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	<title>Tausch- und Epurationsvertrag - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T08:04:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tausch-_und_Epurationsvertrag&amp;diff=2722504&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Artikel 4 */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-08-29T06:11:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Artikel 4: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tausch- und Epurationsvertrag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Staatsvertrag zwischen dem [[Königreich Württemberg]] und dem [[Großherzogtum Baden]], der am [[17. Oktober]] [[1806]] von beiden Parteien in Karlsruhe unterzeichnet wurde. König [[Friedrich I. (Württemberg, König)|Friedrich I.]] wurde hierbei durch [[Ludwig von Taube]] vertreten, Großherzog [[Karl Friedrich (Baden)|Karl Friedrich]] durch [[Georg Ludwig von Edelsheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baden hatte mit Artikel 14 der [[Rheinbundakte]] vom 12. Juli 1806 u.&amp;amp;nbsp;a. die Stadt [[Tuttlingen]] und den Teil des [[Oberamt Tuttlingen|Oberamtes Tuttlingen]] erhalten, der sich rechts der [[Donau]] befand. Der Tausch- und Epurationsvertrag regelte die Rückgabe Tuttlingens gegen ein angemessenes Äquivalent. Zudem sollte das Tausch- und Epurationsgeschäft vollendet werden, dessen Vorvertrag am 10. Dezember 1802 in Regensburg von denselben Vertretern der beiden Herrscher unterzeichnet worden war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Als letzte Grenzkorrektur erhielt Baden per Vertrag vom 2. Oktober 1810 die altwürttembergischen Dörfer auf der östlichen Baar.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
=== Artikel 1 ===&lt;br /&gt;
Neben Tuttlingen und einem Teil des gleichnamigen Oberamtes trat Baden auch die [[Herrschaft Mühlheim|Herrschaft Mühlheim an der Donau]] an Württemberg ab.&amp;lt;!-- Sie befand sich zuvor im Besitz des [[Souveräner Malteserorden|Malteserordens]] Quelle: Ritterverein--&amp;gt; Hinzu kamen die [[Schaffnerei]]en von [[Mengen]] (ehemals [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Kloster St. Blasien]]) und [[Bissingen an der Teck]] (ehemals [[Kloster St. Peter auf dem Schwarzwald]]) sowie deren Rechte und Besitz auf württembergischem Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel 2 ===&lt;br /&gt;
Württemberg trat im Gegenzug den Anteil am [[Breisgau]] ab, den es durch den [[Pressburger Frieden]] von 1805 erhalten hatte. Baden erhielt zudem jenen Anteil am Stadtwald und -gebiet [[Villingen-Schwenningen|Villingens]], der sich auf der linken Seite der [[Brigach]] befand, sowie drei Dörfer aus dem Besitz der Villinger [[Geschichte des Johanniterordens|Johanniter]]: [[Neuhausen (Königsfeld im Schwarzwald)|Neuhausen]], [[Obereschach (Villingen-Schwenningen)|Obereschach]] und Thierheim ([[Bad Dürrheim]]). [[Weigheim]], das vierte Dorf des Ordens, behielt Württemberg im Tausch gegen [[Oberacker]] im heutigen Landkreis Karlsruhe. Hiervon explizit ausgeschlossen waren die Villinger Besitztümer des [[Kloster Sankt Georgen im Schwarzwald|Klosters Sankt Georgen]], die sich auf württembergischem Gebiet befanden. Hierzu kamen das [[Burg Sponeck|Schloss Sponeck]] sowie die württembergischen Güter in der [[Ortenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel 3 ===&lt;br /&gt;
Beide Parteien behielten sich keine Rechte an den abgetretenen Orten vor. Sie versprachen deren Übergabe inklusive Ausständen etc. ohne sie nochmals detailliert zu untersuchen bzw. zu vergleichen. Zudem versprach Württemberg, sich an der Pension der Geistlichen aus Breisgauer Klöstern zu beteiligen, an denen das Königreich Rechte an sich gezogen bzw. zurückbehalten hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel 4 ===&lt;br /&gt;
Mit Bezug auf „die alten Tauschhandlungen“ wurden die Ortschaften aufgelistet, die Württemberg am Baden abtrat: [[Altlußheim]], [[Neulußheim]], [[Waldangelloch]] (die württembergische Hälfte), [[Unteröwisheim]], [[Gochsheim (Kraichtal)|Gochsheim]], [[Bahnbrücken]], [[Grünwettersbach]], [[Palmbach]], [[Mutschelbach]], [[Nußbaum (Neulingen)|Nußbaum]] und [[Nordweil]] im Breisgau. Neben vielen [[Gefälle (Recht)|Gefällen]] erhielt Baden zudem die königlich-württembergische Pflege zu [[Pfullendorf]] sowie die Weingüter in [[Markdorf]] am Bodensee und [[Hedingen]] in der Schweiz. Der 1/6-Zehnt von [[Östringen]] ging ebenso an das Großherzogtum, wie der Zehnt der dortigen geistlichen Verwaltung und der [[Pfarrsatz]]. Auch der Pfarrsatz von [[Bleichheim]] wechselte den Besitzer sowie das [[Freiherren von Gemmingen|von Gemmingsche]] Jagen im Waldgebiet [[Hagenschieß]], welches heute zu [[Pforzheim]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Württemberg verzichtete zudem auf einzelne Rechte, wie auf jenes, dass nur württembergische Pfarrer für [[Zaisenhausen]] und [[Gelshausen]] nominiert werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben erhielt Baden die Lehensherrlichkeit über die [[Strahlenburg|Burg Strahlenberg]] und die Stadt [[Schriesheim]] sowie über [[Epfenbach]] und [[Spechbach (Kraichgau)|Spechbach]], nachdem es den Besitz bereits 1803 als Folge des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es als Teil der [[Kurpfalz]] erhalten hatte. Die Lehensherrschaft über Strahlenburg und Schriesheim gehörte zuvor zur [[Fürstpropstei Ellwangen]], die sich Württemberg von Frankreich im [[Pariser Frieden 1796|Pariser Separatfrieden von 1796]] als Ersatz für das [[Württemberg-Mömpelgard (Grafschaft)|Fürstentum Mömpelgard]] hatte zusagen lassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfeifer 2000&amp;quot;&amp;gt;Hans Pfeifer: &amp;#039;&amp;#039;Ellwangen. Kunst und Geschichte aus 1250 Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Süddeutsche Verlagsgesellschaft, Ulm 2000, ISBN 3-88294-295-9, S. 105–110.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von zwei Dritteln der Lehensherrlichkeit von Epfenbach hatte Württemberg 1770 als [[Heimfall|heimgefallenes]] [[Mannlehen]] Besitz ergriffen, während das letzte Drittel beim Adelsgeschlecht [[Wambolt von Umstadt]] verblieben war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Goswin Widder]]: &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer vollständigen geographisch-historischen Beschreibung der kurfürstl. Pfalz am Rheine. Erster Theil&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt und Leipzig 1786, S. 441 f., {{Google Buch   | BuchID   = FU02AAAAMAAJ   | Seite    = PA441   | Linktext = Volltext| Hervorhebung =  Pfandschaft Epfenbach }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe: &amp;#039;&amp;#039;[https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/olf/struktur.php?bestand=10819&amp;amp;klassi=005.024.002.00015.%&amp;amp;anzeigeKlassi=005.024.002&amp;amp;letztesLimit=unbegrenzt&amp;amp;baumSuche=&amp;amp;standort= Bestand 72: Lehen- und Adelsarchiv]&amp;#039;&amp;#039;, landesarchiv-bw.de, abgerufen am 9. Dezember 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher erwarb Baden nur zwei Drittel der Lehensherrlichkeit an Epfenbach.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortslexikon Baden-Württemberg: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://maja.bsz-bw.de/orte-bw/public/show.php?ID=6319 |wayback=20131213101828 |text=Epfenbach |archiv-bot=2019-05-17 12:03:19 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 9. Dezember 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel 5 ===&lt;br /&gt;
Baden seinerseits trat an Württemberg folgende Ortschaften ab: [[Weilheim (Rietheim-Weilheim)|Weilheim]], [[Wurmlingen (Landkreis Tuttlingen)|Wurmlingen]], [[Seitingen]], [[Oberflacht]] und [[Durchhausen]] (alle ehemals [[Konzenberg (Adelsgeschlecht)|Herrschaft Konzenberg]]), den badischen Teil von [[Großgartach]] und die Orte [[Unterniebelsbach]], [[Pfauhausen]] und [[Neuhausen auf den Fildern]] (ohne [[Schatzung]]/[[Rittersteuer]] und Vermögen des Franziskanerinnenklosters).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kamen die badischen Pflegen in [[Eßlingen (Tuttlingen)|Eßlingen]], [[Schorndorf]], [[Bietigheim]], [[Mönsheim]] und [[Gechingen]], [[Gült]]- und Zehntgefälle in [[Trossingen]] und [[Schura (Trossingen)|Schura]], Gefälle der Münsterfabrik und der dompröpstlichen Lehen in [[Aldingen]], die Schuppesgefälle von Seitingen sowie sämtliche Gefälle von Tuttlingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich wurden Lehensherrlichkeiten übertragen über das halbe Dorf [[Neckarwestheim|Kaltenwestheim]], über das [[Mönsheim|Schloss Obermönsheim]] sowie über die [[Kloster Reichenau|Reichenauischen]]&amp;lt;!-- ?--&amp;gt; Lehen in Trossingen, [[Deißlingen]] und Tuttlingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einzelnen Rechten wurden Pfarrsätze und Lehnschaften des [[Hochstift Konstanz|Fürstentums Konstanz]] und des [[Stift Baden]] abgegeben sowie Ansprüche auf [[Kloster Herrenalb|Herrenalb]] und [[Kloster Reichenbach (Schwarzwald)|Reichenbach]]. Ferner wurden sämtliche Jagden auf ehemaligem Gebiet des Oberforstamtes Pforzheim zurückgegeben, mit Ausnahme derer im und um den [[Dobel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel 6 ===&lt;br /&gt;
Nach der Bilanzierung sämtlicher Tauschgegenstände sowie der württembergischen Verbindlichkeiten von 40.000 [[Gulden]] sollte ein eventueller Ausgleich stattfinden. Zudem sollte in der Folge des Vertrags das Ziehen der neuen Grenzen bei Dobel und [[Schloss Eberstein (Gernsbach)|Eberstein]] eingeleitet werden. Ein entsprechender Vertrag wurde am 16. April 1807 mit Württemberg abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Staatsvertrag mit Württemberg&amp;#039;&amp;#039; in: [[Erwin Johann Joseph Pfister]]: Geschichtliche Darstellung der Staatsverfassung des Großherzogthums Baden und der Verwaltung desselben:&lt;br /&gt;
Die Regierung Carl Friedrichs des Ersten Großherzogs von Baden 1806 bis 1811, Winter, Heidelberg 1829, S. 83 ff, {{Google Buch   | BuchID   = jXsAAAAAcAAJ   | Seite    = RA1-PA83   | Linktext = Volltext/Vorschau   | Hervorhebung =  16. April 1807  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel 7 ===&lt;br /&gt;
Die Übergabe sollte wechselseitig Zug um Zug geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel 8 ===&lt;br /&gt;
Innerhalb eines halben Jahres sollten zudem jeweils sämtliche relevanten Akten zu den Tauschgegenständen aus Archiven und Registraturen übergeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel 9 ===&lt;br /&gt;
Militärangehörige, die aus abgetretenen Orten stammten, wurden zu Untertanen des jeweils neuen Besitzers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel 10 ===&lt;br /&gt;
In maximal acht Tagen nach der gemeinsamen Unterzeichnung sollten der Vertrag [[Ratifikation|ratifiziert]] und die entsprechenden Urkunden mitsamt den Übergabebefehlen in Karlsruhe ausgetauscht werden. Am 19. Oktober 1806 wurden in Karlsruhe die Ratifizierungsurkunden ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umsetzung ==&lt;br /&gt;
Das Großherzogtum Baden beschloss im Geheimen Rat am 20. Oktober 1806 administratorische Details: Die Orte Gochsheim, Bahnbrücken, Oberacker und Unteröwisheim wurden im [[Oberamt Gochsheim|Amt Gochsheim]] zusammengefasst. Alt- und Neulußheim wurden dem [[Amt Schwetzingen]] zugeschlagen, der württembergische Teil ging an das [[Amt Odenheim]], zu dem auch der schon zuvor badische Teil des Ortes gehörte. Nußbaum kam zum [[Bezirksamt Bretten|Amt Bretten]], Mutschelbach zum [[Bezirksamt Pforzheim|Oberamt Pforzheim]], Grünwettersbach und Palmbach zum [[Bezirksamt Durlach|Oberamt Durlach]] und Nordweil zum Amt [[Kenzingen]]. Wegen der Orte Neuhausen, Dürrheim und Obereschach, sowie wegen Sponeck am Kaiserstuhl sollte später noch eine besondere Resolution eröffnet werden. Die Orte Marbach und Klengen fielen einstweilen unter die Herrschaft der Stadt Villingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Veröffentlichung am folgenden 21. Oktober 1806 forderte das Großherzogtum seine Beamten und Untertanen auf, dem Vertrag Folge zu leisten. Am 22. Oktober wurde der Vertrag auch in der württembergischen Stuttgarter Zeitung abgedruckt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wi&amp;lt;!-- sic --&amp;gt;rtembergische Verwahrungs-Urkunde, gegen die Abtretung von Tuttlingen&amp;#039;&amp;#039; in: C.D. Voss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Zeiten: Oder Archiv für d. Neueste Staatengeschichte u. Politik&amp;#039;&amp;#039;, Band 8, Weimar 1806, S. 295 ff., {{Google Buch   | BuchID   = wxlGAAAAcAAJ   | Seite    = PA295   | Linktext = Volltext/Vorschau   | Hervorhebung = merkwürdige}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten Verträge zwischen Württemberg und Baden, die weitere Abtretungen von Gebieten und Rechten behandelten, so am 17. und 27. Juli 1807, am 23. April 1808 und am 31. Dezember 1808.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Daniel Georg von Memminger]]: &amp;#039;&amp;#039;J.D.G. v. Memminger&amp;#039;s Beschreibung von Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, Cotta, Stuttgart und Tübingen 1841, S. 142 f., {{Google Buch   | BuchID   = KVwgAAAAMAAJ   | Seite    = PA142   | Linktext = Volltext/Vorschau   | Hervorhebung = 17. Oktober 1806  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Staatsvertrag zwischen Württemberg und Baden vom 17. Oktober 1806}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1806]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Völkerrechtlicher Vertrag (Königreich Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Völkerrechtlicher Vertrag (Großherzogtum Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württembergische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertrag (19. Jahrhundert)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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