<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tanztheater</id>
	<title>Tanztheater - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tanztheater"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tanztheater&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T22:58:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tanztheater&amp;diff=670558&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tinux: Die letzte Textänderung von ~2026-11417-54 wurde verworfen und die Version 259797614 von Rmcharb wiederhergestellt. Adjektive mit gleichrangigem, aufzählendem Charakter verlangen dazwischen ein Komma.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tanztheater&amp;diff=670558&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-02T10:31:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-11417-54&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-11417-54&quot;&gt;~2026-11417-54&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/259797614&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/259797614&quot;&gt;259797614&lt;/a&gt; von Rmcharb wiederhergestellt. Adjektive mit gleichrangigem, aufzählendem Charakter verlangen dazwischen ein Komma.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Staatslastig|DE}}&lt;br /&gt;
Das moderne &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tanztheater&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Deutschland bezeichnet eine Kunstform des [[Tanz]]es, die sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts herausbildete. Im Gegensatz zum klassischen [[Ballett]] mit seiner hoch stilisierten, traditionellen Bewegungssprache arbeitet das Tanztheater mit experimentellen Bewegungselementen und sucht nach genreübergreifenden neuen Formen für die tänzerische Darstellung. Dabei wird der [[Theater|theatralische]] Aspekt stark betont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem durch [[Pina Bausch]] an den [[Wuppertaler Bühnen]] wurde das Tanztheater begründet und zur Blüte gebracht. Als weitere Pioniere und [[Choreograf]]en des Tanztheaters sind [[Johann Kresnik]], [[Gerhard Bohner]], [[Reinhild Hoffmann]] seit Ende der 1970er Jahre am [[Bremer Theater]] und später am [[Schauspielhaus Bochum]], und [[Susanne Linke]] als Leiterin des [[Folkwang Hochschule im Ruhrgebiet|Folkwang-Tanzstudios]] in Essen, [[Tom Schilling (Choreograf)|Tom Schilling]], [[William Forsythe (Tänzer)|William Forsythe]], [[Saburo Teshigawara]] und [[Sasha Waltz]] und andere zu nennen. Zahlreiche Tanz-Sparten an deutschen Theaterhäusern werden heute von [[Tanzensemble|Tanztheaterensembles]] ausgefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er-Jahren sind neue Aufführungsorte entstanden, die neben den Stadttheatern Tanztheater und [[Performance (Kunst)|Performance]] unter dem Sammelbegriff [[Zeitgenössischer Tanz]] präsentieren. Die [[Tanzplattform Deutschland]] ist das Forum für aktuelle Tendenzen im zeitgenössischen Tanz in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff und Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ursprünge ===&lt;br /&gt;
Das Tanztheater grenzt sich einerseits vom [[Gesellschaftstanz]] und andererseits von den Konventionen des Balletts ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich um die Mitte des 19. Jahrhunderts das Handlungsballett von der Oper emanzipiert und durch den [[Spitzentanz]] eine schwer erreichbare Professionalität durchgesetzt hatte, wurde das einerseits als Fortschritt und andererseits als Erstarrung wahrgenommen. Der Pädagoge [[François Delsarte]] gab Impulse für eine neuerliche Zusammenführung der Bühnenkünste in ihren Bewegungs- und Ausdrucksformen. Daraus entwickelten sich Vorformen des [[Ausdruckstanz]]es. Sie setzten sich den stark konventionalisierten, aber überaus erfolgreichen und dauerhaften Repertoireballetten wie [[Giselle]] (1841) oder [[Schwanensee]] (1877) entgegen, die mit Märchenhandlungen eine Überwindung der Schwerkraft und des Alltags propagierten. Auch die Abhängigkeit von einer vorgegebenen Musik wurde als Problem empfunden. Diese Reformbemühungen sind der Ursprung des modernen Tanztheaters. Um 1900 verkündete [[Isadora Duncan]] den „Freien Tanz“, frei von allen künstlerischen oder moralischen Regeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tanztheater vor dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich hat [[Kurt Jooss]], ein Schüler [[Rudolf von Laban]]s, den Begriff geprägt. Eine historische Herleitung aus einer gemeinsamen Quelle ist weder beim Begriff noch beim Genre des Tanztheaters möglich. Verschiedene Strömungen, die nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] eine Zeit lang aus dem Mainstream verschwunden waren, haben sich später im Zuge der gesellschaftlichen Entwicklung wieder durchgesetzt und gemeinsam auf neue Formen im Bühnentanz eingewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezifisch deutsch und mit dem erklärten Ziel, die abgehobene Ästhetik des klassischen Balletts und seine zeitlos märchenhaften Fabeln zu verdrängen, war der stark an die Persönlichkeit des jeweiligen Tänzers gebundene Ausdruckstanz gewesen, wie ihn [[Mary Wigman]] und [[Jean Weidt]] in den 1920er Jahren in [[Berlin]], sowie [[Gret Palucca]] in [[Dresden]] praktizierten bzw. lehrten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine parallele Bewegung war zeitgleich die Entwicklung des [[Modern Dance]] in den USA, der mit anderen Bewegungsmitteln auch die Darstellung des Individuums, der Psyche, des Alltags – damals in einem ungebrochenen Verhältnis zur Gemeinschaft – suchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst war der Ausdruckstanz in seinem „deutschen Charakter“ von den Nationalsozialisten begrüßt und vereinnahmt worden, diese Einschätzung wandelte sich aber, als er – nachdem [[Rudolf von Laban]] noch den Schauteil der [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Spiele 1936]] choreografiert hatte – nicht mehr von propagandistischem Nutzen war. Als „überfremdet“ und „undeutsch“ verlor der Ausdruckstanz offiziell jede Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden die ihn ausübenden Tänzer und Choreografen ab 1947 ein Heim in der [[Berliner Volksbühne]] bei Jean Weidt und ab 1955 an der Essener [[Folkwang-Hochschule|Folkwang-Schule]]. Die Anerkennung durch das Publikum war in Westdeutschland zurückhaltend, weil er als Kunstform zu einer Zeit und Ästhetik zurückführte, von der man sich distanzieren wollte. Diese Entwicklung vollzog sich so nicht in Ostdeutschland, später DDR, da man die Kunstform des Ausdruckstanzes als Aufbruchsignal und als antifaschistisches Symbol empfand und förderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durchsetzung des Neoklassizismus ===&lt;br /&gt;
Stattdessen gewann der [[Neoklassizismus (Ballett)|Neoklassizismus]] an Boden, wie ihn exemplarisch [[John Cranko]] ab 1961 mit dem von Nikolas Beriozoff übernommenen exzellenten [[Stuttgarter Ballett]]ensemble etablierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Westdeutschland dienten US-amerikanische Stile und „antikes“ deutsches Ballett als hauptsächliche Vorbilder. In Ostdeutschland wurde das Vorbild des klassischen russischen Balletts bis Mitte der 50er Jahre stilbestimmend, jedoch von [[Jean Weidt]] in Schwerin und von [[Gret Palucca]] in Dresden mit gewagten Inszenierungen schnell durchbrochen. Ab 1966 war das moderne Tanztheater von [[Tom Schilling (Choreograf)|Tom Schilling]] (an der Komischen Oper Berlin) in der DDR stilbestimmend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Gegenbewegung der 1960er Jahre ===&lt;br /&gt;
Als in den 1960er-Jahren die Diskrepanz zwischen der gesellschaftlichen Realität und den vom [[bildungsbürger]]lichen Publikum geschätzten wirklichkeitsfernen Ballettdarstellungen auf der Bühne immer größer wurde, regte sich Widerstand bei jungen Choreografen. Sie suchten nach neuen Themen und Ausdrucksformen. So lautete nach eigenen Angaben [[Johann Kresnik]]s Frage an [[George Balanchine|Balanchine]], in dessen Ensemble er mittanzen durfte: „Was mach ich als Achtundzwanzigjähriger auf der Bühne im weißen Trikot, während ich eine Tänzerin von einer Diagonale in die andere schleppe?“ (J. Schmidt, &amp;#039;&amp;#039;Tanztheater&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Sprechtheater]] hatte in der frühen DDR bereits durch [[Bertolt Brecht]] ([[Berliner Ensemble]]) und [[Thomas Langhoff]] (Deutsches Theater und [[Volksbühne Berlin]]) die traditionellen Vorgaben abgelegt. In Westdeutschland vollzog sich dieser Prozess wesentlich später. Junge Regisseure wie [[Peter Brook]] oder [[Peter Zadek]] hatten sich zu Experiment, Performance und Antiästhetik bekannt. Das Den Haager [[Nederlands Dans Theater]], dessen Choreografen [[Hans van Manen]] und [[Glen Tetley]] sowohl dem Modern Dance verpflichtet als auch von der Ausdruckstanzästhetik Mary Wigmans beziehungsweise ihrer US-amerikanischen Schülerin [[Hanya Holm]] beeinflusst waren, zeigte bereits neue, viel beachtete Wege im Tanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 1968 ===&lt;br /&gt;
Wesentliche Impulse gingen von der politisch motivierten [[68er-Bewegung]] aus. 1968 zeigte Johann Kresnik beim Choreografen-Wettbewerb der Kölner Sommertanzakademie &amp;#039;&amp;#039;Paradies?&amp;#039;&amp;#039;, eine politische Darstellung, in der ein Mensch an Krücken von Polizisten mit dem Knüppel verprügelt wird, wozu ein Tenor „O Paradies“ singt. Im Januar 1970 kam Pina Bauschs Stück &amp;#039;&amp;#039;Nachnull&amp;#039;&amp;#039; auf die Bühne, das sich ebenfalls von der traditionellen Bewegungsästhetik verabschiedete und eine Endzeitstimmung tänzerisch umsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerhard Bohner]] ging 1972 von der traditionell orientierten Berliner Oper nach Darmstadt und versammelt hervorragende Solisten zu einem Ensemble, das sich &amp;#039;&amp;#039;Tanztheater&amp;#039;&amp;#039; nannte. Die alte [[Ensemble (Theater)|Ensemblehierarchie]] wurde aufgegeben, und man versuchte, nach dem Prinzip der [[Mitbestimmung]] in der Gruppe zu arbeiten, was sich auf lange Sicht nicht bewährte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Komische Oper Berlin|Komischen Oper Berlin]] beauftragte 1966 [[Walter Felsenstein]]  den jungen Choreografen Tom Schilling mit dem Aufbau eines modernen Tanztheaters.  Er war besonders mit den abendfüllenden Ballettwerken (nach Vorlagen von [[Bernd Köllinger]]) sehr erfolgreich und prägte das Tanztheater in der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kresnik ging nach Bremen und machte dort choreografisches Theater, Bausch etablierte sich 1973 in Wuppertal und trat von dort ihren zunächst mühsamen Weg an. Die Folkwang-Schule unter Leitung von Kurt Jooss und das Folkwang-Tanzstudio wurden zur neuen Ausbildungs- und Aufführungsstätte für solide moderne Tanztechnik, die Klassik und Modern zu einem vielseitig einsetzbaren Handwerkszeug vereinte. Aus dieser Schule gingen [[Reinhild Hoffmann]] und [[Susanne Linke]] hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Das deutsche Tanztheater hat weltweit Ansehen und Einfluss auf das choreografische Schaffen erlangt. Die Pioniere der ersten Stunde haben viele Nachfolger gefunden, die Tanztheater auf ihre Weise interpretieren und sich inzwischen von den großen Vorbildern gelöst haben. Von einer einheitlichen Definition kann daher heute noch weniger als zu seiner Blütezeit ausgegangen werden. [[Pina Bausch]] selbst hatte inzwischen wieder zu einer stärkeren Betonung des Tanzes gefunden, ebenso Susanne Linke, die nie so stark auf andere Mittel gesetzt hatte. [[Reinhild Hoffmann]] inszeniert inzwischen auch Opern. Die Berlinerin [[Arila Siegert]] brilliert als Tänzerin, Choreografin und Opernregisseurin. Das Werk &amp;#039;&amp;#039;Die sieben Todsünden&amp;#039;&amp;#039; (1987) mit [[Peter Konwitschny]] zur Musik von [[Kurt Weill]] setzte neue Akzente im deutschen Tanztheater. Choreograf Tom Schilling hat sich nach Dauerquerelen mit dem [[Berliner Senat]] 1992 in den Ruhestand begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Choreografen wie [[William Forsythe (Tänzer)|William Forsythe]] bewegen sich ständig im Grenzbereich zwischen Ballett, [[Modern Dance]] und Tanztheater. Gleiches gilt auch für [[Gaetano Posterino]], der über seine eigenen Choreografien hinaus als künstlerischer Leiter am Theater Reutlingen von 2004 bis 2011 die Reihe &amp;#039;&amp;#039;Internationales Tanztheater I–XI&amp;#039;&amp;#039; aufgebaut und etabliert hat. [[Joachim Schlömer]], der an der Folkwang-Hochschule studierte, 1991 das Ulmer Tanztheater übernahm und jetzt die Zusammenarbeit zwischen der freien Szene und institutionellem Theaterbetrieb fördert, möchte mit dem Etikett „Tanztheater“ gar nicht mehr belegt werden, weil die Kategorie seiner Ansicht nach inzwischen eine einengende Schublade darstellt. Die Leipziger Choreografin [[Heike Hennig]] hat mit ihrem &amp;#039;&amp;#039;Tanztheater der Generationen&amp;#039;&amp;#039; die Grenzen des [[Zeitgenössischer Tanz|zeitgenössischen Tanzes]] ausgelotet und mit ihrer &amp;#039;&amp;#039;Tanzoper Rituale&amp;#039;&amp;#039; dem Musiktheater neue Dimensionen eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ästhetische Prinzipien ==&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten der Tanztheater-Choreografien bestehen zunächst einmal in der Ablehnung der ballettüblichen [[Ästhetik]]. Was gezeigt wird, muss nicht schön sein. Eine durchgehende Geschichte ist eher selten, oft werden montageartig aneinander gereihte Szenen gezeigt, die zu einem speziellen Thema zusammengestellt werden. Die Musik – oder eine andere akustische Begleitung wie Geräusche – muss auch nicht „aus einem Guss“ sein, sondern richtet sich nach dem jeweils Dargestellten. Sie wird meist nicht von einem Orchester gespielt, sondern kommt als Kompilation vom Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tanz ist nicht das einzige Ausdrucksmittel, es können Sprache, [[Gesang]] und [[Pantomime]] eingesetzt werden. Der Stilisierungsgrad der Bewegungen ist unterschiedlich, es werden oft Alltagsgesten verwendet. Bei der eingesetzten Körpersprache können alle Formen des Tanzes und der Bewegung verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erzählten Geschichten sind meist neu. Sie beleuchten den Menschen in der Zeit und der Gesellschaft. Das Individuum in seinem Austausch mit anderen, der Alltag, Gefühle, Situationen sind wichtig. Dabei werden oft Versatzstücke aus bekannten Geschichten, Archetypen und Mythen in die neuen Handlungsabläufe eingebaut und neu interpretiert. Humor und Satire können eine wichtige Rolle spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tänzer sind Persönlichkeiten, die mit ihrem Charakter und ihren Eigenarten auf der Bühne stehen und nicht physisch perfekt sein müssen. Ausdruck und Intensität sind entscheidend. Dabei wird auch die alte Balletthierarchie aufgegeben: Die Aufteilung in Solisten und Ensemble existiert nicht mehr. Stattdessen werden Charakterdarstellungen geschaffen, die alle gleichwertig nebeneinander stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Institutionen und Ensembles ==&lt;br /&gt;
Tanztheater nennen sich folgende Kompanien oder Betriebe:&lt;br /&gt;
* [[Tanztheater Wuppertal Pina Bausch]]&lt;br /&gt;
* [[Tanztheater Bremen]]&lt;br /&gt;
* [[TanzTheaterMünchen]]&lt;br /&gt;
* [[Tanztheater International]]&lt;br /&gt;
* [[Tanztheater Homunculus]]&lt;br /&gt;
* [[Tanztheater Erfurt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Frieder Reininghaus]], [[Katja Schneider (Kunsthistorikerin)|Katja Schneider]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Experimentelles Musik- und Tanztheater&amp;#039;&amp;#039;. (&amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Musik im 20. Jahrhundert,&amp;#039;&amp;#039; Band 7) Laaber, Laaber 2002, ISBN 978-3-89007-427-6&lt;br /&gt;
* [[Jochen Schmidt (Tanzkritiker)|Jochen Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Tanztheater in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Propyläen, Berlin 1992, ISBN 3-549-05206-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Portal|Tanz}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4184451-8}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dance-germany.org/index.php?pos=01&amp;amp;languageId=1 Dance Germany - das Portal für den professionellen Tanz in Deutschland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4184451-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theatergenre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theatername]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanztheater| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tinux</name></author>
	</entry>
</feed>