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	<title>Tarup - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Eriosw am 19. März 2026 um 16:18 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-19T16:18:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Stadtteil der kreisfreien Stadt. Zum gleichnamigen Distrikt (&amp;#039;&amp;#039;Distrik&amp;#039;&amp;#039;) in der indonesischen Provinz Papua Pegungan siehe [[Tarup (Papua)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Stadtteil von Flensburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| NAME              = Tarup&lt;br /&gt;
| BEZIRK            = &lt;br /&gt;
| BILD-WAPPEN       = &lt;br /&gt;
| BILD-KARTE        = Tarup -- Stadtteil in Flensburg -- Lagekarte.png&lt;br /&gt;
| BILD-KARTE-BREITE = 300px&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Basisdaten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| FLÄCHE            = &lt;br /&gt;
| EINGEMEINDUNG     = 1974&lt;br /&gt;
| NEUGRÜNDUNG       = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD       = 54/46/53&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD        = 9/28/36&lt;br /&gt;
| HÖHE              = &lt;br /&gt;
| HÖHE-BIS          = &lt;br /&gt;
| HÖHE-PRÄFIX       = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Räumliche Zuordnung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PLZ1              = 24943&lt;br /&gt;
| PLZ2              = &lt;br /&gt;
| PLZ3              = &lt;br /&gt;
| PLZ4              = &lt;br /&gt;
| PLZ-BIS           = &lt;br /&gt;
| ORTSTEILNUMMER    = 13&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bild des Ortsteils--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BILD              = Adelbyer Kirche 0705.JPG&lt;br /&gt;
| BILD-BESCHREIBUNG = [[Johanniskirche (Flensburg-Adelby)|St. Johannis]], die [[Adelby]]er Kirche im Stadtteil Tarup&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Quelle --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLE            = [http://www.flensburg.de/politik-verwaltung/daten-zahlen-fakten/tarup/index.php www.flensburg.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tarup&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{daS|ebenfalls &amp;#039;&amp;#039;Tarup&amp;#039;&amp;#039;}}, [[Sønderjysk]] &amp;#039;&amp;#039;Tårup&amp;#039;&amp;#039;) ist ein südöstlicher Stadtteil der kreisfreien Stadt [[Flensburg]], der zur Region [[Angeln (Halbinsel)|Angeln]] gerechnet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [http://www.angler-heimatverein.de/heimatverein/der-heimatverein/die-landschaft-angeln.html Die Landschaft Angeln]; Abgerufen am 10. Januar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Tarup gilt heute noch als der dörflichste Stadtteil Flensburgs und ist durch landwirtschaftlich genutzte Felder von allen anderen Stadtteilen räumlich getrennt. Nächster Nachbarort im Osten ist nach 3&amp;amp;nbsp;km [[Maasbüll]] im Kreis Schleswig-Flensburg, gefolgt von [[Husby]] (6&amp;amp;nbsp;km). Die Landesstraße 21 führt von der [[Bundesstraße 199]] in Flensburg über Tarup zur B 199 in [[Kappeln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Tarup gehören heute die Orte [[Adelby]], [[Sünderup]], [[Kattloch]] und [[Hochfeld (Flensburg)|Hochfeld]]. Tarup selbst besteht aus Großtarup und Kleintarup. Zu Großtarup wird seit Anfang des 20. Jahrhunderts auch das Gebiet [[Taruper Kreuz]] gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerret Liebing Schlaber: &amp;#039;&amp;#039;Vom Land zum Stadtteil. Flensburgs Stadtfeld und die eingemeindeten Dörfer in Bild und Wort ca. 1860–1930.&amp;#039;&amp;#039; Flensburg 2009, Seite 119&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kirche-adelby.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=category&amp;amp;layout=blog&amp;amp;id=42&amp;amp;Itemid=124 |text=St. Johannis zu Adelby - der Kirchenbau und die Baugeschichte |wayback=20160407125801 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung ===&lt;br /&gt;
Während des [[Mittelalter]]s gehörte Tarup zum Kirchspiel Adelby, dessen Hauptdorf früh verschwunden ist. Nur noch Kirche und Pastorat sowie ein paar wenige Flächen um die Kirche herum tragen diesen Namen und liegen in der [[Gemarkung]] Tarup. Die Adelbyer [[Johanniskirche (Flensburg-Adelby)|Johanniskirche]] entstand um 1080 und ist seit der Eingemeindung die älteste Kirche Flensburgs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tarup entstand als ein [[Dorf]], das sich vom  historischen Hauptdorf (in diesem Fall [[Adelby]]) abspaltete. So ist der ursprüngliche Name der Siedlung, der in einer Urkunde des [[Bistum Lund|Lunder Erzbischofs]] von 1285 bezeugt ist, auch „Thorp“. Ein „torp“ (heutzutage in vielen Ortsnamen in Südschleswig und Dänemark als Endung -rup zu erkennen) bezeichnet im Dänischen ein Aussiedlerdorf, welches sich von einem Hauptdorf (Adelby) abgespalten hat – vgl. auch Sünderup und Tastrup.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://denstoredanske.lex.dk/landsby |titel=landsby {{!}} lex.dk |sprache=da |abruf=2022-06-26 |zitat=Fra de gamle adelbyer, dvs. hovedbyer, anlagdes ofte udflytterbyer, torper, og hvor der var plads i skovegne, anlagdes nye landsbyer og enkeltgårde efter forudgående rydning.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 17. Jahrhundert wurde es zeitweise Tarp genannt. Es ist nicht zu verwechseln mit dem heutigen [[Tarp]], südlich von Flensburg. Diesem Namen wurde schließlich der [[Sprossvokal]] „u“ zugefügt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerret Liebing Schlaber: &amp;#039;&amp;#039;Vom Land zum Stadtteil. Flensburgs Stadtfeld und die eingemeindeten Dörfer in Bild und Wort ca. 1860–1930.&amp;#039;&amp;#039; Flensburg 2009, Seite 118&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Tarup wuchs östlich der Johanniskirche an der Flensburg-Kappelner Landstraße aus drei Siedlungskernen heran, nämlich &amp;#039;&amp;#039;Tarup Kreuz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kirche-adelby.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=94&amp;amp;Itemid=123&amp;amp;limitstart=2 Historisches rund um Adelby – Tarup Kreuz, Tarup Kreuz: Ein historischer Baukomplex], abgerufen am 5. März 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Flensburger Straßennamen&amp;#039;&amp;#039;. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005, ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Kreuzkoppel&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Groß-Tarup&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Klein-Tarup&amp;#039;&amp;#039;. Der westliche Kern &amp;#039;&amp;#039;Kreuz&amp;#039;&amp;#039; erinnert an eine kleine Wallfahrtskapelle St. Jodocus oder St. Jost (die Kapelle war dem Heiligen [[Jodok (Heiliger)|Jodocus]] geweiht), die sich hier in vorreformatorischer Zeit befunden hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [http://www.kirche-adelby.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=94&amp;amp;Itemid=123&amp;amp;limitstart=2 Historisches rund um Adelby – Tarup Kreuz, Tarup Kreuz: Ein historischer Baukomplex], abgerufen am 5. März 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis ins 20. Jahrhundert hinein war &amp;#039;&amp;#039;Kreuz&amp;#039;&amp;#039; eine [[Kate (Hütte)|Katensiedlung]] ohne eigenständige Bauernhöfe. Hingegen war &amp;#039;&amp;#039;Groß-Tarup&amp;#039;&amp;#039; ein Bauerndorf mit größeren Höfen, dem sich weiter östlich mit &amp;#039;&amp;#039;Klein-Tarup&amp;#039;&amp;#039; eine weitere Katensiedlung anschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den meisten anderen Orten im Kirchspiel Adelby gab es in Tarup keine kirchlichen oder adeligen Besitzungen. Das Dorf gehörte bis 1867 zum Rechtsbezirk der [[Husbyharde]], die ihrerseits dem Amt Flensburg unterstand. Nachdem das [[Herzogtum Schleswig]] 1864 und endgültig 1867 preußisch geworden war, wurde Tarup zunächst 1869 eine eigenständige Landgemeinde im [[Kreis Flensburg|Landkreis Flensburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1872 gingen die Landgemeinde Adelby und die Landgemeinde Tarup zusammen und bildeten die neue Gemeinde Tarup.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |Titel=Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein |TitelErg=Historisches Gemeindeverzeichnis |Ort=Kiel |Datum=1972 |Online=https://wiki.genealogy.net/index.php?title=Datei%3ADie_Bevölkerung_der_Gemeinden_in_Schleswig-Holstein_1867-1970.djvu&amp;amp;page=56 |Abruf=2015-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Zunächst blieb die landwirtschaftliche Struktur erhalten. Der Ausbau der Flensburg-Kappelner Chaussee, der Anschluss an die [[Flensburger Kreisbahn]] 1901 und die Eingemeindung der nördlichen Nachbargemeinden [[Fruerlund]], [[Engelsby]] und [[Twedt (Flensburg)|Twedt]] nach Flensburg machten Tarup zu einer Vorstadt der wachsenden Fördestadt. Die Taruper Hauptstraße bekam zwischen Kreuz und Groß Tarup mehr und mehr „städtisches“ Gepräge, während der Osten ländlich geprägt blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs die Einwohnerzahl stetig an. Nördlich der Hauptstraße entstand ein gemischtes Wohngebiet mit Ein- und Mehrfamilienhäusern mit dem Norderlück als wichtigster Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 und 1967 kam es zum Austausch von Gebieten zwischen Tarup und Sünderup. Durch diesen Tausch wurde ein Gebiet mit 78 Einwohnern von Sünderup an Tarup abgegeben. Zudem ging das Gebiet der &amp;#039;&amp;#039;Adelbyer Kirche&amp;#039;&amp;#039; mit 30 Einwohnern an Sünderup über.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1966 schlossen sich die Gemeinden Tarup und Sünderup also offensichtlich „nicht“ zur Gemeinde Adelby zusammen. Offensichtlich falsch dargestellt in: Gerret Liebing Schlaber: &amp;#039;&amp;#039;Vom Land zum Stadtteil. Flensburgs Stadtfeld und die eingemeindeten Dörfer in Bild und Wort ca. 1860–1930.&amp;#039;&amp;#039; Flensburg 2009, Seite 31, beziehungsweise: Gerhard Nowc: [http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/stadtgeschichte-vor-der-haustuer-id866616.html &amp;#039;&amp;#039;Engelsby, Mürwik, Jürgensby – Stadtgeschichte vor der Haustür,&amp;#039;&amp;#039;] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Flensburger Tageblatt]],&amp;#039;&amp;#039; 5. Februar 2009, abgerufen am 9. April 2014; die Falschdarstellung in dem häufiger herangezogenen Buch basiert wohl auf der unvollständigen Betrachtung des vom Autor ebenfalls genutzten Verzeichnisses: {{Literatur |Hrsg=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |Titel=Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein |TitelErg=Historisches Gemeindeverzeichnis |Ort=Kiel |Datum=1972 |Online=https://wiki.genealogy.net/index.php?title=Datei%3ADie_Bevölkerung_der_Gemeinden_in_Schleswig-Holstein_1867-1970.djvu&amp;amp;page=56 |Abruf=2015-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1970 schlossen sich die Gemeinden Tarup und Sünderup zur Gemeinde Adelby zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;quot; /&amp;gt; Das zu Sünderup gehörende Adelbylund, in dem sich der Sitz der Gemeindeverwaltung befand, es war längst mit Flensburg verwachsen, wurde am 26.&amp;amp;nbsp;April 1970 an die Stadt Flensburg abgetreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Schriften der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flensburg in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Flensburg 1972, Seite 413.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15.&amp;amp;nbsp;Februar 1970 wurde [[Tastrup]] in die Gemeinde Adelby eingegliedert. Am 24. März 1974 schlossen sich aber auch Sünderup und Tarup, nicht aber Tastrup, der Stadt Flensburg an.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadtarchiv-flensburg.findbuch.net/perma_arid-3663-bekurz-49492045-vnum-2888.html Stadtarchiv Flensburg. Findebuch. Eingemeindung der Gemarkungen Sünderup und Tarup der Gemeinde Adelby in die Stadt Flensburg mit Wirkung vom 24. März 1974]; abgerufen am: 9. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Tastrup blieb eigenständig und firmierte weiterhin als Gemeinde Adelby. Erst am 1. Januar 1980 wurde der Name der Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Adelby&amp;#039;&amp;#039; amtlich in &amp;#039;&amp;#039;Tastrup&amp;#039;&amp;#039; geändert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=181 und 185}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Tastrup als letzte Gemarkung des Kirchspiels Adelby konnte bis zum 1. März 2023 seine kommunale Unabhängigkeit bewahren, bevor es nach [[Hürup]] eingemeindet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Anfang der 1980er Jahre entstanden neue große Wohngebiete um Tarup herum, zunächst im Süden die Kreuzkoppel, dann weitere kleinere Bebauungen im Südwesten und Norden und schließlich in Richtung Klein-Tarup die Struvelücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Untere der Jakobsmuscheln der St. Jost-Kapelle an der St. Johanniskirche (Flensburg-Adelby).JPG|mini|Untere der Jakobsmuscheln des ehemaligen St. Jost-Kapellen-Komplexes an der St. Johanniskirche (Flensburg-Adelby)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Norden ist Tarup von Engelsby und Twedt weiterhin durch Felder getrennt, im Südwesten auch vom inzwischen ebenfalls stark ausgeweiteten Sünderup. Weitere Baugebiete sind mittlerweile um den Siedlungskern „Großtarup“ in Planung. Der Bau der Stadtautobahn [[Osttangente (Flensburg)|Osttangente]] (2006) im Bereich Adelby führte zu einer weiteren räumlichen Trennung von der inneren Stadt, durch die es ebenfalls durch Felder getrennt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil verfügt über eine [[Freiwillige Feuerwehr]]. Angrenzend zur Johanniskirche befinden sich ein Friedhof und eine Baumschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen dänischen Kindergarten, eine Grundschule, eine Außenstelle der Flensburger Schule für Geistigbehinderte und mit der [[Kurt-Tucholsky-Schule (Flensburg)|Kurt-Tucholsky-Schule]] eine Kooperative Gesamtschule im Gebiet Adelby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das geplante Neubaugebiet Tarup Südost wird der Stadtteil in nächster Zukunft weiter wachsen und so wie heute schon Sünderup (über [[Hochfeld (Flensburg)|Hochfeld]] und [[Kattloch]]) mit [[Tastrup]] zusammenwachsen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.tbz-flensburg.de/strassen/strassenbau/verlaengerung-k8/index.php |text=Archivierte Kopie |wayback=20141129025947}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 2014 herum war Tarup der Stadtteil Flensburgs, der am stärksten wächst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Flensburger Tageblatt]]: [http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/wo-flensburg-am-juengsten-ist-id8228281.html Sozialatlas 2014: Wo Flensburg am jüngsten ist], vom 19. November; abgerufen am 19. November&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Otto Bernhard Clausen]] (1906–1982), Politiker und Kreisleiter der NSDAP in Lübeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Flensburg-Tarup]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tarup (Flensburg)|Tarup}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Flensburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Flensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südschleswig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Flensburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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