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	<title>Tarnów - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T07:28:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tarn%C3%B3w&amp;diff=257369&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Klammern korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tarn%C3%B3w&amp;diff=257369&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-04T08:05:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen. Eine Hilfe zur Bearbeitung der Tabelle befindet sich unter [[Vorlage Diskussion:Infobox Ort in Polen]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort = Tarnów&lt;br /&gt;
| Wappen = [[Datei:POL Tarnów COA.svg|111px|Wappen von Tarnów]]&lt;br /&gt;
| Beschriftung = left&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft = Kleinpolen&lt;br /&gt;
| KreisfreieStadt    = tak&lt;br /&gt;
| Powiat = &lt;br /&gt;
| PowiatLink = &lt;br /&gt;
| Gemeinde = &lt;br /&gt;
| GemeindeLink = &lt;br /&gt;
| Breitengrad = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute = 00&lt;br /&gt;
| Breitensekunde = 45.5&lt;br /&gt;
| Längengrad = 20&lt;br /&gt;
| Längenminute = 59&lt;br /&gt;
| Längensekunde = 18&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner = 109 358&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum = 30.06.2018&lt;br /&gt;
| OrtFläche = 72,38&lt;br /&gt;
| Höhe = 190–293&lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 33-100 bis 33-110&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl = 14&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = KT&lt;br /&gt;
| Straße1 = [[Krakau]]–[[Rzeszów]]&lt;br /&gt;
| Schienen1= Krakau–[[Lwiw]]&lt;br /&gt;
| Schienen2= [[Bahnstrecke Tarnów–Leluchów|Tarnów–Leluchów]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bahnstrecke Tarnów–Szczucin|Tarnów–Szczucin]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1 = [[Flughafen Johannes Paul II. Krakau-Balice|Krakau-Balice]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp = Stadtgemeinde&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche = &lt;br /&gt;
| TERYT = 1263011&lt;br /&gt;
| Bürgermeister = Jakub Kwaśny&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt = Stadtpräsident&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2024&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße = ul. Mickiewicza 2&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt = 33-100 Tarnów&lt;br /&gt;
| Webpräsenz = www.tarnow.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tarnów&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈtarnuf}}], {{deS|Tarnow}} oder &amp;#039;&amp;#039;Tarnau&amp;#039;&amp;#039;, ist eine Stadt in der [[Woiwodschaft Kleinpolen]] im Süden [[Polen]]s. Zur Zeit der [[Habsburgermonarchie]] wurde sie inoffiziell auch &amp;#039;&amp;#039;Tarnau&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wanderung durch das Krakau’sche, Galizien, Bukowina, Moldau und Walachei.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Zeitung des Judenthums:&amp;#039;&amp;#039; 7. Jahrgang, Nr. 8, 25. Februar 1843, S. 118. {{Google Buch |BuchID=BihFAAAAcAAJ |Seite=118 |Linktext=Digitalisat}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1975 bis 1998 war sie Hauptstadt der [[Woiwodschaft Tarnów]]. Die kreisfreie Stadt ist Sitz der [[Tarnów (Landgemeinde)|Landgemeinde Tarnów]] und des [[Powiat Tarnowski|Landkreises Tarnów]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:JABLONSKI(1847) p105 - TARNÓW.jpg|mini|links|Stadtansicht von Tarnów 1846]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zamek w Tarnowie ffolas 01.jpg|mini|Burgruine am Berg des Heiligen Martin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Katedra widziana z wieży ratusza.JPG|mini|Kathedrale St. Maria]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tarnow 20080708 4162.jpg|mini|Altstadt von Tarnów]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tarnow Rynek 20080708 4153.jpg|mini|Rathaus am Marktplatz (Rynek)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tarnow Rynek 20080708 4154.jpg|mini|Bürgerhäuser am Marktplatz (Rynek)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tarnów - Bima 01.jpg|mini|Überreste der Alten Synagoge (Bima)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Poland Tarnow Szekler gate.jpg|mini|Szekler Tor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 12. Jahrhundert gehörte das Gebiet zur [[Abtei Tyniec|Benediktinerabtei Tyniec]], damit im Zusammenhang tauchten erste Erwähnungen auf, deren Datierung in Frage gestellt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Labuda&amp;quot; details=&amp;quot;S. 27–41&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerard Labuda |Titel=Szkice historyczne XI wieku: początki klasztoru benedyktynów w Tyńcu |Sammelwerk=Studia Źródłoznawcze |Band=35 |Datum=1994 |Sprache=pl |Online=http://bazhum.muzhp.pl/media/files/Studia_Zrodloznawcze_Commentationes/Studia_Zrodloznawcze_Commentationes-r1994-t35/Studia_Zrodloznawcze_Commentationes-r1994-t35-s23-64/Studia_Zrodloznawcze_Commentationes-r1994-t35-s23-64.pdf |Abruf=2024-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort wurde in einem Dokument von [[Gilo von Paris]] (wahrscheinlich aus den Jahren 1123–1125) benannt sowie in der 1229 erschienenen [[Päpstliche Bulle|Päpstlichen Bulle]] als &amp;#039;&amp;#039;Tarnowo&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Labuda&amp;quot; details=&amp;quot;S. 29&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. März 1330 verlieh der Woiwode von Kraków, [[Spycimir Leliwita]], nach Ermächtigung durch den König [[Władysław I. Ellenlang]] dem Ort in der [[Woiwodschaft Sandomir]] an der [[Via Regia]] das Stadtrecht nach [[Magdeburger Recht]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wbc.poznan.pl/dlibra/publication/44676/edition/61455/content Akta Grodzkie i Ziemskie, Band V, S. 1]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr wurde auch die heute nur noch als Ruine existierende [[Burg]] fertiggestellt. In dieser Zeit kamen zahlreiche neue Siedler, darunter auch deutsche, aus [[Krakau]] und dem heutigen [[Nowy Sącz]] (siehe auch [[Walddeutsche]], [[Hochmittelalterliche Ostsiedlung]]) nach Tarnów und in die Umgebung ([[Rychwałd (Pleśna)|Rychwałd]], [[Szynwałd (Skrzyszów)|Szynwałd]], Keyzerswałd – [[Klikowa]]?). 1376 wurde zum ersten Mal eine Kirche erwähnt. Die ersten [[Juden]] ließen sich im 15. Jahrhundert nieder. Im 16. Jahrhundert kamen zahlreiche [[Schotten (Ethnie)|Schotten]], darunter Familien mit Namen wie &amp;#039;&amp;#039;Dun&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Huyson&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Nikielson&amp;#039;&amp;#039;, die im Fernhandel tätig waren.&lt;br /&gt;
Ab 1514 war Tarnów im Besitz des [[Hetman]]s [[Jan Amor Tarnowski]]. Im 17. und 18. Jahrhundert gehörte Tarnów den [[Lubomirski]]s und ab 1723 den [[Sanguszko]]s. Der letzte Eigentümer, Fürst Eustachy Sanguszko verzichtete 1787 auf die Regierungsgewalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Teilungen Polens|Ersten Teilung Polens]] im Jahre 1772 gehörte Tarnów zu dem von [[Österreich]] besetzten Teil. Im Jahre 1785 wurde das [[Bistum Tarnów]] gegründet.&lt;br /&gt;
Am 18. Februar 1846 versammelten sich in der [[Gmina Lisia Góra|Gemeinde Lisia Góra]] bei Tarnów bewaffnete polnische Patrioten, um einen Aufstand gegen die habsburgischen Behörden anzuzetteln, Galizien unter ihre Kontrolle zu bringen und einen unabhängigen polnischen Staat zu errichten. Da sie allein zu schwach waren, versuchten sie, die Unterstützung der Bauern zu gewinnen. Doch die Bauern bewaffneten sich gegen die Aufständischen, nahmen etwa 40 von ihnen gefangen und übergaben sie den Behörden. Es gab Opfer auf beiden Seiten. Ähnliche Szenen spielten sich in den folgenden Tagen in ganz Westgalizien ab. Es waren die blutigsten Unruhen in der [[Habsburgermonarchie]] vor 1848.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Clark&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christopher Clark |Titel=Frühling der Revolution |Auflage=1. |Verlag=Deutsche Verlagsanstalt |Ort=München |Datum=2023 |ISBN=978-3-421-04829-5 |Seiten=102–105}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1856 erhielt die Stadt Anschluss an die [[Galizische Carl Ludwig-Bahn|Carl-Ludwigs-Eisenbahn (Krakau–Lemberg)]]. Die Stadt hatte 1860 24.627 Einwohner, von denen 11.349 Juden waren. Zum Ende des 19. Jahrhunderts war Tarnów eine bedeutende Handelsstadt im damaligen österreichischen Kronland [[Galizien]]. Der größte Industriebetrieb war eine Landmaschinenfabrik. Mit einer theologischen Lehranstalt, einem bischöflichen Seminar, einer Lehrerbildungsanstalt und einem Obergymnasium war die Stadt außerdem ein wichtiger Bildungsstandort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1915 kam es im Raum zwischen Tarnów und [[Gorlice]] zur [[Schlacht von Gorlice-Tarnów|Durchbruchsschlacht von Gorlice-Tarnów]], die mit einer der schwersten Niederlagen der [[Kaiserlich Russische Armee|Kaiserlich Russischen Armee]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] endete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Überfall auf Polen|Überfall Deutschlands auf Polen]] gehörte Tarnów ab 1939 zum von den deutschen Besatzern errichteten [[Generalgouvernement]], durch das die Bevölkerung vielfältigem Terror und Entrechtung ausgesetzt war. Am 14. Juni 1940 wurde von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] der erste Gefangenentransport mit überwiegend christlichen Polen ins [[KZ Auschwitz I|KZ Auschwitz]] zur Entlastung der örtlichen Gefängnisse geschickt. Von den 728 Gefangenen dieses Transports überlebten etwa 200 Personen das Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20080506125601/http://www.tarnow.pl/historia/taka/15.php &amp;quot;First transport to Auschwitz&amp;quot;. Tarnow.pl, official portal of the city of Tarnów]. Memento des Originals vom 6. Mai 2008. Abgerufen am 30. Januar 2024. Internet-Archiv Wayback.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Holocaust|Shoa]] wurden von den deutschen Besatzern etwa 20.000 [[Juden in Polen|polnische Juden]] im „[[Ghetto Tarnów]]“ genannten Sammellager der SS im [[Konzentrationslager#Sammellager und Ghettos|System der Konzentrationslager]] gefangengehalten und tausende von hier zur Ermordung in [[Vernichtungslager]] deportiert. Hier wurde vor allem ins [[KZ Belzec|Konzentrationslager Belzec]] deportiert, das 1943 von der SS „liquidiert“ wurde. Die beiden deutschen Anthropologinnen [[Dora Kalisch-Könner|Dora Maria Kahlich]] und [[Elfriede Fliethmann]] besuchten bereits ab 1941 die Stadt, um an 631 jüdischen polnischen Frauen und Männern Untersuchungen zur Bestätigung der [[Rassentheorie]] der [[Nationalsozialisten]] durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Hillenbrand |url=https://taz.de/Ausstellung-Der-kalte-Blick/!5758774/ |titel=Bilder der Ermordeten |hrsg=taz |datum=2021-04-02 |sprache=de |abruf=2021-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1997 entdeckte Margit Berner, eine Mitarbeiterin des Naturhistorischen Museums Wien, in den Beständen des Museums eine Schachtel mit Fotos von Juden und Jüdinnen aus Tarnów. Es stellte sich heraus, dass sie 1942 von den genannten Anthropologinnen zur rassenkundlichen Dokumentation der in ihren Augen minderwertigen Menschen angefertigt worden waren. Bei der nachfolgenden Aufarbeitung der Fotos zeigte sich, dass es sich in vielen Fällen um die einzigen erhaltenen Bildnisse von später ermordeten Menschen handelte.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Fotos und die dahinter stehenden menschlichen Schicksale wurden in der Ausstellung „Der kalte Blick“ in [https://www.nhm-wien.ac.at/presse/pressemitteilungen2020/kalte_blick Berlin (2020)] und in [https://orf.at/stories/3211804/ Wien (2021)], hier im Haus der Geschichte (https://www.hdgoe.at/der-kalte-blick), gezeigt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Teile der Stadt wurden während der Kriegshandlungen, aber auch bei der Flucht der deutschen Besatzer zerstört. Die Besetzung der Stadt durch die [[Rote Armee]] erfolgte am 18. Januar 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert zählte die Stadt etwa 1.200 Einwohner und etwa 200 Häuser; nach der [[Zweiter Nordischer Krieg|Plünderung der Stadt]] durch die [[Schweden|schwedischen]] Truppen im Jahre 1655 sank die Einwohnerzahl von etwa 2.000 auf unter 800. Im Jahre 1870 betrug die Einwohnerzahl 21.779, und Tarnów war drittgrößte Stadt Galiziens nach [[Lemberg]] und [[Krakau]]. Im Jahre 1939 gab es fast 40.000 Einwohner, ungefähr die Hälfte davon waren [[Jude|jüdische]] Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
=== Stadtgemeinde ===&lt;br /&gt;
Die kreisfreie Stadt Tarnów bildet eine eigenständige [[Gmina|Stadtgemeinde]] (&amp;#039;&amp;#039;gmina miejska&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landgemeinde ===&lt;br /&gt;
Die ebenfalls eigenständige [[Tarnów (Landgemeinde)|Landgemeinde (&amp;#039;&amp;#039;gmina wiejska&amp;#039;&amp;#039;) Tarnów]] hat eine Fläche von 82,81&amp;amp;nbsp;km² und 25.472&amp;amp;nbsp;Einwohner (September 2018).&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Tarnów (Landgemeinde)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtpräsidenten ===&lt;br /&gt;
An der Spitze der Stadtverwaltung steht ein [[Stadtpräsident]]. Seit 2014 war dies erneut Roman Ciepiela ([[Platforma Obywatelska|PO]]), der das Amt bereits 1994 bis 1998, damals für die [[Unia Wolności]], innehatte. 2024 trat er nicht erneut an und wurde durch Jakub Kwaśny abgelöst, der als Parteiloser ebenfalls für die [[Koalicja Obywatelska]] antrat und zudem von der [[Polskie Stronnictwo Ludowe|PSL]] und einem eigenen Wahlkomitee, das zur Stadtratswahl antrat, unterstützt wurde. Die turnusmäßige Wahl 2018 brachte folgendes Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wybory2018.pkw.gov.pl/pl/geografia/126300#results_vote_elect_mayor_round_1 Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 11. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jakub Kwaśny ([[Koalicja Obywatelska]]) 44,5 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Henryk Łabędź ([[Prawo i Sprawiedliwość]]) 30,8 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Krzystof Rodak (Wahlkomitee „Ja zu Tarnów“) 20,3 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Karol Pęczek (Koalition „Freundliches Tarnów und [[Konfederacja Wolność i Niepodległość|Konfederacja]]“) 4,3 % der Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der damit notwendigen Stichwahl setzte sich Kwaśny mit 56,2 % der Stimmen gegen den [[Prawo i Sprawiedliwość|PiS]]-Kandidaten Łabędź durch und wurde neuer Stadtpräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die turnusmäßige Wahl 2018 brachte folgendes Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wybory2018.pkw.gov.pl/pl/geografia/126300#results_vote_elect_mayor_round_1 Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 11. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Roman Ciepiela ([[Koalicja Obywatelska]]) 42,7 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Kazimierz Koprowski ([[Prawo i Sprawiedliwość]]) 33,5 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Tomasz Olszówska (Wahlkomitee „Tomasz Olszówska – Unsere Stadt Tarnów“) 17,0 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Severyn Partyński ([[Kukiz’15]]) 4,5 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Sławomir Błaszczak ([[Sojusz Lewicy Demokratycznej]] / [[Lewica Razem]]) 2,3 % der Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der damit notwendigen Stichwahl setzte sich Ciepiela mit 58,1 % der Stimmen gegen den [[Prawo i Sprawiedliwość|PiS]]-Kandidaten Koprowski durch. 2019 trat Ciepiela aus der [[Platforma Obywatelska|PO]] aus und ist seither parteilos.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://krakow.wyborcza.pl/krakow/7,44425,25313396,prezydent-tarnowa-roman-ciepiela-zawiesza-czlonkostwo-w-po.html?disableRedirects=true „Prezydent Tarnowa Roman Ciepiela zawiesza członkostwo w PO“], in [[Gazeta Wyborcza]] vom 16. Oktober 2019, abgerufen am 11. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Der Stadtrat besteht aus 23 Mitgliedern (bis 2024: 25) und wird direkt gewählt. Die Stadtratswahl 2024 führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://samorzad2024.pkw.gov.pl/samorzad2024/en/rada_gminy/okregi/126300 Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 4. Juni 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Prawo i Sprawiedliwość]] (PiS) 33,0 % der Stimmen, 8 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Koalicja Obywatelska]] (KO) 28,8 % der Stimmen, 8 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Jakub Kwaśny – Unsere Stadt Tarnów“ 20,6 % der Stimmen, 5 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Ja zu Tarnów“ 11,7 % der Stimmen, 2 Sitze&lt;br /&gt;
* Koalition „Freundliches Tarnów und [[Konfederacja Wolność i Niepodległość|Konfederacja]]“ 5,9 % der Stimmen, kein Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtratswahl 2018 führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wybory2018.pkw.gov.pl/pl/geografia/126300#results_elect_council Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 11. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Prawo i Sprawiedliwość]] (PiS) 37,0 % der Stimmen, 11 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Koalicja Obywatelska]] (KO) 30,8 % der Stimmen, 9 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Tomasz Olszówska – Unsere Stadt Tarnów“ 20,2 % der Stimmen, 5 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Sojusz Lewicy Demokratycznej]] (SLD) / [[Lewica Razem]] (Razem) 6,3 % der Stimmen, kein Sitz&lt;br /&gt;
* [[Kukiz’15]] 5,7 % der Stimmen, kein Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Tarnów pflegt Städtepartnerschaften mit den folgenden Städten:&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |title=Miasta partnerskie|url=https://tarnow.pl/Miasto/Wspolpraca-miedzynarodowa/Miasta-partnerskie|website=tarnow.pl|publisher=Tarnów|language=pl|access-date=2022-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bila Zerkwa|Bila Zerkva]], Ukraine&lt;br /&gt;
* [[Blackburn]], England&lt;br /&gt;
* [[Casalmaggiore]], Italien&lt;br /&gt;
* [[Kiskőrös]], Ungarn&lt;br /&gt;
* [[Nowy Sącz]], Polen&lt;br /&gt;
* [[Schoten]], Belgien&lt;br /&gt;
* [[Trenčín]], Slowakei&lt;br /&gt;
* [[Veszprém]], Ungarn&lt;br /&gt;
* [[Warschau]], Polen&lt;br /&gt;
* [[Winnyzja]], Ukraine&lt;br /&gt;
* [[Udine]], Italien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemalige Partnerstädte:&lt;br /&gt;
* [[Ternopil]], Ukraine (2004–2021)&lt;br /&gt;
* [[Kotlas]], Russland (1995–2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Das Diözesanmuseum (pl. &amp;#039;&amp;#039;Muzeum Diecezjalne w Tarnowie&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Das Museum der Region Tarnów&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Zu den [[Sehenswürdigkeit]]en der Stadt zählen unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[Kathedrale von Tarnów|Kathedrale St. Maria]] (pl. &amp;#039;&amp;#039;Najświętszej Maryi Panny&amp;#039;&amp;#039;), seit dem Jahre 1972 [[Basilica minor]]. Sie wurde im 14. Jahrhundert gebaut und im 15. bis zum 19. Jahrhundert mehrmals umgebaut.&lt;br /&gt;
* Der Marktplatz mit dem [[Rathaus (Tarnów)|Rathaus]] aus dem 15. und 16. Jahrhundert und zahlreichen Bürgerhäusern aus dem 16. bis 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Denkmal auf dem Plac Więźniów KL Auschwitz (Platz der Häftlinge des KZ Auschwitz)&amp;#039;&amp;#039; erinnert an den ersten Transport von 753 Männern ins [[KZ Auschwitz I (Stammlager)|Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau]] am 14.&amp;amp;nbsp;Juni 1940&lt;br /&gt;
* Die Überreste der [[Alte Synagoge (Tarnów)|Synagoge]] (Bima) aus den 17. bis 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der [[Öffentlicher Personennahverkehr|Öffentliche Personennahverkehr]] wird vom stadteigenen Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Miejskie Przedsiębiorstwo Komunikacyjne Spółka z o.o. w Tarnowie&amp;#039;&amp;#039; mit [[Buslinie]]n abgewickelt. In den Jahren von 1911 bis 1942 verfügte Tarnów über eine [[Straßenbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Zu den bedeutendsten Unternehmen der Stadt zählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Huta Szkła Gospodarczego Tarnów S.A.&amp;#039;&amp;#039; ([[Glas]]hütte)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stalbud Tarnów Sp. Z O.o.&amp;#039;&amp;#039; ([[Stahlbau]])&lt;br /&gt;
* [[Grupa Azoty]] ([[Chemie]]industrie)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zakłady Mechaniczne „Tarnów“ S.A.&amp;#039;&amp;#039; ([[Maschinenbau]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In der Stadt sind folgende [[Hochschule]]n ansässig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Małopolska Wyższa Szkoła Ekonomiczna&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Państwowa Wyższa Szkoła Zawodowa&amp;#039;&amp;#039; (gegründet 1998)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wyższa Szkoła Biznesu&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theologische Fakultät, Sektion Tarnow&amp;#039;&amp;#039; der [[Päpstliche Universität Johannes Paul II.|Päpstlichen Universität Johannes Paul II.]] in [[Krakau]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wt.diecezja.tarnow.pl/ |wayback=20190420145503 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2024-05-22 10:17:24 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Periodika der Theologischen Fakultät ====&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Tarnowskie Studia Teologiczne (Tarnower theologische Studien)&amp;#039;&amp;#039; erscheinen seit 1938 halbjährlich. Die Hefte enthalten Übersetzungen, Kommentare und Rezensionen polnischer und ausländischer Publikationen. Chefredakteur: Andrzej Michalik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wt.diecezja.tarnow.pl/index.php/tarnowskie-studia-teologiczne |text=Archivierte Kopie |wayback=20111113072551 |archiv-bot=2019-04-21 13:35:12 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2011 erscheint halbjährlich &amp;#039;&amp;#039;[[The Person and the Challenges]]&amp;#039;&amp;#039;, eine Zeitschrift zur Verbreitung internationaler Forschungsarbeiten und Untersuchungen in den Bereichen Theologie, Bildungs- und Erziehungswesen, Kanonisches Recht und Sozialwissenschaften mit Beiträgen in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Chefredakteur: [[Józef Stala]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wt.diecezja.tarnow.pl/index.php/the-person-and-the-challenges/30-the-person-and-the-challenges/57-the-person-and-the-challenges-deutsch |text=Archivierte Kopie |wayback=20160325165033 |archiv-bot=2019-04-21 13:35:12 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Bitte alphabetisch nach Nachnamen sortieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Salo W. Baron]] (1895–1989), Historiker an der Columbia University, Begründer der Jewish Studies (Forschung zum Judentum) in den USA&lt;br /&gt;
* [[Adolphe Basler]] (1878–1951), polnisch-französischer Autor, Kunstkritiker und Galerist&lt;br /&gt;
* [[Monika Bejnar]] (* 1981), Sprinterin&lt;br /&gt;
* [[Józef Bem]] (1794–1850), General und Freiheitskämpfer&lt;br /&gt;
* [[Stella Bloch]] (1897–1999), US-amerikanische Journalistin, Autorin, Zeichnerin und Tanzhistorikerin&lt;br /&gt;
* [[Roman Brandstaetter]] (1906–1987), polnisch-jüdischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Ignace Gelb]] (1907–1985), polnisch-US-amerikanischer Altorientalist und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Józef Cyrankiewicz]] (1911–1989), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Zofia Czajkowska]] (1905–1978), Musikerin, Überlebende von Auschwitz und Ravensbrück&lt;br /&gt;
* [[Charles Denner]] (1926–1995), französischer Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Marcin Dzieński]] (* 1993), Sportkletterer&lt;br /&gt;
* [[Michal Hornstein]] (1920–2016), kanadischer Geschäftsmann, Kunstsammler und Philanthrop&lt;br /&gt;
* [[Aleksandra Kałucka]] (* 2001), Sportkletterin&lt;br /&gt;
* [[Natalia Kałucka]] (* 2001), Sportkletterin&lt;br /&gt;
* [[William Karfiol]] (1875–1945), Filmregisseur, -produzent und Drehbuchautor (geboren in [[Klikowa]])&lt;br /&gt;
* [[Julius Klausner]] (1874–1950), Begründer des Schuhhauses Leiser&lt;br /&gt;
* [[Otto Klausner]] (1880–1931), Schuhgroßunternehmer&lt;br /&gt;
* [[Renata Knapik-Miazga]] (* 1988), Degenfechterin&lt;br /&gt;
* [[Radosław Kobierski]] (* 1971), Lyriker, Prosaschriftsteller und Literaturkritiker&lt;br /&gt;
* [[Edward Kozłowski]] (1860–1915), Weihbischof in Milwaukee&lt;br /&gt;
* [[Michał Kubisztal]] (* 1980), Handballspieler&lt;br /&gt;
* [[Krystyna Kuperberg]] (* 1944), Mathematikerin&lt;br /&gt;
* [[Felicia Langer]] (1930–2018), israelisch-deutsche Rechtsanwältin und Menschenrechtsaktivistin&lt;br /&gt;
* [[Hélène Kro|Hania Mansfeld]] (1913–1942), Kommunistin und Kämpferin der französischen Résistance&lt;br /&gt;
* [[Agata Mróz-Olszewska]] (1982–2008), Volleyballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Lazar Münz]] (1837–1921), Rabbiner und Autor&lt;br /&gt;
* [[Philipp Münz]] (1864–1944), Allgemeinmediziner, Fachbuchautor und NS-Opfer&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Münz]] (1856–1917), Rabbiner und Autor&lt;br /&gt;
* [[Siegmund Neumann]] (Pseudonym: &amp;#039;&amp;#039;Paul Brandenburg;&amp;#039;&amp;#039; 1907–1960), Parteifunktionär und Gewerkschafter&lt;br /&gt;
* [[Halina Nowina Konopka]] (* 1938), Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Anny Ondra]] (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Anna Sophie Ondráková;&amp;#039;&amp;#039; 1903–1987), deutsch-tschechische Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Mordechai Palzur]] (* 1929), israelischer Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Gustav von Piotrowski]] (1833–1884), polnisch-österreichischer Physiologe und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Karl Radek]] (1885–1939) (eigentlich Karol Sobelsohn) Journalist und Bolschewik, enger Mitarbeiter Lenins&lt;br /&gt;
* [[Abraham Salz]] (1866–1942), Zionist und Führer der Chowewe Zion&lt;br /&gt;
* [[Ignacy Schiper]] (1884–1943), Historiker, NS-Opfer&lt;br /&gt;
* [[Józef Smoczek]] (1908–1984), Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Stanisława Starostka]] (1917–1946), Widerstandskämpferin, Funktionshäftling und Kriegsverbrecherin&lt;br /&gt;
* [[Jan Amor Tarnowski]] (1488–1561), Großhetman der Krone&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Ungar]] (1840–1885), Pianist und Klavierpädagoge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
* [[Franz Herbich (Botaniker)|Franz Herbich]] (1791–1865), österreichischer Arzt und Botaniker, Militärarzt in Tarnów&lt;br /&gt;
* [[Jan Szczepanik]] (1872–1926), polnischer Chemiker und Erfinder, wurde in Tarnów begraben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Margit Berner: &amp;#039;&amp;#039;Letzte Bilder. Die „rassenkundliche“ Untersuchung jüdischer Familien im Ghetto Tarnów 1942.&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;s&amp;gt;–&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Final Pictures. The 1942 “Race Study” of Jewish Families in the Tarnów Ghetto.&amp;#039;&amp;#039; Notizen: Visuell 3. Hentrich &amp;amp; Hentrich, Leipzig 2020, ISBN 978-3-95565-407-8.&lt;br /&gt;
* Melanie Hembera: &amp;#039;&amp;#039;Die Shoah im Distrikt Krakau. Jüdisches Leben und deutsche Besatzung in Tarnów 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. WBG, Darmstadt 2016, ISBN 978-3-534-26786-6, (zugleich Dissertation, Universität Heidelberg, 2014).&lt;br /&gt;
* Agnieszka Wierzcholska: &amp;#039;&amp;#039;Nur Erinnerungen und Steine sind geblieben. Leben und Sterben einer polnisch-jüdischen Stadt: Tarnów 1918–1945&amp;#039;&amp;#039;. Brill Schöningh, Paderborn 2022, ISBN 978-3-506-76009-8, (zugleich Dissertation, Freie Universität zu Berlin, 2019).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Besprechung von Izabela Paszko in: &amp;#039;&amp;#039;[[H-Soz-Kult]]&amp;#039;&amp;#039;, 21. März 2023 ([https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/reb-118212 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tarnow.pl/ Website der Stadt (englisch, polnisch, russisch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.deathcamps.org/occupation/tarnow%20ghetto.html Geschichte des Gettos ab 1942 sowie des Schicksals der jüdischen Bevölkerung] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.ushmm.org/wlc/article.php?lang=en&amp;amp;ModuleId=10005461 Material vom United States Holocaust Memorial Museum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Tarnowski&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4320834-4|LCCN=n82066821|VIAF=145437661}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tarnow}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tarnów| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Kleinpolen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1330]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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