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	<title>Teakbaum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T03:00:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Teakbaum&amp;diff=437491&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Taxonomie und Systematik */ Halbgeviertstrich, typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2025-10-01T10:39:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Taxonomie und Systematik: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich, typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Teakbaum&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Tectona grandis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné (Sohn)|L.f.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Tectona&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Lippenblütler&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Lamiaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Lippenblütlerartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Lamiales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Euasteriden I&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Asteriden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Tectona Grandis with Fruits - Hijli College - West Midnapore 2015-09-28 4158.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}} 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tectona grandis Bra44.png|mini|Illustration]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seed of teek - 1.jpg|mini|Reife Früchte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seed of teek - 2.jpeg|mini|Geöffnete Frucht mit pelziger Steinfrucht]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teakbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Tectona grandis&amp;#039;&amp;#039;) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|tiːk}}] ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der Familie der [[Lippenblütler]] (Lamiaceae). Heimisch ist er in den laubwerfenden Monsunwäldern Süd- und Südostasiens. Der Teakbaum liefert ein sehr wertvolles Holz und zählt zu den wichtigsten Exporthölzern des asiatischen Raumes. Die deutsche Bezeichnung Teak leitet sich über das [[Englische Sprache|Englische]] von der südindischen Sprache [[Malayalam]] ab ({{lang|ml|തേക്ക്|Tekka}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genaust1996&amp;quot;&amp;gt;Helmut Genaust: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen.&amp;#039;&amp;#039; 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, Nikol, Hamburg 2005, ISBN 3-937872-16-7, S. 632, 273 (Nachdruck von 1996).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild, Wurzel und Borke ===&lt;br /&gt;
Der Teakbaum ist ein hochwüchsiger, meist laubabwerfender bis [[Immergrüne Pflanze|halbimmergrüner]] [[Baum]], der meist Wuchshöhen von 25 bis 35 Meter, selten über 40 bis 50 Meter erreicht. Die Stämme sind meist zylindrisch, können aber auch einen unregelmäßigen Querschnitt haben und im Alter schmalere [[Brettwurzel]]n, Riffelungen oder [[Wurzelanlauf|Wurzelanläufe]] ausbilden. Besonders geradschäftige Bäume kommen in [[Thailand]] und [[Myanmar]] vor. Die [[Baumkrone|Krone]] setzt meist sehr hoch an, astfreie nutzbare Stammlängen von 20 bis 25 Meter können bei einem Brusthöhendurchmesser von 100–200 Zentimetern erreicht werden. Die Krone ist stark schattenspendend. Das Wurzelsystem ist ein oberflächliches, horizontal ausgebreitetes [[Wurzel (Pflanze)#Wurzelsysteme|Herzwurzelsystem]]. Die graue bis grau-braune und in der Regel ein bis 1,5 Zentimeter dicke [[Borke]] ist längsrissig, ziemlich weich und blättert ab. Die Zweige sind vierkantig.&lt;br /&gt;
Die Bäume können mehrere hundert Jahre alt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laubblatt ===&lt;br /&gt;
Die [[Phyllotaxis|gegenständig]] oder zu dritt in Quirlen an den Zweigen angeordneten, großen und weichen, einfachen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind sitzend oder besitzen einen bis zu 5&amp;amp;nbsp;Zentimeter langen Blattstiel. Die einfache, ganzrandige und manchmal auch buchtiggezähnt Blattspreite ist bei einer Länge von 30 bis über 60 Zentimeter und einer Breite von 20 bis über 35 Zentimeter elliptisch bis rundlich oder eiförmig bis verkehrt-eiförmig und mehr oder weniger spitz bis abgerundet. Die Blattoberseite ist dunkelgrün und kahl, die Unterseite hellgrün bis gelblichgrün und dicht flaumig behaart. Die [[Nervatur]] ist gefiedert und unterseits erhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstand und Blüte ===&lt;br /&gt;
Viele Blüten stehen in bis 45 mal 40 Zentimeter großen, end- oder achselständigen und [[Rispe|rispigen]], feinhaarigen sowie reich verzweigten Blütenständen an den Zweigenden zusammen. An den Seitenachsen und den weiteren Verzweigungen sowie bei den einzelnen Blüten sind jeweils [[Tragblatt|Tragblätter]] ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrigen, duftenden und kleinen, kurz gestielten [[Blüte]]n sind etwa 7 bis 8 Millimeter groß mit doppelter [[Blütenhülle]]. Der mehrzipflige Kelch ist weiß-gräulich behaart und glockenförmig. Die kahle Krone ist weiß bis cremefarben und trichterförmig mit 5–7 ausladenden Lappen. Die 5–7 Staubblätter sitzen im Schlund. Der oberständige, haarige [[Fruchtknoten]] ist vierkammerig, eiförmig bis konisch und besitzt eine gelappte [[Narbe (Botanik)|Narbe]], wobei die Narbenlappen sich nicht immer öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blütezeit liegt in der [[Regenzeit]], zwischen Juni und September. Die [[Blühreife]] tritt, je nach Umweltbedingungen, im Alter von fünf bis 20 Jahren ein. Die [[Bestäubung]] erfolgt durch Insekten ([[Entomophilie]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kannimara teak (Gentle Giant)~VIRGIN TREE.jpg|Sehr großer und alter Teakbaum in Indien&lt;br /&gt;
Starr 070123-3757 Tectona grandis.jpg|Blütenstände&lt;br /&gt;
Teak (Tectona grandis) flowers in Anantgiri, AP W2 IMG 8807.jpg|Blüten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frucht und Samen ===&lt;br /&gt;
Die Fruchtreife erfolgt 2,5 bis 3 Monate nach der Blüte. Die Früchte sind kugelige und dicht behaarte [[Steinfrucht|Steinfrüchte]] von etwa 1,2–2 Zentimeter Durchmesser, die in einer aus den Kelchblättern entstandenen, aufgeblasenen und ballonartigen, zur Reife braunen und papierigen Hülle verborgen sind. Der hellbräunliche Steinkern ist vierfächrig, meist sind jedoch nur ein bis drei Samen ausgebildet. Das [[Exokarp]] ist dicht weißlich und pelzig behaart, das Mesokarp ist porös, korkig und das rippig-furchige [[Endokarp]] ist hart, knochig. Die abgeflachten und eiförmigen, weißlichen, glatten [[Same (Pflanze)|Samen]] haben eine [[Tausendkornmasse]] von etwa 430 bis 900 Gramm. Der Teakbaum bildet jährlich reichlich Samen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Keimung]] erfolgt langsam und unregelmäßig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie und Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Tectona&amp;#039;&amp;#039; wurde 1782 durch [[Carl von Linné (Sohn)]] in &amp;#039;&amp;#039;Supplementum plantarum Systematis vegetabilium editionis decimae tertiae&amp;#039;&amp;#039; Seite 20–21 („Tektona“) erstbeschrieben. Die Art &amp;#039;&amp;#039;Tectona grandis&amp;#039;&amp;#039; wurde durch ihn im gleichen Werk auf Seite 151 erstbeschrieben. Der Gattungsname &amp;#039;&amp;#039;Tectona&amp;#039;&amp;#039; ist ein geschützter Name (nomen conservandum) gegen den älteren Namen &amp;#039;&amp;#039;Theka&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Adanson}} 1763.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Shenzhen Code Appendices&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Tectona&amp;#039;&amp;#039; wird seit einigen Jahren zur Familie der [[Lippenblütler|Lamiaceae]] gestellt,&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. APG [http://www.mobot.org/MOBOT/Research/APweb/orders/lamialesweb.htm#Lamiaceae mobot.org].&amp;lt;/ref&amp;gt; in vielen Büchern wird jedoch noch die ältere Zugehörigkeit zur Familie der [[Eisenkrautgewächse|Verbenaceae]] angeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Tectona&amp;#039;&amp;#039; leitet sich über das [[Portugiesische Sprache|portugiesische]] &amp;#039;&amp;#039;teca&amp;#039;&amp;#039; = Teakholz aus [[Malayalam]] &amp;#039;&amp;#039;tekka&amp;#039;&amp;#039; = Teakholz ab. Zugleich lehnt sich der Name an [[Altgriechische Sprache|griechisch]] τέκτων &amp;#039;&amp;#039;tékton&amp;#039;&amp;#039; = Zimmermann an. Das Artepitheton &amp;#039;&amp;#039;grandis&amp;#039;&amp;#039; ist das [[Lateinische Sprache|lateinische]] Wort für „groß“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genaust1996&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwandte Arten ==&lt;br /&gt;
Außer &amp;#039;&amp;#039;Tectona grandis&amp;#039;&amp;#039; umfasst die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Tectona&amp;#039;&amp;#039; noch die folgenden Arten:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Tectona hamiltoniana]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Wall.}}: Sie kommt von Myanmar bis zur Malaiischen Halbinsel vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Tectona philippinensis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Benth. &amp;amp; Hook.f. ex Merr.}}: Sie kommt auf den Philippinen vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Der Teakbaum ist in Süd- und [[Südostasien]] heimisch. Das natürliche Areal zerfällt in zwei Teile, die durch die Ebene des [[Ganges]]-[[Brahmaputra]]-Deltas getrennt sind: [[Indien]] auf der einen Seite, [[Myanmar]], Nord-[[Thailand]] und ein Teil von [[Laos]] auf der anderen Seite. Im Osten ist der [[Mekong]] die natürliche Verbreitungsgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Indien wächst Teak auf rund acht Millionen Hektar, die Hälfte im Bundesstaat [[Madhya Pradesh]]. Von Myanmar sind keine Zahlen bekannt. In Thailand umfasst das natürliche Areal etwa drei Millionen Hektar, während es in Laos nur rund 70.000 Hektar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb dieses natürlichen Areals wird der Teakbaum in ganz Südasien und im gesamten Tropenraum angepflanzt: In [[Indonesien]] wurde er zwischen dem 14. und 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert auf [[Java (Insel)|Java]] eingeführt. Heute bedeckt Teak auf Java, [[Kangean]] und [[Muna (Insel)|Muna]] rund 800.000 Hektar. Des Weiteren wurde er zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts in Afrika ([[Elfenbeinküste]], [[Kamerun]], [[Nigeria]], [[Tansania]], [[Togo]], [[Simbabwe]]) und Lateinamerika ([[Argentinien]], [[Ecuador]], [[Honduras]], [[Trinidad (Insel)|Trinidad]]) eingeführt. Die Aufforstungsflächen von Teak betragen in Summe rund 1,1 Millionen Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Da das Verbreitungsgebiet sehr groß und standörtlich sehr heterogen ist, gibt es vom Teakbaum zahlreiche Standortrassen. Diese unterscheiden sich im Habitus und in den Ansprüchen an Klima und Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Teakbaum ist eine [[Lichtbaumart]]. Er benötigt in allen Lebensstadien, vor allem aber als Jungpflanze, volles Oberlicht. Der Teakbaum ist an einen ausgeglichenen Temperaturverlauf gebunden und besitzt ein hohes Wärmebedürfnis. Die [[Jahresmitteltemperatur]] im natürlichen Verbreitungsgebiet beträgt 21 bis 26&amp;amp;nbsp;°C, das physiologische Optimum liegt bei 24 bis 25&amp;amp;nbsp;°C. Die absoluten Minimumtemperaturen betragen 2&amp;amp;nbsp;°C, der Teakbaum verträgt keinen Frost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Jahresniederschlag]] weist über das Verbreitungsgebiet große Unterschiede auf. In Indien wächst der Teakbaum bei rund 780&amp;amp;nbsp;mm Niederschlag und fünf bis sieben Trockenmonaten. In Myanmar wächst er bei 1500 bis 2500&amp;amp;nbsp;mm Niederschlag im halbimmergrünen Feuchtwald.&amp;lt;!--moist-semi-deciduous forest.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürliche Teakwälder wachsen auf Kalk- und [[Boden (Bodenkunde)|Tonböden]], auch auf [[Laterit]], besonders im Hügelland und in unteren Berglagen. Je nach Gebiet kommt der Teakbaum meist in Höhenlagen zwischen 400 und 900 Metern vor. Die besten Wuchsleistungen erbringt der Baum auf gut wasserversorgten, tiefgründigen und gut durchlüfteten Böden mit neutralem bis schwach saurem [[pH-Wert]]. Diese Bedingungen findet er vor allem auf sandigen Lehmen und alluvialen Tonböden. Gegen Staunässe und Sauerstoffmangel im Boden ist der Teakbaum sehr empfindlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Teakbaum ist laubwerfend. Drei bis fünf Monate ist er kahl. Das Laub wird in der Trockenzeit (Dezember bis März) abgeworfen, die neuen Blätter erscheinen kurz vor Beginn der Regenzeit. Im [[Immerfeuchte Tropen|immerfeuchten Klima]] von [[Jawa Barat|Westjava]] hingegen ist der Teakbaum immergrün.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Walter, S.-W. Breckle: &amp;#039;&amp;#039;Ökologie der Erde.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Spezielle Ökologie der Tropischen und Subtropischen Zonen&amp;#039;&amp;#039;, 3. Auflage, Elsevier, München 2004, ISBN 3-8274-0789-3, S. 204.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schädlinge ==&lt;br /&gt;
Der Teakbaum gilt als relativ stabil gegenüber biotischen und abiotischen Schadfaktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Raupen verschiedener Schmetterlingsarten können durch Blattfraß gewisse Schäden anrichten, auch verschiedene halbparasitische Arten der Gattung [[Loranthus]] können den Baum befallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernholz wird nur selten befallen, z.&amp;amp;nbsp;B. durch holzbohrende Insekten (&amp;#039;&amp;#039;[[Xyleutes ceramicus]]&amp;#039;&amp;#039;) und pilzliche Kernfäuleerreger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phytopathogene Viren und Bakterien sind sehr selten. Wichtige pilzliche Krankheitserreger sind die folgenden: &amp;#039;&amp;#039;[[Armillaria mellea]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Fomes lignosus]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Fomes noxius]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Heterobasidium compactum]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Irpex flavus]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Nectria]]&amp;#039;&amp;#039;-Arten, &amp;#039;&amp;#039;[[Olivea tectonae]]&amp;#039;&amp;#039; („teak leaf rust“), &amp;#039;&amp;#039;[[Peniophora rhizomorpha]]&amp;#039;&amp;#039; („yellow laminated rot“), und &amp;#039;&amp;#039;[[Polyporus zonalis]]&amp;#039;&amp;#039; („white pocket rot“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Pflanzungen können [[Elefant]]en Tritt- und Schälschäden verursachen. Gegen [[Feuer]] ist der Teakbaum relativ resistent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Teak Holz.JPG|mini|Gemessertes Teakholzfurnier, geölt, nicht geschliffen]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Technische Holzdaten&amp;lt;ref&amp;gt;Nach [http://www.schreiner-seiten.de/holzarten/holz-teak.php schreiner-seiten.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Rohdichte]] (r&amp;lt;sub&amp;gt;10–15&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 0,55–0,75 g/cm³&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Druckfestigkeit]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 52–60 N/mm²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Zugfestigkeit]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 120 N/mm²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Biegefestigkeit]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 85–110 N/mm²&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Holz ==&lt;br /&gt;
Das [[Holz]] besitzt einen hellen [[Splintholz|Splint]] von 2 bis 3 Zentimetern Stärke. Das [[Kernholz]] hat eine gelbe bis dunkelbraune Farbe. Durch dunkel-olivbraune bis schwarze Streifen ist das Holz gestreift (Schwarzstreifen-Teak). Diese Farbe stammt von unterschiedlichen Konzentrationen sekundärer Pflanzenstoffe, unter anderem Dehydrotectol und Tectochinon. Diese Streifen treten besonders bei Teak [[birma]]nischer Herkunft auf. Auch der [[Silizium]]gehalt des Holzes hängt vom Herkunftsgebiet ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stammquerschnitt weist deutliche Zuwachszonen aus, die vom [[Tropen|saisonalen Tropenklima]] verursacht werden. Es können innerhalb eines Jahres mehrere Wachstumsschübe vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Holz ist in der Regel geradfaserig. [[Wechseldrehwuchs]] tritt nur selten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Zellulose]]&amp;amp;shy;anteil beträgt rund 43 %, der [[Lignin]]&amp;amp;shy;anteil 30 bis 39 %. Im Parenchym des äußeren Kernholzes speichert Teak [[Kautschuk]], bis zu 5 Gewichtsprozent. Dieser außergewöhnlich hohe Kautschukgehalt bedingt die klebrig-ölige Beschaffenheit und die stumpfe Oberfläche des Holzes, zudem hohe [[Abriebfestigkeit]], die [[Resistenz|Säureresistenz]] und die starke Wasserabweisung des Holzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernholz ist sehr dauerhaft. Die Ursachen sind die sekundären Pflanzenstoffe [[Tectol]], das fungizid wirkt, und [[Tectochinon]], das die [[Resistenz]] gegen Insekten bewirkt. Auch der hohe Siliziumgehalt wirkt mit an der Resistenz gegen Insekten (besonders gegen [[Termiten]]) und [[Schiffsbohrwurm|Bohrmuscheln]]. Aufgrund dieser Resistenzeigenschaften eignet sich Teakholz auch gut für den [[Holzboot|Holzschiffbau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vimanmek Palace stage.jpg|mini|Der [[Wimanmek-Palast]] in [[Bangkok]] ist das größte vollständig aus Teakholz erbaute Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Teak-tafel-oud-hout-close-up.jpg|mini|Ein Tisch aus Teakholz]]&lt;br /&gt;
Die Hauptnutzung des Teakbaumes betrifft sein [[Holz]]. Neben den hohen, astfreien Stämmen machen seine besonderen Eigenschaften das Holz wertvoll. Es lässt sich gut verarbeiten und trocknet ohne [[Schwindmaß (Holz)|Reißen und Werfen]]. Durch seine natürlichen Öle bleibt die Oberfläche auch ohne Nachbehandlung ansehnlich und wetterfest. Allerdings erschwert der [[Kautschuk]]gehalt das Verleimen, und andere Inhaltsstoffe erschweren die [[Lack]]ierung und künstliche Farbgebung, so dass für diese Zwecke spezielle [[Leim]]e und Lacke eingesetzt werden müssen. Statt Teakmöbel zu lackieren, werden sie häufig mit [[Teaköl]] behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Holz ist sehr dauerhaft, was auf die oben angeführten Inhaltsstoffe zurückzuführen ist. Besonders das Kernholz ist gegen Pilze und Insekten (Termiten) sehr beständig. Zudem ist das Holz schwer entflammbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Färbung wird Teakholz als [[Furnier#Messerfurnier|Messerfurnier]] oder Vollholz für Möbel, [[Täfelung|Vertäfelungen]] und als [[Parkett]] verwendet. Wichtig ist aber vor allem seine Verwendung im [[Schiffbau|Boots- und Schiffbau]]. Ein [[Schiffsdeck#Holzdecks|Schiffsdeck aus Teakholz]] wird bei Nässe nicht rutschig. Auch für Wasser- und Hafenbauten findet es wegen seiner Beständigkeit Verwendung. Auch zum Drechseln und Schnitzen sowie für den Modellbau wird es wegen seiner leichten Bearbeitbarkeit verwendet. Die Werkzeuge werden allerdings schnell stumpf, weshalb die Verwendung von [[Hartmetall]] anzuraten ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bamburgh MMB 35 Bamburgh Castle.jpg|[[Hammerbalken-Gewölbe]] im [[Bamburgh Castle]]&lt;br /&gt;
A close-up view of Mark 7 16-inch 50-caliber guns on the battleship USS WISCONSIN (BB-64) as the vessel is underway during Operation Desert Storm. A British BAe Nimrod aircraft flie - DPLA - 781c69003bc538d57c00c8fae96f6a92.jpeg|Teak[[Oberdeck|deck]] der [[Wisconsin (Schiff)|&amp;#039;&amp;#039;Wisconsin&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im natürlichen Verbreitungsgebiet wird das Holz auch als Brennholz, zur Herstellung von [[Holzkohle]] und von Hausgeräten verwendet. Die Blätter werden zum Rotfärben von Stoffen benutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Turismo&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.turismotimorleste.com/en/about/tais/ | wayback=20070127 | text=Turismo de Timor-Leste: &amp;#039;&amp;#039;Tais: The Textiles of Timor-Leste&amp;#039;&amp;#039;}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Blüte]]n, Blätter, [[Rinde]] und Holz werden in der [[Volksmedizin]] gegen [[Enteritis]] und gegen Fieber eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefährdet sind die natürlichen Teakbestände vor allem durch den [[Wanderfeldbau]] und [[Illegaler Holzeinschlag|illegalen Holzeinschlag]].&amp;lt;ref&amp;gt;M. Schorcht: &amp;#039;&amp;#039;Tectona grandis&amp;#039;&amp;#039;, 2006, S. 643.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptexportländer sind [[Indonesien]] und [[Myanmar]].&lt;br /&gt;
[[Datei:COLLECTIE TROPENMUSEUM Twintig jaar oude djaticultuur Rembang TMnr 10012985.jpg|mini|Teakplantage in Java, [[Niederländisch-Indien]] Anfang 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
== Anbau ==&lt;br /&gt;
Der Teakbaum ist neben dem [[Mahagoni]] eines der wenigen [[Tropen|tropischen]] [[Nutzholz|Nutzhölzer]], die in [[Plantage]]n angebaut werden können. &amp;#039;&amp;#039;Tectona grandis&amp;#039;&amp;#039; ist als [[Lichtbaumart]] sehr gut für Freiflächen-Aufforstungen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Teakbaum betreibt [[generative Vermehrung]], also über [[Same (Pflanze)|Samen]]. Die [[Aufforstung]] von Flächen erfolgt entweder über Direktsaat oder mittels Stummelpflanzen (&amp;#039;&amp;#039;stump planting&amp;#039;&amp;#039;). Hierbei werden [[Setzling]]e in [[Baumschule]]n angezogen. Mit acht bis zehn Monaten, wenn der Wurzelhalsdurchmesser 1 bis 2,5 Zentimeter beträgt, werden die Jungpflanzen auf eine Wurzellänge von 10 bis 25 Zentimeter und eine Sprosslänge von 2 bis 5 Zentimeter gekürzt. Diese &amp;#039;&amp;#039;Stumps&amp;#039;&amp;#039; werden dann auf den Flächen ausgesetzt. Die Abstände zwischen den Bäumen liegen zwischen 1,8&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;1,8 bis 2&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;2,5 Metern. Meist werden Reinbestände angepflanzt, seltener Mischbestände etwa mit der [[Weiße Maulbeere|Weißen Maulbeere]]. Häufiger werden bodenfestigende Nebenbaumarten gepflanzt (&amp;#039;&amp;#039;[[Leucaena leucocephala]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Akazien]]), um die [[Bodenerosion]] zu verringern. Pflegemaßnahmen wie Freischneiden sind nur im ersten Jahr nötig, da die Pflanzen bereits im zweiten Jahr eine Wuchshöhe von drei Metern erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders auf Java wird Teak seit dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert auch im [[Taungya-System]] angebaut, einer Variante der [[Agroforstwirtschaft]]. Nach [[Kahlschlag|Abholzung]] des Vorbestandes übergeben hier die Forstbehörden die Flächen den Bauern. Diese räumen die Flächen von Restbestockung und säen landwirtschaftliche Kulturen, besonders Trocken-[[Reis]] und [[Mais]]. Zugleich wird Teak ausgesät. Später wird die strauchige [[Leguminose]] &amp;#039;&amp;#039;Leucaena leucocephala&amp;#039;&amp;#039; eingesät, deren [[Reisig]] u.&amp;amp;nbsp;a. zum [[Mulch]]en dient. Nach meist zwei Mais- und einer Reisernte übernimmt wieder die Forstbehörde die Flächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben wird Teak auch in herkömmlichen Plantagen und in bewässerten Plantagen gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Umtriebszeit]]en liegen in (Schnellwuchs-)Plantagen bei etwa 18 bis 25 Jahren, in Naturbeständen bei 60 bis über 100 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The CABI Encyclopedia of Forest Trees.&amp;#039;&amp;#039; CABI, 2013, ISBN 978-1-78064-236-9, S. 460 ff.&lt;br /&gt;
* M. Schorcht: &amp;#039;&amp;#039;Tectona grandis.&amp;#039;&amp;#039; In: Peter Schütt et al.: &amp;#039;&amp;#039;Bäume der Tropen.&amp;#039;&amp;#039; Nikol, Hamburg 2006, ISBN 978-3-933203-79-3, S.&amp;amp;nbsp;635–644.&lt;br /&gt;
* W. Nutsch et al.: &amp;#039;&amp;#039;Holztechnik. Fachkunde für Schreiner.&amp;#039;&amp;#039; EUROPA Lehrmittel, Nourney, Vollmer, 1987, ISBN 3-8085-4013-3, S. 68.&lt;br /&gt;
* Diego Perez: &amp;#039;&amp;#039;Stand growth scenarios for Tectona grandis plantations in Costa Rica.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, 2005, In: &amp;#039;&amp;#039;Forest Ecology and Management.&amp;#039;&amp;#039; 210, 2005, S. 425–441, [[doi:10.14214/df.1]], [https://www.researchgate.net/publication/236325145 online] auf researchgate.net.&lt;br /&gt;
* Rudi Wagenführ, André Wagenführ: &amp;#039;&amp;#039;Holzatlas.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage, Hanser, 2021, ISBN 978-3-446-46838-2, 834 ff, {{Google Buch| BuchID=rUxNEAAAQBAJ| Seite=PA834}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Tectona grandis|Teakbaum (&amp;#039;&amp;#039;Tectona grandis&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Teak}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fao.org/docrep/x4565e/x4565e00.htm Sonderausgabe der Zeitschrift Unasylva über Teak] Nr. 51, 2000.&lt;br /&gt;
* [https://prota.prota4u.org/protav8.asp?h=M4&amp;amp;t=Tectona,grandis&amp;amp;p=Tectona+grandis#Synonyms &amp;#039;&amp;#039;Tectona grandis&amp;#039;&amp;#039;] bei PROTA.&lt;br /&gt;
* {{WestAfricanPlants|Tectona grandis}}&lt;br /&gt;
* [http://tropical.theferns.info/viewtropical.php?id=Tectona+grandis &amp;#039;&amp;#039;Tectona grandis&amp;#039;&amp;#039;] bei Useful Tropical Plants.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot;&amp;gt;{{POWO|Tectona|Zugriff=2025-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Shenzhen Code Appendices&amp;quot;&amp;gt;International Code of Nomenclature for algae, fungi, and plants: Appendices I–VII.&lt;br /&gt;
[https://naturalhistory2.si.edu/botany/codes-proposals/display_new.cfm].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lippenblütler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holzart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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