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	<title>Talsperre Werda - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T22:26:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Talsperre_Werda&amp;diff=129743&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schiefbauer: lütt</title>
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		<updated>2026-04-13T08:51:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lütt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stausee&lt;br /&gt;
|NAME = &lt;br /&gt;
|BILD = Werda Staumauer.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Staumauer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geographie --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Vogtlandkreis]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = [[Trieb (Weiße Elster)|Geigenbach (Trieb)]]&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = Geigenbach (Trieb) → [[Weiße Elster]]&lt;br /&gt;
|UFERORT = &lt;br /&gt;
|NAHERORT = [[Werda]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Bauwerk --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 50/26/56/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 12/18/23/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-SN&lt;br /&gt;
|BAUZEIT = 1904–1909&lt;br /&gt;
|BAUHOEHE = &lt;br /&gt;
|TALHOEHE = 36.6&lt;br /&gt;
|GRUENDUNGSHOEHE = 44.7&lt;br /&gt;
|WASSERHOEHE = &lt;br /&gt;
|KRONENHOEHE = 595.5&lt;br /&gt;
|MAUERVOL = 140000&lt;br /&gt;
|KRONENLAENGE = 311&lt;br /&gt;
|KRONENBREITE = 8.1&lt;br /&gt;
|BASISBREITE = &lt;br /&gt;
|RADIUS = 300&lt;br /&gt;
|NEIGUNG-LUFT = &lt;br /&gt;
|NEIGUNG-WASSER = &lt;br /&gt;
|LEISTUNG = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Stausee --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAUZIEL = 594.25&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 0.43&lt;br /&gt;
|SEELAENGE = &lt;br /&gt;
|SEEBREITE = &lt;br /&gt;
|SPEICHERRAUM = 4,845 Mio. m³&lt;br /&gt;
|STAURAUM = 4,985 Mio. m³&lt;br /&gt;
|EINZUG = 14.3&lt;br /&gt;
|HOCHWASSER = 26 m³/s&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Talsperre Werda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Geigenbachtalsperre&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Talsperre]] im Freistaat [[Sachsen]]. Sie liegt in der Gemarkung „Geigenbachtal“ der Gemeinde [[Werda]] im [[Vogtlandkreis]]. Die nächstgelegene Stadt ist [[Falkenstein/Vogtl.|Falkenstein]]. Die Talsperre wurde von 1904 bis 1909&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wasserwirtschaft.sachsen.de/TS_Werda.html |titel=Talsperre Werda |werk=sachsen.de |hrsg=Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |sprache=de |abruf=2024-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von der Stadt Plauen erbaut und 1910 in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.smul.sachsen.de/ltv/13791.htm Staumeisterei Werda.] smul.sachsen.de; abgerufen am 31. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1896 und 1904 erlebte die Stadt Plauen einen starken Bevölkerungsanstieg um 100 Prozent. Die bislang genutzten Trinkwasserversorgungsanlagen konnten den gestiegenen Wasserbedarf nicht mehr decken. Die Talsperre dient seit 1911 der [[Trinkwasser]]versorgung der Stadt Plauen und ihrer Umgebung&amp;lt;ref name=&amp;quot;SäTasp_Inf&amp;quot;&amp;gt;[http://www.smul.sachsen.de/ltv/13791.htm#article16452 Information.] Sächsische Talsperrenverwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie dem [[Hochwasserschutz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;WdH59&amp;quot;&amp;gt;{{WdH|59|167–169|Lemma=Talsperre Werda}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Ansichtskarten aus der Zeit der Inbetriebnahme wird berichtet, dass durchschnittlich 450 Arbeiter beteiligt gewesen seinen und die Baukosten „ca.7 Millionen Mark“ betragen hätten. Unter den Bauarbeitern befanden sich Italiener und Kroaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WdH59&amp;quot; /&amp;gt; Als erste Talsperre in Deutschland hatte sie ein direkt angeschlossenes Wasserwerk mit einer Filteranlage.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SäTasp_Inf&amp;quot; /&amp;gt; Das gestaute Gewässer ist der [[Trieb (Weiße Elster)|Geigenbach]], welcher im weiteren Verlauf unter dem Namen „Trieb“ die wesentlich größere [[Talsperre Pöhl]] speist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauptabsperrbauwerk der TS Werda ist eine [[Bogengewichtsmauer|gekrümmte]] fugenlose [[Gewichtsstaumauer]] aus [[Bruchsteinmauerwerk]] eines [[Fruchtschiefer]]s der nahen Umgebung,&amp;lt;ref name=&amp;quot;WdH59&amp;quot; /&amp;gt; die nach dem [[Intze-Prinzip]] gebaut wurde. Die Staumauer wurde von 1986 bis 1991 saniert, um 3&amp;amp;nbsp;m erhöht (1989–1990) und bekam einen wasserseitigen Vorsatzbeton. Dabei wurde der Intzekeil entfernt. Das Stauvolumen erhöhte sich auf etwa 5&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;m³&amp;lt;ref name=&amp;quot;SäTasp_Inf&amp;quot; /&amp;gt; Vor der Mauererhöhung betrug der [[Stauraum (Stauanlagenbau)|Stauraum]] bei Vollstau 3,6&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;m³ und der [[Gesamtstauraum]] bei Hochwasser 3,7&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;m³. Da auch der Damm der Vorsperre erhöht wurde, verlegte man die Regionalstraße zwischen Werda und Neustadt, die zuvor über den Damm führte, bergauf hinter das Talsperrenareal. Ferner besteht eine Pumpleitung, mittels der Wasser aus der etwa 7 Kilometer entfernten [[Talsperre Muldenberg|Muldenbergtalsperre]] hierher geleitet werden kann. Seit 1965 existiert ein Pumpwerk unterhalb der Zahnmühle, das Wasser aus einem nahen Bachlauf zur Talsperre leitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WdH59&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Talsperre ist eine „große Talsperre“ nach [[Internationale Kommission für große Talsperren|ICOLD]]-Kriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Geigenbachtalsperre bei Werde im Vogtland Ansichtskarte Baustelle etwa 1905.jpg|mini|links|Ansichtskarte aus der Bauzeit]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:nowrap&amp;quot;&amp;gt;Die Talsperre hat eine [[Vorsperre]] als Betriebswasserspeicher&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;!-- Mindestbreite der Textspalte wegen dreispaltigem Layout --&amp;gt; sowie in ihrem Einzugsbereich zwischen [[Grünbach (Sachsen)|Grünbach]] und [[Poppengrün (Neustadt/Vogtl.)|Poppengrün]] einen kleinen Stauweiher bei der Streusiedlung [[Siehdichfür (Grünbach)|Siehdichfür]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SäTasp_Inf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baden, Angeln und andere Freizeitsportarten sind im Stausee nicht möglich, da die Talsperre der Trinkwassergewinnung dient. Besucher können aber den „Exkursions- und Wanderpfad Geigenbachtalsperre“ erwandern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SäTasp_Inf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Talsperren in Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gewässer in Sachsen #Standgewässer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.smul.sachsen.de/ltv/13791.htm#article16452 Informationen zur Talsperre.] Sächsische Landestalsperrenverwaltung.&lt;br /&gt;
* [http://boerse.freepage.de/cgi-bin/feets/freepage_ext/41030x030A/rewrite/vogtland/werdawinter.htm Private Internetseite mit Fotos der Talsperre.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Werda #Talsperre}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Vogtlandkreis|Werda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staumauer in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Weiße Elster|SWerda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bogengewichtsmauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technisches Denkmal in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Werda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schiefbauer</name></author>
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