes Handeln: wo technē das Tun bestimmt, gibt es ein {{lang|grc|τέλος}}, ein Ziel, auf das hin gewirkt, etwas, das bewegt, ein Werk oder eine Tat, die verwirklicht werden sollen. Damit wird technē ein Mittel zur planvollen Erreichung eines Zieles.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolf Löbl |Titel=Texnh: Untersuchung zur Bedeutung dieses Wortes in der Zeit von Homer bis Aristoteles. Von Homer bis zu den Sophisten |Band=1 |Verlag=Königshausen &amp;amp; Neumann |Ort=Würzburg |Datum=1997 |ISBN=3-8260-1366-2 |Seiten=211,2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die heute zunehmend hinterfragte Unterscheidung zwischen angewandter und freier Kunst, wie auch zwischen Grundlagenforschung und angewandter Forschung, erinnert die Bedeutung von &amp;#039;&amp;#039;techne&amp;#039;&amp;#039; in Handwerken, Gewerben, Berufen und Ämtern, die nach ihrem Ansehen in der griechischen Gesellschaft unterschieden wurden: Die &amp;#039;&amp;#039;techne&amp;#039;&amp;#039; der sozial niedrig stehenden, sogenannten „[[Banause|banausischen]]“ Gewerbe („[[artes mechanicae]]“) wie Leichenbestatter, Banker, Salbenhersteller, Koch und Schmied hatte einen anderen Stellenwert als die &amp;#039;&amp;#039;techne&amp;#039;&amp;#039; der sogenannten „höheren“, oder, wie sie später hießen, „freien Künste“ („[[artes liberales]]“), ausgeübt von Musikern, Dichtern und Wissenschaftlern, aber auch von [[Rhetorik der Antike|rhetorisch]] geschulten Rednern, von medizinisch gebildeten Ärzten und von Schauspielern mit Beherrschung der Bühnenkunst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolf Löbl |Titel=Texnh: Untersuchung zur Bedeutung dieses Wortes in der Zeit von Homer bis Aristoteles. Von Homer bis zu den Sophisten |Band=1 |Verlag=Königshausen &amp;amp; Neumann |Ort=Würzburg |Datum=1997 |ISBN=3-8260-1366-2 |Seiten=211,4f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sophisten ===&lt;br /&gt;
Die [[Sophisten|sophistischen Gelehrten]] unter den Vorsokratikern, beginnend mit [[Protagoras]] (485–415 v. Chr.) richteten ihre Aufmerksamkeit insbesondere auf die Ausbildung ihrer Schüler in Rhetorik, [[Griechisches Alphabet|griechisch]] {{lang|grc|ῥητορική [τέχνη]|rhetorikē (technē)}}. Dabei werden, aufbauend auf der Kunst der Rede, erste Ansätze der Entwicklung zu einer allgemein anwendbaren Methodik sichtbar, wie Wissen strukturiert und überzeugend weitergegeben werden kann (vgl. [[Rhetorik der Antike#Rhetorik bei den Sophisten|Rhetorik bei Sophisten]]). Bis in unserer Zeit gilt das traditionelle Können der Handwerker als Handwerkskunst während bei der Kunst der Rede, als Beispiel für geschultes Können, eine eher „höhere Bedeutung“ unterstellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz-Hubert Robling |Titel=Redner und Rhetorik. Studie zur Begriffs- und Ideengeschichte des Rednerideals |Verlag=Felix Meiner |Datum=2007 |ISBN=978-3-7873-1834-6 |ISSN=0003-8946 |Seiten=38,1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sokrates und Platon ===&lt;br /&gt;
Eine weitere Wandlung verbindet zur modernen Ausformung des Begriffs im Sinne von Wissenschaft: „Die Tendenz, alles menschliche Wissen als &amp;#039;&amp;#039;technê&amp;#039;&amp;#039; zu verstehen, hat sich im fünften Jahrhundert mit dem Aufstieg Athens herausgebildet und ist zur Zeit des [[Sokrates]] (469–399 v. Chr.) in voller Geltung.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günther Figal |Titel=Sokrates |Auflage=3 |Verlag=C. H. Beck |Ort=München |Datum=2006 |ISBN=3-406-54747-8 |Seiten=56,3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die etwas später entstandene Auffassung von [[Platon]] (428/427–348/347 v. Chr.) erschließt sich aus seinem [[Platonischer Dialog|Dialog]] &amp;#039;&amp;#039;[[Gorgias (Platon)|Gorgias]]&amp;#039;&amp;#039;. „Nach Platons Technemodell beruht jede &amp;#039;&amp;#039;techne&amp;#039;&amp;#039; auf Wissen, [[Episteme|&amp;#039;&amp;#039;epistéme&amp;#039;&amp;#039;]]: auf einem Wissen über das Objekt, mit dem es diese &amp;#039;&amp;#039;techne&amp;#039;&amp;#039; zu tun hat, und auf dem Wissen nach den Zielen und Zwecken, die sie erreichen soll. Die platonische &amp;#039;&amp;#039;techne&amp;#039;&amp;#039; steht zu ihrem Gegenstand in einem [[Intentionalität|intentionalen]] und [[Teleologie|teleologischen]] Verhältnis: sie ist für etwas oder für jemanden auf etwas ausgerichtet. Das Ziel, das durch die Leistung der &amp;#039;&amp;#039;techne&amp;#039;&amp;#039;, das [[Ergon-Argument|&amp;#039;&amp;#039;ergon&amp;#039;&amp;#039;]] erreicht werden soll, ist letztlich immer das Gute für das Objekt der &amp;#039;&amp;#039;techne&amp;#039;&amp;#039;.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Platon Georgias&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Platon |Hrsg=Joachim Dalfen |Titel=Georgias |Sammelwerk=Platon Werke: Übersetzung und Kommentar |Band=VI 3 |Auflage=1 |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht |Ort=Göttingen |Datum=2004 |ISBN=3-525-30422-6 |Seiten=175,2 |Originalsprache=Altgriechisch |Übersetzer=Joachim Dalfen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Platons Betonung des Wissens, im Sinne von &amp;#039;&amp;#039;epistéme&amp;#039;&amp;#039; als Grundlage für &amp;#039;&amp;#039;techne&amp;#039;&amp;#039;, zeigt sich, dass er „das Fundament der Lehre nicht mehr in einer bloßen Kunstfertigkeit, sondern in der Wissenschaft begründet sehen wollte.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz-Hubert Robling |Titel=Redner und Rhetorik. Studie zur Begriffs- und Ideengeschichte des Rednerideals |Verlag=Felix Meiner |Datum=2007 |ISBN=978-3-7873-1834-6 |ISSN=0003-8946 |Seiten=87,1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aristoteles ===&lt;br /&gt;
Aristoteles (384–322 v. Chr.) führt Differenzierungen ein, die den Begriff &amp;#039;&amp;#039;techne&amp;#039;&amp;#039; zwar in Richtung der in der Neuzeit entwickelten Unterscheidung von Technik und Wissenschaft entwickeln, ihn jedoch nicht mit unserem heutigen Verständnis von „Technik“ direkt vergleichbar machen. Aristoteles ordnet &amp;#039;&amp;#039;techne&amp;#039;&amp;#039; dem [[Aristoteles#Einteilung der Wissenschaften und Grundlegendes|poietischen]] Teil der menschlichen Tätigkeiten oder Wissenschaften zu. „Anders als bei Plato und den vorangegangenen Philosophen, für die die Begriffe &amp;#039;&amp;#039;techne&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;epistéme&amp;#039;&amp;#039; weitgehend auswechselbar waren, finden sich bei ihm Abschnitte, in denen scharf zwischen &amp;#039;&amp;#039;techne&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;epistéme&amp;#039;&amp;#039; differenziert wird […].“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilfried Fiedler |Titel=Analogiemodelle bei Aristoteles |Verlag=B. R. Grüner |Datum=1978 |ISBN=90-6032-095-6 |Seiten=169,1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aristoteles unterscheidet ebenso deutlich Theoretiker und Praktiker. „Jede Kunst ist ein System von festen Regeln, die auf den Einzelfall angewendet werden müssen. Sie hat zwei Seiten: die theoretische des auf das Erkennen der Ursachen beruhenden, geregelten Verfahrens ({{lang|grc|μέϑοδος|méthodos}}) und die praktische, anwendungsbezogene einer entsprechenden Kompetenz oder Fähigkeit ({{lang|grc|δύναμς|dýnamis}}), die der hat, welcher das Werk der Kunst hervorbringt.“ „Methodik garantiert erst eine Kunstkonzeption, die auch die Gründe und Ursachen des Handelns angibt, wie sie etwa in der Affektenlehre der Aristotelischen „Rhetorik“ vorliegen.“ Ohne Methodik bleibt nur „aufs Geratewohl“ zu arbeiten. „Darin sieht Aristoteles den Unterschied zwischen seiner {{lang|grc|τέχνη|téchne}} und der der Sophisten“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz-Hubert Robling |Titel=Redner und Rhetorik. Studie zur Begriffs- und Ideengeschichte des Rednerideals |Verlag=Felix Meiner |Datum=2007 |ISBN=978-3-7873-1834-6 |ISSN=0003-8946 |Seiten=56,2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Aus dem Alltagsverständnis des Begriffs &amp;#039;&amp;#039;Technik&amp;#039;&amp;#039; gebildete Rückschlüsse auf die Wortbedeutung von &amp;#039;&amp;#039;techne&amp;#039;&amp;#039; sind falsch. Der ursprüngliche Begriff enthält keine Unterscheidung der heutigen Kategorien [[Kunst]] und [[Technik]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;MH&amp;quot;&amp;gt;Martin Heidegger: &amp;#039;&amp;#039;Die Frage nach der Technik.&amp;#039;&amp;#039; (1953, Vortrag) In: &amp;#039;&amp;#039;Vorträge und Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; 10. Auflage. Klett-Cotta, Stuttgart 2004, ISBN 3-608-91090-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die altgriechische Bedeutung wird heute allgemeinverständlich nur annähernd (vgl. Technik) mit Fähigkeit, Kunstfertigkeit, Handwerk umschrieben, in der neueren Philosophie auch als &amp;#039;Kunstlehre&amp;#039; (in der Tradition des Sophisten Protagoras)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz-Hubert Robling |Titel=Redner und Rhetorik. Studie zur Begriffs- und Ideengeschichte des Rednerideals |Verlag=Felix Meiner |Datum=2007 |ISBN=978-3-7873-1834-6 |ISSN=0003-8946 |Seiten=86,1; 87,1; 105,1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit die durch technische Medien vermittelte Wissenschaft, Kunst und Technik [[Digitalisierung|digitalisiert]] zusammenfließt, weil alles je Abgebildete und Geschriebene in [[Binärcode]] verwandelt, in Beziehung gesetzt und gespeichert werden kann, findet der Begriff &amp;#039;&amp;#039;techne&amp;#039;&amp;#039;, in diesem Sinne erweitert, erneut zeitgemäße Ausprägungen im philosophischen [[Diskurs]]. Ein Beispiel: „Zum einen gilt es, mediale Maschinerien als Spiegelungen von Bedürfnissen, Antrieben und [[Phantasma|Phantasmen]] einer Menschheit zu verstehen, die nicht zuletzt in Gestalt der &amp;#039;&amp;#039;techné&amp;#039;&amp;#039; praktische [[Anthropologie]] betreibt, zum anderen aber ist danach zu fragen, wie diese mediale &amp;#039;&amp;#039;techné&amp;#039;&amp;#039; die Befindlichkeit des Menschen verändert, variiert und modifiziert, die sich nicht einfach statisch zwischen Mensch und Welt stellt, sondern indem sie letztere erst in der uns heute geläufigen Form konstituiert, auch jene Momente des [[Inszenierung|Inszenatorischen]] und [[Imagination|Imaginären]] ins Blickfeld rückt.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Ulrich Reck |Hrsg=Wolfgang Müller-Funk, Hans Ulrich Reck |Titel=Inszenierte Imagination. Beiträge zu einer historischen Anthropologie der Medien |Verlag=Springer |Ort=Wien/New York |Datum=1996 |Seiten=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Verein Berliner Künstler]] realisierte 2019 zusammen mit der Universidade Federal do Rio Grande do Sul [[Ufrgs|UFRGS]] die Doppelausstellung &amp;#039;&amp;#039;Techne&amp;#039;&amp;#039; im Rathaus [[Porto Alegre]] und in der Galerie des Vereins Berliner Künstler.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.artinflow.de/berlin-porto-alegre-2019/ |titel=Techne Publikation |werk= |hrsg=Art In Flow |datum= |abruf=2019-11-10 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.mittendran.de/techne-deutsche-und-brasilianische-kunst/ |titel=Nachrichten für Tiergarten Süd |werk= |hrsg=Mittendran |datum= |abruf=2019-11-10 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.vbk-art.de/files/vbk/2019/TECHNE/PM_TECHNE-komprimiert.pdf |titel=Techne |werk= |hrsg=Verein Berliner Künstler |datum= |abruf=2019-11-10 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Löbl: &amp;#039;&amp;#039;Texnh-Techne: Untersuchungen zur Bedeutung dieses Worts in der Zeit von Homer bis Aristoteles.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Von Homer bis zu den Sophisten.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 1997, ISBN 3-8260-1366-2.&lt;br /&gt;
* Rudolf Löbl: &amp;#039;&amp;#039;Texnh-Techne: Untersuchungen zur Bedeutung dieses Worts in der Zeit von Homer bis Aristoteles.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Von den Sophisten bis Aristoteles.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2003, ISBN 3-8260-2446-X.&lt;br /&gt;
* Rudolf Löbl: &amp;#039;&amp;#039;Texnh-Techne: Untersuchungen zur Bedeutung dieses Worts in der Zeit nach Aristoteles&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 3: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit des Hellenismus.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2008, ISBN 3-8260-2446-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4059202-9|LCCN=sh/87/1566|VIAF=|REMARK=Auch {{LCCN|sh/98/003145}} für „Technē (The Greek word)“}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosophie der Antike|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Griechische Philosophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metaphysik|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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