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	<title>Tarock - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T08:13:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Link korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-09-11T18:51:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:TarockTrull.jpg|miniatur|Die [[Trull (Tarock)|Trull]], die wichtigsten Trümpfe in mitteleuropäischen Varianten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tarockkarten in der Hand eines Spielers.jpg|miniatur|Tarockkarten in der Hand einer Spielerin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tarock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Bezeichnung für eine große Familie von [[Kartenspiel]]en, die in vielen Ländern Europas gespielt werden. Viele Spiele der Familie, etwa [[Königrufen]] und [[Zwanzigerrufen]], werden von ihren Spielern meist einfach „Tarock“ genannt. Die Urform des Tarocks entstand um 1425 zur Zeit der [[Frührenaissance]] in der [[Po-Ebene]], es gehört damit zu den ältesten tradierten Kartenspielen der Welt. [[Bayerisches Tarock]] und ähnliche Spiele gehören nicht zu dieser Familie, haben aber Elemente daraus übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmendes Element dieser [[Stich (Kartenspiel)|Stichkartenspiele]] ist es, dass sie neben den [[Farbe (Kartenspiel)|Farbkarten]] eine Serie von klassisch 21 dauerhaften [[Trumpf (Kartenspiel)|Trümpfen]] haben, die meist mit [[Römische Zahlen|römischen]] oder arabischen Ziffern durchnummeriert sind. Ursprünglich hießen diese Trümpfe &amp;#039;&amp;#039;trionfi&amp;#039;&amp;#039;; das Konzept und der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Trumpf&amp;#039;&amp;#039; wurde daraus entwickelt und von den Tarockspielen auf andere Kartenspiele übertragen. Daneben gab es die wertvolle, [[Trull (Tarock)#Der Narr oder Sküs|nach bestimmten Sonderregeln]] gespielte Karte des &amp;#039;&amp;#039;Narren&amp;#039;&amp;#039;, der oft irrtümlich als Vorläufer des [[Joker]] angesehen wird. In den meisten mitteleuropäischen Varianten ist er hingegen zum 22. und höchsten Trumpf umfunktioniert worden. Auf Deutsch werden die Trümpfe meist ebenfalls als &amp;#039;&amp;#039;Tarock&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem späten 18. Jahrhundert werden Tarockkarten auch zum [[Wahrsagen]] verwendet. Die entsprechende [[Esoterik|esoterische]] Bedeutung der Karten wird auf Deutsch als &amp;#039;&amp;#039;[[Tarot]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Viele Sprachen haben denselben Begriff für Tarock und Tarot, insbesondere das [[Englische Sprache|Englische]] und [[Französische Sprache|Französische]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Blütezeit von etwa 1730 bis 1830 wurde Tarock in einem Großteil Europas gespielt. Heutige Hochburgen des Spiels sind [[Frankreich]] und mehrere Nachfolgestaaten der ehemaligen [[Habsburgermonarchie]]. Regionale Varianten haben sich im Ursprungsland [[Italien]], in der [[Schweiz]], in [[Deutschland]] und in [[Dänemark]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trümpfe lösten sich im Laufe der Zeit von ihren traditionellen, heute vor allem aus dem [[Tarotblatt]] bekannten Motiven und wurden durch Tierdarstellungen, [[Vedute]]n, Gesellschaftsszenen oder andere Bilder ersetzt, aber auch für politische Botschaften in Form von [[Satire]] oder [[Propaganda]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tarock war im Laufe der Geschichte auch eine Leidenschaft vieler Prominenter. So spielten etwa die Komponisten [[Wolfgang Amadeus Mozart]], [[Johann Strauss (Sohn)]] und [[Johannes Brahms]] sowie [[Sigmund Freud]] verschiedene Varianten von Tarock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Hoffnung, Karte aus dem Cary-Yale-Tarocchi.jpg|mini|Karte „Hoffnung“ aus dem Cary-Yale-Tarocchi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tarock lässt sich, zusammen mit anderen frühen Kartenspielen Europas, erstmals in der Zeit um 1430–1440 im nördlichen Italien nachweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mayr/Sedlaczek S. 9 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das schon vorher bekannte Spiel wurde zunächst mit [[Visconti-Sforza-Trionfikarten|Trionfi]],&amp;lt;ref&amp;gt;Der Name Trionfi, zunächst erdacht, um besondere Spielkarten mit „triumphierenden“ (den Stich gewinnenden) Charakter zu bezeichnen, mutierte im Laufe der Zeit und bezeichnete Spiele, in denen die Sonderkarten gar nicht auftauchten, und dann auch das allgemeine „Trumpfen“ während eines Kartenstiches.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Triumph“, „ludus triumphorum“ und ähnlich bezeichnet (italienisch-lateinische Formen des deutschen Triumph oder [[Trumpf (Kartenspiel)|Trumpf]]; Trionfi ist der Plural von Trionfo = Triumph). Diese Namensform wird erstmals im Februar 1442 in einem ferraresischen Rechnungsbuch in Zusammenhang mit Spielkarten genannt, in Frankreich wird sie erstmals 1482 erwähnt. Später wurde das Spiel – aus ungeklärter Ursache – in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tarocchi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele frühere italienische Dokumente verdeutlichen, dass das bezeichnete Spiel sich zunächst in Italien entwickelte und dann in Südfrankreich heimisch wurde. Zu den klassischen [[Spielkarte#Italienisch-Spanisches Blatt|italienischen Farben]] &amp;#039;&amp;#039;Spade&amp;#039;&amp;#039; („Schwerter“), &amp;#039;&amp;#039;Bastoni&amp;#039;&amp;#039; („Stäbe“), &amp;#039;&amp;#039;Coppe&amp;#039;&amp;#039; („Becher“) und &amp;#039;&amp;#039;Denari&amp;#039;&amp;#039; („Münzen“) wurden die nummerierten &amp;#039;&amp;#039;trionfi&amp;#039;&amp;#039; mit höherer Stichkraft hinzugefügt, sowie die Sonderkarte &amp;#039;&amp;#039;il matto&amp;#039;&amp;#039; („der Narr“). Die Details der Entstehungsgeschichte sind nicht mehr zu rekonstruieren, bei angeblichen Erfindern handelt es sich um Legenden.&amp;lt;ref&amp;gt;Moriz Bermann: &amp;#039;&amp;#039;Der praktische Tarockspieler&amp;#039;&amp;#039; (1894), S.&amp;amp;nbsp;3, schreibt etwa die Erfindung einem Prinzen namens &amp;#039;&amp;#039;Franceso Fibbio&amp;#039;&amp;#039; zu.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später hat sich das Spiel nach [[Frankreich]] (in [[Avignon]] als Taraux) ausgebreitet. Etwa 1480–1510 bildete sich in [[Lyon]] und Umgebung eine dominante Kartenspielproduktion, die umfangreich in andere Gegenden und Länder exportierte. Daraus resultierte die südfranzösische Vorrangstellung in diesem ursprünglich italienischen Spiel, die zu dem heute als traditionell geltenden Typus „[[Tarot de Marseille]]“ führte (17. Jahrhundert). Im Verlauf der wechselseitigen französisch-italienischen Beeinflussung wurde das Spiel in den deutschsprachigen Raum exportiert, in weiterer Folge auch in viele andere Regionen Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Österreich-Ungarn|Habsburgermonarchie]] entwickelten sich zahlreiche regionale Varianten ([[Königrufen]], [[Zwanzigerrufen]], [[Neunzehnerrufen]], Strohmandeln usw.), die bis heute in [[Österreich]], [[Ungarn]], [[Slowenien]], [[Tschechien]], in der [[Slowakei]], in [[Polen]], in [[Rumänien]] und in der [[Ukraine]] gespielt werden. [[Fritz von Herzmanovsky-Orlando]] prägte in seinem zu Lebzeiten unveröffentlicht gebliebenen Roman &amp;#039;&amp;#039;Maskenspiel der Genien&amp;#039;&amp;#039; den Begriff &amp;#039;&amp;#039;Tarockei&amp;#039;&amp;#039; als Name für ein seltsames Traumland. Später ersetzte [[Friedrich Torberg]] in der stark bearbeiteten und umstrittenen Erstveröffentlichung den Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;Tarockei&amp;#039;&amp;#039; eigenmächtig durch &amp;#039;&amp;#039;Tarockanien&amp;#039;&amp;#039; – in Anlehnung an &amp;#039;&amp;#039;Kakanien&amp;#039;&amp;#039; von [[Robert Musil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Deutschland]] war Tarock einst weit verbreitet, was beispielsweise einige Belegstellen in den Werken von [[Friedrich Schiller]] und [[Johann Wolfgang von Goethe]] zeigen. Heute wird es nur noch in der Variante „[[Cego]]“ in [[Baden (Land)|Baden]] gespielt. In [[Frankreich]] und [[Österreich]] ist Tarock nach wie vor populär, in seinem Herkunftsland [[Italien]] ist es nur noch selten anzutreffen. In der [[Schweiz]] haben sich die lokalen Varianten [[Troccas]] und [[Troggu]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Karten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tiertarock Mannheim ca 1778.jpg|miniatur|[[Tiertarock]], Mannheim um 1778]]&lt;br /&gt;
Tarock wird mit einem charakteristischen Blatt gespielt, das neben den klassischen Farben Herz, Karo, Pik und Treff noch über die sogenannten Tarock verfügt, die mit römischen oder arabischen Ziffern nummeriert sind. Sie dienen als ständige Trümpfe. Außerdem gibt es in jeder klassischen Farbe eine zusätzliche Figurenkarte, den &amp;#039;&amp;#039;[[Cavall]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Reiter&amp;#039;&amp;#039;, er rangiert zwischen Bube und Dame.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt gibt es 78 Karten in einem vollständigen Tarock-Blatt. Mit diesem kompletten Blatt wird heute vor allem in Frankreich gespielt, in geringerem Umfang auch in Dänemark. In jenen Gebieten, die früher zur Habsburgermonarchie gehört haben, wird heute mit einem reduzierten Blatt von 54, 42 oder 40 Karten gespielt. Die höchste Karte in den klassischen Tarockspielen ist heute der &amp;#039;&amp;#039;Sküs&amp;#039;&amp;#039; (abgeleitet von der französischen Bezeichnung „[[Französisches Tarock#Excuse|Excuse]]“), auch &amp;#039;&amp;#039;Gstieß&amp;#039;&amp;#039; genannt. Tarock I (der „Pagat“) und Tarock XXI (der „Mond“) sowie der Sküs heißen zusammen &amp;#039;&amp;#039;[[Trull (Tarock)|Trull]]&amp;#039;&amp;#039; (vermutlich von französisch „tous les trois“ = „alle drei“). In den meisten Regelvarianten spielen diese drei Karten eine besondere Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbkarten der Tarock-Blätter haben französisches Bild und nicht die Symbole der zum Wahrsagen benutzten Tarot-Karten mit italienischem oder spanischem Bild. Die Tarockkarten tragen römische Ziffern und sind meist mit je zwei Genreszenen dekoriert, wie zum Beispiel die vor allem in Österreich, Ungarn, Tschechien, in der Slowakei und in Slowenien verwendeten „[[Industrie-und-Glück]]“-Karten (der Name stammt von dem auf der Karte II („Uhu“) abgebildeten Felsen mit der Aufschrift „Industrie und Glück“, auf dem der Reichsadler sitzt). „Industrie“ steht hier für „Fleiß“ (lateinisch &amp;#039;&amp;#039;industria&amp;#039;&amp;#039;): Der Bürger konnte mit „Glück und Fleiß“ Erfolg im Leben haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spielkarten unterscheiden sich sowohl durch die Darstellungen auf der Vorderseite als auch durch die Gestaltung der Rückseite. Je nach dem grafischen Muster der Rückseite unterscheidet man zwischen „Roter Blitz“, „Ornament“, „Karo“, „Jagdtarock“ usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher war die Vielfalt der Tarock-Spielkarten noch viel größer. Es gab [[Tiertarock]]e, Tarocke mit historischen Motiven, [[Veduten]]tarocke usw. Eine Klassifizierung der einzelnen Spielkarten samt Stammbäumen ist von Klaus Reisinger erarbeitet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Spiel ==&lt;br /&gt;
Bei allen Spielen der Tarockfamilie handelt es sich um [[Stich (Kartenspiel)|Stichkartenspiele]] mit bestimmten Werten der Karten. Spielziel ist üblicherweise das Gewinnen der Mehrheit der Werte in den Stichen. Die nummerierten Trümpfe stechen die Farbkarten, die ihrerseits untereinander stets gleichwertig sind. In den meisten Spielen der Familie wird heutzutage zuerst ein [[Reizen (Kartenspiel)|Lizit]] durchgeführt. Weitere Details siehe in den Einzelartikeln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
* [[Cego]]: 54 Karten, 3 oder 4 Spieler, Deutschland (nur Schwarzwald)&lt;br /&gt;
* [[Dreierles]]: 54 Karten, 3 Spieler, Deutschland (nur Mittelbaden)&lt;br /&gt;
* [[Großtarock]], 78 Karten, 3 Spieler, [[Deutschland]], auch Österreich (ursprüngliches deutsches Tarock)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankreich ===&lt;br /&gt;
* [[Französisches Tarock]]: 78 Karten, 3 bis 5 Spieler, [[Frankreich]] (eigentl. Tarot)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
* [[Droggn]]: 66 Karten, 3 Spieler, Tiroler Stubaital (ausgestorben)&lt;br /&gt;
* [[Illustriertes Tarock]]: 54 Karten, 3 Spieler, Österreich (etwa in Wien)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4392&amp;amp;Alias=spiele&amp;amp;cob=395911 |text=&amp;#039;&amp;#039;Illustriertes Tarock 1: Ein interessantes und herausforderndes Spiel zu Dritt&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20100313134400}} von Wolfgang Mayr &amp;amp; Robert Sedlaczek in &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 7 Feb 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Königrufen]]: 54 Karten, 4 Spieler, [[Österreich]], [[Slowenien]], [[Rumänien]], [[Ukraine]], [[Polen]]&lt;br /&gt;
* [[Neunzehnerrufen]]: 54 Karten, 4 Spieler, Österreich, Tschechien, Slowakei, Polen&lt;br /&gt;
* [[Strohmandeln]]: 54 Karten, 2 Spieler, Österreich&lt;br /&gt;
* [[Tapp-Tarock]]/[[Dreiertarock]]: 40, 42 oder 54 Karten, 3 Spieler, Österreich&lt;br /&gt;
* [[Taroc l’Hombre]], 78 Karten, 3 Spieler, Österreich, auch Deutschland (ausgestorben)&lt;br /&gt;
* [[Wiener Großtarock]], 54 Karten, 3 Spieler, Österreich (vmtl. ausgestorben)&lt;br /&gt;
* [[Zwanzigerrufen]]: 40 Karten, 4 Spieler, Österreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
* [[Troggu]]: 62 Karten, 3 bis 8 Spieler, Schweiz, [[Kanton Wallis]]&lt;br /&gt;
* [[Troccas]]: 78 Karten, 3 bis 6 Spieler, Schweiz, Kanton [[Graubünden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ungarn ===&lt;br /&gt;
* [[Ungarisches Tarock]]: 40, 42 (meistens), 46 oder (selten) 54 Karten, 4 Spieler, Ungarn, Siebenbürgen (mit wachsender Fangemeinde in Österreich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nur dem Namen nach ===&lt;br /&gt;
* [[Bayerisches Tarock]]: 36 Karten, 3 Spieler, Bayern&lt;br /&gt;
* [[Württembergisches Tarock]]: 36 Karten, 3 Spieler, Württemberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliches ==&lt;br /&gt;
Nach österreichischem Recht zählt Tarock – im Gegensatz etwa zu den verschiedenen [[Poker]]-Varianten – nicht als [[Glücksspiel]], sondern als [[Geschicklichkeitsspiel]]: „Typische Geschicklichkeitsspiele sind Tarock, [[Bridge (Kartenspiel)|Bridge]], [[Schnapsen]] oder [[Schach]]“, so eine unverbindliche Rechtsansicht des Bundesministeriums für Finanzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach österreichischen {{Webarchiv | url=http://www.bmf.gv.at/Gluecksspiel/HufiggestellteFrage_752/_start.htm | wayback=20130321164208 | text=Bundesministerium für Finanzen – FAQ zum Glücksspielmonopol}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Alscher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Tarock“ – mein einziges Vergnügen ... Geschichte eines europäischen Kartenspiels.&amp;#039;&amp;#039; Brandstätter, Wien 2003, ISBN 3-85498-283-6.&lt;br /&gt;
* Johannes Bamberger: &amp;#039;&amp;#039;Tarock. Die schönsten Varianten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Perlen-Reihe&amp;#039;&amp;#039; 640). 17. völlig neu bearbeitete Auflage. Verlag Perlen-Reihe, Wien u. a. 1998, ISBN 3-85223-400-X.&lt;br /&gt;
* Fritz Beck: &amp;#039;&amp;#039;Tarock komplett. Alle Spiele&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Perlen-Reihe.&amp;#039;&amp;#039; Band 640). Perlen-Reihe, Wien 1972.&lt;br /&gt;
* [[Giordano Berti]], Tiberio Gonard: &amp;#039;&amp;#039;Das Visconti-Tarot.&amp;#039;&amp;#039; Klein Königsförde-Krummwisch, Königsfurt 1999, ISBN 3-933939-11-9.&lt;br /&gt;
* Kurt Doleysch, Hans Kunz: &amp;#039;&amp;#039;Das Grosstarockbuch. Vom XXer Rufen zum Grosstarock Modern und Trischaken.&amp;#039;&amp;#039; Edition Habana, Wien 2006, ISBN 3-902441-32-1.&lt;br /&gt;
* [[Michael Dummett]], John McLeod: &amp;#039;&amp;#039;A History of Games Played with the Tarot Pack. The Game of Triumphs.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Mellen Press, Lewiston NY 2004, ISBN 0-7734-6447-6 (Supplement-Bd.: [https://www.tarotgame.org/tarotSupplement.pdf frei online (PDF; 3,81 MB)]).&lt;br /&gt;
* Michael Dummett: &amp;#039;&amp;#039;The Game of Tarot. From Ferrara to Salt Lake City.&amp;#039;&amp;#039; Duckworth, London 1980, ISBN 0-7156-1014-7.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Mayr]], [[Robert Sedlaczek]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kulturgeschichte des Tarockspiels. Geschichten über Tarock und seine berühmten Spieler.&amp;#039;&amp;#039; [[Edition Atelier]], Wien 2015, ISBN 978-3-903005-11-2.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Mayr, Robert Sedlaczek: &amp;#039;&amp;#039;Die Strategie des Tarockspiels. Königrufen, Zwanzigerrufen, Neunzehnerrufen, Dreiertarock, Strohmandeln.&amp;#039;&amp;#039; Edition Atelier, Wien 2008, ISBN 978-3-902498-22-9; Neuausgabe: Wien 2016, ISBN 978-3-903005-31-0.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Mayr, Robert Sedlaczek: &amp;#039;&amp;#039;Das Große Tarockbuch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Perlen-Reihe&amp;#039;&amp;#039; 642). Verlag Perlen-Reihe, Wien u. a. 2001, ISBN 3-85223-462-X.&lt;br /&gt;
* Klaus Reisinger: &amp;#039;&amp;#039;Tarocke. Kulturgeschichte auf Kartenbildern. Österreich unter den Habsburgern, Kaiserreich Österreich, Österreich-Ungarische Monarchie, Erste Republik, Österreich unter dem Nationalsozialismus, Zweite Republik.&amp;#039;&amp;#039; 6 Bände. Eigenverlag, Wien 1996 ff., ISBN 3-9500025-1-0.&lt;br /&gt;
* Spielkartenfabrik Altenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erweitertes Spielregelbüchlein aus Altenburg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Altenburger Spielkartenfabrik, Leipzig 1983, Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Tarock&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;200&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Martin Vácha: &amp;#039;&amp;#039;Tarock. Lehrbuch des Königrufens. Ein Weg zum strategischen Denken.&amp;#039;&amp;#039; Edition Volkshochschule, Wien 2007, ISBN 978-3-900799-74-8; Neufassung: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Tarock. Die Kunst des Königrufens.&amp;#039;&amp;#039; Kral Verlag, Berndorf 2015, ISBN 978-3-99024-323-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Französisches Tarock]]&lt;br /&gt;
* [[Minchiate]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tarot cards|Tarockkarten}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wikibooks|Kartenspiele: Tarock}}&lt;br /&gt;
* [https://www.pagat.com/tarot/ Beschreibung der wichtigsten Tarockformen in englischer Sprache, Autor: John McLeod]&lt;br /&gt;
* [https://www.tarock.info/ Dokumentation alter Spielregeln von Hans-Joachim Alscher]&lt;br /&gt;
* [http://members.kabsi.at/alscher/ Tarock-Galerie von Hans-Joachim Alscher]&lt;br /&gt;
* [https://www.pagat.com/tarot/troccas.html Troccas (engl.)]&lt;br /&gt;
* [http://members.kabsi.at/alscher/ Tarock-Galerie (dt.)]&lt;br /&gt;
* [http://www.55plus-magazin.net/php/grosstarock_modern_wiener_art_index,13254,10953.html Großtarock Modern Wiener Art: Spiel, Strategie, Szenen, Trischaken, XXer-Rufen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stichspiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tarock| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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