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	<title>Tamsen Maritim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T09:57:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tamsen_Maritim&amp;diff=2323355&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Leerzeichen nach Punkt eingefügt</title>
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		<updated>2025-09-09T17:30:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Leerzeichen nach Punkt eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox_Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name			= Tamsen Maritim GmbH&lt;br /&gt;
| Logo   		= &lt;br /&gt;
| Unternehmensform	= [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|Gesellschaft mit beschränkter Haftung]]&lt;br /&gt;
| ISIN			= &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum	= 2009&lt;br /&gt;
| Sitz			= [[Rostock]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung		= Christian Schmoll&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tamsen-maritim.de/en/imprint/ |titel=Imprint › Tamsen Maritim |abruf=2024-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl	= 137&amp;lt;ref name=&amp;quot;tamsen-maritim&amp;quot;&amp;gt;[https://www.tamsen-maritim.de/en/our-company/facts-figures/ &amp;#039;&amp;#039;Facts &amp;amp; Figures&amp;#039;&amp;#039;], tamsen-maritim.de, abgerufen am 15. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz  		= &lt;br /&gt;
| Branche		= [[Schiffbau]]&lt;br /&gt;
| Homepage		= www.tamsen-maritim.de&lt;br /&gt;
| Stand                 = 2021-11-15&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tamsen Maritim GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schiffswerft]] mit Sitz in [[Rostock]], Ortsteil [[Gehlsdorf (Rostock)|Gehlsdorf]], an der [[Warnow (Fluss)|Warnow]]. Sie ist im Reparatur- und Neubaugeschäft (im Wesentlichen Behördenschiffe und Seenotrettungsboote) aktiv&amp;lt;ref name=&amp;quot;tamsen-maritim&amp;quot; /&amp;gt;. Für die Produktion großer Bauteile aus Kunststoff und den [[Formenbau]] verfügt die Werft über die größte [[Fräsmaschine|5-Achs-CNC-Fräse]] Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gelände der Werft wurde seit 1936 mit der Gründung der Max-Rohde-Werft für den Bootsbau genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Werft-Standort mit langer Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, [[Ostsee-Zeitung]] vom 17. März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese wurde 1949 enteignet und als Betriebsteil IV in die [[Neptun Werft]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Rackow, Martin Heyne, Oswald Kleinpeter: &amp;#039;&amp;#039;Rostock 1945 bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, [[Hinstorff Verlag]], Rostock, 1969, Seite 80.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 fusionierten Teile der der aus der Neptun Werft hervorgegangenen Neptun Industrie Rostock mit [[Abeking &amp;amp; Rasmussen]] und bildeten zusammen die neue &amp;#039;&amp;#039;A&amp;amp;R Neptun Boat Service GmbH&amp;#039;&amp;#039;. In den folgenden Jahren wurden Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten an über 600 Schiffen, vor allem für die [[deutsche Marine]] und deutsche Behörden, ausgeführt. Ziel der ersten Erweiterungsphase bis Ende 1996 war es, den Standort zu einer modernen Kompaktwerft auszubauen, einschließlich des Baus eines Hebewerks mit einer Tragfähigkeit von bis zu 1.500&amp;amp;nbsp;Tonnen. In der zweiten Erweiterungsphase von 2003 bis 2006 wurden die Produktionshallenflächen durch den Bau von vier weiteren Werfthallen auf 10.000&amp;amp;nbsp;m² erweitert. Die Gesamtfläche beträgt dadurch 50.000&amp;amp;nbsp;m² und hält zusätzlich 70.000&amp;amp;nbsp;m² Erweiterungsfläche vor. Im Rahmen dieser Ausbaustufe wurde das größte 5-Achs-CNC-Fräsenzentrum in Europa errichtet. Für den Bau großer Bauteile aus Kunststoff und den Formenbau für Yachten entstanden zwei unabhängig voneinander arbeitende Fräsportale für die Bearbeitung von Bauteilen von bis zu 73&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;× 14&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;× 7&amp;amp;nbsp;m. Im Oktober 2009 übernahm der Hamburger Unternehmer Heiner Tamsen die Werft, die jetzt als Tamsen Maritim firmiert. 2012&amp;amp;nbsp;fertigte sie außerdem den &amp;#039;&amp;#039;Gorch-Fock-Übungsmast&amp;#039;&amp;#039; für die [[Marineschule Mürwik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit beschäftigt die Werft über 140 Mitarbeiter und unterhält eine eigene Abteilung für Konstruktion und Design. Neben der Wartung und Reparatur von Marine- und Behördenschiffen bildet die Werft einen Service-Standort für Versorgungsschiffe der [[Offshore-Windpark]]s. Der technische Standard ermöglicht einen genauen Formenbau für große Bauteile, wie sie bei der Herstellung von Rotorblättern für die Windenergieanlagen zum Einsatz kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.tamsen-maritim.de/ Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=54.11036|EW=12.10444|type=landmark|region=DE-MV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werft (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 2009]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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