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	<title>Taslima Nasrin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Taslima_Nasrin&amp;diff=87309&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BrunoBoehmler: /* Literatur */ LIT präzisiert</title>
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		<updated>2026-03-17T23:33:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; LIT präzisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Taslima nasreen.jpg|mini|hochkant|Taslima Nasrin (2014)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Taslima Nasrin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Audio|LL-Q9610 (ben)-Titodutta-তসলিমা নাসরিন.wav}} ({{bnS|তসলিমা নাসরিন|IAST=Tasalimā Nāsarin}}, anglisiert: &amp;#039;&amp;#039;Taslima Nasreen&amp;#039;&amp;#039;; * [[25. August]] [[1962]] in [[Maimansingh]]) ist eine [[bangladesch]]ische Ärztin und [[Schriftsteller]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Taslima Nasrin tritt für die [[Gleichberechtigung]] der Frau ein und wendet sich gegen die Unterdrückung religiöser Minderheiten in islamisch geprägten Gesellschaften wie ihrer Heimat Bangladesch. Von [[Islamismus|islamischen Fundamentalisten]] mit dem Tode bedroht, vor allem wegen ihres in [[Bengalische Sprache|Bengali]] verfassten und 1993 erschienenen dokumentarischen Romans &amp;#039;&amp;#039;Lajja&amp;#039;&amp;#039; (Bengali: Scham) über die Verfolgung einer Familie der [[Hinduismus|Hindu]]-Minderheit in Bangladesch.&amp;lt;ref&amp;gt;Catharina Hinz: Rezension des Buches in: &amp;#039;&amp;#039;Der Überblick&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 31 (1995), Heft 4, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Buch wurde in Bangladesch sogleich verboten. 1994 war sie gezwungen, aus ihrem Lande zu fliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://news.bbc.co.uk/2/hi/south_asia/2324245.stm BBC, 13. Oktober 2002]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wandte sich zunächst nach Schweden. Nasrin lebt seitdem immer wieder im Exil. Im Jahr 1995 lebte sie zunächst in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taslima Nasrins schriftstellerisches Werk wurde in dreißig Sprachen übersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Klappentext des Buches &amp;#039;&amp;#039;Meyebela. My Bengali Girlhood&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Von ihrem Buch &amp;#039;&amp;#039;Lajja&amp;#039;&amp;#039; (Scham) wurden innerhalb von fünf Monaten sechzigtausend Exemplare verkauft, aber dann wurde das Buch verboten und ihr Pass eingezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://humanists.net/nasrin/harvard%20lecture.htm |text=The New Yorker, 12. September 1994 |wayback=20081212020613}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso wurden weitere Werke in Bangladesch und in Westbengalen verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehört zu den Unterzeichnern des [[Manifest der 12|Manifestes der 12]] gegen den Islamismus als neue totalitäre Bedrohung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 bot ein indischer islamischer Geistlicher 20.000 Rupien Belohnung für jeden, der „ihr Gesicht schwärzen“ würde, eine als schwere Beleidigung angesehene Handlung. Im März 2007 setzte der &amp;#039;&amp;#039;All India Ibtehad Council&amp;#039;&amp;#039; 500.000 Rupien für ihre Enthauptung aus. Der Präsident der Gruppe, Taqi Raza Khan, sagte, dass das Kopfgeld nur zurückgenommen werden würde, wenn sie sich entschuldigen, ihre Bücher verbrennen und Indien verlassen würde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;khaleejtimes&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.khaleejtimes.com/DisplayArticleNew.asp?xfile=data/subcontinent/2007/March/subcontinent_March677.xml&amp;amp;section=subcontinent&amp;amp;col= |text=&amp;#039;&amp;#039;Indian Muslim group calls for beheading of writer&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20080304040257}} (Indische Muslimgruppe fordert Enthauptung einer Schriftstellerin), Khaleej Times Online / [[Agence France-Presse]], 17. März 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.baz.ch/news/?ObjectID=605B1A57-1422-0CEF-702B31E1D9A944AF &amp;#039;&amp;#039;Muslime fordern Ermordung der Schriftstellerin Nasreen&amp;#039;&amp;#039;.] [[Basler Zeitung]], 17. März 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nasrin wurde aufgrund ihrer Überzeugungen bereits Opfer von Gewaltakten. So wurde sie im August 2007 bei einer Lesung im südindischen Bundesstaat [[Andhra Pradesh]] von radikalen Muslimen angegriffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=4A3C82C4-1422-0CEF-70D2ABB1F4B0AE0C |text=&amp;#039;&amp;#039;Schriftstellerin Taslima Nasreen in Indien angegriffen&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20070927202725}} [[Basler Zeitung]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nasrin beabsichtigte, sich im Exil in Westbengalen niederzulassen. Nach gewaltsamen Protesten bengalischer Muslimen in [[Kalkutta]] (Kolkata) im November 2007, die zum Ausrücken der Armee und zur Verhängung einer nächtlichen Ausgangssperre über die Stadt führten, zog Nasrin zunächst nach Jaipur und von dort nach Delhi. Die indische Zentralregierung hat sie darauf hingewiesen, dass ihre Sicherheit nur in Delhi gewährleistet werden könne und ihr Visum möglicherweise nicht verlängert würde, sofern sie darauf bestehe, nach Kalkutta zu ziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.telegraphindia.com/1071221/jsp/frontpage/story_8694587.jsp telegraphindia.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach weiteren Morddrohungen ist sie Mitte März 2008 nach Europa ausgereist. Anfang 2009 wurde bekannt, dass sie in Frankreich Zuflucht finden werde. Die Stadt Paris werde ihrer Ehrenbürgerin zum 1. Februar eine Wohnung zur Verfügung stellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.tagesschau.de/ausland/nasrin100.html |text=tagesschau 3. Januar 2009 |wayback=20090107020354}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker werfen Taslima Nasrin vor, sie habe für Änderungen am Koran plädiert, um mehr Rechte für Frauen zu erwirken. Sie bestreitet dies jedoch.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://news.bbc.co.uk/2/hi/south_asia/7108665.stm BBC, 24. November 2007]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1994 erklärte sie zu Vorwürfen dieser Art, nicht den Koran, sondern die [[Schari&amp;#039;a|Scharia]] habe sie zugunsten von Frauen zu ändern gefordert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039;, 28. Juni 1994&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- siehe Disk.:&lt;br /&gt;
== Vorwürfe Mitte der 1990er Jahre ==&lt;br /&gt;
In deutschen Medien gab es Vorwürfe gegen Nasrin, sie würde ihren Ruhm nur der medialen Inszenierung ihrer Person als vermeintlichem Opfer verdanken. In der &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; wurde Nasrin eine „falsche Märtyrerin“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Burkhard Müller-Ullrich: &amp;#039;&amp;#039;Medienmärchen&amp;#039;&amp;#039;. S. 86.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Burkhard Müller-Ullrich]] schrieb 1996 über Nasrin: „Es ist einfach grotesk, daß eine Asylantin von solchem geistigen Kleinformat wie Taslima Nasrin bei uns als intellektueller Star gefeiert wird“.&amp;lt;ref&amp;gt;Burkhard Müller-Ullrich: &amp;#039;&amp;#039;Medienmärchen&amp;#039;&amp;#039;. S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Ihr Romanpamphlet ‚Lajja‘ fiel bei der heimischen Kritik vollkommen durch – nicht nur, weil es als sprachlicher Schund erkannt wurde, sondern auch, weil es sich herumsprach, daß die Autorin hemmungslos bei anderen abgeschrieben hatte“.&amp;lt;ref&amp;gt;Burkhard Müller-Ullrich: &amp;#039;&amp;#039;Medienmärchen&amp;#039;&amp;#039;. S. 87.&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Der in Berlin lebende Schriftsteller [[Daud Haider]] aus Bangladesch schrieb in der [[Die tageszeitung|taz]] über die Motivation Nasrins:&lt;br /&gt;
:„Als sie als Dichterin angefangen hatte, mußte sie feststellen, daß niemand ihre Gedichte zur Kenntnis nahm. Da wurde ihr klar: Berühmt werde ich nur, wenn ich mir Ärger einhandle, am besten mit Frauenthemen. […] Dann begann sie in der Zeitung ihres ehemaligen Ehemannes eine wöchentliche Kolumne zu diesen Themen zu schreiben. […] Aber auch das machte sie nicht berühmter. Intellektuelle, auch die Frauen, hielten ihre Texte noch immer für blanken Unfug.“&lt;br /&gt;
Anm.: Keine nachprüfbare exakte Quellenangabe, daher zunächst auskommentiert. Bitte nur mit Quellennachweis die Auskommentierung entfernen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1994 [[Sacharow-Preis|Sacharow-Preis für geistige Freiheit]] des [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlaments]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.europarl.europa.eu/news/archive/freetext_page_archive/20050818FTX00274-1301/default_de.htm |text=Europäisches Parlament |wayback=20071228033643}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2002 [[Erwin-Fischer-Preis]] des [[Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten|Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten]]&lt;br /&gt;
* 2004 [[UNESCO]]-Preis für die Förderung von Toleranz und Gewaltlosigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://portal.unesco.org/education/en/ev.php-URL_ID%3D35219%26URL_DO%3DDO_TOPIC%26URL_SECTION%3D201.html |text=UNESCO 14. Oktober 2004 |wayback=20160304204055 |archiv-bot=2019-05-17 09:55:10 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008 [[Simone-de-Beauvoir-Preis]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ldif&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |url=http://www.ldif.asso.fr/?theme=ldif&amp;amp;n=57 |title=Prix « Simone Beauvoir pour la liberté des femmes » |publisher=La ligue du Droit International des Femmes |date=2008-01-09 |access-date=2024-01-12 |language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015 &amp;#039;&amp;#039;Emperor Has No Clothes Award&amp;#039;&amp;#039; der [[Freedom From Religion Foundation]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=https://ffrf.org/outreach/awards/emperor-has-no-clothes-award/item/24735-taslima-nasrin |title=Taslima Nasrin – Freedom From Religion Foundation |work=ffrf.org}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scham. Lajja&amp;#039;&amp;#039;. Hoffmann und Campe, Hamburg 1995, ISBN 3-596-13153-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lied einer traurigen Nacht. Frauen zwischen Religion und Emanzipation&amp;#039;&amp;#039;. Hoffmann und Campe, Hamburg 1996, ISBN 3-455-11141-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Mädchen, das ich war. Die Autobiographie einer Kindheit&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt-Taschenbuch-Verlag, Reinbek bei Hamburg 2000, ISBN 3-499-60945-2.&lt;br /&gt;
Dazu ein Beitrag in dem vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München herausgegebenen Sammelband &amp;#039;&amp;#039;Reden über das eigene Land&amp;#039;&amp;#039; (Titelzusatz: &amp;#039;&amp;#039;Die Reden wurden gehalten auf dem „Münchner Podium in den Kammerspiele“&amp;#039;&amp;#039;, 1995). München 2002, ISBN 3-89480-126-3 (mit weiteren Reden von George Tabori, Fritz Beer und Erich Loest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Priskil]]: &amp;#039;&amp;#039;Taslima Nasrin – Der Mordaufruf und seine Hintergründe&amp;#039;&amp;#039;. Ahriman, Freiburg im Breisgau 1994, ISBN 3-89484-402-7 (apologetisch).&lt;br /&gt;
* [[Burkhard Müller-Ullrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Medienmärchen. Gesinnungstäter im Journalismus&amp;#039;&amp;#039;. München 1998, ISBN 3-442-75532-8, S. 77–90 (kritisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119192055}}&lt;br /&gt;
* [http://www.unesco.org/webworld/points_of_views/nasreen_121199.shtml Rede von Taslima Nasrin für die Nichtregierungsorganisation &amp;#039;&amp;#039;International Humanist and Ethical Union&amp;#039;&amp;#039; vor der UNESCO-Versammlung am 12. November 1999] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://taslimanasrin.com/ taslimanasrin.com]&lt;br /&gt;
* [http://twitter.com/#!/taslimanasreen Taslima Nasrin auf Twitter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Träger des Sacharow-Preises}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119192055|LCCN=n89261864|VIAF=5024028}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nasrin, Taslima}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Bangladesch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bangladescher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bengale]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgerrechtler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterarzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Paris]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Bengalisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Islamkritik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sacharow-Preises]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nasrin, Taslima&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Taslima Nasreen&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=bangladeschische Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. August 1962&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Maimansingh]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrunoBoehmler</name></author>
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