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	<title>Tamins - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tamins&amp;diff=111072&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Doppelkat entfernt</title>
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		<updated>2025-10-23T08:37:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doppelkat entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Tamins 2016.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Tamins COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Tamins Ansicht.jpg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Imboden&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Imboden&lt;br /&gt;
| BFS = 3733&lt;br /&gt;
| PLZ = 7015&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.83&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.405&lt;br /&gt;
| HÖHE = 662&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 40.74&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.tamins.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tamins&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{rmS|{{Audio|Roh-Tumein.ogg|&amp;#039;&amp;#039;Tumein&amp;#039;&amp;#039;}}}}) ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Graubünden]]. Sie gehört zur [[Region Imboden]] und liegt rund 10&amp;amp;nbsp;km westlich von [[Chur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Unter dem Schlossfelsen des Ortsteils &amp;#039;&amp;#039;[[Reichenau GR|Reichenau]]&amp;#039;&amp;#039; vereinigen sich der [[Vorderrhein|Vorder-]] und [[Hinterrhein]] zum [[Rhein]]. Westlich des auf [[Domat/Ems]]er Gemeindegebiet liegenden Bahnhofs &amp;#039;&amp;#039;Reichenau-Tamins&amp;#039;&amp;#039; trennt sich die Eisenbahnlinie der [[Rhätische Bahn|Rhätischen Bahn]] aus Chur: Eine Linie führt über [[Thusis]] ins [[Engadin]], die andere über [[Disentis|Disentis/Mustér]] nach [[Andermatt]]. Diese Linie liegt nach der Überquerung des Vorderrheins bis auf die Höhe der [[Burg Wackenau|Ruine Wackenau]] auf Taminser Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet greift über den [[Kunkelspass]] hinaus nach Norden ins [[Taminatal]] aus. Oberhalb dieses Gebietes und der dortigen Grossalp erstreckt sich das Gemeindegebiet ins Hochgebirge mit dem [[Ringelspitz]] als höchstem Punkt auf über 3200 Metern. Die SAC-[[Ringelspitzhütte]] vervollständigt den alpinen Charakter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Tamins-LBS H1-010143.tif|mini|Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (1947)]]&lt;br /&gt;
Am Fuss des Hügelplateaus Crestis südwestlich des Dorfes Tamins wurden 1974 und 1976/1977 Funde einer [[Spätneolithikum|spätneolithischen]] Station des 3. Jahrtausends v.&amp;amp;nbsp;Chr. entdeckt. Die grossen und zum Teil grobkeramischen Gefässe und die Stein- und Knochen[[Artefakt (Archäologie)|artefakte]] lassen den Schluss zu, dass es sich kaum um einen ganzjährig benutzten Siedlungsplatz handelte, sondern eher um eine Anlage des sekundären Wirtschaftsbereichs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Gemäss dem Archäologischen Dienst Graubünden gehört eine solche Siedlung zu den ältesten Fundplätzen im Kanton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Strassenbau stiess man 1964 unterhalb des Kirchhügels auf ein Gräberfeld mit 63 Brandbestattungen. Die Gräber waren entweder grubenartig in den Grund eingelassen oder wiesen eine viereckige oder auch runde Steinumrandung auf. In der Regel waren sie mit einer oder mehreren Steinplatten zugedeckt. Die Gräber enthielten ein bis zwei Keramikgefässe als Beigaben, wobei ein Gefäss als Graburne diente, also den Leichenbrand und sporadisch vereinzelte verschmorte Bronzeobjekte (meist Schmuck) enthielt. Die Toten waren offensichtlich auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Keramikfunde des Gräberfeldes von Tamins lassen sich in zwei wesentliche Keramiktypen einteilen, einerseits eine rot bemalte und dunkel graphitierte Ware, die in eine [[Hallstattzeit|ältere Eisenzeit]] (ca. 7. bis 6. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr.) datiert, andererseits eine graue bis schwarze, häufig stempelverzierte Ware, welche auch schon als Taminserkeramik bezeichnet wurde und in eine Spätphase der älteren Eisenzeit (ca. 6. bis 5. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr.) datiert. Die Taminserkeramik gehört zur eisenzeitlichen Alpenrheintalgruppe und zeichnet sich durch ausgesprochene Dünnwandigkeit aus. Typische Verzierungselemente bilden unter anderem [[Kreisauge]]nstempel, Girlandenmuster, Abrollmuster, aber auch lineare Verzierungen und fein gekerbte Leisten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tamins wurde 1224 als &amp;#039;&amp;#039;Tuminne&amp;#039;&amp;#039;, 1225 als &amp;#039;&amp;#039;Tvminnis&amp;#039;&amp;#039; und 1399 als &amp;#039;&amp;#039;Tumins&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der Ort bildete im [[Mittelalter]] mit [[Trin]] und [[Reichenau GR|Reichenau]] die [[Schauenstein (Adelsgeschlecht)#Herrschaft Trins|Herrschaft Trins]] mit der Burg [[Crap Sogn Parcazi]] als Zentrum. Nachdem Trin die Feudalrechte ausgekauft hatte, hiess die verkleinerte Herrschaft ab 1616 Herrschaft Reichenau und hatte bis 1803 Bestand. 1459 trennte sich Tamins kirchlich von Trin. 1492 wurde an Stelle einer älteren Kirche eine neue errichtet. 1540 erfolgte die Einführung der [[Reformation und Gegenreformation in der Schweiz|Reformation]]. 1799 wurde Tamins von den Franzosen bis auf die Kirche eingeäschert. Ein weiterer Brand zerstörte 1905 ein Viertel des Dorfes. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts brachte die Flösserei von Reichenau bis zum Bodensee grossen Verdienst. 2000 waren rund zwei Drittel der Erwerbstätigen Wegpendler vor allem nach Domat/Ems und Chur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
| Wappenbild = CHE Tamins COA.svg&lt;br /&gt;
| Größe = 70&lt;br /&gt;
| Blasonierung = In Grün ein sechsstrahliger goldener (gelber) [[Stern]]&lt;br /&gt;
| Zusatz = Den Stern zeigte schon ein [[Siegel|Gemeindesiegel]] von 1799. Spätere Wappen zeigten den Stern auch im blauen Feld über grünem [[Dreiberg]].&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Jahr || 1850|| 1888|| 1900|| 1930|| 1950|| 1980|| 1990|| 2000|| 2005|| 2010|| 2012|| 2014|| 2020&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 770|| 585|| 863|| 618|| 781|| 946|| 1112|| 1167|| 1163|| 1184|| 1222|| 1226|| 1226&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rhein Zusammenfluss.jpg|mini|Zusammenfluss von Vorder- und Hinterrhein bei Tamins]]&lt;br /&gt;
Der Sprachwechsel in Tamins von der [[bündnerromanisch]]en Sprache zum Deutschen erfolgte schon sehr früh. Wann genau ist unbekannt. Doch gab es immer eine kleine Minderheit romanischsprachiger Personen. Sie sprechen eine mittelbündnerische Mundart, gebrauchen aber traditionell das [[Surselvisch]]e als Schriftsprache.&amp;lt;ref&amp;gt;Lia Rumantscha (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Romanisch – Facts &amp;amp; Figures.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und aktualisierte Ausgabe. Chur 2004, ISBN 3-03900-034-9. S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Sprachen in Tamins GR&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Sprachen || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Volkszählung 1980 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Volkszählung 1990 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;  | Volkszählung 2000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Anzahl || Anteil || Anzahl || Anteil || Anzahl || Anteil&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left | [[Deutsche Sprache|Deutsch]] || 795 || 84,04 % || 962 || 86,51 % || 1032 || 88,43 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left | [[Rätoromanische Sprachen|Rätoromanisch]] || 67 || 7,08 % || align=right | 62 || 5,58 % || 41 || 3,51 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left | [[Italienische Sprache|Italienisch]] || 59 || align=right | 6,24 % ||  42 || 3,78 % || 33 || 2,83 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 946 || 100{{0|,00}} % || 1112 || 100{{0|,00}} % || 1167 || 100{{0|,00}} %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tamins Kirche.jpg|mini|x230px|[[Reformierte Kirche Tamins|Kirche Tamins]]]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Tamins}}&lt;br /&gt;
* [[Reformierte Kirche Tamins]]&lt;br /&gt;
* [[Emserbrücke]], eiserne Strassenbrücke über den Rhein bei Reichenau&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/strassenbruecke_ueber_den_rhein.31709 Strassenbrücke über den Rhein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hinterrheinbrücke]] Reichenau der Rhätischen Bahn&lt;br /&gt;
* Schloss Bass und Garten&lt;br /&gt;
* Wassermühle&lt;br /&gt;
* Asphaltaufbereitungsanlage Catram, 2002, Architekt: [[Kurt Lazzarini]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/asphaltaufbereitungsanlage_catram_2002.24370 Asphaltaufbereitungsanlage Catram]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Strassenbrücke über das Lavoitobel&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/strassenbruecke_ueber_das_lavoitobel.31708 Strassenbrücke über das Lavoitobel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;130&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Calanda und Ringel 01.jpg|In der Mitte Tamins, links Ringelspitz und rechts [[Calanda (Gebirgsmassiv)|Calandamassiv]], dazwischen der [[Kunkelspass]]&lt;br /&gt;
 Reichenau02.JPG|Schlosshotel Adler, im Hintergrund Kirchturmspitze Tamins und Kunkelspass&lt;br /&gt;
 Rheinbrücke Tamins Mai.jpg|[[Rheinbrücke Tamins]] der [[Hauptstrasse 19]] von [[Christian Menn]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Jakob Ragaz]] (1846–1922), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Leonhard Ragaz]] (1868–1945), reformierter Theologe&lt;br /&gt;
* [[Georg Thürer]] (1908–2000), Literaturwissenschaftler und Historiker&lt;br /&gt;
* [[Hans Schmid (Maler, 1924)|Hans Schmid]] (1924–2008), Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Flury Koch]] (* 1945), Skilangläufer&lt;br /&gt;
* [[Hans Jürg Domenig]] (* 1964), Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Corinna Menn]] (* 1974), Architektin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1518|Tamins|Autor=Jürg Rageth, Linus Bühler|Datum=2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tamins.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Tamins]&lt;br /&gt;
* {{ethorama|5prGfvU7FuKpgQPktwH4}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|2264|Tamins|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{HLS|1518|Tamins|Autor=Jürg Rageth, Linus Bühler}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Imboden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4234304-5|VIAF=240418327}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tamins| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Alpenrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Vorderrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Churer Rheintal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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