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	<title>Tauernfenster - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T22:25:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tauernfenster&amp;diff=130614&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Tippfehler korrigiert (https://www.duden.de/rechtschreibung/PDF)</title>
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		<updated>2025-11-16T22:45:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert (https://www.duden.de/rechtschreibung/PDF)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Geologische Karte des Tauernfensters.png|miniatur|Geologische Karte des Tauernfensters]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tauernfenster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[geologisch]]e Bezeichnung einer Region der [[Österreichische Zentralalpen|Zentralalpen in Österreich]], in der [[Tektonisches Fenster|fensterartig]] tiefere und teilweise auch jüngere [[Tektonische Decke|Gesteinsdecken]] als die des umrahmenden [[ostalpin]]en Deckenstapels zutage treten. Von ähnlicher Entstehung und geologischer Position sind das kleinere, weiter westlich gelegene [[Engadiner Fenster]] sowie das [[Gargellenfenster]] in [[Vorarlberg]] und das [[Rechnitzer Fenster]] am Ostende der Alpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alpengeologie01.png|miniatur|Vereinfachte geologische Karte der Alpen. Das Tauernfenster ist in der rechten Bildhälfte als größere Exklave lila gekennzeichneter penninischer Einheiten inmitten der blau dargestellten ostalpinen Einheiten deutlich erkennbar.]]&lt;br /&gt;
Das Tauernfenster liegt in den [[Österreich|österreichischen]] Bundesländern [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Land Salzburg|Salzburg]] und [[Kärnten]] zwischen dem [[Brennerpass]] im Westen und der Linie [[Schladming]] – [[Mauterndorf]] – [[Spittal an der Drau]] im Osten, seine südwestlichste Ecke liegt in [[Südtirol]] und damit schon in [[Italien]]. Es besitzt von der Südwestecke südlich des Brenners bis Schladming im Nordosten eine Länge von etwa 176&amp;amp;nbsp;km und zwischen [[Mittersill]] und [[Matrei in Osttirol|Matrei]] eine Nord-Süd-Erstreckung von etwa 30&amp;amp;nbsp;km. An seiner breitesten Stelle zwischen [[Sankt Johann im Pongau]] und Spittal misst es knapp 54&amp;amp;nbsp;km. Seine Gesteine bauen im Wesentlichen die [[Zillertaler Alpen]] und die namengebenden [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesteine und geologischer Bau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tauernfenster treten unter den [[ostalpin]]en Decken [[Penninikum|penninische]] [[Tektonische Decke|Decken]] und möglicherweise auch [[Helvetisches System|helvetische Decken]] zutage. Die tektonisch tiefsten Bestandteile des Tauernfensters sind die [[Jungpaläozoikum|jungpaläozoischen]] [[Zentralgneis]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;kerne. Darüber und diese umhüllend liegen Gesteine der &amp;#039;&amp;#039;Unteren Schieferhülle&amp;#039;&amp;#039; ([[Präkambrium|präkambrische]] bis [[Paläozoikum|paläozoische]] [[Gneis]]e und [[kristalline Schiefer]] sowie vereinzelt [[Mesozoikum|mesozoische]] [[Marmor]]e). Zentralgneiskerne und &amp;#039;&amp;#039;Untere Schieferhülle&amp;#039;&amp;#039; werden zur &amp;#039;&amp;#039;Venedigerdecke&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst. Den Abschluss machen die mesozoische &amp;#039;&amp;#039;Obere Schieferhülle&amp;#039;&amp;#039;, die südlich gelegene &amp;#039;&amp;#039;Matreier Schuppenzone&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Nordrahmenzone&amp;#039;&amp;#039; mit [[Metamorphose (Geologie)|metamorphen]] Tiefsee-[[Vulkanit]]en ([[Ophiolith]], zum Beispiel [[Prasinit]] und [[Grünschiefer]]) und metamorphen [[Sedimente und Sedimentgesteine|Sedimenten]] (zum Beispiel [[Bündnerschiefer]], [[Phyllit]]e, [[Schwarzschiefer]], Marmore, [[Quarzit]]e), die zur &amp;#039;&amp;#039;Glocknerdecke&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://sprengtechnik.com/rost_h_1989/reggeol.htm |wayback=20090603071813 |text=Harald Rost: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geologie, Petrographie und Tektonik des Pennins, der Matreier Zone und des Altkristallins. Teil II. Regionalgeologischer Überblick.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Vereinfacht dargestellt bildeten die am Grund des ehemaligen [[Penninischer Ozean|Penninischen Ozean]] im Zeitraum [[Malm]] bis [[Unterkreide]] abgelagerten [[Sedimente und Sedimentgesteine|Sedimente]] die Ausgangsgesteine der heute im Tauernfenster [[Aufschluss (Geologie)|aufgeschlossenen]] Gesteine der &amp;#039;&amp;#039;Oberen Schieferhülle&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Alpidische Gebirgsbildung|Alpenbildung]] schloss sich der Ozean, und seine Gesteine wurden in der [[Kreide (Geologie)|Kreide]]- und [[Tertiär (Geologie)|Tertiär]]-Zeit von den Gesteinsformationen des Ostalpins deckenartig überschoben und auf diese Weise (geologisch) relativ schnell in die Tiefe versenkt. Aus den metamorphen („[[Kristallinkomplex|kristallinen]]“) Gesteinen im Tauernfenster lässt sich eine ehemalige Überdeckungsmächtigkeit von mehr als 10&amp;amp;nbsp;km ableiten. Die Gesteine unterlagen mehreren [[Metamorphose (Geologie)|Metamorphosen]], veränderten ihren Mineralbestand entsprechend und wurden zu den heute anstehenden kristallinen Gesteinen. So kann beispielsweise eine frühe, retrograde,  [[Eklogitfazies|eklogitfazielle]] Metamorphose (mit Drucken von 1,9 bis 2,2 GPa und Temperaturen von 600 bis 630 °C)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor= G. Hoschek|Titel= Thermobarometry of metasediments and metabasites from the Eclogite zone of the Hohe Tauern, Eastern Alps, Austria|Sammelwerk= Lithos|Band= 59|Seiten=127-150|Jahr= 2001}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von einer späteren [[Blauschieferfazies|blauschieferfaziellen]] Metamorphose (mit Drucken von 0,9 bis 1,0 GPa und Temperaturen von 400 bis 450 °C)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor= R. Zimmermann et al.|Titel= Eocene high pressure metamorphism in the Penninic units of the Tauern Window (Eastern Alps): evidence from Ar/Ar dating and petrological investigations|Sammelwerk= Contrib. Mineral. Petrol.|Band= 117|Seiten= 175-186|Jahr= 1994}}&amp;lt;/ref&amp;gt; unterschieden werden; beide Metamorphosen gehören zum Typus Hochdruck-Niedrigtemperatur (HP/LT), welcher charakteristisch für [[Subduktion]]szonen ist. Nach der Versenkung erfolgte eine geologisch ebenso schnelle Wiederheraushebung der Gesteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Oligozän]]s lagen zum ersten Mal Gesteine des Tauernfensters in größerem Maße frei an der Erdoberfläche, wie sich am Auftauchen charakteristischer [[Schwermineral]]e in den Sedimenten der alpinen [[Molassezone]] ablesen lässt. Die Hebung der Alpen – und damit des Tauernfensters – dauert heute noch an. Die dabei aktiven Prozesse sind Verwitterung und Abtragung, so dass das Tauernfenster sich im Laufe der Zeit in dem Maße langsam vergrößert, wie die ehemals überdeckenden Gesteine des Ostalpins abgetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Tauernfenster als penninisch-helvetisches Doppelfenster ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nationalpark Hohe Tauern - Gletscherweg Innergschlöß - 44 - Weg über den Gletscherschliff.jpg|mini|Anstehende [[Paragneis]]e der Venedigerdecke (als &amp;#039;&amp;#039;Untere Schieferhülle&amp;#039;&amp;#039; bzw. „Dach“ des Zentralgneises betrachtet und traditionell dem Penninikum zugerechnet) nahe der Quelle des [[Tauernbach (Isel)|Tauernbaches]], ca. 20 km nordwestlich von [[Matrei in Osttirol]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einigen Geologen wird das Tauernfenster als Doppelfenster beschrieben, in dem nicht nur penninische, sondern auch helvetische Einheiten auftauchen. So werden die präkambrische bis mesozoische &amp;#039;&amp;#039;Untere Schieferhülle&amp;#039;&amp;#039; und die Zentralgneise dem Helvetischen System zugeordnet. Grund für diese Annahme sind Untersuchungen, welche gezeigt haben, dass die Schichtfolge im Tauernfenster teilweise dem europäischen Kontinentalrand in helvetischer Fazies entspricht. So lassen sich die [[malm]]ischen [[Hochstegenmarmor]]e mit den [[Quintnerkalk]]en im helvetischen Bereich vergleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum ersten Mal von einem &amp;#039;&amp;#039;helvetischen Faziesraum&amp;#039;&amp;#039; im Tauernfenster sprach [[Otto Thiele (Geologe)|Otto Thiele]] 1970.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Otto Thiele|Titel=Zur Stratigraphie und Tektonik der Schieferhülle der westlichen Hohen Tauern|Sammelwerk=Verhandlungen der Geologischen Bundes-Anstalt |Ort=Wien |Jahr=1970|Seiten=230–244|Online=[http://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=VH1970_230_A.pdf Digitalisat]|Format=PDF|KBytes=584|Abruf=2018-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine tektonische Zuordnung zum helvetischen Bereich und damit die Definition des Tauernfensters als penninisch-helvetisches Doppelfenster forderte 1986 Bernd Lammerer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Bernd Lammerer |Titel=Das Autochthon im westlichen Tauernfenster|Sammelwerk=Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt|Band=Band 129 |Ort=Wien |Jahr=1986|Seiten=51-67 |Kommentar=[http://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=JB1291_051_A.pdf PDF-Datei]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in neueren Publikationen findet sich diese Ansicht. So ist die Arbeitsgruppe um [[Stefan M. Schmid]] der Ansicht, dass die Untere Schieferhülle des Tauernfensters ebenso wie die Zentralgneise zum Sub-Penninikum gehört, das tektonisch stark deformierte Reste des europäischen Kontinentalrandes enthält, also nicht dem eigentlichen Penninischen Ozean (sedimentäre &amp;#039;&amp;#039;Obere Schieferhülle&amp;#039;&amp;#039;, Mesozoikum) entstammt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schmid et al. 2004, S. 108&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso ist Othmar Adrian Pfiffner in seiner 2009 erschienenen &amp;#039;&amp;#039;Geologie der Alpen&amp;#039;&amp;#039; für eine Zuordnung gewisser Anteile der Schichtenfolge des Tauernfensters zum Helvetikum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=O. Adrian Pfiffner |Titel=Geologie der Alpen |Verlag=Haupt-Verlag |Ort=Bern |Jahr=2009 |ISBN=978-3-8252-8416-9 |Seiten=47}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Die Existenz des Tauernfensters war in der geologischen Erforschungsgeschichte der Alpen ein wichtiger Meilenstein zum Verständnis des Gebirgsbaus. Frühe [[Kartierung (Geowissenschaften)|Kartierungsarbeiten]] wurden 1853 von [[Marko Vincenc Lipold]] und seinen Assistenten [[Dionýs Štúr]] und [[Carl Ferdinand Peters]] unternommen, die von anderen Geologen in den nächsten Jahren der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts fortgeführt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://gnitsoh.de/rost_h_1989/erforsch.htm |autor=Harald Rost| datum=1989 |titel=Teil B: Erforschungsgeschichte |werk=Zur Geologie, Petrographie und Tektonik des Pennins, der Matreier Zone und des Altkristallins zwischen Pürschbach und Grossklausenbach (Durreck-Gruppe, Ahrntal, Südtirol) |zugriff=2009-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nachfolgenden Arbeiten der ersten Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurden die Alpen eingehend geologisch untersucht, und die heute noch gültige Gliederung der Großeinheiten des [[Südalpin]]s, Ostalpins, Penninikums und [[Helvetikum]]s wurde aufgestellt. Das Tauernfenster wurde dem Penninikum zugerechnet und sein geologischer Bau in den wesentlichen Zügen erforscht. Zahlreiche Arbeiten zur Geochemie und Isotopen-Geologie erschienen ab dem Beginn der 1970er Jahre, und seit etwa 1980 wurden die Vorgänge der alpidischen Gebirgsbildung [[Plattentektonik|plattentektonisch]] gedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pierre-Marie Termier]] hatte 1903 die Theorie vorgebracht, dass die Westalpen in der Ostschweiz unter den Ostalpen verschwinden und in den Hohen Tauern in einem tektonischen Fenster wieder zu Tage träten. Diese Aussage löste eine jahrzehntelangen Geologenstreit zwischen [[Fixismus|Fixisten]] und [[Mobilismus|Mobilisten]] aus. Heute ist klar, dass die Theorie von Termier der Wahrheit entspricht: die Gesteine des Ostalpins sind mindestens 150&amp;amp;nbsp;km über den gesamten Bereich des Tauernfensters hinweggeschoben worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Kommentar=Diplomarbeit, Universität Erlangen, [http://gnitsoh.de/rost_h_1989/ PDF-Version] |Autor=Harald Rost |Titel=Zur Geologie, Petrographie und Tektonik des Pennins, der Matreier Zone und des Altkristallins |Ort=Erlangen |Jahr=1989}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor= S.M. Schmid, B. Fügenschuh, E. Kissling und R. Schuster | Titel= Tectonic map and overtall architecture of the Alpine orogen | Sammelwerk=Eclogae geologicae Helvetiae | Band=97 | Verlag= Birkhäuser Verlag | Ort= Basel | Jahr= 2004 | Seiten=93–117 | ISSN= 0012-9402 | Kommentar=[http://www.researchgate.net/publication/225137565_Tectonic_map_and_overall_architecture_of_the_Alpine_orogen/file/79e41509824d628cd1.pdf PDF-Version]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor= Reinhard Schönenberg, Joachim Neugebauer | Titel= Einführung in die Geologie Europas | Auflage= 4. | Verlag= Verlag Rombach | Ort= Freiburg | Jahr= 1981 | ISBN= 3-7930-0914-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor= Alexander Tollmann | Titel= Ostalpensynthese| Verlag= Deuticke | Ort= Wien | Jahr= 1963}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor= Karl Krainer | Titel= Nationalpark Hohe Tauern GEOLOGIE – Wissenschaftliche Schriften| Auflage=2.| Verlag= Universitätsverlag Carinthia | Ort= Klagenfurt | Jahr= 2005| Seiten=23–75| ISBN= 3-85378-585-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=47|EW=12.5|type=mountain|dim=100000|region=AT}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie der Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie Österreichs]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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