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	<title>Tarimbecken - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tarimbecken&amp;diff=109371&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seemannssonntag: lf</title>
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		<updated>2025-10-24T09:29:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Geomorphologische Einheit&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|NAME-ZUSATZ=&lt;br /&gt;
|KARTE=Tarimrivermap.png&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD=Bm taklamakan.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Satellitenfoto des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tarimbeckens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit der [[Taklamakan]]-Wüste; im Südwesten Ausläufer des [[Himalaya]] (NASA/MODIS/Blue Marble)&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH={{China}}&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GME=&lt;br /&gt;
|LAGE-GME-BEZ=&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL=&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE=&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=39/28/00/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=76/03/00/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=CN-XJ&lt;br /&gt;
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|ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=1,02 × 10&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
|BILD1=&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tarimbecken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|c=塔里木盆地|p=Tǎlǐmù Péndì}}), das sich im äußersten Westen der [[Volksrepublik China]] befindet, ist mit etwa 1.020.000 km²&amp;lt;ref&amp;gt;Yaning Chen, Kuniyoshi Takeuchi, Changchun Xu, Yapeng Chen, Zongxue Xu: &amp;#039;&amp;#039;Regional climate change and its effects on river runoff in the Tarim Basin, China.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hydrological Processes.&amp;#039;&amp;#039; Band 20, Nummer 10, 2006, S. 2207–2216 ({{Webarchiv |url=http://www.oede.ac.cn/Article/UploadFiles/201007/2010072121272383.pdf |text=PDF; 426 KB |wayback=20160501164558}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Fläche die größte [[Becken (Geomorphologie)|Beckenlandschaft]] in [[Zentralasien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die abflusslose Großlandschaft, die in West-Ost-Richtung etwa 1.500&amp;amp;nbsp;km lang und in Nord-Süd-Richtung rund 600&amp;amp;nbsp;km breit ist, befindet sich im [[Xinjiang|Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang]] zwischen {{Höhe|780}} Höhe (am ehemaligen Salzsee [[Lop Nor]]) im Osten und {{Höhe|1410}} (bei [[Hotan]]) im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich das Becken im Osten über verhältnismäßig niedrige Berge zum Hauptteil von China und in Richtung [[Mongolei]] öffnet, wird es in den anderen Himmelsrichtungen von [[Hochgebirge]]n eingerahmt: Im Norden ragt der [[Tian Shan]] ([[Dschengisch Tschokusu]], {{Höhe|7439}}) auf, im Westen der [[Pamir (Gebirge)|Pamir]] ([[Kongur]], {{Höhe|7719}}), im Südwesten der [[Karakorum (Gebirge)|Karakorum]] ([[K2]], {{Höhe|8611}}) und im Süden der [[Kunlun]] ([[Liushi Shan]], {{Höhe|7167}})&amp;lt;!-- und im Südosten der [[Altyntag]] / [[Altin-tag]] ([[…]], … m)--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum des Tarimbeckens, das vom [[Tarim (Fluss)|Tarim]] in West-Ost-Richtung durchflossen wird, erstreckt sich die Wüste [[Taklamakan]], die im Lauf der Jahrmillionen wegen des [[Kontinentalklima]]s und der geringen [[Niederschlag|Niederschläge]], die aus der Abschirmung der zuvor erwähnten Gebirge resultieren, entstanden ist. Den östlichen Teil des Tarimbeckens bildet die [[Wüste Lop Nor]], die von der Taklamakan-Wüste lange Zeit durch die Flüsse [[Tarim (Fluss)|Tarim]] und [[Konqi (Fluss)|Konqui]] getrennt war. Diese sind heute allerdings im betreffenden Bereich ausgetrocknet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenseits der Randgebirge des Tarimbeckens liegen im Westen das [[Ferghanatal]] mit dem Übergang zu [[Transoxanien]], im Norden – von West nach Ost – die historische Region [[Siebenstromland]], die [[Dsungarei]] sowie die [[Turpan-Senke]] und im Osten der [[Hexi-Korridor]] als Verbindung zum eigentlichen China. Im Süden liegt hinter dem [[Kunlun]]-Gebirge [[Tibet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Unter dem Tarimbecken erstreckt sich der Tarim[[kraton]], dessen Anfänge sich bis ins [[Neoarchaikum]] erstrecken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0301926810001154 |titel= Archean crustal evolution of the northern Tarim craton | abruf=2019-12-04 |sprache=en }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch das Andocken des Tarimkratons sowie des sich östlich anschließenden [[Nordchinakraton]]s an Nordasien kam es zur Zentralasiatischen Gebirgsbildung, wobei der Süd-Tian-Shan-Ozean geschlossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1674987113000364|titel=T Late Permian to Triassic intraplate orogeny of the southern Tianshan and adjacent regions | abruf=2019-12-04 |sprache=en }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im frühen [[Perm (Geologie)|Perm]] wurde ein Viertel des Gebiets von einem [[Trapp (Geologie)|Trapp]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://s3.amazonaws.com/academia.edu.documents/45128292/The_Early_Permian_Tarim_Large_Igneous_Pr20160427-76940-ch187m.pdf|titel=The Early Permian Tarim Large Igneous Province| abruf=2019-12-04 |sprache=en }}&amp;lt;/ref&amp;gt; überdeckt, der seinerseits wie das ganze Becken nach dem Perm mit starken [[Sedimente und Sedimentgesteine|Sedimentschichten]] bedeckt wurde. Durch die Nordbewegung Indiens wird der Nordrand des Tarim-Beckens unter den [[Tian Shan]], der Südrand unter das [[Kunlun]]-Gebirge geschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Seidenstrasse GMT Ausschnitt Zentralasien.jpg|mini|hochkant=1.5|Zentralasien mit Tarimbecken (rechts, um die Taklamakan-Wüste) und dem Verlauf der Seidenstraße (gelb)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tarimbecken 3. Jahrhundert.png|mini|hochkant=1.5|Tarimbecken im 3. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
Der alte uigurische Name für das Tarimbecken ist &amp;#039;Altishahr&amp;#039; (آلتی شهر, Алтә-шәһәр, übersetzt: &amp;#039;Sechs Städte&amp;#039;); dieser Name wurde im 18. und 19. Jahrhundert häufig verwendet. &amp;#039;Kaschgarien&amp;#039; ist ein weiterer Name des 1514 bis 1680 bestehenden [[Yarkant-Khanat]]s, das auch Khanat von Kaschgar genannt wird. Auch der Aufständische [[Jakub Bek]] wurde ab 1867 &amp;#039;Emir von Kaschgarien&amp;#039; genannt; ein anderer Name für das von ihm beherrschte Land war [[Jetti-Schahr]] (&amp;#039;Sieben-Städte-Land&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bedeutenden archäologischen Funden des Tarimbeckens gehören die sogenannten [[Tarim-Mumien]], die etwa in die Zeit von 2000 v. Chr. bis 800 n. Chr. datieren, deren Erscheinungsbild und Grabbeigaben Verbindungen in den westeurasischen Raum wahrscheinlich machen. Zu den Völkern, mit denen die Mumien in Verbindung gebracht werden, gehören unter anderem die [[Tocharer]], die später zeitweilig in der Region um das Tarimbecken bezeugt sind. Ab dem 7./6. Jahrhundert wurde das Steppenvolk der [[Saken]] teilweise im Tarimbecken sesshaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Becken lag auf der Route der [[Seidenstraße]], die sich hier teilte: Die beiden Zweige führten am nördlichen beziehungsweise südlichen Rand der zentralen, aber unzugänglichen Taklamakan-Wüste entlang. An ihnen entwickelten sich Oasenstädte wie [[Hotan]] (&amp;#039;&amp;#039;Khotan&amp;#039;&amp;#039;), [[Kaschgar (Stadt)|Kaschgar]] und [[Aksu (Stadt)|Aksu]]. Weitere Städte sind [[Korla (Bayingolin)|Korla]] (Kurla) und [[Aral (Xinjiang)|Aral]]; heute zu Ruinenstädten verfallen sind [[Shorchuk]], [[Niya (Ruinenstadt)|Niya]] und [[Andi’er (Ruinenstadt)|Andi’er]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 200 v.&amp;amp;nbsp;Chr. begann ein Klimawandel: Die Flüsse wurden wasserreicher und für die Landwirtschaft verbesserten sich die Voraussetzungen. Es kam zu zahlreichen Stadtgründungen (beispielsweise in [[Loulan]], Miran, Haitou, Yingpan, Merdek und Qakilik); manche Stadt musste aber nach einem erneuten Klimawechsel bis zum 5. Jahrhundert wegen Wassermangels wieder aufgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Emperor Taizong&amp;#039;s campaign against Xiyu states.svg|mini|hochkant=1.5|Der Vorstoß der Chinesen ab 640. Mit den vier Garnisonen von Anxi (rot) und weiteren Städten (schwarz)]]&lt;br /&gt;
Im 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gerieten die Städte des Tarimbeckens unter die Herrschaft der [[Hephthaliten]], um 630 unter die der westlichen [[Kök-Türken]], ab 635 setzen sich die [[Tang-Dynastie|Tang-Chinesen]] fest.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Jürgen Paul (Islamwissenschaftler)|Jürgen Paul]] |Titel=Zentralasien |Verlag=S. Fischer |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2012 |Reihe=[[Neue Fischer Weltgeschichte]] |BandReihe=10 |Seiten=74–79 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie errichteten das „Generalprotektorat zur Befriedung des Westens“ und die [[Vier Garnisonen von Anxi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 670 erreichten die [[Tibeter]] das Tarimbecken&amp;lt;ref&amp;gt;Linska, Handl, Rasuly-Paleczek: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Ethnologie Zentralasiens.&amp;#039;&amp;#039; S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; und gewannen Einfluss am Südrand; sie hatten insbesondere in [[Kaschgar (Stadt)|Kaschgar]] bis 728 die Oberhoheit. Der Einfluss der Chinesen ging in dieser Zeit zurück, aber Hotan blieb mit ihnen verbündet.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Paul: &amp;#039;&amp;#039;Zentralasien.&amp;#039;&amp;#039; 2012, S. 138f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 791 wurden die Chinesen von den Tibetern vollständig vertrieben. Ab 787 gab es zwischen den Tibetern und dem [[Uigurisches Kaganat|Uigurischen Kaganat]] zu Auseinandersetzungen um [[Beiting]], [[Hotan]] und [[Turpan]]. Die Tibeter konnten Hotan behaupten, die Grenze bildete wohl das Gebiet um Turpan. In dieser Zeit standen sich die verbündeten Chinesen und Uiguren den ebenfalls verbündeten Tibetern und [[Karluken]] gegenüber.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Paul: &amp;#039;&amp;#039;Zentralasien.&amp;#039;&amp;#039; 2012, S. 139f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
840 flohen die [[Uiguren]] nach der Zerstörung ihres Reiches ins nördlichen Tarim-Becken und gründeten Herrschaften wie den Staat der Gansu-Uiguren, der bis 1030 Bestand hatte, und das [[Reich von Kocho]]&amp;lt;ref&amp;gt;Linska, Handl, Rasuly-Paleczek: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Ethnologie Zentralasiens.&amp;#039;&amp;#039; S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das sich im 11. Jahrhundert der vordringenden [[Karachaniden]] erwehrte und 1130 unter den Einfluss der vordringenden [[Kara Kitai]] geriet.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Paul: &amp;#039;&amp;#039;Zentralasien.&amp;#039;&amp;#039; 2012, S. 137.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eroberung durch die [[Mongolen]] ab 1218 gehörte das Gebiet zum [[Mongolisches Reich|Mongolenreich]] und nach der [[Teilung des Mongolischen Reiches]] 1294 zum [[Tschagatai-Khanat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Islam|islamische]] [[Yarkant-Khanat]] (auch &amp;#039;Khanat von Yarkand&amp;#039; oder &amp;#039;Khanat von Kaschgar&amp;#039;) wurde 1514 als Nachfolger [[Tschagatai-Khanat|Östlichen Tschagatai-Khanats]] gegründet und bestand bis 1680.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tarimbecken wurde vom 1640 entstandenen [[Dsungarisches Khanat|Dsungarischen Khanat]] erobert – während dessen Niedergang ab 1745 versuchten die Oasenstädte, ihre Unabhängigkeit zu erlangen und verweigerten auch der [[Qing-Dynastie]] eine Tributzahlung, bis sie bis 1758 von den Qing erobert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Paul: &amp;#039;&amp;#039;Zentralasien.&amp;#039;&amp;#039; 2012, S. 260.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Trockenheit war bereits 1921 der See Lop Nor ausgetrocknet. Ab 1949 verstärkten Wasserbauprojekte die [[Wasserknappheit]] im Becken, was spätestens ab den 1980er Jahren als Umweltkatastrophe wahrgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Ungefähr in der Mitte der Taklamakan sind große Erdöl- und Gasvorkommen entdeckt worden. Zu ihrer Erschließung baute man mit Kosten von ca. 10 Millionen&amp;amp;nbsp;€ pro Kilometer eine asphaltierte Straße, welche die Wüste von [[Bügür]] (&amp;#039;&amp;#039;Luntai&amp;#039;&amp;#039;) nach Minfeng ([[Niya (Hotan)|Niya]]) in Nord-Süd-Richtung vollständig durchquert. Diese Straße ist mit beidseitigen Sanddünenbefestigungen versehen und hat einen eigenen Straßenreinigungsservice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oase]]nwirtschaft besteht im Tarimbecken am [[Tarim (Fluss)|Tarim]] und seinen Zuflüssen sowie am Rand des Beckens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Sven Hedin]]&lt;br /&gt;
* [[Chinesisch-Schwedische Expedition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Jürgen Paul (Islamwissenschaftler)|Jürgen Paul]] |Titel=Zentralasien |Verlag=S. Fischer |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2012 |ISBN= |Reihe=[[Neue Fischer Weltgeschichte]] |BandReihe=10 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tarim Basin|Tarimbecken}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.wbgu.de/wbgu_jg2007_ex05.pdf | wayback=20090411065314 | text=Destabilisierungs- und Konfliktpotential prognostizierter Umweltveränderungen in der Region Zentralasien bis 2020/2050.}} (PDF-Datei; 1,7&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Marion Linska, Andrea Handl, Gabriele Rasuly-Paleczek: [https://www.researchgate.net/publication/242753381_Einfuhrung_in_die_Ethnologie_Zentralasiens, &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Ethnologie Zentralasiens&amp;#039;&amp;#039;], Skriptum. Wien, 2003, abgerufen am 27. Oktober 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4059071-9|VIAF=235913153}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Becken in der Volksrepublik China]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Tarim|!Becken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Becken in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Xinjiang)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seemannssonntag</name></author>
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