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	<title>Tanja Berg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T04:07:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tanja_Berg&amp;diff=630864&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-13431-28: /* Nach dem Showgeschäft */ Stil</title>
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		<updated>2026-03-01T23:09:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nach dem Showgeschäft: &lt;/span&gt; Stil&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Schlagersängerin Tanja Berg. Für die Badmintonspielerin Tanja Berg siehe [[Tanja Berg (Badminton)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Bild = Kannenberg, Ute 2012.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Ute Kannenberg (2012)&lt;br /&gt;
| Singles = &lt;br /&gt;
 {{Single&lt;br /&gt;
  |Ich hab&amp;#039; Dir nie den Himmel versprochen&lt;br /&gt;
  |{{Charts|DE|28|28.02.1972|5}}&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
 {{Single&lt;br /&gt;
  |Die nächste Liebe kommt bestimmt&lt;br /&gt;
  |{{Charts|DE|47|18.09.1972|1}}&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
| Quellen Singles = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DECharts&amp;quot;&amp;gt;[https://www.offiziellecharts.de/suche?artist_search=Tanja+Berg&amp;amp;do_search=do Charts DE]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tanja Berg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Künstlername von &amp;#039;&amp;#039;Ute Kannenberg&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. September]] [[1941]] in [[Berlin]]), unter dem sie als [[Deutschland|deutsche]] [[Schlager]]sängerin bekannt geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sie wuchs in [[Berlin-Pankow]] auf und sang schon im Alter von 15 Jahren im Jugendklub in einer Band, die [[Skiffle]], [[Dixieland (Jazz)|Dixieland]] und [[Jazz]] spielte. Dann trat sie in der im [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Fernsehen übertragenen Castingshow &amp;#039;&amp;#039;[[Herzklopfen kostenlos]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Heinz Quermann]] auf. Der [[Mauerbau]] am 13. August 1961 überraschte sie bei einem Kurzbesuch in [[West-Berlin]]. Trotz ihres Ausbildungsvertrags beim [[Berliner Rundfunk]] gab sie alles in [[Ost-Berlin]] auf und musste mit diversen Jobs in West-Berlin ganz von vorne anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auf der Bühne ===&lt;br /&gt;
Ab 1962 studierte sie klassischen Gesang bei [[Walter Hauck (Sänger)|Walter Hauck]] am [[Universität der Künste Berlin|Städtischen Konservatorium Berlin]]. Wegen gleichzeitigen Engagements als Sängerin bei den &amp;#039;&amp;#039;Red Onions&amp;#039;&amp;#039;, dann bei der &amp;#039;&amp;#039;Firestone Band&amp;#039;&amp;#039; im damaligen Berliner [[Jazzclub]] &amp;#039;&amp;#039;Riverboat&amp;#039;&amp;#039; und Auftritten in der &amp;#039;&amp;#039;Jazzgalerie&amp;#039;&amp;#039; mit [[Leo Wright]], [[Oscar Pettiford]], [[Ack van Rooyen]] und [[Benny Bailey]] erfolgten 1964 ihre [[Exmatrikulation]] und Rückforderung des [[Stipendium]]s, da zu dieser Zeit Jazz während des klassischen Gesangsstudiums noch keine Akzeptanz als Musikgattung hatte, zudem als kontraproduktiv galt. Ihre Prüfungen wurden später für den nachgeholten Abschluss anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Tanja Berg&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte sie – unterstützt vom Filmkomponisten [[Martin Böttcher]] – 1964 ihre erste Single und sang zum Film &amp;#039;&amp;#039;[[Das Phantom von Soho]]&amp;#039;&amp;#039; die Titelmelodie (Musik: Martin Böttcher). Ebenso sang sie 1966 die Titelmelodie zu dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Lange Beine – lange Finger]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Senta Berger]] (Musik: Martin Böttcher, Text: Ingeborg Esterer). Als sie dem Erfolgskomponisten [[Heino Gaze]] auffiel, erschien bei [[Polydor]] eine Single unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Nacht für Nacht&amp;#039;&amp;#039; (1965). Im [[Beat-Club]] Nr. 2 vom 30. Oktober 1965 trat sie als Gast-Sängerin der &amp;#039;&amp;#039;Phantoms&amp;#039;&amp;#039; auf. Sie sang weiterhin im &amp;#039;&amp;#039;Riverboat&amp;#039;&amp;#039; und erhielt Anfang 1968 einen Auftritt in der ARD-Show [[Talentschuppen]]. Im Riverboat wurde 1969 [[Jack White (Musikproduzent)|Jack White]] auf sie aufmerksam und nahm sie unter Vertrag. Mit ihren Singles wurde sie von 1970 bis 1973 sechsmal in der [[ZDF-Hitparade]] vorgestellt. Auch arbeitete sie mit dem SFB- und dem [[RIAS Tanzorchester]] zusammen. 1971 hatte sie über drei Monate hinweg Engagements und Jazzsessions unter anderem mit [[Herbie Mann]] und [[Sonny Sharrock]] im [[New York City|New Yorker]] Jazzclub &amp;#039;&amp;#039;Village Vanguard&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://villagevanguard.com/html/home.html |wayback=20140209163630 |text=Village Vanguard |archiv-bot=2019-05-14 20:44:35 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in [[Chicago]] ein einmonatiges Engagement mit Gesangsauftritten in sechs Sprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz ihrer erfolgreichen Auftritte, Diskotheken-Tourneen und zahlreichen Fan-Clubs kehrte sie 1974 der Schlagerwelt den Rücken, als sie den Eindruck gewann, dass Jack White sein Versprechen, sie mehr in Richtung Jazz zu fördern, nicht einlöste. Sie sang nun in der Rockband [[Metropolis (Musik)|Metropolis]]&amp;lt;!--siehe Begriffsklärungsseite--&amp;gt;, mit der sie 1973 bei der Plattenfirma Ariola die LP &amp;#039;&amp;#039;Metropolis&amp;#039;&amp;#039; produzierte. Als die Band sich 1974 auflöste, reiste sie nach [[Thailand]] und zum Bergtrekking nach [[Nepal]]. Von Tony Atkins produziert, kehrte sie 1975 mit neuem Image in die Pop-Musik zurück. Nach negativen Schlagzeilen in der Presse und Missachtung ihrer Privatsphäre zog sie sich jedoch endgültig aus dem Showgeschäft zurück. Wegen ihrer tiefen und intensiven Stimme wurde sie auch als &amp;#039;&amp;#039;die jüngste Zarah Leander&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Reich: &amp;#039;&amp;#039;Verschollene Legende ist wieder da.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;GlücksPost.&amp;#039;&amp;#039; S. 68, Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ihren bekanntesten Titeln gehören &amp;#039;&amp;#039;Ich hab&amp;#039; dir nie den Himmel versprochen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=BfwnPeRvUPI ZDF-Hitparade 1972], abgerufen am 8. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Die nächste Liebe kommt bestimmt&amp;#039;&amp;#039;. Mit beiden Singles kam Berg 1972 in die Verkaufscharts. Ihr Titel &amp;#039;&amp;#039;Diamanten sind für immer&amp;#039;&amp;#039; war eine deutsche Version des [[James Bond|James-Bond]]-Titelliedes &amp;#039;&amp;#039;[[Diamonds Are Forever (Lied)|Diamonds Are Forever]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahrzehnte entwickelten sich die zwei Chart-Titel zu [[Evergreen]]s, die noch regelmäßig bei Rundfunkanstalten in Deutschland gespielt werden. Weitere Singles waren unter anderem noch &amp;#039;&amp;#039;Das Herz, das du brichst&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Vergessen ist leichter gesagt als getan&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Eine Herde wilder Pferde&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Darling, denk daran&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Hey Baby, kannst du’s nicht lassen&amp;#039;&amp;#039; (eine Coverversion mit ihrem eigenen Text von [[Lou Reed]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Walk on the Wild Side]]&amp;#039;&amp;#039;). Dabei arbeitete sie mit den Musikern der Rock-Bands [[If (Band)|If]] und [[Steely Dan]] während der Studioaufnahmen in [[London]] zusammen. Außerdem sang sie in der Berliner Jazz-Rock-Gruppe [[Os Mundi]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://osmundi.net/ |wayback=20101230180346 |text=Historie Os Mundi}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und spielte [[Perkussion (Musik)|Percussion]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.swr.de/swr4/bw/musik/onair/musikrecherche/-/id=258018/nid=258018/did=887180/5v4cbv/index.html Biografie bei SWR4]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Showgeschäft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kannenberg, Ute 2011.jpg|mini|2011 in der Großen Sandwüste (Ägypten)]]&lt;br /&gt;
1977 reiste sie mit einer Gruppe engagierter Frauen im Zug von Berlin nach [[Peking]]; der aus dieser Reise entstandene und von ihr geschriebene vierteilige China-Report erschien in [[tip (Stadtmagazin)|tip – Stadtmagazin für Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tip-berlin.de/ tip, 6. Jahrgang, 11. November-22. Dezember 1977 und tip 7. Jahrgang, 20. Januar-2. Februar 1978]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht mehr im Showgeschäft, besuchte sie die Staatliche Fachschule für Erzieher und erreichte auf dem zweiten Bildungsweg 1978 die [[Hochschulreife]]. Ihr Studium der [[Sozialpädagogik]] und [[Psychologie]] schloss sie 1982 „mit Auszeichnung“ ab. Dann arbeitete sie engagiert für [[Strafgefangene]], [[Prostituierte]], [[Obdachlose]] und sogenannte „schwer erziehbare“ Kinder an sozialen Brennpunkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[George Tabori]] und dem Komponisten [[Stanley Walden]] arbeitete sie 1979 in [[München]] und Berlin unter anderem in George Taboris Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Mother’s Courage&amp;#039;&amp;#039; für die [[Münchner Kammerspiele]] und das Münchner Theaterfestival 1980. Im selben Jahr erhielt sie den 2. Preis der [[Deutsche Phono-Akademie|Deutschen Phonoakademie]] mit der Münchener Band Bullit. 1981 entstand beim [[Saarländischer Rundfunk|Saarländischen Rundfunk]] der Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;Beruf Schlagersängerin&amp;#039;&amp;#039; und bis 1986 war sie Mitglied der freien Theatergruppe &amp;#039;&amp;#039;Zan Pollo Theater&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://web2.cylex.de/firma-home/zan-pollo-theater-e-v--1226860.html Zan Pollo Theater e. V.]&amp;lt;/ref&amp;gt; in Berlin. 1983 publizierte sie ihre Erfahrungen mit der Schlagerwelt.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. „Aussteigen – Tanja Berg unterhält sich mit Marianne Rosenberg“ in [[Elmar Kraushaar]] &amp;#039;&amp;#039;Rote Lippen.&amp;#039;&amp;#039; rororo 5087, 1983, ISBN 3-499-15087-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;und den Beitrag „Ich hab Dir nie den Himmel versprochen“ in dem Buch von Rita von der Grün (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Venus Weltklang / Musikfrauen-Frauenmusik.&amp;#039;&amp;#039; Elefanten Press Verlag, Berlin 1983, ISBN 3-88520-115-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1984 war sie Mitgründerin der Experimental-Audio-Art-Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Transit Communication&amp;#039;&amp;#039;, die die Audio-Art-Stücke &amp;#039;&amp;#039;Robinsonate&amp;#039;&amp;#039; für den [[WDR]] und &amp;#039;&amp;#039;Corpus Delicti&amp;#039;&amp;#039; für [[RIAS Berlin]] und den [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunk]] unter der Regie von [[Götz Naleppa]] produzierte. 1986 und 1988 wirkte sie neben [[Inga Rumpf]] als Dozentin beim &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Frauenrocktreffen&amp;#039;&amp;#039; mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 arbeitete sie zusammen mit der Sängerin [[Urszula Dudziak]] (New York) während der &amp;#039;&amp;#039;Sommerakademie Remscheid&amp;#039;&amp;#039; für Jazz und Rock zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Neue vokale Ausdrucksformen mit Hilfe elektronischer Umformung der menschlichen Stimme&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1990 wirkte sie als [[Synchronsprecherin]] für diverse Firmen wie &amp;#039;&amp;#039;Arri Contrast&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hermes&amp;#039;&amp;#039; oder [[Arena Synchron]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Karnataka#Kultur|Karnataka College of Percussion]] in Bangalore/Indien studierte sie Anfang 1994 bei der Sängerin [[R. A. Ramamani]] südindische Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[RIAS]]-Berlin, heute [[Deutschlandradio]], arbeitete sie als Journalistin und Moderatorin, schrieb Sendungen und Features und machte Hörspiele. Bis Juni 2013 moderierte sie auch im [[Deutschlandradio Kultur]] die Sendung &amp;#039;&amp;#039;Tonart – Jazz&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandradiokultur.de/jazz-im-juni.1143.de.html?dram:article_id=246289 Sendungen im Juni 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Kannenberg ist seit 1997 Dozentin für Jazzgesang und Stimmbildung an der [[Musikschule Friedrichshain]]/Kreuzberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 reiste sie nach [[Tanger]] in [[Marokko]] zu dem amerikanischen Schriftsteller und Komponisten [[Paul Bowles]], dessen Werke sie alle gelesen hatte und dessen Vorliebe für die Wüste sie teilte, um ihm die Projektidee vorzustellen, seine Erzählung „Allal“ mit Musiker, Tänzerin, Sprecher und Gesang als Theaterperformance auf die Bühne zu bringen. Aus diesem Besuch entstand die CD &amp;#039;&amp;#039;Kannenberg on purpose – special appearance Paul Bowles&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- und das noch nicht veröffentlichte Hörbuch &amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;hashish&amp;#039;&amp;#039; mit Mohamed Mrabet / Paul Bowles --&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Journalistenkollegen Willi Meyer ([[Südwestrundfunk|SWR]]) erstellte sie 1998 für den Sender [[ARTE]] ein mehrstündiges Fernseh-Interview und -Feature mit und über [[Joachim Ernst Berendt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisen in die Wüste und Auszeiten im Kloster [[Huysburg]] gehören zu ihrem Jahresprogramm. Obwohl sie seit Jahren unter nicht therapierbarem [[Tinnitus]] leidet,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://memoryradio.de/magazin/tanjaberg/ &amp;#039;&amp;#039;memory&amp;#039;&amp;#039; Magazin für Freunde deutscher Oldies], Nr. 69, 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; tritt sie weiterhin als Sängerin in der seit Jahrzehnten bei Insidern geschätzten Berliner Funk-Jazz-Latin-Rock-Band &amp;#039;&amp;#039;RIFF&amp;#039;&amp;#039; in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
=== Alben ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;100&amp;quot;| Veröffentlichung&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;250&amp;quot;| Titel&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;320&amp;quot;| Titelliste&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.discogs.com/Ute-Kannenberg-Kannenberg-On-Purpose/release/4412796 Kannenberg On Purpose] auf discogs.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E1E9F3;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#F0F0FF;&amp;quot;| 1972&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tanja Berg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ich hab’ dir nie den Himmel versprochen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
# Die nächste Liebe kommt bestimmt&lt;br /&gt;
# Wann kommt er zu mir&lt;br /&gt;
# Kann ich dich denn nie vergessen (deutsche Fassung von &amp;#039;The same old feeling; Interpreten:  [[Pickettywitch]])&lt;br /&gt;
# Ich hab’ dir nie den Himmel versprochen&lt;br /&gt;
# Eine Herde wilder Pferde&lt;br /&gt;
# Na Na Hey Hey Goodbye (deutsche Fassung von &amp;#039;Na Na Hey Hey kiss him goodbye; Interpreten: Steam)&lt;br /&gt;
# Komm wieder, wenn du frei bist&lt;br /&gt;
# Gedanken&lt;br /&gt;
# Wenn ich bei dir bin&lt;br /&gt;
# Diamanten sind für immer&lt;br /&gt;
# Auf Zimmer 4&lt;br /&gt;
# Rad des Glücks&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#F0F0FF;&amp;quot;| 17. April 2000&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ute Kannenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kannenberg on purpose&amp;#039;&amp;#039; – special appearance [[Paul Bowles]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
# Intro&lt;br /&gt;
# Some Cats Know&lt;br /&gt;
# A Hard Day&amp;#039;s Night&lt;br /&gt;
# Hommage To [[Paul Bowles]] – Lonesome Man&lt;br /&gt;
# Hommage To Paul Bowles – Intro + Caravan&lt;br /&gt;
# Intro Angel Eyes&lt;br /&gt;
# Angel Eyes&lt;br /&gt;
# How Insensitive&lt;br /&gt;
# Let’s Face The Music ?&lt;br /&gt;
# Watch What Happens&lt;br /&gt;
# Short Cut&lt;br /&gt;
# The Good Life&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weitere Alben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;Die großen Erfolge&amp;#039;&amp;#039;  (Tanja-Berg-Compilation)&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;Metropolis&amp;#039;&amp;#039; – Metropolis  (Vocals, Percussion: Ute Kannenberg)&lt;br /&gt;
* 1993: Ute Kannenberg / uTe kA. Band – Riff – &amp;#039;&amp;#039;Pat a cake&amp;#039;&amp;#039; – LIKK records Prod.-Nr. 9301&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/355234378 Dt. Nationalbibliothek zu &amp;#039;&amp;#039;Pat a cake&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Cosmopolitan&amp;#039;&amp;#039; – uTe kA. Band – LIKK records Prod.-Nr. 9502.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.groovetemple.de/de/ute-ka-band-kannenberg-cosmopolitan Inhaltsangabe]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Singles ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background:#E1E9F3;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;25&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;250&amp;quot;| Titel&lt;br /&gt;
! [[ZDF-Hitparade]]&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;320&amp;quot;| Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#F0F0FF;&amp;quot;| 1964&lt;br /&gt;
| Besonders in der Nacht&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| –&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;| A: Besonders in der Nacht&amp;lt;br /&amp;gt;B: Soho&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#F0F0FF;&amp;quot;| 1965&lt;br /&gt;
| Nacht für Nacht&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| –&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;| A: Nacht für Nacht&amp;lt;br /&amp;gt;B: Darling, denk daran&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#F0F0FF;&amp;quot;| 1970&lt;br /&gt;
| Na Na Hey Hey Goodbye&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| –&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;| A: Na Na Hey Hey Goodbye&amp;lt;br /&amp;gt;B: ... denn so ist Joe&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#F0F0FF;&amp;quot;| 1970&lt;br /&gt;
| Kann ich dich denn nie vergessen&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 30. Mai 1970&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;| A: Kann ich dich denn nie vergessen&amp;lt;br /&amp;gt;B: Die Antwort ist ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#F0F0FF;&amp;quot;| 1971&lt;br /&gt;
| Geh&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 23. Januar 1971&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;| A: Geh&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;B: Sympathy&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#F0F0FF;&amp;quot;| 1971&lt;br /&gt;
| Wann kommt er zu mir&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 19. Juni 1971&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;| A: Wann kommt er zu mir&amp;lt;br /&amp;gt;B: Eine Herde wilder Pferde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#F0F0FF;&amp;quot;| 1972&lt;br /&gt;
| Ich hab&amp;#039; dir nie den Himmel versprochen&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 22. Januar 1972&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;| 2 Versionen mit vertauschten A/B-Seiten&amp;lt;br /&amp;gt;A: Ich hab&amp;#039; dir nie den Himmel versprochen&amp;lt;br /&amp;gt;B: Komm wieder, wenn du frei bist&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#F0F0FF;&amp;quot;| 1972&lt;br /&gt;
| Die nächste Liebe kommt bestimmt&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 28. Oktober 1972&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;| A: Die nächste Liebe kommt bestimmt&amp;lt;br /&amp;gt;B: Diamanten sind für immer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#F0F0FF;&amp;quot;| 1973&lt;br /&gt;
| Das Herz, das du brichst&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 17. März 1973&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;| A: Das Herz, das du brichst&amp;lt;br /&amp;gt;B: Wie die Wege namenloser Orte&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#F0F0FF;&amp;quot;| 1973&lt;br /&gt;
| Vergessen ist leichter gesagt als getan&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| –&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;| A: Vergessen ist leichter gesagt als getan&amp;lt;br /&amp;gt;B: Der Delinquent &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#F0F0FF;&amp;quot;| 1975&lt;br /&gt;
| Hey Baby, kannst du’s nicht lassen&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| –&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;| A: Hey Baby, kannst du’s nicht lassen&amp;lt;br /&amp;gt;B: Wir zwei&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#F0F0FF;&amp;quot;| 1975&lt;br /&gt;
| Denk’ nicht, ich sei ein Teil von dir&amp;lt;br /&amp;gt;(Don’t play your Rock’n’Roll to me)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| –&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;| A: Denk’ nicht, ich sei ein Teil von dir&amp;lt;br /&amp;gt;(Don’t play your Rock’n’Roll to me)&amp;lt;br /&amp;gt;B: Hör doch zu&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{discogs}}&lt;br /&gt;
* [https://www.memoryradio.de/magazin/tanjaberg/ Biographie von Tanja Berg bei memoryradio]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0073909}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://ms-fk.de/Musikschule/Fachbereiche/Jazz-Rock-Pop/faecher.php |wayback=20070928062141 |text=Liste der Lehrkräfte an der Musikschule Friedrichshain/Kreuzberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134602986|LCCN=no/2007/71838|VIAF=39156550}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Berg, Tanja}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlagersänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Berg, Tanja&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kannenberg, Ute (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schlager- und Jazz-Sängerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. September 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-13431-28</name></author>
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