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	<title>Tarabas - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T06:52:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tarabas&amp;diff=1015863&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Handlung */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-01-06T16:23:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Handlung: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel| behandelt einen Roman von Joseph Roth; zur gleichnamigem Melodic-Death-Metal-Band siehe [[Tarabas (Band)]] und zur Filmfigur siehe [[Prinzessin Fantaghirò]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tarabas. Ein Gast auf dieser Erde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Roman von [[Joseph Roth]], der vom 26. Januar bis 16. März 1934 in der deutschsprachigen antifaschistischen Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Pariser Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039; als Fortsetzungsroman abgedruckt und gleich darauf im Frühjahr 1934 von [[Querido Verlag|Querido]] in Amsterdam&amp;lt;ref&amp;gt;Sternburg, S. 427 Mitte&amp;lt;/ref&amp;gt; herausgebracht wurde. Bald nach seinem Erscheinen kamen Übertragungen ins Englische ([[Viking Press#Unternehmensgeschichte|The Viking Press]], [[New York City]]), Französische ([[Éditions Gallimard|Gallimard]], Paris), Tschechische, Polnische und Italienische ([[Arnoldo Mondadori Editore|Mondadori]], Mailand) auf den Markt.&amp;lt;ref&amp;gt;Sternburg, S. 430 oben&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;small&amp;gt;Eine Zahl in runden Klammern verweist auf die Seite in der Quelle oder der Literaturstelle.&amp;lt;/small&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit und Ort ==&lt;br /&gt;
Erzählt werden die letzten sechs Jahre im Leben des Gutsbesitzersohnes Nikolaus Tarabas. Die Handlung führt von 1914&amp;lt;!-- (481)--&amp;gt; bis 1919&amp;lt;!-- (626)--&amp;gt; von New York nach [[Galizien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Oberst Nikolaus Tarabas [[Sünde|sündigt]] erst und [[Buße (Religion)|büßt]] danach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Katholik&amp;lt;!-- (489)--&amp;gt; Nikolaus Tarabas aus dem galizischen Dorf Koryla&amp;lt;!-- (609)--&amp;gt; besucht die &amp;#039;&amp;#039;Technische Hochschule&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Sankt Petersburg|Petersburg]]&amp;#039;&amp;#039; und beteiligt sich an einem Attentat auf den &amp;#039;&amp;#039;Gouverneur von [[Cherson]]&amp;#039;&amp;#039;. Zur Strafe schickt ihn sein Vater nach Amerika. Tarabas findet sich in der Fremde nicht zurecht. In New York &amp;#039;&amp;#039;weissagt&amp;#039;&amp;#039; ihm &amp;#039;&amp;#039;eine Zigeunerin&amp;#039;&amp;#039;, er &amp;#039;&amp;#039;würde&amp;#039;&amp;#039; ein Mörder und ein Heiliger werden&amp;lt;!-- (535)--&amp;gt;. Im [[Jähzorn]] bringt Tarabas den Wirt einer New Yorker Bar beinahe um und wird polizeilich gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unverhofft kommt ihm der Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Krieges]] zu Hilfe. Über den Hafen [[Riga]] kehrt Tarabas nach Koryla zurück. Bevor Leutnant Tarabas bei seinem Regiment in Cherson einrückt&amp;lt;!-- (493)--&amp;gt;, verführt er noch die Cousine Maria&amp;lt;!-- (499)--&amp;gt;. Der Vater bemerkt das und jagt ihn aus dem Hause&amp;lt;!-- (501)--&amp;gt;. Im Krieg wird Tarabas als &amp;#039;&amp;#039;außerordentlicher Frontoffizier zum Hauptmann befördert&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- (502)--&amp;gt;. Er führt die Untergebenen mit eiserner Faust, lässt töten und tötet. Als dann die [[Februarrevolution 1917|Revolution]] ausbricht, hält Tarabas die Reste seiner Kompanie zusammen – auch mit &amp;#039;&amp;#039;Stock&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Fäusten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- (503)--&amp;gt;. Ein wildfremder rothaariger Soldat, ein [[Juden|Jude]], erscheint und behauptet, &amp;#039;&amp;#039;die Revolution&amp;#039;&amp;#039; habe &amp;#039;&amp;#039;gesiegt&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Bürger&amp;#039;&amp;#039; Tarabas könne nach Hause gehen&amp;lt;!-- (506)--&amp;gt;. Der Hauptmann lässt sich nicht entmachten – schon gar nicht von einem Juden, den er für einen &amp;#039;&amp;#039;sicheren Unheilsbringer&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- (483)--&amp;gt; hält. Tarabas dringt zu den neuen Machthabern vor, tritt resolut auf und wird tatsächlich als Oberst eingesetzt. Er soll &amp;#039;&amp;#039;in der Garnison Koropta ein Regiment&amp;#039;&amp;#039; aufstellen&amp;lt;!-- (509)--&amp;gt;. Koropta liegt nicht weit von Tarabas’ Heimatort Koryla&amp;lt;!-- (617)--&amp;gt; entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Tarabas und der Leser zu dem Zeitpunkt noch nicht wissen: Die militärische Macht übt General Lakubeit aus, ehemals Advokat von Tarabas’ Vater&amp;lt;!-- (534)--&amp;gt;. Der frischgebackene Oberst stellt das Regiment auf, indem er einfach in Koropta herumlungernde Männer rekrutiert. Bei einer Inspektion macht General Lakubeit seinen Oberst Tarabas darauf aufmerksam, dass unzuverlässige Soldaten zu entwaffnen und aus dem Regiment zu entfernen sind. Tarabas lässt die „Entlassungskandidaten“ betrunken machen. Währenddessen kommt es zu einem [[Pogrom]] gegen die in Koropta wohnenden wehrlosen Juden, auch durch die betrunkenen Soldaten. Tarabas, Haupt der Ordnungsmacht in Koropta, ist während der Exzesse handlungsunfähig, da er ebenso betrunken ist&amp;lt;!-- (540 bis 557)--&amp;gt;. Die Häuser an der Hauptstraße werden von [[christ]]lichen Bauern und Soldaten angezündet. Auch &amp;#039;&amp;#039;Getreue des Obersten Tarabas&amp;#039;&amp;#039; kommen bei den Ausschreitungen durch Christenhand um&amp;lt;!-- (564)--&amp;gt;. Um die Juden vor weiteren Übergriffen zu schützen, befiehlt er, dass die Juden ihre Häuser nicht verlassen dürfen. Da läuft ihm der rothaarige jüdische Bethausdiener Schemarjah über den Weg&amp;lt;!-- (574)--&amp;gt;. In seiner Wut misshandelt ihn der Oberst. Tarabas meint zu Recht, Schemarjah sei der Vater jenes rothaarigen Revolutionärs, der ihn nach Hause schicken wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tarabas erkennt, nachdem er das Verbrechen an Schemarjah begangen hat – er hat ihm den Bart ausgerissen – dass er ein Unhold ist, ein Mörder&amp;lt;!-- (586)--&amp;gt; sogar. Er will büßen, will seinen &amp;#039;&amp;#039;ganzen mörderischen Glanz ablegen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- (589)--&amp;gt;. Deshalb legt er die Zeichen seiner Macht ab und streicht als [[Obdachlosigkeit|Landstreicher]] zerlumpt durchs Land, bettelt und arbeitet auch gelegentlich. Das entbehrungsreiche Leben ruiniert die Gesundheit des vormals robusten, kerngesunden Soldaten. Bevor Tarabas stirbt, bittet er Schemarjah, der inzwischen fast den Verstand verloren hat, um Vergebung. Der Jude vergibt dem Christen, wird sein Alleinerbe, weiß aber keine Verwendung für das Geld. Tarabas wird mit militärischen Ehren in Koropta beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Man soll jedem Armen Gutes tun&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hackert S. 620&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstzeugnisse ==&lt;br /&gt;
* Joseph Roth schreibt am 22. Mai 1933 in einem Brief an [[Stefan Zweig]]: &amp;#039;&amp;#039;Glänzender Stoff, fern von Dtschld., aber mit deutlicher Beziehung dazu&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Nürnberger S. 114&amp;lt;/ref&amp;gt; Er habe den Stoff aus einer [[Geschichte der Ukraine#Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik bis 1941|ukrainischen]] Zeitung.&amp;lt;ref&amp;gt;Sternburg, S. 429, 13. Z.v.u.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In einem Brief an [[Carl Seelig]] vom 7. Juli 1934 hält Joseph Roth allerdings nicht mehr viel von seinem Roman.&amp;lt;ref&amp;gt;Raffel S. 256&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Drucke zu Lebzeiten ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pariser Tageblatt&amp;#039;&amp;#039;, 2. Jg., Nr. 46 vom 21. Januar 1934 bis Nr. 94 vom 16. März 1934. Ankündigung in der Sonntagsbeilage Nr. 41 vom 21. Januar 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sammlung&amp;#039;&amp;#039;, Literarische Monatsschrift, 1. Jg. 1934, S. 26–33. Erstes Romankapitel.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die neue Weltbühne&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 1934, Nr. 19, S. 584–585, Ausschnitt unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Vater und Sohn&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Bibliothek&amp;#039;&amp;#039;, Unterhaltungsbeilage zum &amp;#039;&amp;#039;israelitischen Familienblatt&amp;#039;&amp;#039;, 22. November 1934ff in Fortsetzung unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Das Wunder von Koropta&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Amsterdam 1934, Querido-Verlag, 288s. Erstausgabe als Buch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hesse|Hesse]]&amp;lt;ref&amp;gt;Michels S. 542–543&amp;lt;/ref&amp;gt; nennt am 6. Mai 1934 in der „[[Basler Zeitung#National-Zeitung|Basler Zeitung]]“ den Tarabas &amp;#039;&amp;#039;eines seiner &amp;#039;&amp;#039;[Joseph Roths]&amp;#039;&amp;#039; schönsten Bücher&amp;#039;&amp;#039; und resümiert: &amp;#039;&amp;#039;Die Dichtung ist echt&amp;#039;&amp;#039; und sie reicht &amp;#039;&amp;#039;dorthin, wo es Buße und [[Heiligung]] gibt&amp;#039;&amp;#039;. Roth bedankt sich bei Hesse schriftlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Sternburg, S. 431 oben&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nürnberger&amp;lt;ref&amp;gt;Nürnberger S. 114&amp;lt;/ref&amp;gt; sieht im Tarabas ein &amp;#039;&amp;#039;Zuviel gestellter Vorgänge&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;ohne überzeugendes Konzept&amp;#039;&amp;#039; präsentiert werden.&lt;br /&gt;
* Thema der Novelle ist die Misshandlung der osteuropäischen Juden.&amp;lt;ref&amp;gt;Steierwald S. 63, 130, 168&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmung ==&lt;br /&gt;
Der Film &amp;#039;&amp;#039;Tarabas&amp;#039;&amp;#039; von [[Michael Kehlmann]] mit [[Helmuth Lohner]], [[Erik Frey]] und [[Günter Mack]] wurde 1982 im Fernsehen gesendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Nürnberger S. 152&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Fritz Hackert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Joseph Roth Werke 5. Romane und Erzählungen 1930–1936&amp;#039;&amp;#039;. S. 479–628: &amp;#039;&amp;#039;Tarabas. Ein Gast auf dieser Erde. Roman. 1934&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Nachwort des Herausgebers. Frankfurt am Main 1994. 815 Seiten, ISBN 3-7632-2988-4&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/roth/tarabas/index.html Textausgabe bei Projekt Gutenberg-DE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sekundärliteratur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Volker Michels]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hermann Hesse: Eine Literaturgeschichte in Rezensionen und Aufsätzen.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1975, ISBN 3-518-36752-8&lt;br /&gt;
* [[Helmuth Nürnberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Roth&amp;#039;&amp;#039;. Reinbek bei Hamburg 1981. 159 Seiten, ISBN 3-499-50301-8&lt;br /&gt;
* Ulrike Steierwald: &amp;#039;&amp;#039;Leiden an der Geschichte. Zur Geschichtsauffassung der Moderne in den Texten Joseph Roths.&amp;#039;&amp;#039; Diss. München 1992. 198 Seiten, ISBN 3-88479-880-4&lt;br /&gt;
* Eva Raffel: &amp;#039;&amp;#039;Vertraute Fremde. Das östliche Judentum im Werk von Joseph Roth und Arnold Zweig&amp;#039;&amp;#039;. Tübingen 2002, ISBN 3-8233-5654-2&lt;br /&gt;
* [[Gero von Wilpert]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Weltliteratur. Deutsche Autoren A–Z&amp;#039;&amp;#039;. S. 519. Stuttgart 2004. 698 Seiten, ISBN 3-520-83704-8&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Sternburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Roth. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 2009 (2. Aufl.), ISBN 978-3-462-05555-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Romane und Novellen von Joseph Roth}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werk von Joseph Roth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exilliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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