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	<title>Taltitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Taltitz&amp;diff=2080504&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */ archivlink gemeindeverzeichnis.de, vorlage gov</title>
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		<updated>2025-09-05T14:18:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; archivlink gemeindeverzeichnis.de, vorlage gov&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Taltitz&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Oelsnitz/Vogtl.&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.437875&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12.11595&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.53&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 453&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011-05-09&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url= https://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14523300.pdf|titel=Zensusergebnis 2011 auf der Seite statistik.sachsen.de|abruf=2019-09-29|format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 08606&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 037421&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = 037436&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Taltitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]] [[Oelsnitz/Vogtl.]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Vogtlandkreis]]. Er wurde am 1. Januar 1994 eingemeindet. Ortsteile sind [[Dobeneck (Oelsnitz)|Dobeneck]] und das Gewerbegebiet „Neue Welt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage und Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rettungswache Taltitz (2).jpg|mini|Rettungswache Taltitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haltepunkt Taltitz, Empfangsgebäude und Nebengebäude (2).jpg|mini|Haltepunkt Taltitz, Empfangsgebäude und Wirtschaftsgebäude (2018)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taltitz befindet sich im Tal des [[Eiditzlohbach|Eiditzlohbachs]] im Westen des Vogtlandkreises und im sächsischen Teil des historischen [[Vogtland]]s. Geografisch liegt Taltitz im Zentrum des [[Vogtland (Naturraum)|Naturraums Vogtland]] (Übergang vom [[Mittelvogtländisches Kuppenland|Mittelvogtländischen Kuppenland]] zum [[Oberes Vogtland (Naturraum)|Oberen Vogtland]]). Im Norden befindet sich der Galgenberg, im Osten das Hutholz und fünf Kilometer im Südosten liegt Oelsnitz. Die [[Talsperre Pirk]] liegt einen Kilometer südlich von Taltitz. An ihrem Ufer befindet sich der Ortsteil Dobeneck und eine Bungalowsiedlung mit Badestrand. Nach [[Weischlitz]] im Westen sind es fünf Kilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durch das Ortsgebiet führende [[Bundesautobahn 72]] liegt 500&amp;amp;nbsp;m südlich der zusammenhängenden Bebauung von Taltitz. Weiterhin führt die [[Liste der Staatsstraßen in Sachsen ab der S 200|Staatsstraße 311]] durch die Ortsflur, während die [[Bundesstraße 92]] lediglich im Südosten den Ort tangiert. Im Nordwesten wird Taltitz von der [[Bundesstraße 173]] begrenzt. Durch den Ortskern führt die Kreisstraße K 7864 nach Nord-Westen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.openstreetmap.org/search?query=Taltitz#map=15/50.4334/12.1117 Taltitz bei Openstreetmap.org], Abruf am 14. Oktober 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1909 und 1951 besaß Taltitz einen Haltepunkt an der [[Bahnstrecke Herlasgrün–Oelsnitz]]. Er lag im heutigen Gewerbegebiet „Neue Welt“ außerhalb des Orts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist heute über die [[PlusBus]]-Linie 50 des [[Verkehrsverbund Vogtland|Verkehrsverbunds Vogtland]] im [[Stundentakt]] mit Plauen, Oelsnitz, Falkenstein, Auerbach und Rodewisch verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Taltitz liegt im Nordwesten der Gemeinde Oelsnitz/Vogtl. und grenzt an vier weitere Ortsteile der Gemeinde, zwei Stadtteile der Stadt [[Plauen]], und zwei Ortsteile der Gemeinde [[Weischlitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORD=   [[Meßbach (Plauen)|Meßbach]]&amp;lt;br&amp;gt;(Plauen)&lt;br /&gt;
 | NORDOST=  [[Unterlosa]]&amp;lt;br&amp;gt;(Plauen)&lt;br /&gt;
 | OST=      [[Raschau (Oelsnitz)|Raschau]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST=  [[Oelsnitz/Vogtl.|Oelsnitz]]&amp;lt;br&amp;gt;(Ortsteil)&lt;br /&gt;
 | SUED=     [[Planschwitz]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= [[Magwitz]] mit [[Göswein]]&lt;br /&gt;
 | WEST=     [[Oberweischlitz]]&amp;lt;br&amp;gt;(Weischlitz)&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= [[Kürbitz (Weischlitz)|Kürbitz]]&amp;lt;br&amp;gt;(Weischlitz)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Taltitz, Barocker Eckturm.jpg|mini|Barocker Eckturm Taltitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funde aus der [[Bronzezeit]] belegen eine frühe Besiedelung der Gegend um Taltitz. Um 560 n.&amp;amp;nbsp;Chr. besiedelten die [[Sorben]] das Land, die im 12. Jahrhundert von Siedlern aus dem Westen verdrängt wurden. Eine erste urkundliche Erwähnung datiert auf das Jahr 1225 mit „Dalnitz“. 1244 ist auf einer Urkunde des Vogtes [[Heinrich I. (Plauen)|Heinrich von Plauen]] von einem Ritter „Hermann von Taltitz“ die Rede. Auf einer Urkunde von 1418 werden „Albrecht Thusel zu Taltitz“ und dessen Söhne als Besitzer des [[Rittergut]]es Taltitz genannt, die es dann 1571 an Carl von Neidberg auf [[Dobeneck (Oelsnitz)|Dobeneck]] veräußerten. Im Jahre 1541 wurde Taltitz als [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] genannt. Weitere Besitzer waren im 16. Jahrhundert die [[Tosse (Adelsgeschlecht)|Herren von Thoss]], danach an 1651 die Herren [[Reitzenstein (Adelsgeschlecht)|von Reitzenstein]]. 1667 kaufte der Plauener [[Amtmann]] Wolfgang Ferber das Gut Taltitz. Dieser ließ 1683 die Kirche durch einen Anbau verlängern und einen neuen Altar, eine neue Orgel sowie Wappenschilde und Gemälde an Decke und Emporen anbringen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kirche-oelsnitz.de/index.php?page=taltitz Beschreibung auf Kirche-Oelsnitz.de], abgerufen am 24. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 18. und 19. Jahrhundert waren die Familien Groen, Hickmann auf Dobeneck, Zenker, von Haack, von Reibold, [[Feilitzsch (Adelsgechlecht)|von Feilitzsch]] und Jahn Besitzer des Ritterguts Taltitz, bis es 1931 an Johannes Nahr kam.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sachsens-schloesser.de/oelsnitz-schloss-taltitz/ Beschreibung auf Sachsens-Schloesser.de], Abruf am 28. November 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur [[Grundherrschaft]] des Ritterguts Taltitz gehörten neben dem Ort Taltitz noch einzelne Häuser in [[Meßbach (Plauen)|Meßbach]]. Das Rittergut Taltitz übte die Gerichtsbarkeit über Güter in Dobeneck, Eulenstein, [[Hermsgrün]], Meßbach, [[Raschau (Oelsnitz)|Raschau]], [[Schönbrunn (Bösenbrunn)|Schönbrunn]] und Taltitz aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archiv.sachsen.de/archiv/bestand.jsp?oid=06.02&amp;amp;bestandid=30822&amp;amp;syg_id=undefined#geschichte Die Grundherrschaft Taltitz im Staatsarchiv des Freistaats Sachsen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Rittergut Taltitz existierten im Ort noch die Rittergüter Schlömel und Eulenstein. Das Rittergut Schlömel, auch Schlömen genannt, war um 1400 im Besitz von Heyenreich von Rabe. Anschließend besaßen es ab 1428 die Ritter von Cospod als Lehnsbesitz. Im Jahr 1470 ging es an Hans von der Heyde, danach zwischen 1490 und 1533 die Familien von Cospod, von Stange und von Reitzenstein. Ab 1590 war das Rittergut Schlömel im Besitz der Familie von Neidberg, danach die Herren von Thoss und [[Tettau (Adelsgeschlecht)|von Tettau]]. Im Jahr 1608 wurde das als [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] bezeichnete Gut Schlömel letztmals erwähnt, als es durch Verkauf an die Gebrüder von Reitzenstein mit dem Rittergut Taltitz vereinigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rittergut Eulenstein wird laut Historischem Ortsverzeichnis Sachsen erst im Jahr 1791 erstmals erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HOV|Eulenstein|Eulenstein}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Quellen erwähnen es jedoch schon im 14. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.erbbegraebnis.de/rittergut-taltitz.htm Die Rittergüter in Taltitz auf www.erbbegraebnis.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Demnach war Eulenstein zunächst ein [[Freihof]], der im Jahr 1388 im Besitz des Petzold [[Dobeneck (Adelsgeschlecht)|von Dobeneck]] auf Taltitz war. Im Jahr 1428 gehörte es wie das Rittergut Schlömel den Rittern von Cospod. Anschließend besaßen es die Herren [[Zedtwitz|von Zedtwitz]] zu [[Ruine Stein (Sachsen)|Stein]] und später die Herren von Zedtwitz zu [[Podhradí u Aše|Neuberg]]. Zwischen 1551 und 1608 waren die Herren [[Tettau (Adelsgeschlecht)|von Tettau]] Besitzer von Eulenstein. Im Jahr 1608 wurde das als Vorwerk bezeichnete Gut Eulenstein von Joachim von Neidberg auf [[Dobeneck (Oelsnitz)|Dobeneck]] gekauft. Im Gegensatz zum Rittergut Taltitz mit Schlömel gehörte Eulenstein als Vorwerk des Ritterguts Dobeneck nicht zum [[Amt Plauen]], sondern zum [[Amt Voigtsberg]]. Das Gut Eulenstein war ein besonderes Gericht, zu welchem zwei begüterte Frongüter, eine Schäferei, eine Ziegelei und 36 Untertanen gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1758 befand sich in Taltitz während des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Kriegs]] zeitweilig das Hauptquartier des preußischen Oberkommandos unter Prinz [[Heinrich von Preußen (1726–1802)|Heinrich von Preußen]]. Im 19. Jahrhundert war das Rittergut Taltitz mit dem neuschriftsässigen Einzelgut Eulenstein kombiniert. Während Taltitz bis 1856 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Amt Plauen]] gehörte,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;76&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Eulenstein wie Dobeneck durch das [[Amt Voigtsberg]] verwaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;74&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1856 wurde Taltitz mit Eulenstein dem [[Gerichtsamt Oelsnitz]] und 1875 der [[Amtshauptmannschaft Oelsnitz]] angegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/oelsnitz.htm  |titel=Die Amtshauptmannschaft Oelsnitz im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-31 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20230316054127if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/oelsnitz.htm | archiv-datum=2023-03-16 | abruf=2025-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde Dobeneck wurde am 1. Oktober 1935 nach Taltitz eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Dobeneck |val=DOBECKJO60BK |abruf=2025-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Bau der [[Talsperre Pirk]] (1935–1938) verlor das Rittergut Dobeneck einen Teil der Ländereien, da sie im Staubereich lagen. Seitdem befindet sich das Schloss Dobeneck direkt am Ufer der Talsperre Pirk.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.burgentour.bike/index.php/rittergueter/rittergut-dobeneck Das Schloss Dobeneck auf www.burgentour.bike]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Taltitz hausbild.jpg|mini|Jugendherberge in Taltitz in Dobeneck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945]] wurde die Familie Kasten-Hickmann, Besitzer der Rittergüter Dobeneck und Eulenstein, und die Familie Nahr, welche das Rittergut Taltitz besaß, enteignet. Während das Schloss Dobeneck später zur [[Jugendherberge]] umfunktioniert wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jugendherberge.de/jugendherbergen/taltitz-talsperre-pirk-89/portraet/ Webseite der Jugendherberge in Dobeneck]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist das Schloss Taltitz aufgrund des Abrisses in den Jahren 1949/50 bis auf den barocken Eckturm nicht mehr erhalten. Zu [[DDR]]-Zeiten betrieb der [[Kombinat Espenhain|VEB Kombinat Espenhain]] das Betriebs-[[Ferienlager|Ferienheim]] für Beschäftigte und errichtete hierfür einen Gebäudekomplex mit Flachdächern. Außerdem gab es das Kinderferienlager „[[Geschwister Scholl]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.facebook.com/media/set/?set=a.492438337485350.1073741870.469473933115124&amp;amp;type=3 Facebook-Eintrag]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Kreisreformen in der DDR|zweite Kreisreform in der DDR]] kam die Gemeinde Taltitz mit ihrem Ortsteil Dobeneck im Jahr 1952 zum [[Kreis Oelsnitz]] im Bezirk Chemnitz (1953 in [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]] umbenannt), der 1990 als sächsischer Landkreis Oelsnitz fortgeführt wurde und 1996 im Vogtlandkreis aufging. Durch die Eingemeindung von Taltitz nach Oelsnitz gehört der Ort seit dem 1. Januar 1994 zur Stadt Oelsnitz/Vogtl.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Taltitz |val=TALITZJO60BK |abruf=2025-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1557 || 28 [[Hufner|besessene Mann]], 1 [[Häusler]], 13 [[Inwohner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1764 || 27 besessene Mann, 4 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]], 11 [[Häusler]], 7 [[Hufe]]n&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1834 || 422&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871 || 616&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || 676&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 || 585&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925 || 599&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939{{FN|1}} || 724&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946{{FN|1}} || 865&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950{{FN|1}} || 839&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964{{FN|1}} || 675&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990{{FN|1}} || 474&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FNZ|1|mit Dobenek}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Taltitz, Kirche (08).jpg|mini|hochkant|Kirche Taltitz]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kirche Taltitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Heimatmuseum|Heimatstube]] im Turmzimmer der Taltitzer Kirche, das 1952 in der früheren Rittergutsloge eingerichtet und um 2000 neu gestaltet wurde, befinden sich Funde aus der Bronzezeit und Gegenstände zur Geschichte des Ortes.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Friedel: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche im Dorf Taltitz&amp;#039;&amp;#039;. Aus der Geschichte einer der ersten Dorfpfarreien des Vogtlandes, Taltitz 2012, unpag. (S. 45ff.) [http://www.taltitz.de/pdf/die_kirche_im_dorf_talitz.pdf Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinz Mocker]] und Jürgen W. Müller: &amp;#039;&amp;#039;[[Ortsfamilienbuch]] der Kirchgemeinde Taltitz 1574–1886 im sächsischen Vogtland mit Dobeneck, Eulenstein und Stein.&amp;#039;&amp;#039; Cardamina, Koblenz 2022; ISBN 978-3-86424-585-5 &lt;br /&gt;
* Wolfgang Seffner: &amp;#039;&amp;#039;Die Rittergüter des Vogtlandes, ihr Schicksal im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Das Rittergut Taltitz.&amp;#039;&amp;#039; Vogtland-Verlag, Plauen 2002.&lt;br /&gt;
* {{BKD|10|22|23|Taltitz}}&lt;br /&gt;
* Ferdinand Klemm: &amp;#039;&amp;#039;Das Dorf Taltitz&amp;#039;&amp;#039;, in: Sachsens Kirchen-Galerie, Elfter Band, Voigtland, Verlag Hermann Schmidt, Dresden 1844, S. 84 [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/14216/88 Digitalisat in der Staats- und Universitätsbibliothek Dresden]&lt;br /&gt;
* Otto Flor: &amp;#039;&amp;#039;Parochie Taltitz&amp;#039;&amp;#039;, in: Neue Sächsische Kirchengalerie, Verlag Arwed Strauch, Leipzig 1913, 14. Band, Sp. 531 [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/12090/273 Digitalisat in der Staats- und Universitätsbibliothek Dresden]&lt;br /&gt;
* Jana Penzel, [[Albin Buchholz]]: &amp;#039;&amp;#039;Taltitz, ein Dorf in den Zeiten 1225-2000&amp;#039;&amp;#039;, Ortschronik&lt;br /&gt;
* Werner Friedel: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche im Dorf Taltitz&amp;#039;&amp;#039;. Aus der Geschichte einer der ersten Dorfpfarreien des Vogtlandes, Taltitz 2012 [http://www.taltitz.de/pdf/die_kirche_im_dorf_talitz.pdf Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Taltitz|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Taltitz}}&lt;br /&gt;
* [http://www.taltitz.de/index.html Webpräsenz des Ortes]&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Eulenstein|Eulenstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Oelsnitz/Vogtl.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=16327826-X|VIAF=246983325}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogtlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Vogtlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Oelsnitz/Vogtl.)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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