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	<title>Tauferer Tal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tauferer_Tal&amp;diff=71722&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mai-Sachme: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-04-01T16:18:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bij Gais-Uttenheim, panorama IMG 1166 2019-08-04 13.24.jpg|mini|Talboden bei Gais mit dem &amp;#039;&amp;#039;Rienzgraben&amp;#039;&amp;#039; (ugs. &amp;#039;&amp;#039;Gisse&amp;#039;&amp;#039;) im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tauferer Tal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ItS|Val di Tures}}), meist kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Taufers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist das Tal des Unterlaufs der [[Ahr (Rienz)|Ahr]] in [[Südtirol]] ([[Italien]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung von Taufers als &amp;#039;&amp;#039;Tvfres&amp;#039;&amp;#039; findet sich im Brixner [[Traditionsbuch]] für den Zeitraum [[1050]]–[[1065]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Oswald Redlich]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Traditionsbücher des Hochstifts Brixen: vom zehnten bis in das vierzehnte Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (Acta Tirolensia 1). Innsbruck: Wagner 1899, S. 50 Nr. 130.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Toponym]] lässt sich mehrmals in Tirol finden, etwa als [[Langtaufers]] oder [[Taufers im Münstertal]], seine [[Etymologie]] liegt im Dunkeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sand in Taufers Südtirol 1.jpg|mini|Der &amp;#039;&amp;#039;Tauferer Boden&amp;#039;&amp;#039; mit dem Dorf Sand, hinter der [[Burg Taufers]] der Eingang des [[Ahrntal]]s]]&lt;br /&gt;
Taufers zweigt bei [[Bruneck]] vom [[Pustertal]] ab und führt von dort geradlinig rund zwölf Kilometer in nördliche Richtung. In seinem Wegverlauf überwindet es dabei einen [[Höhenunterschied]] von nur 50 Metern. Der breite, nahezu ebene Talboden wird von hohen, steilen und kaum Stufungen aufweisenden Hängen begleitet. Die Gipfel an der Westseite des Tals werden zu den [[Zillertaler Alpen]] bzw. deren Untergruppe der [[Pfunderer Berge]] gerechnet, an der Ostseite zur [[Rieserfernergruppe]]. Das einzige nennenswerte Seitental in seinem unteren Abschnitt ist das nordostwärts abzweigende [[Mühlbachtal (Taufers)|Mühlbachtal]]. Im Norden endet Taufers am &amp;#039;&amp;#039;Tauferer Boden&amp;#039;&amp;#039;, wo gleich drei große Seitentäler zulaufen: das [[Mühlwalder Tal]] von Westen, das [[Reintal (Taufers)|Reintal]] von Osten und das [[Ahrntal]] von Norden. Das Tauferer Tal und das Ahrntal bilden zusammen den Unter- und Oberlauf der [[Ahr (Rienz)|Ahr]], weshalb sie gelegentlich unter dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;[[Tauferer Ahrntal]]&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Administrativ ist Taufers unter den Gemeinden [[Bruneck]], [[Gais (Südtirol)|Gais]] und [[Sand in Taufers]] aufgeteilt. Am Taleingang befinden sich die zu Bruneck gehörenden Dörfer [[St. Georgen (Bruneck)|St. Georgen]] und [[Aufhofen (Bruneck)|Aufhofen]]. Weiter im Talinneren folgt die Gemeinde Gais mit dem gleichnamigen Hauptort und [[Uttenheim (Gais)|Uttenheim]]. Im &amp;#039;&amp;#039;Tauferer Boden&amp;#039;&amp;#039; verteilt liegen die [[Fraktion und Circoscrizione (Italien)|Fraktionen]] der Gemeinde Sand in Taufers, nämlich der Hauptort Sand, [[Taufers (Sand in Taufers)|Taufers]], [[Mühlen in Taufers|Mühlen]] und [[Kematen (Sand in Taufers)|Kematen]]. Teile der östlichen Talflanken sind im [[Naturpark Rieserferner-Ahrn]] unter Schutz gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den [[Kraftverkehr]] erschlossen wird Taufers durch die [[Strada Statale 621|SS 621]], für den Radverkehr durch die [[Radroute 5 „Tauferer Ahrntal“]]. Zwischen 1908 und 1957 verband zudem die [[Tauferer Bahn]] die Dörfer des Tals mit Bruneck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Josef Innerhofer]]: &amp;#039;&amp;#039;Taufers, Ahrn, Prettau: die Geschichte eines Tals&amp;#039;&amp;#039;. Athesia, Bozen 1982, ISBN 88-7014-136-5.&lt;br /&gt;
* [[Josef Rampold]]: &amp;#039;&amp;#039; Pustertal: Landschaft, Geschichte und Gegenwart an Drau, Rienz und Ahr&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Südtiroler Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;. Band 2). 5. Auflage. Athesia, Bozen 1987, ISBN 88-7014-164-0.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Stampfer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bauernhöfe in Südtirol&amp;#039;&amp;#039;. Band 12: &amp;#039;&amp;#039;Tauferer Ahrntal. Von Mühlen bis Prettau&amp;#039;&amp;#039;. Athesia, Bozen 2026, ISBN 978-88-6839-812-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46.8500411|EW=11.9491500|type=landmark|region=IT-BZ|dim=25000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4215349-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bruneck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gais (Südtirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sand in Taufers]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Rieserferner-Ahrn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mai-Sachme</name></author>
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