<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Taste_the_Waste</id>
	<title>Taste the Waste - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Taste_the_Waste"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Taste_the_Waste&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-25T02:49:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Taste_the_Waste&amp;diff=2660489&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carolin: +Kategorie:Lebensmittelrettung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Taste_the_Waste&amp;diff=2660489&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-20T15:06:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Lebensmittelrettung&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Lebensmittelrettung (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Lebensmittelrettung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
|Bild             = &lt;br /&gt;
|Originaltitel    = Taste the Waste&lt;br /&gt;
|Produktionsland  = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|Originalsprache  = [[Deutsche Sprache|Deutsch]], [[Französische Sprache|Französisch]], [[Englische Sprache|Englisch]], [[Japanische Sprache|Japanisch]], [[Italienische Sprache|Italienisch]]&lt;br /&gt;
|Erscheinungsjahr = 2011&lt;br /&gt;
|Länge            = * Kino: 91 Minuten&lt;br /&gt;
* DVD: 88&lt;br /&gt;
|FSK              = ohne Altersbeschränkung&lt;br /&gt;
|Regie            = [[Valentin Thurn]]&lt;br /&gt;
|Drehbuch         = Valentin Thurn&lt;br /&gt;
|Produzent        = &lt;br /&gt;
* Valentin Thurn&lt;br /&gt;
* [[Astrid Vandekerkhove]]&lt;br /&gt;
|Musik            = [[Pluramon]]&lt;br /&gt;
|Kamera           = [[Roland Breitschuh]]&lt;br /&gt;
|Schnitt          = [[Birgit Köster]]&lt;br /&gt;
|Besetzung        = &lt;br /&gt;
* [[Friedrich-Wilhelm Graefe zu Baringdorf]]&lt;br /&gt;
* Felicitas Schneider &lt;br /&gt;
* Roger Waite &lt;br /&gt;
* Timothy Jones &lt;br /&gt;
* Roland Schüren &lt;br /&gt;
* Jörn Franck &lt;br /&gt;
* Martin Hofstetter &lt;br /&gt;
* [[Joachim von Braun (Agrarwissenschaftler)|Joachim von Braun]]&lt;br /&gt;
* Timo Schmitt &lt;br /&gt;
* Andrew Coté &lt;br /&gt;
* Annie Novak &lt;br /&gt;
* [[Carlo Petrini]]&lt;br /&gt;
* Andrea Segrè&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Taste the Waste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (englisch, deutsch &amp;#039;&amp;#039;Koste den Abfall&amp;#039;&amp;#039;) ist ein deutscher [[Dokumentarfilm]] aus dem Jahr 2011 von [[Valentin Thurn]] über den Umgang der [[Industriegesellschaft]]en mit [[Nahrungsmittel]]n und die globalen Ausmaße von [[Lebensmittel#Entsorgung|Lebensmittelabfall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
In [[Wien]] begleitet die Kamera zwei [[Mülltauchen|Mülltaucher]], die in Abfalltonnen nach essbaren Lebensmitteln suchen und damit ihren Bedarf an Lebensmitteln zu 90 Prozent aus weggeworfener Ware decken. Sie machen das nicht, weil sie bedürftig sind, sondern sehen das als Lebenseinstellung und Zeichen gegen die Verschwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein einzelner [[Supermarkt]] in [[Frankreich]] wirft jedes Jahr rund 500 [[Tonne (Einheit)|Tonne]]n Lebensmittel weg, in einem Markt in [[Japan]] gibt man das [[Haltbarkeitsdatum]] sogar in Stunden an und wirft pauschal alle Produkte im gesamten Markt mit dem vorletzten Haltbarkeitsdatum weg. Eine Untersuchung in [[Österreich]] hat ermittelt, dass dort ein Supermarkt täglich etwa 45 kg genießbare Lebensmittel wegwirft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gesamten EU werden jedes Jahr rund 90 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen, was in LKWs geladen etwa einer Kolonne einmal um den [[Äquator]] entsprechen würde. Davon sind etwa drei Millionen Tonnen [[Brot]], womit man ganz [[Spanien]] ernähren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bauer in [[Deutschland]] muss bei der [[Kartoffel]]-[[Ernte]] rund 50 Prozent der Kartoffeln bereits auf dem Feld aussortieren und unterpflügen, da sie nicht dem Industrie-Standard in Form oder Aussehen entsprechen, obwohl es sonst beste Kartoffeln wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sprecher der [[Europäische Kommission|EU-Kommission]] für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung widerlegt das Gerücht, dass die [[EU]] daran schuld wäre, dass der Krümmungsgrad von [[Gurken]] festgelegt wurde. Vielmehr wurde die EU von den Handelskonzernen dazu gezwungen eine Gurken-Norm einzuführen, da diese gerade Gurken einfacher verpacken und im Supermarkt aufreihen wollten. Als die EU einen Vorstoß unternahm, die Gurken-Norm abzuschaffen, hat sich das [[Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz|deutsche Landwirtschaftsministerium]] auf Druck des Handels dagegen gewehrt. Obwohl die Norm inzwischen gestrichen wurde und niemandem verboten wird, krumme Gurken zu verkaufen, findet man in der Praxis keine, da den Händlern gerade Gurken besser in ihre genormten Kisten passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handel interessiert sich nicht für die Landwirtschaft oder natürlich gewachsene Früchte, sondern zwingt die Bauern, exakt gleichaussehende Produkte zu ernten. So gibt es Farbtabellen für Früchte oder wird die Farbe einer Tomate per Computer gescannt und diese aussortiert, falls das Rot etwas heller oder dunkler als vorgeschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA hat man Lebensmittel-Kooperationen geschaffen, die Bio-Produkte unter Umgehung des Handels über einen Markt direkt an die Verbraucher vertreiben. So können Mitglieder für nur 50 US-Cent pro Tag soviel Obst und Gemüse mitnehmen wie sie wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine deutsche Bäckerei zeigt, wie sie ihre nichtverkauften Brote inzwischen zum Heizen ihrer Backöfen verwendet. Da Brot einen ähnlich hohen Heizwert wie Holz hat, würde man mit rund vier Tonnen alter Brote etwa 900 Liter Heizöl einsparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Entsorgung von organischem Abfall in Mülldeponien entsteht auf den Halden [[Methan]], das 25-mal so schädlich wie das Treibhausgas [[Kohlendioxid|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;]] ist und in die Atmosphäre entweicht. Bei der [[Kompostierung]] von organischem Abfall wäre die Belastung schon deutlich geringer und bei der Verwertung in einer [[Biogasanlage]] kann aus dem Müll noch Energie gewonnen werden. Allein der Lebensmittel-Müll produziert rund 15 Prozent der globalen Methan-Emission. Würde man den Lebensmittel-Müll nur halbieren, würde dies ungefähr ebenso viele Klimagase verhindern, wie die Stilllegung von 50 Prozent aller Autos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Großmarkt in Frankreich werden 8,5 Tonnen Orangen vernichtet, da man sich nicht die Mühe machen möchte, die einzelnen überreifen Früchte aus den Kisten auszusortieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankreich ärgert sich eine Mitarbeiterin aus Kamerun darüber, dass aus ihrem Land Bananen zehntausende Kilometer nach Europa geflogen werden, nur um sie hier wegzuwerfen, während sich in Kamerun viele Menschen selber keine Bananen leisten können, weil sie dort wegen der Nachfrage aus Europa so teuer sind. Auch werden wegen der großen Produzenten, die ihre Ware nach Europa exportieren, Kleinbauern zwangsenteignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es in der EU z.&amp;amp;nbsp;B. im Gegensatz zu Japan verboten ist, Speisereste und Supermarktabfälle als Tierfutter zu nutzen, müssen für Tierfutter 5 Millionen Tonnen Getreide zusätzlich angebaut werden, was ungefähr der gesamten Ernte von Österreich entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wegwerfen von Lebensmitteln führt zudem zu einer Verknappung der Güter und Erhöhung der Preise und verstärkt somit indirekt auch den Hunger auf der Welt. Allein mit den Lebensmitteln, die in Europa und Nordamerika weggeworfen werden, könnten alle Hungernden der Welt dreimal satt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
* Der englische Titel wurde wegen der Doppelbedeutung von &amp;#039;&amp;#039;waste&amp;#039;&amp;#039; gewählt, was sowohl „Abfall“ als auch „Verschwendung“ bedeuten kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Bonusmaterial der DVD&amp;lt;/ref&amp;gt; In den DVD-Extras verweist Valentin Thurn als praktisches Beispiel zum Mitmachen auf das sogenannte „Window-Gardening“ zum Anbau von Kräutern und Gemüse in der eigenen Wohnung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://our.windowfarms.org/ |wayback=20121120022618 |text=our.Windowfarms.org |archiv-bot=2019-05-17 10:01:35 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.wdr.de/tv/servicezeit/sendungsbeitraege/2012/kw01/0105/04_windowgardening.jsp | wayback=20120531003346 | text=Window-Gardening: Fenster als Kräutergarten}} in &amp;#039;&amp;#039;[[WDR]]-[[Servicezeit]]&amp;#039;&amp;#039; vom 5. Januar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Begleitend zum Kinostart fanden Aktionstage statt, bei denen etwa Köche auf öffentlichen Plätzen Essen verteilten, welches komplett aus aussortierten Lebensmitteln gekocht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=in&amp;amp;dig=2011%2F09%2F17%2Fa0175 Aktionstag zum Start von “Taste the Waste”] in &amp;#039;&amp;#039;[[taz]]&amp;#039;&amp;#039; vom 17. September 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Uraufführung fand am 18. Februar 2011 im Rahmen der Reihe „Kulinarisches Kino“ der [[Berlinale 2011]] statt. Kinostart in Deutschland war am 8. September 2011. Am 20. April 2012 wurde der Film auf DVD und Blu-Ray veröffentlicht.&lt;br /&gt;
* Vor seinem Kinofilm produzierte Valentin Thurn für das Fernsehen die 44-minütige Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;Frisch auf den Müll&amp;#039;&amp;#039;, die erstmals am 20. Oktober 2010 in der [[ARD]] ausgestrahlt wurde und in einer Kurzfassung von 29 Minuten auch in den dritten Programmen der ARD unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Essen im Eimer&amp;#039;&amp;#039; gesendet wurde. Darüber hinaus wurde eine internationale Fassung für ausländische Fernsehsender mit 55 Minuten Laufzeit produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Thurns Film vermeidet den erhobenen Zeigefinger und schildert mit großer Ruhe die verstörende Verschwendung von Lebensmitteln in der westlichen Welt. Geschickt montiert aus vielen kleinen Interview-Episoden und Momentaufnahmen gelingt Thurn eine vielschichtige Dokumentation.|Johannes Schnös|[[Süddeutsche Zeitung]]|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/kultur/taste-the-waste-im-kino-die-spitze-des-nahrungsberges-1.1140926 &amp;quot;Taste the Waste&amp;quot; im Kino: Die Spitze des Nahrungsberges] in &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 9. September 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
| ref = &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stern.de/kultur/film/dokumentarfilm-taste-the-waste-wie-aus-lebensmitteln-muellberge-werden-1724699.html Dokumentarfilm &amp;quot;Taste the Waste&amp;quot;: Wie aus Lebensmitteln Müllberge werden] in &amp;#039;&amp;#039;Stern&amp;#039;&amp;#039; vom 6. September 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Wir leben in einer Welt der Extreme mit Überfluss und Hunger, Verschwendung und Mangel. Was Lebensmittel mit dem Klimawandel, dem Kampf um Land und Getreidepreise zu tun haben, zeigt der Dokumentarfilm ‚Taste the Waste‘ von Valentin Thurn. Facettenreich und sachlich beschreibt der Film Zusammenhänge und unternimmt eine Reise, die viele Fakten vermittelt und den Zuschauer mitunter staunend zurücklässt.|Iris Auding|[[Stern (Zeitschrift)|Stern]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
| ref = &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.n-tv.de/leute/musikundfilm/Taste-the-Waste-enttarnt-article4312601.html Falscher Umgang mit Lebensmitteln: &amp;quot;Taste the Waste&amp;quot; enttarnt] auf &amp;#039;&amp;#039;n-tv&amp;#039;&amp;#039; vom 16. September 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Die Wertschätzung gegenüber unserer Nahrung geht durch einen grenzenlosen Zugang verloren. Der Film ‚Taste the Waste‘ nimmt sich dieses Themas an und beeindruckt durch die gekonnte Aufarbeitung von Fakten, seine schockierenden Bilder und die Ermutigung, dass es aus der Misere einen Weg gibt.|Jana Zeh|[[n-tv]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Taste the Waste veranschaulicht nicht nur das Ausmaß und die Etablierung von Lebensmittelverschwendung als Praxis mit globalen Konsequenzen, sondern entfaltet sein Potenzial im Aufzeigen von subversiven Alternativen, die Mut auf Veränderung und Eigeninitiative machen.|Nina Linkel|Critic.de|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.critic.de/film/taste-the-waste-2893/ Filmkritik] auf &amp;#039;&amp;#039;Critic.de&amp;#039;&amp;#039; vom 4. August 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Umwelt-Medienpreis 2011 der [[Deutsche Umwelthilfe|Deutschen Umwelthilfe]]&lt;br /&gt;
* Hoimar-von-Ditfurth-Preis 2011 (beste journalistische Leistung (zusammen mit dem Film „Radioaktive Wölfe“)) der [[Deutsche Umwelthilfe| Deutschen Umwelthilfe]]&lt;br /&gt;
* „Goldene Zwiebel“ 2011 Publikumspreis als bester Dokumentarfilm des Kommunalen Kinos in Esslingen&lt;br /&gt;
* [[Publikumspreis]] 2011 (dritter Platz beim Wunschfilm-Wettbewerb) der [[Thüringer Allgemeine|Thüringer Allgemeinen Zeitung]]&lt;br /&gt;
* Nominierung für den International „Gold Panda“ Award 2011 als bester langer Dokumentarfilm in der Kategorie Natur und Umwelt, Sichuan TV Festival, China&lt;br /&gt;
* Grand Prix, International Festival of Ecology and Environment Protection Films beim Marele Premiu Eco Fest Oradea, Rumänien 2011&lt;br /&gt;
* Plaquette of the International Scientific Film Festival, Szolnok, Ungarn 2011&lt;br /&gt;
* Ehrenvolle Anerkennung in der Kategorie Umwelt beim Sun Child Festival 2011, Armenien&lt;br /&gt;
* GRAND PRIX EKOTOPFILM beim „Prize of the Government of the Slovak 38th International Festival of Sustainable Development Films“, Slowakische Republik&lt;br /&gt;
* Dokumentarfilmpreis beim 37. EKOFILM International Film Festival on the Environment and Natural and Cultural Heritage, Tschechische Republik&lt;br /&gt;
* „Bester Film“ beim ATLANTIS Natur und Umweltfilmfest Wiesbaden&lt;br /&gt;
* Erster Preis in der Umweltsektion beim ImagéSanté Festival, 2012, Liège, Belgien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stefan Kreutzberger/Valentin Thurn: &amp;#039;&amp;#039;Die Essensvernichter&amp;#039;&amp;#039;, Kiepenheuer &amp;amp; Witsch (2011), ISBN 9783462043495&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.n-tv.de/leute/buecher/Nahrungsmittel-sind-nichts-mehr-wert-article4439911.html &amp;quot;Die Finger in die Wunde gelegt&amp;quot;: Nahrungsmittel sind nichts mehr wert] auf &amp;#039;&amp;#039;n-tv&amp;#039;&amp;#039; vom 2. Oktober 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.freitag.de/autoren/bertamberg/taste-the-waste-zur-dialektik-des-einkaufens-essens-und-wegwerfens &amp;#039;&amp;#039;Taste the Waste&amp;#039;&amp;#039; bei Freitag.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://tastethewaste.de/ Tastethewaste.de]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt2018129}}&lt;br /&gt;
* {{LdiF|537928}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|3e362918780a42a9a4c3d3f697d01b6f}}&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/konsumgesellschaft-wider-den-wegwerf-wahnsinn-a-790090.html Konsumgesellschaft: Wider den Wegwerf-Wahnsinn] in &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039; vom 17. Oktober 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[We Feed the World]]&lt;br /&gt;
* [[Unser täglich Brot (2005)|Unser täglich Brot]]&lt;br /&gt;
* [[Food, Inc.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Taste The Waste}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftskritischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensmittelrettung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentarfilm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carolin</name></author>
	</entry>
</feed>