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	<title>Tandslet Sogn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Derkoenig: lf</title>
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		<updated>2026-04-11T22:54:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Dänemark&lt;br /&gt;
|Name= Tandslet&lt;br /&gt;
|Wappen=&lt;br /&gt;
|Region=Syddanmark&lt;br /&gt;
|Landschaft=[[Alsen|Als]]&lt;br /&gt;
|Kommune=Sønderborg&lt;br /&gt;
|Reformjahr=&lt;br /&gt;
|Breitengrad=54/55/35.49/N&lt;br /&gt;
|Längengrad=9/58/2.52/E&lt;br /&gt;
|Gründung=&lt;br /&gt;
|Einwohner={{Metadaten Einwohnerzahl DK|540-8995}}&lt;br /&gt;
|Stand={{#time: Y|{{Metadaten Einwohnerzahl DK|540-8995|STAND}}}}&lt;br /&gt;
|BEF44=Sogn&lt;br /&gt;
|Fläche=20&lt;br /&gt;
|Höhe=&lt;br /&gt;
|Partnerschaften=&lt;br /&gt;
|PLZ=6470 Sydals&lt;br /&gt;
|Website=www.tandsletkirke.dk&lt;br /&gt;
|Bild = Sønderborg municipality Tandslet sogn.svg&lt;br /&gt;
|BildBeschriftung = Lage des Tandslet Sogn in der Sønderborg Kommune&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tandslet Sogn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Sønderjysk]] bzw. [[Alsisk]]: &amp;#039;&amp;#039;Tånslet&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alsiske stednavne 1994&amp;quot; /&amp;gt;) ist eine [[Kirchspiel]]sgemeinde ({{daS|[[Sogn (Dänemark)|Sogn]]}})  in [[Nordschleswig]] im südlichen [[Dänemark]]. Bis 1970 gehörte sie zur [[Harde]] [[Als Sønder Herred]] im damaligen [[Aabenraa-Sønderborg Amt]], danach zur [[Sydals Kommune]] im damaligen [[Sønderjyllands Amt]], die im Zuge der [[Verwaltungsgliederung Dänemarks|Kommunalreform zum 1. Januar 2007]] in der „neuen“  [[Sønderborg Kommune]] in der [[Region Syddanmark]] aufgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegebiet ==&lt;br /&gt;
Die im Süden der Insel [[Als (Dänemark)|Als]] ([[Deutsche Sprache|dt.:]] &amp;#039;&amp;#039;Alsen&amp;#039;&amp;#039;) gelegene Gemeinde Tandslet umfasst gut 20&amp;amp;nbsp;km². Im Süden stößt sie an das [[Hørup Hav]] (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Höruper Haff&amp;#039;&amp;#039;), einen Nebenarm der [[Flensburger Förde|Flensburger Außenförde]], im Nordosten an den [[Kleiner Belt|Kleinen Belt]]. Im Südosten grenzt sie an die Gemeinde [[Lysabild Sogn]] (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Lysabbel&amp;#039;&amp;#039;), im Westen an [[Hørup Sogn (Sønderborg Kommune)|Hørup Sogn]] (&amp;#039;&amp;#039;Hörup&amp;#039;&amp;#039;) und [[Ketting Sogn]] (&amp;#039;&amp;#039;Ketting&amp;#039;&amp;#039;), im Norden an [[Asserballe Sogn]] (&amp;#039;&amp;#039;Atzerballig&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute leben bei leicht abnehmender Tendenz {{EWZ|DK|540-8995}} Menschen in der Gemeinde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;BEF44&amp;quot; /&amp;gt; davon {{EWZ|DK|540-10935}} im Ort Tandslet selbst&amp;lt;ref&amp;gt;{{EWQ|DK|Orte}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Stand {{EWD|DK}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tandslet Kirke.jpg|mini|links|Die Kirche von Tandslet auf Alsen]]&lt;br /&gt;
Im Mittelalter zählte Tandslet zur [[Harde]] [[Als Sønder Herred]] (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Alsinger Süderharde&amp;#039;&amp;#039;) im Sonderburger Lehnsdistrikt innerhalb des [[Herzogtum Schleswig|Herzogtums Schleswig]]. Einzelne Höfe fielen an adelige Güter, und der Hof Tandsgårde (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Tandsgaard&amp;#039;&amp;#039;) war zeitweise selbst ein allerdings kleines adeliges Gut. 1564/71 fiel das Gebiet an [[Herzog]] [[Johann (Schleswig-Holstein-Sonderburg)|Johann den Jüngeren]]. Dieser kaufte nach und nach alle adeligen Besitzungen auf. Tandslet wurde größtenteils unter das herzögliche Lehnsgut Gammelgård (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Gammelgaard&amp;#039;&amp;#039;, Haupthof in der Gemeinde Asserballe) gelegt, Lebøl (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Lebüll&amp;#039;&amp;#039;) im Süden jedoch unter das Lehnsgut Majbølgård (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Maibüllgaard&amp;#039;&amp;#039;, Haupthof in der Gemeinde Hørup). Nach dem Konkurs des Sonderburger Herzogs 1667 wurde das Gebiet wieder königlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1756 und 1764 kamen weite Teile der Als Sønder Herred in den Besitz der Herzöge von [[Schloss Augustenburg (Dänemark)|Augustenborg]] (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Augustenburg&amp;#039;&amp;#039;), einer nicht gefürsteten Sonderburger Nebenlinie. Gammelgård und Majbølgård wurden faktisch als Adelsgüter geführt. Ersteres hatte ein eigenes Thinggericht, letzteres gehörte zum Gerichtsbezirk der südlichen augustenborgischen Güter. Da der Augustenborger Herzog Christian August nach dem [[Schleswig-Holsteinischer Krieg (1848–1851)|Krieg von 1848–50]] das Land verlassen und seine Besitzungen an den dänischen König veräußern musste, wurde der Besitz wieder in das königliche  [[Sønderborg Amt]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Deutsch-Dänischer Krieg|Krieg von 1864]] wurde das [[Herzogtum Schleswig]] von [[Preußen]] und [[Österreich]] erobert und drei Jahre später gemeinsam mit [[Holstein]] von Preußen annektiert. Die Ämter [[Sønderborg Amt|Sønderborg]] und [[Nordborg Amt|Nordborg]] (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Norburg&amp;#039;&amp;#039;) (ohne [[Ærø]]) wurden zum [[Kreis Sonderburg]] zusammengefasst. Tandslet lag zunächst unter dem Augustenborger, ab 1871 unter dem Sonderburger [[Amtsgericht]]. Bis 1889 stand die Gemeinde zudem unter der Polizeiaufsicht der Augustenborger Hardesvogtei, ab diesem Zeitpunkt dann bildete sie einen eigenen Amtsbezirk. Politisch wurde Tandslet in die Landgemeinden Erteberg, Jestrup, Lebüll, Ober-Tandslet und Nieder-Tandslet geteilt, doch schon 1873 wurde Jestrup nach Erteberg eingemeindet, und Ober- und Nieder-Tandslet vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Volksabstimmung in Schleswig|Volksabstimmung über die nationale Zugehörigkeit am 10.&amp;amp;nbsp;Februar 1920]] stimmten 90 % der Bewohner für Dänemark und nur 10 % für Deutschland. Der Kreis Sonderburg wurde in ein dänisches Amt umgewandelt und Tandslet wieder zu einer eigenen Kirchspielsgemeinde zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 wurden die Südalser Gemeinden zur [[Sydals Kommune]] (dt. etwa: &amp;#039;&amp;#039;Kommune Südalsen&amp;#039;&amp;#039;) zusammengefasst, die ihrerseits 2007 in der [[Sønderborg Kommune]] aufgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist landwirtschaftlich geprägt, der Auspendleranteil nach Sønderborg und Nordborg ([[Danfoss]]) ist hoch. Die Gemeinde liegt abseits der Hauptstraße der Insel an der Nebenstraße zum Hafen [[Mommark]] (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Mummark&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tandslet war ab 1898 an die schmalspurige [[Amtsbanerne på Als|Alsener Kreisbahn]] angeschlossen. Als einzige Strecke auf Als wurde die Verbindung Sønderborg–Mommark nach der Stilllegung des Restbetriebs 1933 vollspurig ausgebaut, so dass Tandslet seine beiden Bahnhöfe behielt. Am 27. Mai 1962 wurde diese Verbindung eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In Tandslet befindet sich mit dem [[Transformatormuseum Tandslet]] eines der kleinsten Museen Dänemarks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.tandsletkirke.dk/ Webpräsenz der Gemeinde] (dänisch)&lt;br /&gt;
* [https://sogn.dk/tandslet/ Sogneportalen]&lt;br /&gt;
* [https://www.clicketyclick.dk/amt-herred-sogn/data/sogne_id.csv Informationen über dänische Kirchspielsgemeinden und Kommunen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alsiske stednavne 1994&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Johannes Diederichsen&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Alsingergildet&lt;br /&gt;
 |Titel=Alsiske stednavne&lt;br /&gt;
 |Reihe=Alsingergildets skrifter&lt;br /&gt;
 |BandReihe=13&lt;br /&gt;
 |Datum=1994&lt;br /&gt;
 |ISBN=87-85174-32-7&lt;br /&gt;
 |Sprache=da}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden in der Sønderborg Kommune}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Nordschleswig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Als (Insel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sønderborg Kommune)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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