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	<title>Tamfana - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tamfana&amp;diff=365199&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wdwdbot: Bot: Eine Datei ist unter anderem Namen auf commons verfügbar, passe Dateinamen an.</title>
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		<updated>2024-12-03T10:39:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Eine Datei ist unter anderem Namen auf commons verfügbar, passe Dateinamen an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Germania 14 Germanico.jpg|mini|250px|Aufriss des Feldzugs des Germanicus im Jahre 14 n. Chr.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tamfana&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder fälschlich &amp;#039;&amp;#039;Tanfana&amp;#039;&amp;#039;) war laut [[Tacitus]] ([[Annales (Tacitus)|&amp;#039;&amp;#039;Annales&amp;#039;&amp;#039; 1, 51]]) eine Göttin der [[Marser (Germanien)|Marser]], eines [[Germanen|germanischen]] Volksstammes. Durch den Bericht von Tacitus ist Tamfana der älteste gesicherte Beleg eines Namens einer [[Germanische Gottheit|Germanischen Gottheit]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Reichert: &amp;#039;&amp;#039;Tamfana, Tanfana&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Reallexikon der Germanischen Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039; Bd. 30, Berlin/New York 2005, S. 276.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Caesar auidas legiones, quo latior populatio foret, quattuor in cuneos dispertit; quinquaginta milium spatium ferro flammisque peruastat. non sexus, non aetas miserationem attulit; profana simul et sacra et celebenimum illis gentibus templum, quod Tanfanae uocabant, solo aequantur.|Übersetzung=Germanicus ließ eine Strecke von fünfzig Meilen mit Feuer und Schwert verwüsten. Kein Alter, kein Geschlecht fand Erbarmen. Profane und heilige Stätten, darunter auch bei jenen Stämmen (der Marsen) hochberühmte Tempel, den sie das Heiligtum der Tamfana nennen, wurde dem Erdboden gleichgemacht|Quelle=[[Walter Baetke]], &amp;#039;&amp;#039;Die Religion der Germanen in Quellenzeugnissen,&amp;#039;&amp;#039; 2. erweiterte Auflage 1944, S. 11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name und Funktion ==&lt;br /&gt;
Der Name der &amp;#039;&amp;#039;Tamfana&amp;#039;&amp;#039; (handschriftlich &amp;#039;&amp;#039;tāfanę&amp;#039;&amp;#039;) ist so einzig in der Abschrift der Urhandschrift der Annalen ([[9. Jahrhundert]] in [[Kloster Corvey|Corvey]] oder [[Kloster Hersfeld|Hersfeld]] niedergeschrieben) im &amp;#039;&amp;#039;[[Codex Laurentianus|Codex Medicaeus I = Codex Laurentianus 68,1]]&amp;#039;&amp;#039; überliefert. Die Lesart &amp;#039;&amp;#039;Ta&amp;lt;u&amp;gt;n&amp;lt;/u&amp;gt;fana(e)&amp;#039;&amp;#039; entstammt jüngeren Abschriften/Druckausgaben (beispielsweise die Ausgabe [[Filippo Beroaldo der Jüngere|Beroaldos]]) und Konjekturen, beziehungsweise Übernahmen durch neuzeitliche Bearbeiter. Zur unterschiedlichen Lesart des Namens führt [[Hermann Reichert]], bezugnehmend auf den &amp;#039;&amp;#039;Medicaeus I&amp;#039;&amp;#039; an:&amp;lt;ref&amp;gt;Anders; Moritz Schönfeld: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Altgermanischen Personen und Völkernamen&amp;#039;&amp;#039;. Winter, Heidelberg 1911. S. 220.&amp;lt;/ref&amp;gt;[[Datei:Tamfana_in_Tacitus_manuscript.jpg|right|miniatur|„Templū quod Tāfana“ &amp;lt;br&amp;gt; 1. &amp;#039;&amp;#039;ū&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;um&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;2. &amp;#039;&amp;#039;ā&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;am&amp;#039;&amp;#039;]]{{Zitat|das „m“ ist in der Handschrift durch einen Strich über dem „a“ abgekürzt; dieser steht in der Handschrift nie für „n“, nur für „m“. Außerdem ist „ta“ die übliche Abkürzung für „tam“. Die Auflösung *&amp;#039;&amp;#039;Tanfanae&amp;#039;&amp;#039;* ist daher falsch.|Quelle=Hermann Reichert, &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der altgermanischen Namen]]&amp;#039;&amp;#039; Band I, S. 648}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Deutung der Funktion und des Wesens der Gottheit ist ein wesentliches Element die [[Etymologie]] des Namens und der Aufschluss über den Kontext der Überlieferung des historischen Ereignisses in dem Tacitus die &amp;#039;&amp;#039;Tamfana&amp;#039;&amp;#039; erwähnt und dessen Komponenten, besonders die Schilderung des (Kult-)Festes und des Zeitpunkts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Namen der &amp;#039;&amp;#039;Tamfana&amp;#039;&amp;#039; ist das [[Indogermanische Ursprache|indogermanische]] [[Suffix]] *&amp;#039;&amp;#039;-no-&amp;#039;&amp;#039; enthalten, das sogenannte „Herrscher-Suffix“ (siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Indogermanische Religion]]&amp;#039;&amp;#039;). Dieses Suffix erscheint in zahlreichen Götternamen der Indogermania als eine häufige Abstraktion für den jeweiligen funktionalen Bereich dem die Gottheit im Kult und Mythologie zugeordnet wird ([[Silvanus (Mythologie)|Silvanus]] „Herr über den Wald“, [[Bellona]] „Herrin über das bellum“). Für die Germania ist das Suffix am prominentesten im Namen des [[Odin|Wodan/Odin]] (*&amp;#039;&amp;#039;Wōðanaz&amp;#039;&amp;#039;) als „Herrscher, Herr der Woð“ (des Totenheers) belegt. Die Götternamen auf -&amp;#039;&amp;#039;no&amp;#039;&amp;#039; verkörpern und repräsentieren daher den Abstraktbegriff persönlich, verfügen über ihn beziehungsweise verleihen ihn.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Krahe: &amp;#039;&amp;#039;Tamfana.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;PBB&amp;#039;&amp;#039; 58 (1934), S. 283ff.; Wolfgang Meid: &amp;#039;&amp;#039;Das Suffix -no- in Götternamen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;BNF&amp;#039;&amp;#039; 8 (1957), S. 80ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bericht von Tacitus (&amp;#039;&amp;#039;Ann.&amp;#039;&amp;#039; 1, 50,3) feierten die Marser ein nächtliches ausgelassenes (Opfer)fest mit Bankett und Alkohol („festam eam Germanis noctem ac sollemnibus epulis ludicram“). Anhand der Marschzeiten des Germanicus und der historischen Ereignisse des Jahres 14 mit dem Tod von [[Augustus]], den folgenden Meutereien bestimmter Legionseinheiten in den Provinzen [[Illyrien]] und [[Germania inferior]] sowie astronomischer Hinweise lässt sich das Datum des Festes taxieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Reichert: &amp;#039;&amp;#039;Tamfana, Tanfana&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Reallexikon der Germanischen Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 30, Berlin/New York 2005, S. 276 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Simek: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der germanischen Mythologie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kröners Taschenausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Band 368). 3., völlig überarbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 2006, ISBN 3-520-36803-X, S. 405.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ältere Forschung ([[Jan de Vries (Philologe)|J. de Vries]] und andere) terminierte auf Ende Oktober zum Vollmond als ein Winterfest. Wahrscheinlicher ist jedoch ein Datum Ende September. Das Fest könnte somit entweder mit dem Datum der Herbst-[[Äquinoktium|Tagundnachtgleiche]] zusammenhängen (im Jahre 14 der 24., 25. September) oder ein Erntedankfest gewesen sein. Als Vergleichsbasis führt [[Rudolf Simek]] nordgermanische Herbstopfer an, die in den gleichen Zeitraum fielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Forschung wird für &amp;#039;&amp;#039;Tamf-&amp;#039;&amp;#039; von der [[Indogermanische Wortwurzel|Wortwurzel]] *&amp;#039;&amp;#039;temp-&amp;#039;&amp;#039; ausgegangen mit dem Bedeutungsspektrum von „spannen“, wie sie beispielsweise in den Belegen lateinisch &amp;#039;&amp;#039;tempus&amp;#039;&amp;#039; die „Zeitspanne“ und altnordisch (altisländisch) &amp;#039;&amp;#039;þamb&amp;#039;&amp;#039; für „Schwellung, Fülle“, &amp;#039;&amp;#039;þǫmb&amp;#039;&amp;#039; für „Fülle, Gespanntheit“ vorliegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Julius Pokorny: &amp;#039;&amp;#039;Indogermanisches Etymologisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Franke, Bern/München 1958, S. 1064f. Jan de Vries: &amp;#039;&amp;#039;Altnordisches Etymologisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Brill, Leiden/Boston 1977, S. 605, 631.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der älteren Forschung wurde von den altnordischen Begriffen her häufig in Hinsicht der Bedeutung „Fülle“ für „Erntesegen“ gedeutet, also, dass der Name der &amp;#039;&amp;#039;Tamfana&amp;#039;&amp;#039; diese als eine „Göttin des Erntesegens“ kennzeichnet. Abweichend zu diesen Deutungen hatte [[Karl Helm (Mediävist)|Karl Helm]] kritisiert, dass &amp;#039;&amp;#039;þamb&amp;#039;&amp;#039; auf eine Gespanntheit oder Fülle hindeutet, die  mit einer Erkrankung des Abdomens in Verbindung steht.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Helm: &amp;#039;&amp;#039;Altgermanische Religionsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 1913, S. 300. (Ältere Literatur dort).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Göttin wird funktionell unterschiedlich eingeordnet und mit dem [[Matronenkult]] des Rheinlandes oder den [[Dise]]nkulten des wikingerzeitlichen Skandinaviens in Verbindung gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt; Rudolf Simek: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der germanischen Mythologie.&amp;#039;&amp;#039; Kröner, Stuttgart 2006, S. 405.&amp;lt;/ref&amp;gt; Speziell wird sie in der Sphäre des [[Agrarkult]]es vermutet&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno Krüger: &amp;#039;&amp;#039;Die Germanen – Ein Handbuch in zwei Bänden&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1, Berlin 1983, S. 368 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder in Verbindung mit dem Etymon des Namens und der Datierung des Festes zur Tagundnachtgleiche als eine Göttin bzw. Herrin der Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Reichert: &amp;#039;&amp;#039;Tamfana, Tanfana.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Reallexikon der Germanischen Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039; Bd. 30, Berlin/New York 2005, S. 278.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tempel ==&lt;br /&gt;
Der Göttin war offensichtlich ein Heiligtum [[Latein|lat.]] &amp;#039;&amp;#039;templum&amp;#039;&amp;#039; geweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Much, Wolfgang Lange, Herbert Jankuhn: &amp;#039;&amp;#039;Die Germania des Tacitus&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg 1964, S. 55, 57.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses wird allgemein in den Raum zwischen den Flüssen der [[Ruhr]] und der oberen [[Lippe (Fluss)|Lippe]] lokalisiert. Der römische Feldherr [[Germanicus]] zerstörte im Jahre 14 n. Chr. im Rahmen eines Feldzuges gegen die Marser dieses Heiligtum (&amp;#039;&amp;#039;[[Germanicus-Feldzüge]]&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno Krüger: &amp;#039;&amp;#039;Die Germanen – Ein Handbuch in zwei Bänden&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1, Berlin 1983, S. 284.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Tacitus überraschte das römische Militär eine dort versammelte, vermutlich überwiegend männliche Kultgemeinschaft beim Abhalten von Kultriten, insbesondere der Feier eines Opferfestes mit einem damit verbundenen Gelage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Religions- und kulturwissenschaftlich ist überdies die Frage nach der besonderen Art des (germanischen) &amp;#039;&amp;#039;templum&amp;#039;&amp;#039; relevant, vor allem im Kontext einer wenn, baulichen Beschaffenheit der germanischen Heiligtümer durch eine mögliche römische Interpretation und begrifflichen Fassung der vorgefundenen Verhältnisse.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Maier: &amp;#039;&amp;#039;Die Religion der Germanen&amp;#039;&amp;#039;, München 2003, S. 90 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Simek: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der germanischen Mythologie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kröners Taschenausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Band 368). 3., völlig überarbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 2006, ISBN 3-520-36803-X, S. 406 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Marser bildeten vermutlich mit ihren Nachbarstämmen, wie beispielsweise den [[Brukterer]]n und den [[Tenkterer]], eine dem antiken Vergleich annähernd geartete [[Amphiktyonie]] (Kultgemeinschaft). Daher wird angenommen, dass das marsische Heiligtum als ein zentraler Kultplatz dieser Stämme fungierte, neben anderen kleineren Kultorten, beziehungsweise als heiliger [[Hain]] (lat. &amp;#039;&amp;#039;lucus&amp;#039;&amp;#039;). Der Tamfana-„Tempel“ ist jedoch nicht vergleichbar mit der architektonischen Konstruktion römisch-antiker Kultbauten. Allenfalls handelt es sich um einen kultivierten Hain mit einem gegebenenfalls leichten Holzbau für das Idol der Göttin, wie zum Vergleich: der Kultkontext der Göttin [[Nerthus]].&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Thümmel: &amp;#039;&amp;#039;Der germanische Tempel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur]]&amp;#039;&amp;#039; 35 (1909) S. 118 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der älteren Literatur ist diskutiert worden, ob der Name des [[Welver]]aner Ortsteils &amp;#039;&amp;#039;Fahnen&amp;#039;&amp;#039; mit dem Namen der &amp;#039;&amp;#039;Tamfana&amp;#039;&amp;#039;, beziehungsweise mit dem einstmaligen Kultort in Beziehung zu setzen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Cornelius Tacitus: &amp;#039;&amp;#039;Cornelii Taciti libri qui supersunt. Tomus I: Ab excessu Divi Augusti (Annales). Pars 1 Annales libri I–VI.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Bibliotheca Teubneriana|Bibliotheca scriptorum Graecorum et Romanorum Teubneriana]]&amp;#039;&amp;#039;) Stefan Borzsák, Kenneth Wellesley (Hrsg.). B. G. Teubner Verlagsgesellschaft Leipzig 1992, ISBN 3-8154-1835-6.&lt;br /&gt;
* P. Cornelius Tacitus: &amp;#039;&amp;#039;Annalen. Lateinisch-deutsch.&amp;#039;&amp;#039; Erich Heller (Hrsg.) mit einer Einführung von Manfred Fuhrmann. 6. Auflage, Artemis &amp;amp; Winkler Verlag, Mannheim 2010, ISBN 978-3-538-03542-3.&lt;br /&gt;
*[http://mss.bmlonline.it/s.aspxId=AWOIt4y5I1A4r7GxMMW5&amp;amp;c=Cornelius%20Tacitus#/oro/62 &amp;#039;&amp;#039;Codex Medicaeus I = Codex Laurentianus 68,1 folio 20v.&amp;#039;&amp;#039; Zeile 16: „quod tāfanę uocabant“ (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Forschungsliteratur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{RGA|35|89|92|Tempel|Anders Kaliff}}&lt;br /&gt;
* [[Hans Krahe]]: &amp;#039;&amp;#039;Tamfana.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur]]&amp;#039;&amp;#039; 58 (1934), S. 282–287.&lt;br /&gt;
* [[Bruno Krüger (Prähistoriker)|Bruno Krüger]] (Hrsg. et al.): &amp;#039;&amp;#039;Die Germanen. Geschichte und Kultur der germanischen Stämme in Mitteleuropa. Ein Handbuch in 2 Bänden.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Veröffentlichungen des Zentralinstituts für Alte Geschichte und Archäologie der Akademie der Wissenschaften der DDR]],&amp;#039;&amp;#039; Band 4) Bd. 1, 2. Auflage, Akademie-Verlag, Berlin 1983.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Maier (Religionswissenschaftler)|Bernhard Maier]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Religion der Germanen&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 2003, ISBN 3-406-50280-6.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Meid]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Suffix -no- in Götternamen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Beiträge zur Namenforschung]]&amp;#039;&amp;#039; 8 (1957), S. 72–108, 113–126.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Much]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Germania des Tacitus.&amp;#039;&amp;#039; 3. erweiterte und bearbeitete Auflage, [[Wolfgang Lange (Philologe)|Wolfgang Lange]] (Hrsg.) unter Mitarbeit von [[Herbert Jankuhn]]. Universitätsverlag Winter, Heidelberg 1967.&lt;br /&gt;
* Hermann Reichert: &amp;#039;&amp;#039;Zum Problem der rechtsrheinischen Germanen vor und um Christi Geburt: Wie kann die Namenkunde helfen, die Sprachzugehörigkeit der Namensträger zu bestimmen?&amp;#039;&amp;#039; In: [[Helmut Birkhan]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festgabe für Otto Höfler zum 75. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Philologica Germanica]]&amp;#039;&amp;#039; 3) Braunmüller, Wien 1976, S. 557–576.&lt;br /&gt;
*{{RGA|30|276|279|Tamfana, Tanfana|[[Hermann Reichert]]}}&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Simek]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der germanischen Mythologie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 368). 3., völlig überarbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 2006, ISBN 3-520-36803-X.&lt;br /&gt;
* {{RGA|30|327|340|Tempel|Olof Sundqvist, Gabriele Seitz}}&lt;br /&gt;
* [[Jan de Vries (Philologe)|Jan de Vries]]: &amp;#039;&amp;#039;Altgermanische Religionsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin – New York 3. unveränderte Auflage 1970 [Reprint 2010], Bd. 1 ISBN 978-3-11-002678-8, Bd. 2 ISBN 978-3-11-002807-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=189537132|VIAF=220823053}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanische Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weibliche Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marser]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wdwdbot</name></author>
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