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	<title>Talsperre Spremberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T05:56:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Talsperre_Spremberg&amp;diff=60956&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-29T10:28:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stausee&lt;br /&gt;
|NAME = &lt;br /&gt;
|BILD = Talsperre-Spremberg_Staudamm-mit-Booten.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geographie --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Landkreis Spree-Neiße]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = [[Spree]]&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = &lt;br /&gt;
|UFERORT = [[Bräsinchen]], [[Bühlow]], [[Sellessen]]&lt;br /&gt;
|NAHESTADT = [[Cottbus]], [[Spremberg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Bauwerk --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=51/38/49/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=14/23/41/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-BB&lt;br /&gt;
|BAUZEIT = 1958–1965&lt;br /&gt;
|BAUHOEHE = &lt;br /&gt;
|TALHOEHE = 12 m&lt;br /&gt;
|GRUENDUNGSHOEHE = 20,2 m&lt;br /&gt;
|WASSERHOEHE = &lt;br /&gt;
|KRONENHOEHE = 96,15 m&lt;br /&gt;
|MAUERVOL = 1,1 Mio. m³&lt;br /&gt;
|KRONENLAENGE = 3700 m&lt;br /&gt;
|KRONENBREITE = 5 m&lt;br /&gt;
|BASISBREITE = &lt;br /&gt;
|RADIUS = &lt;br /&gt;
|NEIGUNG-LUFT = 1:2 und 1:2,5&lt;br /&gt;
|NEIGUNG-WASSER = 1:3,5 und 1:4,5&lt;br /&gt;
|LEISTUNG = 1 MW&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Stausee --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAUZIEL = 92,00 m&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 9,33 km²&lt;br /&gt;
|SEELAENGE = &lt;br /&gt;
|SEEBREITE = &lt;br /&gt;
|SPEICHERRAUM = 42,7 Mio. m³&lt;br /&gt;
|STAURAUM = &lt;br /&gt;
|EINZUG = 2239 km²&lt;br /&gt;
|HOCHWASSER = 215 m³/s&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Talsperre Spremberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Spremberger Stausee&amp;#039;&amp;#039; genannt, liegt zwischen [[Cottbus]] und [[Spremberg]] als Aufstauung der [[Spree]] und bildet mit den umliegenden Landschaften das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Talsperre Spremberg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verordnung&amp;quot;/&amp;gt; Mit einem 3,7&amp;amp;nbsp;km langen [[Staudamm]] aus Erdstoffen ist die [[Talsperre]] der Oberfläche nach die viertgrößte in Deutschland und in [[Brandenburg]] die einzige Talsperre, die als „große Talsperre“ gilt. Ihre Aufgaben sind Brauchwasserversorgung, Hochwasserschutz, Stromerzeugung, Niedrigwasseraufhöhung und Naherholung. Die Inbetriebnahme war am 8. Oktober 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Staumauer Talsperre Spremberg.jpg|miniatur|links|Staudamm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Aufzeichnungen des [[Landkreis Cottbus|Kreisbauamtes Cottbus]] wurde der [[Spreewald]] im Zeitraum von 1897 bis 1933 124-mal von [[Hochwasser]] heimgesucht. Dies hatte zur Folge, dass die Bewohner nur fünf normale Ernten einbringen konnten. So gab es in den 1920er Jahren Überlegungen zu einem Hochwasserschutz für den [[Oberspreewald|Ober-]] und [[Unterspreewald (Landschaft)|Unterspreewald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problematisch für einen Talsperrenbau in diesem Gebiet waren seine geographische Lage und seine topographischen und geologischen Verhältnisse. Erst in den 1950er Jahren wurde dann eine &amp;#039;&amp;#039;Flachlandtalsperre&amp;#039;&amp;#039; geplant, die neben dem Hochwasserschutz für den Spreewald auch einer [[Brauchwasser]]versorgung der [[Braunkohlekraftwerk]]e diente. Die in den Jahren 1958 bis 1965 errichtete Talsperre stellt zusammen mit den Talsperren [[Talsperre Quitzdorf|Quitzdorf]] und [[Talsperre Bautzen|Bautzen]] eine Pionierleistung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wurde der kleine Ort [[Neumühle (Neuhausen/Spree)|Neumühle]] in der Gemarkung Bräsinchen (Gemeinde [[Neuhausen/Spree]]) überstaut. Die [[Staumauer]] innerhalb des 3,7&amp;amp;nbsp;km langen Staudammes ist bei einer Kronenhöhe von 20&amp;amp;nbsp;m 2,2&amp;amp;nbsp;km lang. Der Stausee ist 7&amp;amp;nbsp;km lang und hat ein Fassungsvermögen von 42,7&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;m³.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2005 bis 2016 wurde die Talsperre bei laufendem Betrieb generalsaniert. Von 2011 bis Ende 2013 wurden die in der dem Stausee vorgelagerten Vorsperre Bühlow abgelagerten Sedimente ausgebaggert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle |url=http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.189546.de |hrsg=Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg |titel=Sanierung Talsperre Spremberg |zugriff=25. Juli 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sanierungsarbeiten sollten insgesamt 15 Millionen Euro kosten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.311253.de Brandenburger Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Dürre und Hitze in Europa 2018]] fiel der Wasserstand um mehrere Meter.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.luis.brandenburg.de/w/hwmz/cottbus/pegel/W7100044//?pgnr=5820901 www.luis.brandenburg.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;tagesspiegel.de 11. November 2018: [https://www.tagesspiegel.de/berlin/anhaltende-trockenheit-berlins-wassermangel-wird-immer-dramatischer/23618192.html &amp;#039;&amp;#039;Berlins Wassermangel wird immer dramatischer&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erholungsgebiet ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Spremberg Sellessen Talsperre Aerial.jpg|mini|links|Luftbild der Talsperre von Sellessen aus]]&lt;br /&gt;
Die Talsperre Spremberg hat sich zu einem beliebten Erholungsgebiet besonders für Nahtouristen aus [[Cottbus]] und [[Sachsen]] entwickelt. Zwei Badestrände befinden sich auf der Seite von [[Neuhausen/Spree|Bagenz]] und der von [[Klein Döbbern]]. Camping ist an beiden Plätzen möglich. Ein gut ausgebauter und auch bei [[Inlineskate|Skatern]] beliebter Rad- und Wanderweg führt mit einer Länge von 20&amp;amp;nbsp;km unmittelbar um den See herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einigen Jahren kommt es immer wieder dazu, dass das Naherholungsgebiet „Talsperre Spremberg“ nur eingeschränkt nutzbar ist.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; [http://www.lr-online.de/regionen/spremberg/Talsperre-ist-in-diesem-Jahr-kein-Badesee;art1050,3341761 Talsperre Spremberg 2011 kein Badesee,]&amp;#039;&amp;#039; In: LR-Online, 14. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursache sind sowohl die aufgrund der laufenden Sanierung schwankenden Wasserstände in der Talsperre als auch die wieder zunehmende Verschmutzung der Spree infolge des Braunkohletagebaus am Oberlauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
=== Flugplatz Neuhausen ===&lt;br /&gt;
Der [[Flugplatz Neuhausen|Verkehrslandeplatz Neuhausen]] bietet Rundflüge über der [[Niederlausitz]] an. Außerdem sind Fallschirmspringen, Drachenfliegen und Ballonfahren möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Hochseilgarten ===&lt;br /&gt;
Im Juni 2004 wurde direkt an der &amp;#039;&amp;#039;Talsperre Spremberg&amp;#039;&amp;#039; ein Hochseilgarten eröffnet. In etwa 15&amp;amp;nbsp;m Höhe balanciert man dabei bei unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen über Baumstämme oder Seile.&lt;br /&gt;
Anmerkung vom 2. Juli 2017: Der Hochseilgarten ist schon seit einigen Jahren geschlossen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochspannungsmasten Talsperre Spremberg.jpg|miniatur|links|Freileitungsmasten bei Niedrigwasser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Stauraum (Stauanlagenbau)|Stauraum]] der &amp;#039;&amp;#039;Talsperre Spremberg&amp;#039;&amp;#039; stehen fünf Freileitungsmasten.{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Seen in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Talsperren in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Spremberger Stausee}}&lt;br /&gt;
* [https://spremberg.de/tourismus-kultur/sehen/umgebung-entdecken/detail/101139 Talsperre Spremberg] auf der Website der Stadt Spremberg&lt;br /&gt;
* [https://www.talsperren.net/Brandenburg/Spremberg/spremberg.html Talsperre Spremberg, Brandenburg] auf www.talsperren.net&lt;br /&gt;
* [http://www.lugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.311253.de Generalsanierung der Talsperre Spremberg] auf den Seiten des Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verordnung&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bravors.brandenburg.de/sixcms/detail.php?gsid=land_bb_bravors_01.c.15753.de Verordnung über das Naturschutzgebiet „Talsperre Spremberg“ vom 23. Juli 2004.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kein Tippfehler, &amp;quot;S&amp;quot; wie &amp;quot;See&amp;quot; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Europa|Spremberg #Talsperre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Spree-Neiße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Brandenburg|Spremberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erdschüttdamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Spree|SSpremberg, Talsperre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1960er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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