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	<title>Tanjidor - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-28T04:41:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:COLLECTIE TROPENMUSEUM Tanjidor orkest tijdens de viering van het Chinees Nieuwjaar TMnr 20017929.jpg|mini|Drei Tanjidor-Spieler mit &amp;#039;&amp;#039;strimbas&amp;#039;&amp;#039; ([[Helikon (Musikinstrument)|Helikon]]), &amp;#039;&amp;#039;klarinet&amp;#039;&amp;#039; ([[Klarinette]]) und &amp;#039;&amp;#039;trombon&amp;#039;&amp;#039; ([[Posaune]])]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tanjidor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, seltener &amp;#039;&amp;#039;Orkes Kompeni&amp;#039;&amp;#039;, ist ein im 18. bis 19. Jahrhundert während der [[Niederländisch-Indien|niederländischen Kolonialzeit]] in Batavia (heute [[Jakarta]]) an der Nordküste der [[Indonesien|indonesischen]] Insel [[Java (Insel)|Java]] entstandenes Unterhaltungsorchester. Musiker der [[Betawi]]-Volksgruppe spielen im Freien auf [[Blechblasinstrument]]en eine europäischen [[Marschmusik|Märschen]] ähnliche Musik mit [[Niederlande|niederländischen]], [[Chinesische Musik|chinesischen]] und javanischen Einflüssen. Tanjidor gilt heute manchmal als eine Art traditioneller indonesischer [[Jazz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die [[Niederländische Ostindien-Kompanie]] (VOC) gründete 1619 in der Hafenstadt Batavia einen Handelsposten. Bis Anfang des 19. Jahrhunderts bestand die einheimische Bevölkerung (&amp;#039;&amp;#039;pribumi&amp;#039;&amp;#039;) Batavias, das 1799 zur Hauptstadt [[Niederländisch-Indien]]s wurde, nur aus wenigen Javanern aus der Umgebung. Drei Viertel der indonesischen Einwohner waren Zuwanderer aus [[Bali]], [[Sulawesi]] und anderen ostindonesischen Inseln. Ein großer Teil der Bevölkerung Batavias waren Portugiesen, Araber, Chinesen und ehemalige indische Sklaven. Ab dem 17. Jahrhundert brachten die Niederländer katholisch getaufte Sklavenarbeiter aus den früheren [[Portugiesisch-Indien|portugiesischen Kolonien in Indien]] nach Indonesien. Diese sprachen einen portugiesischen Dialekt und wurden &amp;#039;&amp;#039;Mardijker&amp;#039;&amp;#039; genannt. Das Wort geht auf [[Sanskrit]] &amp;#039;&amp;#039;mahardika&amp;#039;&amp;#039; („steuerbefreit“) zurück, das auch dem [[Malaiische Sprache|indonesischen]] &amp;#039;&amp;#039;merdeka&amp;#039;&amp;#039; („Freiheit“) zugrunde liegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Heins, 1975, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere Gruppe hieß &amp;#039;&amp;#039;Papangers&amp;#039;&amp;#039;. Name und Herkunft gehen auf die Papango, eine Volksgruppe der nordphilippinischen Insel [[Luzon]], zurück. Sie wurden von den Niederländern als Kriegsgefangene nach Batavia gebracht, wo sie viele Jahre als Soldaten der VOC zu dienen hatten, bevor sie den Status als freie Bürger erhielten.&amp;lt;ref&amp;gt;Jacqueline Knörr: &amp;#039;&amp;#039;Kreolität und postkoloniale Gesellschaft: Integration und Differenzierung in Jakarta.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt 2007, S. 97 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Über die ersten 200 Jahre blieb die unterschiedliche Herkunft der &amp;#039;&amp;#039;Betawi&amp;#039;&amp;#039; genannten Einwanderungsbevölkerung in Batavia und Umgebung erkennbar. Das indonesische Wort &amp;#039;&amp;#039;Betawi&amp;#039;&amp;#039; ist vom Namen der Stadt abgeleitet, auf Niederländisch wurden sie &amp;#039;&amp;#039;Batavianen&amp;#039;&amp;#039; genannt. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts verschmolzen sie zu einer einheitlichen Bevölkerungsgruppe mit einer besonderen Kultur, in der bis heute Reste der ursprünglichen Vielfalt erhalten geblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tanjidor ist von [[Portugiesische Sprache|portugiesisch]] &amp;#039;&amp;#039;tanger&amp;#039;&amp;#039;, „ein Musikinstrument spielen“, und &amp;#039;&amp;#039;tangedor,&amp;#039;&amp;#039; „Musiker“, abgeleitet. In Portugal wurde darunter der Spieler eines Streichinstruments verstanden. Das Wort entstand folglich zu einer Zeit, als in Batavia noch Portugiesisch gesprochen wurde. Die Musik diente im 18. und 19. Jahrhundert wohl zur Unterhaltung für die wohlhabenden Landeigentümer; deren Arbeiter spielten ihnen europäische Märsche sowie Volkstänze und daneben indonesische und chinesische Lieder vor. Die Instrumente wurden passend zum jeweiligen Musikstil ausgewählt. Als die institutionalisierte Sklaverei Mitte des 19. Jahrhunderts verschwunden war, blieben einheimische Musiker, die europäische Instrumente spielen konnten, weiterhin für Militärparaden und Festveranstaltungen gefragt. Die grundsätzlich aus männlichen Mitgliedern bestehenden Musiktruppen konnten sich im Regierungsauftrag an offiziellen Veranstaltungen und Musikwettbewerben beteiligen.&amp;lt;ref&amp;gt;Philip Yampolski im Begleitheft zur Smithsonian-CD.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens seit Anfang des 20. Jahrhunderts zogen Tanjidor-Musikgruppen regelmäßig an Feiertagen in den Vierteln von reichen Chinesen (&amp;#039;&amp;#039;peranakan&amp;#039;&amp;#039;, die in der Kolonialzeit eingewanderten Chinesen und deren Nachkommen) und Niederländern von Haus zu Haus, um gegen Trinkgeld aufzuspielen. 1955 verbot die Stadtverwaltung diese Praxis mit der Begründung, einheimische Musiker sollten sich nicht von Chinesen als Bettler behandeln lassen. Tanjidor verschwand aus dem Straßenbild. Es blieben Musikaufführungen vor eigenem, &amp;#039;&amp;#039;peranakan-&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;pribumi&amp;#039;&amp;#039;-Publikum bei Hochzeiten, Beerdigungen, Beschneidungen und Erntedankfeiern. Bei chinesischen Beerdigungen waren während der Kolonialzeit Bands beliebt, die auf dem Weg zum Friedhof die Trauerzüge mit der Melodie von [[Auld Lang Syne]] (indonesisch &amp;#039;&amp;#039;Janjii Tua&amp;#039;&amp;#039;) anführten.&amp;lt;ref&amp;gt;Margaret J. Kartomi: &amp;#039;&amp;#039;Indonesian-Chinese Oppression and the Musical Outcomes in the Netherlands East Indies.&amp;#039;&amp;#039; In: Ronald Michael Radano, [[Philip V. Bohlman|Philip Vilas Bohlman]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Music and the Racial Imagination: Cultural Topics.&amp;#039;&amp;#039; (Chicago Studies in Ethnomusicology) University of Chicago Press, Chicago 2005, S. 307.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Tanjidor ist auch eine ideale Musik für chinesische Tempelfeste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der europäisch beeinflusste Tanjidor ist nur eine der von Einwanderern während der Kolonialzeit um Batavia entwickelten [[Darstellende Künste|darstellenden Künste]]. Chinesischer Einfluss zeigt sich in der Betawi-Kultur im Unterhaltungstanz &amp;#039;&amp;#039;[[Ronggeng#Cokek|Cokek]]&amp;#039;&amp;#039;, der Operette &amp;#039;&amp;#039;Lenong&amp;#039;&amp;#039; und dem Musikstil &amp;#039;&amp;#039;Gambang Kromong&amp;#039;&amp;#039;, von dem der &amp;#039;&amp;#039;Cokek-&amp;#039;&amp;#039;Tanz begleitet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Martina Claus-Bachmann: [https://www.ethnomusicscape.de/gamkrom.htm &amp;#039;&amp;#039;Gambang Kromong.&amp;#039;&amp;#039;] Juni 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Schattenspiel &amp;#039;&amp;#039;[[Wayang]] Kulit Betawi&amp;#039;&amp;#039; ist eine lokale javanische Variante; aus Westjava stammt auch der &amp;#039;&amp;#039;[[Ronggeng#Jaipongan|Jaipongan]]-&amp;#039;&amp;#039;Tanz. Einen arabisch-islamischen Hintergrund haben der in der Region weit verbreitete &amp;#039;&amp;#039;[[Zapin]]&amp;#039;&amp;#039;-Tanz sowie die Musikstile &amp;#039;&amp;#039;[[Gambus]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Rebana]]&amp;#039;&amp;#039;. Im portugiesischen &amp;#039;&amp;#039;[[Kroncong]]&amp;#039;&amp;#039;-Gesang, der im 18. Jahrhundert bei den Betawis angekommen war, werden malaiische &amp;#039;&amp;#039;[[Pantun]]&amp;#039;&amp;#039;-Verse im lokalen Betawi-Dialekt vorgetragen und von europäischen Musikinstrumenten begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tanjidor gilt als in Batavia entwickelter Musikstil, dennoch gibt es ähnliche Orchesterbesetzungen, die möglicherweise Nachahmungen sind, in [[Sumatra Selatan|Südsumatra]] um [[Palembang]] und um [[Kalimantan Barat|Westkalimantans]] Hauptstadt [[Pontianak]]. Im Stadtzentrum von Jakarta gibt es keine Tanjidor-Musikgruppen. Die Heimat der Tanjidor-Musiker sind die Randbezirke innerhalb des heutigen Großraums [[Jabodetabek]] wie [[Depok]], Cibinong und Citeureup halbwegs Richtung [[Bogor]] im Süden, Jonggol im Südosten, [[Tangerang]] im Westen und einige Orte um [[Bekasi]] im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tanjidor, by M Jeffry Hanafiah.jpg|mini|Tanjidor-Musiker mit Trompete und Helikon]]&lt;br /&gt;
Die Melodieinstrumente beim Tanjidor sind europäische Blasinstrumente wie [[Helikontuba|Helikon]] oder [[Tuba]], [[Posaune]], [[Trompete]], [[Saxophon]] und [[Klarinette]]. Die Klarinette übernimmt die Melodieführung ähnlich dem sundanesischen (westjavanischen) Doppelrohrblattinstrument &amp;#039;&amp;#039;[[tarompet]]&amp;#039;&amp;#039; oder der Fiedel &amp;#039;&amp;#039;[[rebab]]&amp;#039;&amp;#039;, während das Helikon in den vom sundanesischen Gamelan beeinflussten Stücken zwischen den Grundrhythmus bläst und damit die Rolle des Buckelgongs &amp;#039;&amp;#039;kempul&amp;#039;&amp;#039; beim Gamelan übernimmt. Die Schlagzeuger verwenden für Marschmusik [[kleine Trommel]]n (&amp;#039;&amp;#039;tambur&amp;#039;&amp;#039;), Fasstrommeln und [[Becken (Musikinstrument)|Becken]]. Auf die Trompete kann verzichtet werden, gelegentlich ergänzt eine [[Violine]] oder die zweisaitige chinesische Fiedel &amp;#039;&amp;#039;tehyan&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.flickr.com/photos/41189021@N06/3794500173/ &amp;#039;&amp;#039;Alat musik tehyan.&amp;#039;&amp;#039;] Flickr-Foto einer &amp;#039;&amp;#039;tehyan&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; das Spiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Marschmusik|Märsche]] und [[Walzer (Tanz)|Walzer]] bilden das ursprüngliche Standardrepertoire. Populäre javanische Stile wie &amp;#039;&amp;#039;Jaipongan&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Dangdut]]&amp;#039;&amp;#039; lassen sich alternativ in Tanjidor-Besetzung aufführen. Hierbei werden anstelle der mit Stöckchen geschlagenen europäischen Perkussionsinstrumente mit den Händen geschlagene indonesische Trommeln (&amp;#039;&amp;#039;[[kendang]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;tambur&amp;#039;&amp;#039;), [[Gong]]s (&amp;#039;&amp;#039;kenong&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;gong angkog&amp;#039;&amp;#039;), große Becken, kleine [[Zimbel|Handzimbeln]] (&amp;#039;&amp;#039;kecrek&amp;#039;&amp;#039;) oder manchmal [[Metallophon]]e eingesetzt. Eine seit den 1890er Jahren beliebte und gelegentlich bis heute gespielte Melodie ist &amp;#039;&amp;#039;[[La Paloma]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Margaret J. Kartomi: &amp;#039;&amp;#039;From Kroncong to Dangdut: The Development of the Popular Music of Indonesia.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Franz Födermayr]], Ladislav Burlas (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ethnologische, Historische und Systematische Musikwissenschaft. Oskár Elschek zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Institut für Musikwissenschaft der Slowakischen Akademie der Wissenschaften. ASCO art &amp;amp; science, Bratislava 1998, S. 145–166, hier S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tanjidor gehört noch in geringem Maß zu öffentlichen und privaten Festen. Das [[Chinesisches Neujahrsfest|chinesische Neujahrsfest]] wird mit Musik (unter anderem Tanjidor) und Theateraufführungen wie dem &amp;#039;&amp;#039;barongsai&amp;#039;&amp;#039; ([[Löwentanz]]) begangen. Bei kleineren Dorffesten und Familienfeiern werden heute oftmals aus Kostengründen keine großen Tanjidor-Orchester mehr gebucht, weil diese teurer sind als eine aus nur zwei oder drei Musikern bestehende Dangdut-Gruppe, die mit [[Keyboard]] und [[E-Gitarre]] für ebenso laute Unterhaltung sorgt. Die meisten Tanjidor-Musiker können nur nebenberuflich auftreten, sie werden zu selten gebucht, um von der Musik leben zu können. Ihre Blasinstrumente stammen aus der Kolonialzeit und sind kaum ersetzbar.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Garuda Magazine,&amp;#039;&amp;#039; Februar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der niederländische [[Musikethnologie|Musikethnologe]] [[Jaap Kunst]] erwähnt in seinem Standardwerk &amp;#039;&amp;#039;Music in Java&amp;#039;&amp;#039; von 1949 Kroncong nur an einer Stelle eher geringschätzig&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jaap Kunst]]: &amp;#039;&amp;#039;Music in Java. Its History, its Theory and its Technique.&amp;#039;&amp;#039; 3. erweiterte Auflage, 1973, S. 375.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Tanjidor überhaupt nicht, da beide keine traditionellen Stilrichtungen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Heins, 1975, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Unterschied zum melancholischen, in seinen simplen Melodien europäischen Schlagern vergleichbaren Kroncong, der kaum indonesische musikalische Anteile enthält, ist mit dem Tanjidor ein äußerst lebhafter und virtuoser Stilmix entstanden, der zwar kein eigenes Repertoire entwickelt hat, aber dafür in der Aufführungspraxis kreative Anleihen macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Betawi &amp;amp; Sundanese Music of the North Coast of Java. Topeng Betawi, Tanjidor, Ajeng.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Music of Indonesia&amp;#039;&amp;#039; 5) Smithsonian/Folkways, 1994. Produziert von Philip Yampolsky&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Heins: &amp;#039;&amp;#039;Kroncong and Tanjidor: Two Cases of Urban Folk Music in Jakarta.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Asian Music,&amp;#039;&amp;#039; Band 7, Nr. 1, 1975, S. 20–32.&lt;br /&gt;
* Ernst Heins, Andrew C. McGraw: &amp;#039;&amp;#039;Tanjidor.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Grove Music Online&amp;#039;&amp;#039;, 28. Mai 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=GSBWa_gy3Ww&amp;amp;feature=related &amp;#039;&amp;#039;TANJIDOR – LAGU SELAMAT DATANG_0001.wmv.&amp;#039;&amp;#039;] Youtube-Video (javanische Einflüsse)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=7SzjQG25VwI &amp;#039;&amp;#039;Sang Kodok – Betawi Tanjidor Music.&amp;#039;&amp;#039;] Youtube-Video (Marschmusik)&lt;br /&gt;
* Palmer Keen: [https://www.auralarchipelago.com/auralarchipelago/tanjidormakassar &amp;#039;&amp;#039;Tanjidor: Colonial Echoes in Makassar’s Chinatown.&amp;#039;&amp;#039;] Aural Archipelago, 28. Juni 2017 (&amp;#039;&amp;#039;Tanjidor Makassar&amp;#039;&amp;#039; in einem chinesischen Tempel in [[Makassar]], Südsulawesi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Indonesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Java (Insel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikalische Gattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blasmusik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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