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	<title>Talsperre Sosa - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T19:04:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Talsperre_Sosa&amp;diff=117243&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martin Sg.: wf</title>
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		<updated>2025-02-12T10:37:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stausee&lt;br /&gt;
|NAME = &lt;br /&gt;
|BILD = Talsperre_Sosa_Auersberg.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Talsperre Sosa mit dem Auersberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geographie --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Erzgebirgskreis]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = [[Kleine Bockau]]&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = [[Kleine Bockau]]&lt;br /&gt;
|UFERORT = &lt;br /&gt;
|NAHERORT = [[Eibenstock]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Bauwerk --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=50/29/17/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=12/38/59/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-SN&lt;br /&gt;
|BAUZEIT = 1949–1952&lt;br /&gt;
|BAUHOEHE = &lt;br /&gt;
|TALHOEHE = 49,10 m&lt;br /&gt;
|GRUENDUNGSHOEHE = &amp;lt;br /&amp;gt;58,40 m&lt;br /&gt;
|WASSERHOEHE = &lt;br /&gt;
|KRONENHOEHE = &lt;br /&gt;
|MAUERVOL = 101.000 m³&lt;br /&gt;
|KRONENLAENGE = 200 m&lt;br /&gt;
|KRONENBREITE = 4–4,5 m&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tafel19&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BASISBREITE = &lt;br /&gt;
|RADIUS = 250 m&lt;br /&gt;
|NEIGUNG-LUFT = &lt;br /&gt;
|NEIGUNG-WASSER = &lt;br /&gt;
|LEISTUNG = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Stausee --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAUZIEL = &lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 39,3 ha&lt;br /&gt;
|SEELAENGE = &lt;br /&gt;
|SEEBREITE = &lt;br /&gt;
|SPEICHERRAUM = 5,94 Mio. m³&lt;br /&gt;
|STAURAUM = 6,33 Mio. m³&lt;br /&gt;
|EINZUG = 17,5 km²&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tafel19&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|HOCHWASSER = 0,4 Millionen m³&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Talsperre Sosa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Talsperre]] im Freistaat [[Sachsen]]. Sie dient der [[Trinkwasser]]versorgung des [[Westerzgebirge]]s und dem [[Hochwasserschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Talsperre wurde 1949 bis 1952 im Höllengrund südlich von [[Sosa (Eibenstock)|Sosa]], seit 2011 Ortsteil der Stadt [[Eibenstock]], im [[Erzgebirge]] erbaut und 1952 endgültig in Betrieb genommen. Die [[Staumauer]] ist eine gekrümmte [[Gewichtsstaumauer]] aus [[Bruchsteinmauerwerk]]. Sie ist die letzte Staumauer dieses Typs, die in Deutschland errichtet wurde. Speziell für ihren Bau wurde ein von der [[Maxhütte (Unterwellenborn)|Maxhütte]] [[Unterwellenborn]] hergestellter [[Putz- und Mauerbinder|Mischbinder]] &amp;#039;&amp;#039;(Sosa-Binder)&amp;#039;&amp;#039; mit besonderen Eigenschaften bezüglich Festigkeit, Abbindezeit und Wärmeentwicklung eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Dehnert |Titel=Schleusen und Hebewerke |Verlag=Springer-Verlag |Ort=Berlin Heidelberg |Datum=1954 |ISBN=978-3-540-01807-0 |Seiten=221}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das gestaute Gewässer ist die [[Kleine Bockau]]. Zusätzlich wird Wasser der [[Große Bockau|Großen Bockau]] über den Hanggraben westlich des [[Auersberg]]es ab [[Oberwildenthal]] über [[Wildenthal (Eibenstock)|Wildenthal]] der Talsperre zugeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserentnahme und Stauvolumen ===&lt;br /&gt;
In der Staumauer sind vier Entnahmestellen vorgesehen, um immer eine gute Trinkwasserqualität zu gewährleisten, zwei Grundablässe und zwei Entnahmestellen in unterschiedlicher Höhe. Bis Mitte der 1970er Jahre erfolgte die Festlegung der Entnahmestelle nach händischen Messungen, danach erhielt die Anlage eine Steuerautomatik für das Rohwasser. Im Jahr 2001, nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] baute die neu gegründete Talsperrenverwaltung eine neue Belüftungsanlage ein, die reinen Sauerstoff zuführen kann. Die endgültige Wasseraufbereitung erfolgt im Wasserwerk Sosa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tafel19&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stausee hat ein Volumen von 5,94 Mio. m&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; und kann bis zum Überlauf an der Staumauer bis zu 6,33 Mio.&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserqualität ===&lt;br /&gt;
Das Wasser kommt zu mehr als 95 Prozent aus Waldgebieten. Eines der zufließenden Gewässer ist der Neudecker Bach, der aus dem  [[Friedrichsheider Hochmoor]] gespeist wird und damit [[Huminstoff|humin]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;reiches&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Wasser zuführt. Das gesamte Wasser wird ohne [[Vorsperre]] direkt in das Staubecken geleitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tafel19&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Wasserhärte]] beträgt 1,0 Grad dH – weich beginnt bei einem Wert von unter 7 Grad&amp;amp;nbsp;dH –, das ist nach der [[Talsperre Carlsfeld]] das zweitweichste Wasser der sächsischen Talsperren. Die Sichttiefe beträgt im Jahresmittel 425&amp;amp;nbsp;Zentimeter.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geschäftsbericht der sächsischen Landestalsperrenverwaltung für 2005,&amp;#039;&amp;#039; S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1908 gab es Planungen für Talsperren im Bereich der [[Zwickauer Mulde]] und der Kleinen Bockau.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Heinz Wille]]: &amp;#039;&amp;#039;Erzgebirge.&amp;#039;&amp;#039; Reihe &amp;#039;&amp;#039;Unsere schöne Heimat&amp;#039;&amp;#039;, Sachsenverlag Dresden 1962, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 1915 wurde im &amp;#039;&amp;#039;Schönheider Wochenblatt&amp;#039;&amp;#039; von der Königlichen Amtshauptmannschaft Schwarzenberg bekannt gemacht, dass für die Talsperren an der Zwickauer Mulde bei [[Eibenstock]] und an der Kleinen Bockau bei Sosa Vorarbeiten durchgeführt würden. Von den Arbeiten würden die [[Gemarkung|Fluren]] Neidhardtsthal, Muldenhammer, Hundshübel, Eibenstock, Schönheide, Schönheiderhammer, Unterstützengrün, Sosa, Blauenthal, Wildenthal betroffen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schönheider Wochenblatt&amp;#039;&amp;#039;, 14. September 1915, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schönheide im Erzgebirge Bau der Talsperre.JPG|mini|Bekanntmachung im Jahr 1915 über Vorarbeiten für die Talsperre an der Kleinen Bockau]]&lt;br /&gt;
Die Talsperrenpläne vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] stammen von der Stadt Zwickau und waren mehrfach Gegenstand von Beratungen des Sächsischen Landtages.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://landtagsprotokolle.sachsendigital.de/protokolle/ansicht/20028362Z/510/ Digitalisat: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen über die Verhandlungen des Ordentlichen Landtages im Königreich Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, 1. Kammer am 4. April 1916], S. 440.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Krieg und die nachfolgende Inflationszeit verhinderten zunächst die Weiterführung dieser Planungen. Im Jahr 1924 wurden Pläne wieder aufgenommen, in Erzgebirge und Vogtland eine Reihe von Talsperren zu bauen. Die Planung für Sosa wurde aber ausgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WdH|11|145|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war eine verbesserte Trinkwasserversorgung wieder wichtig geworden. Im Mai 1949 begann das damalige Land Sachsen in der [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]] mit der Realisierung auf Basis der vorhandenen, aber nun aktualisierten Baupläne. Die im Oktober 1949 gegründete [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] rief den Bau dieser Wasserversorgungsanlage als erstes &amp;#039;&amp;#039;Zentrales [[Jugendobjekt]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]] aus. Nach der [[Grundsteinlegung]] am 17.&amp;amp;nbsp;Juni 1950&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/33119241 Foto in der Deutschen Fotothek]&amp;lt;/ref&amp;gt; durch [[Walter Ulbricht]], damals stellvertretender Ministerpräsident, wurde am 19.&amp;amp;nbsp;Dezember 1951 der Staubetrieb aufgenommen und das Bauwerk durch den Ministerpräsidenten [[Otto Grotewohl]] eingeweiht. Insgesamt waren 1.600 Arbeiter und Ingenieure am Bau beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.defa-stiftung.de/filme/filmsuche/der-augenzeuge-195153/ Inhaltsübersicht des DEFA-Augenzeugen von 1951, Punkt 3: &amp;#039;&amp;#039;Talsperre Sosa in Betrieb genommen&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 8. Dezember 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans Reinecke (Foto) |url=https://fotothek.slub-dresden.de/fotos/df/hauptkatalog/0252000/df_hauptkatalog_0252943.jpg |titel=Informationstafel Volksbau Sosa |werk= |hrsg=SLUB / Deutsche Fotothek |datum=1983 |abruf=2020-05-14 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die endgültige Fertigstellung mit Inbetriebnahme aller technischen Einrichtungen zog sich dann noch bis 1952 hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau gilt angesichts der dafür benutzten einfachen Mittel bis heute als technisch bemerkenswert. Die Realisierung als Jugendobjekt diente in den folgenden Jahrzehnten der DDR-Propaganda. Das Bauwerk erhielt den Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Talsperre des Friedens&amp;#039;&amp;#039;, wurde im &amp;#039;&amp;#039;Lied der Jugendbrigaden&amp;#039;&amp;#039; erwähnt (&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Wir sorgten für Wasser in Sosa...&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;) und auf einer Briefmarke hervorgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Bau der Talsperre erinnerte von 1969 bis 1989 die [[Traditionsstätte Talsperre des Friedens]].&lt;br /&gt;
In den Jahrzehnten nach der Inbetriebnahme wurde die Technik durch Wartung und Erneuerung immer aktuell gehalten. Im Jahr 1972 erfolgten Maßnahmen zur besseren Belüftung des Tiefenwassers im Stausee.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tafel19&amp;quot;&amp;gt; Informationstafeln an der Krone der Staumauer, gesehen im Oktober 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1974 und 1976 wurde das Wassereinzugsgebiet des Stausees durch einen neuen Hanggraben erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende der DDR war die Talsperre Staatseigentum, mit der [[deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung Deutschlands]] wurde sie Eigentum des neu gegründeten [[Freistaat Sachsen|Freistaates Sachsen]]. Die Landesregierung gründete für die Verwaltung aller ihr nun unterstellten Talsperren eine &amp;#039;&amp;#039;Talsperrenverwaltung&amp;#039;&amp;#039;. Diese ließ in den Jahren 2000 bis 2008 folgende Erneuerungen durchführen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tafel19&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sanierung der Brücke über die Hochwasserentlastungsanlage,&lt;br /&gt;
* Einbau eines kleinen Wasserkraftwerkes mit einer Leistung von 30 Kilowatt,&lt;br /&gt;
* Erneuerung der Rohwasserentnahmeleitung,&lt;br /&gt;
* Instandsetzung des Hanggrabens.&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 2016–2018 wurde der Belag der Mauerkrone saniert und eine [[DIN|normgerechtes]] Schutzgeländer aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.smul.sachsen.de/ltv/54149.htm Pressemitteilung] der Landestalsperrenverwaltung vom 21. März 2016, abgerufen am 10. Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2018 wurde die Sanierung der Grundablassleitungen abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Stärker (Dresden) |url=https://www.hydroprojekt.de/news/meldung/article/sanierung-der-grundablassleitungen-an-der-talsperre-sosa-erfolgreich-abgeschlossen/ |titel=Mitteilung |hrsg=Tractabel Hydroprojekt GmbH Weimar |datum=2018-09-17 |abruf=2019-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hochwasserschutz und Sicherung der Trinkwasserversorgung ==&lt;br /&gt;
Die Talsperre dient seit ihrer Fertigstellung sowohl dem Schutz vor Hochwasser als auch der kontinuierlichen Versorgung mit Trinkwasser für das Siedlungsgebiet Aue-Schwarzenberg.&lt;br /&gt;
Sie verfügt über einen Hochwasserrückhalteraum im Volumen von 0,397&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;[[Kubikmeter|m³]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;PM&amp;quot;&amp;gt;[https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/212998?page=1 Pressemitteilung] der Landestalsperrenverwaltung vom 24. August 2017, abgerufen am 10. Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; In besonders trockenen Jahren fällt der Pegel des Stauraums auch schon mal auf drei Meter unter dem Jahresdurchschnitt.&amp;lt;ref&amp;gt;Foto des Pegelstandes am 11. Oktober 2019: 635,50; maximal 639,00.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass des verheerenden Hochwassers im Jahr 1954 brachte die Post der DDR eine Sonderbriefmarke mit einem Bild der Talsperre Sosa heraus (Entwurf: Kurt Eigler; siehe oben). Der Zuschlag von sechs Pfennigen kam den Hochwassergeschädigten zugute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeitnutzung ==&lt;br /&gt;
Über die Staumauer führt seit September 2017 ein öffentlicher Weg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PM&amp;quot;/&amp;gt; Angesichts der Trinkwassernutzung sind Baden, Angeln und Freizeitsport nicht möglich, aber ein Rundwanderweg von sechs Kilometern Länge ist ausgeschildert. Von Sosa aus führt eine Autostraße zu einem Parkplatz in der Nähe der Talsperre.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sosa-See.jpg|Stausee mit Staumauer&lt;br /&gt;
Datei:26112-Auersberg-1933-Höllengrund mit Auersberg-Brück &amp;amp; Sohn Kunstverlag.jpg|Der Höllengrund vor dem Bau der Talsperre (1933)&lt;br /&gt;
Bundesarchiv Bild 183-Z0608-001, Karl-Marx-Stadt, Jugendtreffen.jpg|FDJ-Treffen 1981 – 30 Jahre Fertigstellung&lt;br /&gt;
Kleine Bockau zwischen Talsperre Sosa und Mündung in Große Bockau (43).jpg|Die Mauer 60 Jahre nach der Fertigstellung&lt;br /&gt;
Kleine Bockau zwischen Talsperre Sosa und Mündung in Große Bockau (44).jpg|Überlauf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
{{Panorama|Auersberg panorama (aka).jpg|1000|Blick vom [[Auersberg]] nach Norden auf die Talsperre|99%|dir=Norden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Talsperre Cranzahl]] (&amp;#039;&amp;#039;Talsperre der Freundschaft&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Liste von Talsperren in Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gewässer in Sachsen#Standgewässer|Liste der Gewässer in Sachsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helmut Hauptmann (Schriftsteller)|Helmut Hauptmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis von Sosa.&amp;#039;&amp;#039; Büchergilde Gutenberg, Berlin 1950.&lt;br /&gt;
* Leo Binder: &amp;#039;&amp;#039;Unruhe in Sosa.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Verlag der Nation, Berlin o.&amp;amp;nbsp;J. (1952)&lt;br /&gt;
* Rainer Thiel: &amp;#039;&amp;#039;Der Stausee unterm Auersberg.&amp;#039;&amp;#039; Trafo-Verlag Weist, Berlin 2002, ISBN 3-89626-390-0.&lt;br /&gt;
* Christian Wünsche (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Waren wir Helden!? Sosa-Erbauer erinnern sich.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2002.&lt;br /&gt;
* Walter Kube: &amp;#039;&amp;#039;Mein Abenteuer Sosa.&amp;#039;&amp;#039; MDR&amp;lt;!--Datum?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{WdH|11|145–146|Lemma=Talsperre des Friedens Sosa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* Ulrich Liebeskind: &amp;#039;&amp;#039;Blaue Teufel im Höllengrund – Die Erbauer der Talsperre Sosa.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation aus der Serie &amp;#039;&amp;#039;Der Osten – Entdecke wo du lebst&amp;#039;&amp;#039;. [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]], 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildende Kunst und Fotografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Herbert Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Volksbau Sosa&amp;#039;&amp;#039;, drei Bilder (Öl), 1950. [[Stiftung Deutsches Historisches Museum|Deutsches Historisches Museum]] (DHM) Berlin, Kg 70/16-18.&lt;br /&gt;
* Walter Görgner: &amp;#039;&amp;#039;Volksbau Sosa&amp;#039;&amp;#039; (Öl), 1950, &amp;#039;&amp;#039;Bau der Talsperre Sosa&amp;#039;&amp;#039; (Öl), 1951. DHM Berlin, Kg 90/193 und Kg 66/2.&lt;br /&gt;
* [[Albert Herold]]: Serie &amp;#039;&amp;#039;Sosa-Cranzahl / Volksbau Sosa&amp;#039;&amp;#039; (Linolschnitt), 1951&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Albert Herold |url=https://www.deutschefotothek.de/gallery/freitext/%22herold,+albert%22+sosa |titel=Sosa-Cranzahl (Linolschnitte) |werk= |hrsg=SLUB / Deutsche Fotothek |datum= |abruf=2019-09-17 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|SLUB]] / [[Deutsche Fotothek]].&lt;br /&gt;
* [[Richard Meier (Volkskünstler)|Richard Meier]] und Familie ([[Schnitzen|Schnitzer]]): &amp;#039;&amp;#039;Modell vom Bau der Talsperre Sosa&amp;#039;&amp;#039; (Heimatberg), 1951&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Erich Höhne, Erich Pohl |url=https://www.deutschefotothek.de/gallery/freitext/%22meier,+richard+%3cschnitzer%3e%22+sosa |titel=Modell vom Bau der Talsperre Sosa, Richard Meier und Familie (Fotos) |werk= |hrsg=SLUB / Deutsche Fotothek |datum= |abruf=2019-09-17 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. SLUB / Deutsche Fotothek. Ein Nachbau von seinem Sohn Kurt ist im [[Museum sächsisch-böhmisches Erzgebirge]] in [[Marienberg]] zu sehen.&lt;br /&gt;
* [[Erich Höhne]], [[Erich Pohl (Fotograf)|Erich Pohl]]: Fotos zum Bau der Talsperre Sosa (über 1000), 1949-1952&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Erich Höhne, Erich Pohl |url=https://www.deutschefotothek.de/gallery/freitext/h%c3%b6hne+pohl+talsperre+sosa |titel=Bau der Talsperre Sosa (Fotos) |werk= |hrsg=SLUB / Deutsche Fotothek |datum= |abruf=2019-09-17 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. SLUB / Deutsche Fotothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschefotothek.de/gallery/freitext/talsperre+sosa+grundsteinlegung Fotos von der Grundsteinlegung 1950], u.&amp;amp;nbsp;a. Ansprache [[Walter Ulbricht]]s vor dem Einlegen der Dokumentenkapsel, F. Georgi, SLUB / Deutsche Fotothek&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.smul.sachsen.de/ltv/13793.htm | wayback=20190508020052 | text=Informationen zur Talsperre}}, ehemalige Website der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen&lt;br /&gt;
* [https://www.ltv.sachsen.de/tmz/pegel/402.html Aktuelle Meldedaten der Stauanlage TS Sosa], Talsperrenmeldezentrale der [[Landestalsperrenverwaltung Sachsen|Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sosa, Talsperre}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Erzgebirgskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staumauer in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Talsperre im Erzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Eibenstock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur (DDR)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Zwickauer Mulde|SSosa, Talsperre]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kein Tippfehler, &amp;quot;S&amp;quot; wie &amp;quot;See&amp;quot; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1950er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bogengewichtsmauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Eibenstock)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Sg.</name></author>
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