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	<title>Tankred Schipanski - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T13:58:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tankred_Schipanski&amp;diff=1771458&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: fix toter link</title>
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		<updated>2026-01-15T18:26:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fix toter link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2020-02-14 Deutscher Bundestag IMG 3578 by Stepro.jpg|mini|hochkant|Tankred Schipanski (2020)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tankred Schipanski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Dezember]] [[1976]] in [[Leipzig]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Von 2009 bis 2021 war er Mitglied des Deutschen Bundestages als [[Direktmandat|direkt gewählter Abgeordneter]] des [[Bundestagswahlkreis Gotha – Ilm-Kreis|Bundestagswahlkreises 192]] (Gotha – Ilm-Kreis).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schipanski wurde 1976 als eines von drei Kindern der [[Dagmar Schipanski]] in Leipzig geboren.&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] 1995 an der [[Goetheschule Ilmenau]] leistete er seinen [[Grundwehrdienst]] beim [[Panzergrenadierbataillon 391]] in [[Bad Salzungen]].&amp;lt;ref name=bio/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;tu-ilmen-Lebensla&amp;quot;/&amp;gt; Danach absolvierte er ein Studium der [[Rechtswissenschaften]] an der [[Universität Bayreuth]] und der [[Universität Wien]], das er 2002 mit dem [[Juristenausbildung in Deutschland#Erste Juristische Prüfung|Ersten Juristischen Staatsexamen]] beendete. Ein Zusatzstudium als Wirtschaftsjurist der Universität Bayreuth hatte er bereits ein Jahr zuvor abgeschlossen. Seinen [[Referendariat]]sdienst leistete er von 2003 bis 2005 in [[Mainz]] ab und beendete mit dem [[Juristenausbildung in Deutschland#Zweite Staatsprüfung|Zweiten Juristischen Staatsexamen]]. 2004 absolvierte er ein Ergänzungsstudium an der [[Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer|Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaft Speyer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;tu-ilmen-Lebensla&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2005 bis 2009 war Schipanski wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Rechtswissenschaft an der [[TU Ilmenau]] im Fachgebiet [[Öffentliches Recht]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;tu-ilmen-Lebensla&amp;quot;/&amp;gt; Er arbeitete insbesondere im Bereich des [[Medienrecht]]s am Lehrstuhl von [[Frank Fechner]] und ist seit dem Jahr 2006 als Rechtsanwalt zugelassen. Seit dem 1. Dezember 2022 ist er Direktor im Bereich &amp;#039;&amp;#039;Government &amp;amp; Public Service&amp;#039;&amp;#039; bei [[Deloitte Deutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.politik-kommunikation.de/personalwechsel/schipanski-verstaerkt-government-public-service-bei-deloitte/ |titel=Schipanski verstärkt Government &amp;amp; Public Service bei Deloitte |werk=politik-kommunikation.de |datum=2022-12-05 |abruf=2022-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tankred Schipanski ist [[evangelisch]], verheiratet und hat einen Sohn.&amp;lt;ref name=bio&amp;gt;[https://www.tankred-schipanski.de/?option=com_content&amp;amp;view=category&amp;amp;layout=blog&amp;amp;id=1&amp;amp;Itemid=8 Tankred Schipanski – Lebenslauf und Interessen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=heirat&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Riecke |url=https://www.thueringer-allgemeine.de/regionen/arnstadt/article221107567/Schipanski-heiratete-auf-Friedenstein-Schloss-in-Gotha-passender-Rahmen.html |titel=Schipanski heiratete auf Friedenstein - Schloss in Gotha passender Rahmen |hrsg=Thüringer Allgemeine |datum=2015-08-11 |abruf=2015-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
Als Schüler trat Schipanski 1994 in die [[Junge Union]] ein und wurde 1997 auch Mitglied der CDU. Er war mehrfach Vorsitzender der Jungen Union im [[Ilm-Kreis]], zuletzt von 2006 bis Mai 2010.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tu-ilmen-Lebensla&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tu-ilmenau.de/en/oer/team/ehemalige-mitarbeiter/ass-iur-tankred-schipanski/lebenslauf/ |titel=Lebenslauf |werk=tu-ilmenau.de |abruf=2019-10-02 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181126134833/https://www.tu-ilmenau.de/en/oer/team/ehemalige-mitarbeiter/ass-iur-tankred-schipanski/lebenslauf/ |archiv-datum=2018-11-26 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiterhin war er von 2005 bis 2012 stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Ilm-Kreis und ist seit Oktober 2012 deren Kreisvorsitzender.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.cdu-ilmkreis.de/inhalte/1013725/kreisvorstand/index.html Website CDU-Kreisverband Ilm-Kreis]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;tu-ilmen-Lebensla&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
2009 errang Schipanski bei der [[Bundestagswahl 2009|Bundestagswahl]] 29,1 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bundeswahlleiter.de/de/bundestagswahlen/BTW_BUND_09/ergebnisse/wahlkreisergebnisse/l16/wk192/ |text=Endgültiges Ergebnis der Bundestagswahl 2009 Wahlkreis 192 - Gotha - Ilm-Kreis |wayback=20150923221311}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Erststimmen und gewann das Direktmandat im [[Bundestagswahlkreis Gotha – Ilm-Kreis|Wahlkreis Gotha – Ilm-Kreis]] und löste damit [[Petra Heß]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) ab. Er war in der [[17. Deutscher Bundestag|17. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages]] ordentliches Mitglied im [[Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung]] und im [[Unterausschuss Neue Medien]] sowie stellvertretendes Mitglied im [[Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union]], im [[Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages|Rechtsausschuss]] sowie in der [[Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft]]. Von Januar 2012 bis August 2013 war Schipanski ordentliches Mitglied im [[NSU-Untersuchungsausschüsse#Erster Bundestagsausschuss (17. Bundestag)|ersten Bundestags-Untersuchungsausschuss zur Terrorgruppe NSU]] des Bundestages, der die Verbrechen der rechtsextremen Terrorzelle [[Nationalsozialistischer Untergrund]] (NSU) sowie Mängel der Sicherheitsbehörden bei ihrer Aufklärungsarbeit untersuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 verteidigte Schipanski bei der [[Bundestagswahl 2013|Bundestagswahl]] mit 37,3 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bundeswahlleiter.de/de/bundestagswahlen/BTW_BUND_13/ergebnisse/wahlkreisergebnisse/l16/wk192/ |text=Endgültiges Ergebnis der Bundestagswahl 2013 Wahlkreis 192 - Gotha - Ilm-Kreis |wayback=20150923225547}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Erststimmen das Direktmandat. In der [[18. Deutscher Bundestag|18. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages]] war er weiterhin ordentliches Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung und im neu eingerichteten [[Ausschuss Digitale Agenda]], dort war er Obmann der [[CDU/CSU-Bundestagsfraktion]]. Ferner war Schipanski ordentliches Mitglied im [[NSA-Untersuchungsausschuss]], zudem war er stellvertretendes Mitglied im Rechtsausschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl zum [[19. Bundestag]] am 24. September 2017 konnte Schipanski das Direktmandat mit 29 % der Stimmen zum dritten Mal erringen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Die Welt |Titel=Wahlergebnis Gotha – Ilm-Kreis: Das Ergebnis im Wahlkreis 192 - Bundestagswahl 2017 |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2017-09-24 |Online=https://www.welt.de/politik/bundestagswahl/article168296903/Ergebnis-und-Wahlsieger-im-Wahlkreis-192.html |Abruf=2017-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Legislaturperiode war er ordentliches Mitglied im [[Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung]] und im [[Ausschuss Digitale Agenda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er im April 2018 mit 96 % der Stimmen zum Vorsitzenden der &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgruppe Digitale Agenda&amp;#039;&amp;#039; der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gewählt und war seither deren digitalpolitischer Sprecher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gehörte er als stellvertretendes Mitglied dem [[Haushaltsausschuss]], dem [[Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe]], dem [[Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz (Deutscher Bundestag)|Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz]], sowie der Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz“ an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2021]] verlor Schipanski sein Direktmandat an [[Marcus Bühl]] (AfD). Auch über die Landesliste gelang ihm der Wiedereinzug in den [[20. Deutscher Bundestag|20. Deutschen Bundestag]] nicht. Bei der [[Bundestagswahl 2025]] war er erneut der Direktkandidat im Bundestagswahlkreis Gotha – Ilm-Kreis, konnte den Wahlkreis aber nicht zurückgewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Positionen und Kontroversen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Digitalpolitik und Vorwurf der Beschränkung der Meinungsfreiheit ===&lt;br /&gt;
Tankred Schipanski befasst sich seit seiner Wahl in den Bundestag mit Digitalpolitik. Er ist Unterstützer der Abschaffung der [[Störerhaftung|WLAN-Störerhaftung]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Suckert |url=https://www.thueringer-allgemeine.de/politik/article220778273/Thueringer-im-Bundestag-Vor-dem-Rathaus-sitzen-und-E-Mails-checken.html |titel=Thüringer im Bundestag: &amp;quot;Vor dem Rathaus sitzen und E-Mails checken&amp;quot; |werk= |hrsg= |datum=2015-03-16 |abruf=2020-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie des [[Netzwerkdurchsetzungsgesetz]]es&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dietmar Neuerer |url=https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/netzdg-kaum-beschwerden-ueber-mangelhafte-loeschung-durch-soziale-netzwerke/24909042.html |titel=NetzDG: Kaum Beschwerden über mangelhafte Löschung durch soziale Netzwerke |werk=Handelsblatt |hrsg= |datum=2019-08-16 |sprache=de |abruf=2020-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und trat im Zuge der [[Richtlinie (EU) 2019/790 (Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt)|EU-Urheberrechtsreform 2019]] als Kritiker der so genannten [[Upload-Filter|Uploadfilter]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Krempl |url=https://www.heise.de/newsticker/meldung/Urheberrechtsreform-CDU-CSU-Digitalexperte-verreisst-EU-Kompromiss-4313266.html |titel=EU-Urheberrechtsreform: CDU/CSU-Digitalexperte verreißt Kompromiss zu Artikel 11 und Artikel 13 |werk=heise online |hrsg= |datum=2019-02-20 |sprache=de |abruf=2020-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemeinsam mit anderen cnetz-Mitgliedern verfasste Schipanski den Leitantrag „Digitalcharta Innovationsplattform: D“, der 2019 vom CDU-Bundesparteitag angenommen wurde. Vom [[Handelsblatt]] wurde dies als Aufweichung des Datenschutzes bewertet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Krempl |url=https://www.heise.de/newsticker/meldung/Digitaloffensive-CDU-will-das-Prinzip-Datensparsamkeit-endgueltig-entsorgen-4543180.html |titel=Digitaloffensive: CDU will das Prinzip Datensparsamkeit endgültig entsorgen |werk=heise online |hrsg= |datum=2019-09-30 |abruf=2020-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Moritz Koch, Dietmar Neuerer |url=https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/digitalcharta-cdu-will-den-datenschutz-aufweichen-fuer-schnellere-digitalisierung/25066904.html |titel=Digitalcharta: CDU will den Datenschutz aufweichen – für schnellere Digitalisierung |werk=Handelsblatt |hrsg= |datum=2019-09-30 |abruf=2020-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2019 stellte sich Schipanski hinter umstrittene Aussagen der CDU-Vorsitzenden [[Annegret Kramp-Karrenbauer]], die eine Diskussion über politische „Meinungsmache“ im Netz angestoßen sowie Regeln für [[Influencer]] vor Wahlen gefordert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Reaktion auf Rezo und Co.: Kramp-Karrenbauer will im Wahlkampf Regeln für Influencer |Datum= |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/reaktion-auf-rezo-akk-will-im-wahlkampf-regeln-fuer-influencer-16209710.html |Abruf=2019-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In sozialen Netzwerken war Kramp-Karrenbauer daraufhin vorgeworfen worden, eine Regulierung von Meinungsäußerungen im Internet vor Wahlen angeregt zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/debatte-ueber-internetkontrolle-kramp-karrenbauers-meinungsmache-vorstoss-stoesst-in-der-union-auf-widerspruch/24390010.html |titel=Kramp-Karrenbauers „Meinungsmache“-Vorstoß stößt in der Union auf Widerspruch |autor=Dietmar Neuerer |datum=2019-05-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200531214133/http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/debatte-ueber-internetkontrolle-kramp-karrenbauers-meinungsmache-vorstoss-stoesst-in-der-union-auf-widerspruch/24390010.html |archiv-datum=2020-05-31 |hrsg=[[Handelsblatt]] |werk=handelsblatt.com |abruf=2026-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schipanski behauptete, dies sei eine bewusste Fehldeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunk.de/cdu-politiker-schipanski-brauchen-regeln-fuer.694.de.html?dram:article_id=449944 CDU-Politiker Schipanski&amp;quot;Brauchen Regeln für Meinungsbildung im Digitalen&amp;quot;.] Deutschlandfunk vom 28. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungs- und Forschungspolitik ===&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ist eines der politischen Themen Schipanskis der Bildungsföderalismus. Er entwarf das 2012 verabschiedete „[[Wissenschaftsfreiheitsgesetz]]“ mit und engagierte sich 2014 für die Aufhebung des so genannten [[Kooperationsverbot]]s zwischen Bund und Ländern in der Hochschulfinanzierung sowie 2017 für die Einführung der [[Wissenschaftsschranke]] im Urheberrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Markus Beckedahl |url=https://netzpolitik.org/2017/digitale-agenda-im-bundestag-sie-muessen-fuer-jeden-dankbar-sein-der-da-ist/ |titel=Digitale Agenda im Bundestag: &amp;quot;Sie müssen für jeden dankbar sein, der da ist!&amp;quot; |werk=netzpolitik.org |hrsg= |datum=2017-06-07 |abruf=2020-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2019 unterstützte er die unter dem Begriff „[[Digitalpakt|Digitalpakt Schule]]“ beschlossene Grundgesetzänderung zur Förderung der digitalen Infrastruktur an Schulen durch den Bund.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anna Lehmann |Hrsg= |Titel=Digitalpakt verabschiedet: Hausaufgaben für die Länder |Sammelwerk=Die Tageszeitung |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2019-02-21 |ISBN= |ISSN=0931-9085 |Seiten= |Online=https://taz.de/Digitalpakt-verabschiedet/!5575155/ |Abruf=2020-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Adoptionsrecht Homosexueller ===&lt;br /&gt;
Das Urteil des [[Bundesverfassungsgericht]]s zum [[Regenbogenfamilie#Adoptionsrecht für Homosexuelle|Adoptionsrecht für Homosexuelle]] kommentierte Schipanski mit den Worten: {{&amp;quot;|Keine Sternstunde des BVerfG am heutigen Tag. Idee des Adoptionsrechts für Homosexuelle verkennt die Grundidee von Ehe und Familie}},&amp;lt;ref&amp;gt;[https://twitter.com/TSchipanski/status/303802717518848000 Tweet] vom 19. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ta_schipanski&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jan Hollitzer |url=https://www.thueringer-allgemeine.de/leben/computer-internet/article219125929/CDU-Politiker-Tankred-Schipanski-erlebt-Shitstorm.html |titel=CDU-Politiker Tankred Schipanski erlebt Shitstorm |hrsg=Thüringer Allgemeine |datum=2013-02-21 |abruf=2013-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; über den Kurznachrichtendienst [[Twitter]] und auf seiner [[Facebook]]-Seite.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ta_schipanski&amp;quot; /&amp;gt; Kritiker warfen ihm in ihren Kommentaren unter anderen [[Homophobie]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ta_schipanski&amp;quot; /&amp;gt; Der &amp;#039;&amp;#039;[[Thüringer Allgemeine]]n&amp;#039;&amp;#039; sagte er, dass er von den Reaktionen überrascht gewesen sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ta_schipanski&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tankred-schipanski.de/ Website von Tankred Schipanski]&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Tankred Schipanski}}&lt;br /&gt;
* {{cducsu.de|Tankred Schipanski}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|tankred_schipanski-575-37931}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1022026208|LCCN=nb2009011339|VIAF=88444227}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schipanski, Tankred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Unterausschusses Neue Medien (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats für Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schipanski, Tankred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Dezember 1976&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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