<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tannau</id>
	<title>Tannau - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tannau"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tannau&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T04:51:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tannau&amp;diff=194835&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Moleskine: Link erg.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tannau&amp;diff=194835&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-04T16:33:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Ortsteil                        = Tannau&lt;br /&gt;
|Gemeindeart                     = Stadt&lt;br /&gt;
|Gemeindename                    = Tettnang&lt;br /&gt;
|Alternativanzeige-Gemeindename  = &lt;br /&gt;
|Ortswappen                      = Wappen Tannau.svg&lt;br /&gt;
|Ortswappen-Beschreibung         = Ehemaliges Gemeindewappen von Tannau&lt;br /&gt;
|Breitengrad                     = 47/39/45/N&lt;br /&gt;
|Längengrad                      = 09/38/35/E&lt;br /&gt;
|Bundesland                      = DE-BW&lt;br /&gt;
|Höhe                            = 471 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug                      = NHN&lt;br /&gt;
|Fläche                          = 24.77&lt;br /&gt;
|Einwohner                       = 2000&lt;br /&gt;
|Einwohner-Stand-Datum           = &lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum             = 1972-05-01&lt;br /&gt;
|Postleitzahl1                   = 88069&lt;br /&gt;
|Postleitzahl2                   = &lt;br /&gt;
|Vorwahl1                        = &lt;br /&gt;
|Vorwahl2                        = &lt;br /&gt;
|Lagekarte                       = &lt;br /&gt;
|Lagekarte-Beschreibung          = &lt;br /&gt;
| Bild                           = Tannau-Kirche1-Bubo.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung              = Kirche [[St. Martin (Tannau)|St. Martin Tannau]] &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tannau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Tettnang]] rund zwölf Kilometer östlich von [[Friedrichshafen]] im [[Bodenseekreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
{{Klimatabelle&lt;br /&gt;
| TABELLE = &lt;br /&gt;
| DIAGRAMM TEMPERATUR = deaktiviert&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG = deaktiviert&lt;br /&gt;
| QUELLE = DWD Klimadaten Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_windowLabel=T3200039671164966383319&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start dwd.de] Deutscher Wetterdienst&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Überschrift = Monatsmittelwerte für Tettnang-Tannau, 1961 bis 1990&lt;br /&gt;
| Ort = Tettnang-Tannau&lt;br /&gt;
| nbjan =  64.3&lt;br /&gt;
| nbfeb =  61.2&lt;br /&gt;
| nbmär =  63.2&lt;br /&gt;
| nbapr =  87.6&lt;br /&gt;
| nbmai = 112.6&lt;br /&gt;
| nbjun = 136.8&lt;br /&gt;
| nbjul = 123.3&lt;br /&gt;
| nbaug = 131.5&lt;br /&gt;
| nbsep =  97.9&lt;br /&gt;
| nbokt =  71.1&lt;br /&gt;
| nbnov =  78.8&lt;br /&gt;
| nbdez =  71.7&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der überwiegende Teil der Ortschaft gehörte lange Zeit zum Gebiet der [[Montfort (Adelsgeschlecht)|Montfortgrafen]]. Erstmals als Gemeinde wurde der Name Tannau 1810 urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor hieß der Ort &amp;#039;&amp;#039;Missenhardt&amp;#039;&amp;#039;, dessen Name 1824 in Tannau umbenannt wurde. Sie bestand aus 27 Parzellen, unter anderem Argenhardt, Baumgarten, Hagenbuchen, Iglerberg, Reichen, Schoos (heute nicht mehr existent), Wagnerberg und Zimmerberg.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1937 wurde die Gemeinde Obereisenbach aufgelöst und Tannau einverleibt, Tannau gab Parzellen an Tettnang und Laimnau ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Weltkriege haben insgesamt 45 Opfer in Tannau gefordert. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurden 14 Gefallene, nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] 31 Gefallene und Vermisste&amp;amp;nbsp;– unter anderem in [[Frankreich]], [[Italien]], [[Russland]] und auf [[Kreta]]&amp;amp;nbsp;– beklagt. Ihnen wird auf drei Tafeln am Kriegerdenkmal gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1972 wurde Tannau nach Tettnang eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tannau-Dorfgemeinschaftshaus1-Bubo.JPG|mini|Dorfgemeinschaftshaus]]&lt;br /&gt;
Bis 1929 wurden die später als Bürgermeister bezeichneten Repräsentanten „Schultheißen“ (Schuldheischer) genannt. 160 Jahre lang führten sie die kommunale Selbstverwaltung der Gemeinde Tannau.&lt;br /&gt;
# Anton Baumann (* 9. März 1782; † 7. Dezember 1845); Schultheiß ab 1824&lt;br /&gt;
# Josef Baumann, Sohn des Anton Karl Kugel, Wirt in [[Dietmannsweiler]]; vier Jahre Schultheiß in Tannau &amp;lt;!-- siehe Diskussion --&amp;gt;&lt;br /&gt;
# August Kugel,  Gutsbesitzer und Gemeinderat aus Dietmannsweiler am 7. Dezember 1886 zum Schultheiß ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Württemberg Ministerium des Innern|Titel=Amtsblatt des Königlichen Württembergischen Ministeriums des Innern Band 16|Verlag=Stuttgarter Druckereigesellschaft|Ort=Stuttgart|Datum=1886|ISBN= |Seiten=406|Online=https://books.google.de/books?id=F94yAQAAMAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;dq=Gemeinderath%20Dietmannsweiler&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA406#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Gebhard Engstler (* 12. November 1833 in Tettnang; † 13. Dezember 1902) von Biggenmoos; Schultheiß von 1894 bis 1902&lt;br /&gt;
# Josef Knörle († 15. August ?? in [[Ulm]]) aus Holzhäusern; Ortsvorsteher von 1903 bis 1933&lt;br /&gt;
# Franz Xaver Hahn († 7. Januar 1944); am 1. November 1934 in sein Amt eingesetzt&lt;br /&gt;
# Georg Gebhard; wurde 1944 zum Bürgermeister bestimmt&lt;br /&gt;
# August Rauch; vom 1. März 1945 bis zum Umsturz an der Spitze der Gemeinde&lt;br /&gt;
# Markus Schmid; wurde am 24. Mai 1945 von der [[Französische Besatzungszone|französischen Kommandantur]] zum kommissarischen Bürgermeister eingesetzt, später für drei Perioden zum Bürgermeister gewählt&lt;br /&gt;
# Georg Dittus (* 20. Juni 1933; † 29. September 2022&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mark Hildebrandt |url=https://www.schwaebische.de/regional/bodensee/tettnang/tettnang-trauert-um-georg-dittus-12797?lid=true |titel=Tettnang trauert um Georg Dittus |datum=2022-10-08 |sprache=de |abruf=2024-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war der letzte der Tannauer Bürgermeister; seine Amtszeit begann am 6. Dezember 1966 und dauerte bis zum 1. Mai 1972&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=locale.online|url=https://de.locale.online/tannau-2112857449.html|titel=Tannau|werk= |hrsg=de.locale.online |datum= |abruf=2023-02-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Wappens lautet: &amp;#039;&amp;#039;In Silber auf grünen Boden eine grüne Tanne; oben rechts begleitet von einer dreilatzigen roten Fahne an drei schwarzen Trageringen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Symbol der Tanne steht nicht mit dem Ortsnamen in Verbindung, sondern wurde zu diesem [[Assoziation (Psychologie)|assoziiert]]. Möglicherweise ist es eine Ableitung des Ortsnamens von seinem Begründer, einem „Tanno“. Die dreilatzige, rote Fahne erinnert an die Zugehörigkeit zur Grafschaft Montfort. Die Gemeinde erhielt ihr Wappen am 29. Juni 1961. Es wird jedoch nach der Eingemeindung nach Tettnang nicht mehr amtlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen mit dem Emblem der Pfalzgrafen von Tübingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche St. Martin Tannau ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tannau-Kirche2-Bubo.JPG|mini|Innenraum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tannau-Kirche3-Bubo.JPG|mini|Altar]]&lt;br /&gt;
Die um 1121 erbaute Kirche war ursprünglich eine [[Nothelferkapelle]]. Im Jahre 1663 erfolgte die Weihe der Kirche durch Weihbischof [[Sigismund von Konstanz]] zu Ehren der allerseligsten Jungfrau Maria und des heiligen Martinus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1720 kam dann der Umbau zur heutigen Gestalt mit Neigung zum [[Barock|barocken]] Baustil und Weihe des neuen Hochaltars mit den Figuren des Hl. Konrad (links) und des [[Ulrich von Augsburg|Hl. Ulrich]] (rechts) auf den Seitenkonsolen. 1723 wurden die Seitenaltäre im gleichen Stil wie der Hochaltar mit den beiden von [[Andreas Brugger (Maler)|Andreas Brugger]] geschaffenen Ölgemälden „Tod des Hl. Josef“ (links) und „Die kleine Maria mit ihrer Mutter Anna“ (rechts) geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des [[19. Jahrhundert]]s wurde die flache Gipsdecke mit einem Bild der Rosenkranzkönigin, der [[Schutzpatron]]in von Tannau, verziert. Eine Gesamtrestaurierung der Kirche mit Erweiterung des Deckengemäldes um das Bild des Dorfes mit der Kirche und einem umgebenden Stuckrahmen erfolgte 1954. Gleichzeitig erwarb man den aus dem Jahr 1763 stammenden barocken [[Beichtstuhl]] von der Kirchengemeinde [[Hiltensweiler (Tettnang)|Hiltensweiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Mai 2007 bis Februar 2008 wurde die Kirche innen komplett renoviert. Zu den wichtigsten Änderungen zählen die Neugestaltung des Altarraumes (neuer Altar und Ambo, neue Position des Taufbeckens), die Erneuerung der gesamten Elektrik inklusive Heizungsanlage sowie ein neuer Bodenbelag in der gesamten Kirche. Der Abschluss der Innenrenovierung wurde am 17. Februar 2008 mit einer feierlichen Altarweihe durch Bischof [[Gebhard Fürst]] gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glaubensweg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:D-BW-Tettnang-Gebhardsweiler - GW11.JPG|mini|Stein an Station 11]]&lt;br /&gt;
Die [[Seelsorgeeinheit Argental]], ein Zusammenschluss der [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] [[Pfarrei]]en [[Goppertsweiler]], [[Hiltensweiler (Tettnang)|Hiltensweiler]], [[Krumbach (Tettnang)|Krumbach]], [[Laimnau]], [[Neukirch (Bodenseekreis)|Neukirch]], [[Obereisenbach (Tettnang)|Obereisenbach]], Tannau und [[Wildpoltsweiler]], hat zu ihrem zehnjährigen Bestehen 2010 in den jeweiligen Orten einen Glaubensweg angelegt. An acht von elf Stationen sind in Tannau und umliegenden Weilern große Natursteine aufgestellt. An jedem dieser Steine und drei bereits bestehenden [[Flurkreuz]]en ist eine Tafel mit dem Logo der [[Seelsorgeeinheit]] und einem Spruch oder Vers angebracht. Die Weglänge des Tannauer Teilstücks beträgt 12,6&amp;amp;nbsp;Kilometer.&lt;br /&gt;
* Station 1, Kirche Tannau&lt;br /&gt;
* Station 2, Stein Bollenhütte: „Gib mir Kraft für einen Tag, Herr ich bitte nur für diesen, dass mir werde zugewiesen, was ich heute brauchen mag.“ ([[Rudolf Lehmann-Filhés]])&lt;br /&gt;
* Station 3, Stein in Hinterholzhäusern&lt;br /&gt;
* Station 4, Feldkreuz Lanz&lt;br /&gt;
* Station 5, Stein in Holzhäusern&lt;br /&gt;
* Station 6, Stein in Biggenmoos&lt;br /&gt;
* Station 7, Stein im Schletterholz: „Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“ ([[Reinhold Niebuhr]])&lt;br /&gt;
* Station 8, Lindele&lt;br /&gt;
* Station 9, Stein in Baldensweiler: „Viele Wege führen zu Gott - einer davon über die vielfältigen Wunder der Natur.“ (Georg Maier)&lt;br /&gt;
* Station 10, Feldkreuz in [[Joos (Tettnang)|Joos]]&lt;br /&gt;
* Station 11, Stein in [[Gebhardsweiler (Tettnang)|Gebhardsweiler]] (Bild): „Das Leben wäre herrlich, wenn jeder nur die Hälfte von dem täte, was er von den anderen verlangt.“ (unbekannt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine und Organisationen ===&lt;br /&gt;
In Tannau sind mehrere Vereine verortet. Teilweise sind die tatsächlichen Sitze (z.&amp;amp;nbsp;B. nach Vereinsrecht) in anderen Ortsteilen oder Gemeinden, sie werden jedoch trotzdem aufgrund ihrer Historie, den Mitgliedern oder ihrem Zweck zum Ortsteil Tannau gezählt. Unter anderem sind das: &lt;br /&gt;
* Musikkapelle Tannau&lt;br /&gt;
* Sportverein (SV) Tannau&lt;br /&gt;
* Schützenverein Tannau&lt;br /&gt;
* Kirchenchor St. Martin Tannau&lt;br /&gt;
* Landjugend Krumbach Obereisenbach&lt;br /&gt;
* Musikkapelle Obereisenbach&lt;br /&gt;
* Musikverein Krumbach&lt;br /&gt;
* Blutreiter Obereisenbach-Krumbach-Tannau&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://se-argental.drs.de/gemeinschaft-leben/blutreiter.html |titel=Blutreiter - Seelsorgeeinheit Argental |abruf=2025-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Tannau wird flächenmäßig der meiste Hopfen der Gemarkung Tettnang angebaut. In Siggenweiler befindet sich auch das erste [[Tettnanger Hopfenpfad#Hopfenmuseum|Hopfenmuseum]] Deutschlands. Das Unternehmen [[Vaude]] gehört zur Bergsport- und Outdoor-Branche, das &amp;#039;&amp;#039;Bergpracht Milchwerk&amp;#039;&amp;#039; produziert Nahrungsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alte Salzstraße ===&lt;br /&gt;
Tannau liegt wie Krumbach an der ehemaligen [[Salzstraße]], auf der das „[[Speisesalz|Weiße Gold]]“ von [[Hall in Tirol]] über [[Innsbruck]], [[Landeck (Tirol)|Landeck]], [[St. Anton am Arlberg]], [[Bludenz]], [[Bregenz]] und [[Lindau (Bodensee)|Lindau]] nach [[Ravensburg]] transportiert wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von der Argenbrücke nahe Steinenbach führte der Weg nach Rappertsweiler, Loderhof und Gebhardsweiler bis zum &amp;#039;&amp;#039;Dietmannsweiler Kreuz&amp;#039;&amp;#039; oberhalb von Baldensweiler und weiter nach Flockenbach, an der Annakapelle vorbei, nach Vorder- bzw. Hinterreute und durch Grünkraut zum Salzmarkt in Ravensburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martina Fischer, Beate Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Die Pfarrkirche St. Martin in Tettnang-Tannau (Bodenseekreis). Archäologische und restauratorische Untersuchung einer Dorfkirche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, 39. Jg. 2010, Heft 1, S. 14–18; [http://www.denkmalpflege-bw.de/fileadmin/media/publikationen_und_service/nachrichtenblaetter/2010-01.pdf denkmalpflege-bw.de] (PDF)&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Theodor Weber&lt;br /&gt;
   |Titel=Orts- und Pfarrgeschichte von Tannau&lt;br /&gt;
   |Verlag=L. Senn&lt;br /&gt;
   |Ort=Tettnang&lt;br /&gt;
   |Datum=1991&lt;br /&gt;
   |ISBN=}}&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Tettnang |Titel=Tannau |Seite=234–240 |Wikisource=Kapitel B 20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile, Dörfer und Weiler von Tettnang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4284685-7|VIAF=245769595}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Bodenseekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Tettnang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bodenseekreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Moleskine</name></author>
	</entry>
</feed>