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	<title>Taubes Gestein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T14:28:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Taubes_Gestein&amp;diff=535104&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Till.niermann: Der Gang kann sich in jeder beliebigen Lage im Raum befinden.</title>
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		<updated>2025-03-31T15:56:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Der Gang kann sich in jeder beliebigen Lage im Raum befinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den geologischen Begriff; für den Dokumentarfilm siehe [[Taubes Gestein (Film)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Goldader.png|mini|[[Quarz]]-Gang mit [[Gangart (Geologie)|Gangart]] (weiß-schwarz) und Goldäderchen (orange) in taubem Nebengestein (grau), schematischer Schnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Taubes Gestein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Masse&amp;#039;&amp;#039; (insbesondere im [[Steinkohlebergbau]]), &amp;#039;&amp;#039;[[Abraum (Bergbau)|Abraum]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Zwischenmittel]]&amp;#039;&amp;#039; (im [[Tagebau]]), &amp;#039;&amp;#039;Scheidewerk&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Nebengestein&amp;#039;&amp;#039; (im [[Erz]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;bergbau) genannt, bezeichnet in der [[Bergmannssprache]] nicht verwertbares Gestein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Erzlagerstätten abzubauen, lässt es sich nicht vermeiden, auch das darum liegende Gestein mit abzutragen. Außerdem sind für den [[Bergwerk]]sbetrieb zahlreiche [[Schacht (Bergbau)|Schächte]] nötig, um zu den [[Erzader]]n vorzudringen.&lt;br /&gt;
Auch Kohle[[flöz]]e sind meist nicht scharf begrenzt, oder es ist taubes Gestein mit eingelagert, das beim Abbau mit anfällt. Die &amp;#039;&amp;#039;Berge&amp;#039;&amp;#039; müssen dann in der [[Kohlenwäsche]] von der Kohle getrennt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso muss beim Tagebau erst das [[Deckgebirge]] abgeräumt werden, um an die Kohle zu kommen. Somit fällt bei jedem [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] taubes Gestein an, das dann auf [[Halde]] gelagert wird. Teilweise wird dieses Material wieder zur Verfüllung der Schächte oder der [[Tagebaurestloch|Tagebaurestlöcher]] benutzt.&lt;br /&gt;
Im Erz[[bergbau]] erfordert es die Kunst der [[Bergleute]], möglichst schon beim Abbau für eine saubere Trennung von Erz und taubem Gestein zu sorgen, um beim [[Verhüttung]]sprozess einen geringen [[Schlacke (Metallurgie)|Schlackeanteil]] zu erhalten.&lt;br /&gt;
Je nach Wert und Verfügbarkeit des zu gewinnenden Metalls ist ein Erzgehalt von mehr als 50 % bei [[Eisenerz]]en bis hin zu wenigen [[Parts per million]] bei z.&amp;amp;nbsp;B. [[Gold]] lohnend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alte Gesteinshalden werden zu späterer Zeit teilweise wieder aufgearbeitet, da in ihnen enthaltene, mit den ehemaligen Methoden nicht abscheidbare Erze inzwischen wirtschaftlich zu gewinnen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bergematerial]], Scheidewerk, Nebengestein oder anderes taubes Gestein ist nicht mit [[Gangart (Geologie)|Gangart]] zu verwechseln. Während taubes Gestein abgetragen werden muss, um an das [[Erz]] selbst zu gelangen, wonach es direkt, ohne weitere Verarbeitung, in Halden aufgeschüttet wird, ist Gangart ein begleitendes, nicht abbauwürdiges Mineral und wird erst in der [[Aufbereitungsanlage|Erzaufbereitungsanlage]] von den wirtschaftlich interessanten [[Erzmineral]]en getrennt. Die nach der Aufbereitung verbleibenden nicht nutzbaren Reste nennt man [[Tailings]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Titel=Lexikon des Bergbaus | Hrsg=Hermann Franke, Hans Grothe | Sammelwerk=Lueger Lexikon der Technik | Band=Band 4 | Auflage=4. vollständig neu bearbeitete und erweiterte | Verlag=Deutsche Verlags-Anstalt | Ort=Stuttgart | Datum=1962 | Seiten=553}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Till.niermann</name></author>
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