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	<title>Tandy TRS-80 Model 1 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T07:33:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tandy_TRS-80_Model_1&amp;diff=18316&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulanwp: Fehlenden Sprachparameter eingefügt</title>
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		<updated>2026-01-21T07:31:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fehlenden Sprachparameter eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:TRS-80 Model I - Rechnermuseum Cropped.jpg|mini|Tandy TRS-80 Model 1 Level 1]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[TRS-80]] Modell 1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von [[RadioShack]] gehörte neben dem [[Apple II]] und dem [[PET 2001|Commodore PET 2001]] zu den ersten [[Heimcomputer]]n, die in nennenswerten Stückzahlen als Fertigexemplare produziert wurden. Er kam [[1977]] auf den Markt und war mit einer [[Zilog Z80|Z80]]-[[Hauptprozessor|CPU]] von [[Zilog]] ausgestattet, die mit 1,77&amp;amp;nbsp;MHz Taktfrequenz lief. Der TRS-80 hatte besonders in den [[Vereinigte Staaten|USA]] gute Verkaufserfolge. Der Neupreis betrug in Deutschland 3000&amp;amp;nbsp;DM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wurde er nur mit 4&amp;amp;nbsp;[[Byte|KB]] [[Random-Access Memory|RAM]] (der innerhalb der Tastatur auf 16&amp;amp;nbsp;KB aufgerüstet werden konnte) ausgeliefert. Typisch für die damalige Zeit war das im [[Festwertspeicher|ROM]] gespeicherte [[Betriebssystem]] in Form des [[BIOS]] und das integrierte [[BASIC]]. Mit Hilfe eines &amp;quot;Expansion Interface&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;TRS-80.org: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.trs-80.org/radio-shack-expansion-interface/]&amp;#039;&amp;#039; (aufgerufen am 26. April 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt; ließ er sich um weitere 32&amp;amp;nbsp;KB RAM, einen [[Diskette]]ncontroller für bis zu vier 5,25&amp;quot;-Laufwerke sowie eine [[Serielle Schnittstelle|serielle]] und eine [[parallele Schnittstelle]] erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grafik und Ausstattung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Snake trs-80.jpg|mini|[[Snake (Computerspiel)|Snake]] auf einem TRS-80]]&lt;br /&gt;
Der TRS-80 Model 1 besaß eine Grafikauflösung von 128 × 48 [[Pixel]]n. Erzeugt wurde diese Auflösung durch die Zeichenzellen des Bildschirms, die in 6 kleine Blöcke aufgeteilt waren. In Wirklichkeit handelte es sich also um [[Blockgrafik]] aus Sonderzeichen des 64 × 16 Zeilen [[Textmodus]], die geschickt eingesetzt werden mussten. Als Bildschirm konnte über einen zuzukaufenden [[HF-Modulator]] jedes handelsübliche Fernsehgerät benutzt werden, sofern man keinen Wert auf hohe Bildqualität legte; ursprünglich wurde ein Monitor mitgeliefert, der mit schwarz-weißer oder schwarz-grüner Anzeige erhältlich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab vom Model 1 einen Level I mit 4&amp;amp;nbsp;KB ROM und einem simplifizierten BASIC, welches von dem TRS-Designer [[Steven Leininger]] geschrieben wurde. Dieser orientierte sich an dem unter [[Public Domain]] stehenden &amp;#039;&amp;#039;Palo Alto Tiny BASIC&amp;#039;&amp;#039; und einen Level II mit 12&amp;amp;nbsp;KB ROM und einem BASIC, das bereits dem damals populären [[Microsoft]]-Standard entsprach (und auch von dort lizenziert war) und sich mittels des Expansion Interface um Diskettenbefehle erweitern ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der Kultprogramme der damaligen Zeit war trotz der Klötzchengrafik das Spiel &amp;#039;&amp;#039;Dancing Demon&amp;#039;&amp;#039;, in dem ein kleiner niedlicher Teufel auf dem Bildschirm tanzte und der Monosound der Cassettenrecorderschnittstelle den Benutzer unterhalten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Originalausstattung wurde aus Kostengründen am [[Bildschirmspeicher]] pro [[Byte]] ein [[Bit]] gespart. Dadurch war der TRS-80 nicht in der Lage, [[Kleinbuchstabe]]n darzustellen. Wollte man dies erreichen, musste man einen Speicherbaustein nachträglich einbauen, der dann das Bit Nummer 6 in jedem Byte des Bildschirmspeichers zur Verfügung stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Compact-Cassette und Diskette ==&lt;br /&gt;
Anfangs wurden die Daten noch auf [[Kompaktkassette|Compact-Cassette]] gespeichert, doch sehr bald kamen auch diverse Disk-Operating-Systeme ([[Disk Operating System|DOS]]) hinzu. Am bekanntesten waren das TRSDOS von Tandy und das sehr fortschrittliche NewDos 80 von Apparat. TRSDOS und NewDos 80 unterstützten zunächst 35-Track-Single-Sided-Single-Density-87,5-KB-[[Diskette]]n im 5,25&amp;quot;-Format, später mit neueren Laufwerken und Controller auch 40 und 80 Track Double Sided / Double Density, so dass 720&amp;amp;nbsp;KB speicherbar waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das NewDos 80 ermöglichte schon damals im Heimcomputer-Bereich ungewöhnliche Projekte wie das Fernsteuern eines Tandys mittels [[Modem]] oder [[Akustikkoppler]] über das öffentliche Telefonnetz von einem anderen Rechner aus. Die ersten [[Mailbox (Computer)|Mailboxen]] bzw. [[Bulletin Board|BBS]]&amp;#039; entstanden, in denen Benutzer Beiträge in virtuellen schwarzen Brettern veröffentlichen konnten. Es gab auch schon Anfang der 1980er Jahre Kataloge mit Dutzenden Büroprogrammen von unterschiedlichsten Herstellern wie [[Textverarbeitung|Text]], [[Tabellenkalkulation|Kalkulation]], [[Finanzbuchhaltung|Fibu]], Lager etc. für den TRS-80, was sich aber ab ca. 1982 nach der Einführung des [[IBM Personal Computer|IBM-PCs]] mit [[MS-DOS]] und danach diversen &amp;#039;&amp;#039;Kompatiblen&amp;#039;&amp;#039; schnell erledigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompatible Modelle und Nachbauten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Video Genie Artificially Colourised.jpg|mini|EACA Video Genie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf dem TRS-80 Model 1 gab es auch die Modelle III und 4 (in dieser Schreibweise; das erste und das vierte Modell wurden im Katalog mit einer arabischen Ziffer versehen), sowie den Portable 4P. Alle wurden mit 16/32/48 oder 64 KB RAM, einem integrierten Schwarz-weiß-Monitor sowie der Möglichkeit zum Einbau von bis zu zwei 5,25-Zoll-[[Diskettenlaufwerk]]en angeboten und aufgrund der Preislage und Ausstattung bereits zu den Bürocomputern gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Video Genie]] war ein von Firma [[EACA]] in [[Hongkong]] produzierter und in Deutschland von [[Trommeschläger Computer Service]] vertriebener Nachbau des Model 1. Der Rechner wurde in [[Australien]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;System 80,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in den USA als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PMC-80/81,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Ungarn]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;HT-1080Z&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und in [[Südafrika]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TRZ-80&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; vertrieben. Der Nachbau war praktisch zu 100 % kompatibel und wies nur einige Unterschiede bei der Hardwareansteuerung sowie ein abweichendes [[Bus (Datenverarbeitung)|Businterface]] auf. Im Gegensatz zum TRS-80 Model 1 wurde das Video Genie niemals mit einem Monitor ausgeliefert, hatte dafür aber einen Videomodulator und einen Kassettenrekorder integriert. Das Video Genie II wurde als Profirechner vermarktet. Das Kassettenlaufwerk wurde dabei durch eine numerische Tastatur ersetzt. Das Colour Genie enthielt eine Erweiterung für Farbgrafik, war jedoch, anders als der TRS Color Computer, weiterhin zum TRS-80 Model 1 kompatibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Nachbau des TRS-80 Model 1 wurde unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;KOMTEK&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Deutschland verkauft, verschiedentlich existieren private Nachbauten auf der Basis von modifizierten Z80-Einplatinenrechnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polnische Firma Mera-Elzab baute Anfang der 1980er die Computerserie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meritum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (zuerst Meritum I und seit 1985 Meritum II), die auf dem TRS-80 basierte. Der Unterschied zum TRS-80 lag hauptsächlich darin, dass bei der Produktion nur im [[Ostblock]] gefertigte Bauteile (einschließlich [[MME U880|U880D]]) verwendet wurden. Dieser [[Klon (Informationstechnik)|Klon]] eines TRS-80 wurde in [[Polen]] schnell sehr populär und hatte einen entscheidenden Einfluss auf die [[Computerisierung]] in Schulen, verlor jedoch später gegen die westlichen Mitbewerber [[Atari]], [[Commodore International|Commodore]] und [[Sinclair Research|Sinclair]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in [[Brasilien]] entstanden verschiedene Nachbauten – z.&amp;amp;nbsp;B. die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dismac&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Serie D8000/D8001/D8002 (Model 1 kompatibel), die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Digitus DGT-100&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; and &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DGT-1000&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und die erfolgreichen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CP300&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CP500&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Model III) von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prológica&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TRS-80-Familie ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|TRS-80}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Okona-GfhR-TRS-80.jpg|mini|TRS-80 Modell II]]&lt;br /&gt;
Bis zum Erscheinen des ersten PC-kompatiblen Tandy 2000 wurde die Marke &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TRS-80&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; für alle Computerprodukte der Firma Tandy verwendet. Dies umfasste sowohl weitere Rechner auf Z80-Basis mit Ähnlichkeit zum TRS-80 Model 1, als auch völlig andere, meist eingekaufte Serien, wie den Handheld-Rechner [[Tandy TRS-80 Model 100|Model 100]] ([[Kyocera]]) oder die Taschencomputer PC-1 bis PC-8 ([[SHARP|Sharp]]/[[Casio]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tandy TRS-80 Model II|Model II]] war nicht zum Model 1 kompatibel, erlaubte dafür aber ohne Veränderungen an Soft- oder Hardware den Einsatz von [[CP/M]] anstelle TRS-Dos und verfügte über die damals im Profibereich vorherrschenden 8&amp;quot;-Laufwerke. Das [[Tandy TRS-80 Model II|Model 12]] war eine erweiterte Version des Model II. Das [[Tandy TRS-80 Model 16|Model 16]] war ein mit einem 6-MHz-[[Motorola 68000|68000]]-Prozessor erweitertes Model 12. Die Z80 diente dabei als [[I/O-Prozessor]]. Mit TRS-Xenix, einer [[Erstausrüster|OEM]]-Version von Microsoft [[Xenix]] waren das [[Tandy TRS-80 Model 16B|Model 16B]] (8 MHz 68.000) und der Nachfolger Model 6000 1984 mit 40.000 Einheiten die meistverkauften [[Unix]]-Rechner in den USA.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news |author=Bartimo, Jim |url=https://books.google.com/books?id=5C4EAAAAMBAJ&amp;amp;lpg=PA28&amp;amp;pg=PA28#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |title=Tandy Revamps Product Line |work=InfoWorld |date=1985-03-11 |pages=28–29 |access-date=2015-01-21 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Das Modell II wurde z.&amp;amp;nbsp;B. bei bayerischen Sparkassen zur Kreditberechnung eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer, nicht mit dem Model 1 verwandter Rechner war der gemeinsam mit [[Motorola]] auf Basis des [[Motorola 6809]] entwickelte [[Tandy TRS-80 Color Computer]] (CoCo) sowie der [[TRS-80 M10]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Fragwürdig war die damalige Marketingpolitik von [[RadioShack]], die zum Beispiel in ihrem Katalog diese recht teuren Bürocomputer (Modell II über 10.000&amp;amp;nbsp;DM) neben Plüschtieren mit eingebautem Radio platzierten. Auf diese Art disqualifizierte sich Tandy/Radio Shack gegenüber professionellen Kaufinteressenten. Die Geräte wurden in Europa in eigenen TANDY-Läden ähnlich wie heute bei [[Media-Saturn-Holding|Media Markt]] neben Hifi und Elektronik vertrieben. Daneben gab es diverse Computer-Franchiser und reine Tandy-Computer-Stores.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls fragwürdig war die Konstruktion der für den deutschen Markt angebotenen Netzteile. Diese basierten auf den Netzteilen für den US-Markt und waren mangelhaft angepasst, wodurch sie erhebliche Mengen Abwärme produzierten. Einige Anwender betrieben ihre Rechner zur Abwärmereduktion und Schonung der Hardware – über Regeltransformatoren – problemlos mit einer Netzspannung von ca. 180&amp;amp;nbsp;V (rund 20 % unter der damaligen Netzspannung von 220 V).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Community ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Acoustic Modem TRS 80.jpg|mini|Acoustic Modem TRS-80]]&lt;br /&gt;
Bereits damals schlossen sich Benutzergruppen intensiv zusammen, auch als noch keine preiswerten (bzw. in Deutschland erlaubten) [[Modem]]s bzw. [[Akustikkoppler]] erhältlich waren. Es gab größere bekannte Benutzerzeitschriften namens [[80 micro]] und [[80-NW]], die später in der überregionalen [[80-US]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emulatoren ==&lt;br /&gt;
Es gibt auch die Möglichkeit, den TRS-80 auf modernen Rechnern zu emulieren. Exemplarisch sei hier Vavasour.ca genannt. Dort werden Emulatoren für nahezu alle RadioShack-Rechner bereitgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|TRS-80 computers|Tandy TRS-80 Model 1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.trs-80.com www.trs-80.com] englischsprachige TRS-80-Seite mit Emulatoren für den PC&lt;br /&gt;
* [https://www.classic-computers.org.nz/system-80/index.htm Neuseeländische Seite zum TRS-80] &lt;br /&gt;
* [https://8bit-museum.de/heimcomputer/tandy/ Informationen im 8-Bit Museum zum TRS-80]&lt;br /&gt;
* [https://www.vavasour.ca/jeff/trs80.html#simulator RadioShack Emulatoren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimcomputer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RadioShack]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulanwp</name></author>
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