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	<title>Talheim (Horb) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T21:52:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Talheim_(Horb)&amp;diff=1762943&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;X3X4X5: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-02-05T22:21:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Talheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Horb am Neckar&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = DEU Talheim COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Talheim&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 48.49215&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 8.67198&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                    = &lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 495&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 583&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 11.83&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 2704&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 72160&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 07486&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Karte Horb am Neckar - Teilort Talheim markiert.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Talheim, Luftbild - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 467.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Luftbild von Talheim (1983)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Talheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Großen Kreisstadt [[Horb am Neckar]] in [[Baden-Württemberg]]. Nach der Kernstadt ist Talheim der einwohnerreichste Ortsteil von Horb am Neckar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
782 wird die Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;Daleheim&amp;#039;&amp;#039; zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Allerdings – so belegen es archäologische Funde und Gräber – müssen sich hier Menschen schon zur [[Hallstattzeit]] angesiedelt haben. Im [[Mittelalter]] wurde der Ort wegen einer Erbteilung im Hause der früheren Ortsadligen Kechler zu Schwandorf in Obertalheim und Untertalheim geteilt. Beide Ortsteile gehörten im Laufe der Geschichte mal zu [[Vorderösterreich]], dann zu [[Württemberg]] und später zum [[Oberamt Nagold]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hunger, Pest, Plünderungen und die Folgen der [[Koalitionskriege]] hinterließen Spuren bei der Bevölkerung. Besonders die Hungerjahre 1846/47 veranlassten viele, Talheim in Richtung [[Amerika]] zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Talheimer Ortsteile blieben vom [[Erster Weltkrieg|Ersten]] und vom [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verschont – zumindest sind Kriegszerstörungen nicht bekannt geworden. In den 1970er Jahren wurden beide Ortsteile im Zuge der Kreis- und Gemeindereform in die Große Kreisstadt [[Horb am Neckar]] eingegliedert. Zuerst wurde am 1. Juli 1971 Untertalheim eingemeindet. Obertalheim folgte am 1. Januar 1975.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=492 und 529}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2004 wurden die Ortsteile dann zum Stadtteil Talheim zusammengeführt.&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
DEU Obertalheim COA.svg|Wappen Obertalheim&lt;br /&gt;
DEU Untertalheim COA.svg|Wappen Untertalheim&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Wappen von Ober- und Untertalheim entstanden nach der Eingemeindung und wurden im Gemeinderat am 25. September 1984 vorgestellt. Der Fisch ist dabei aus dem Wappen der Freiherren von Kechler entnommen, die früher die Ortsherrschaft innehatten. Der Turm im Obertalheimer Wappen stellt den vorhandenen Klosterturm dar. Beim Untertalheimer Wappen nimmt der Rost Bezug auf den Kirchenpatron Laurenzius. Nach dem Zusammenschluss wurde ein neues Wappen eingeführt und 2005 durch den Gemeinderat genehmigt. Im rechtlichen Sinn sind es wappenähnliche Symbole, da nach der Gemeindeordnung nur Gemeinden neue Wappen verliehen bekommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SW-Presse&amp;quot;&amp;gt;Artikel in der Südwest Presse am 18. März 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
Talheim entwickelte sich entlang der [[Steinach (Nagold)|Steinach]], die die Hochfläche von West nach Ost tief durchschneidet. Heute wohnen die meisten Bewohner außerhalb der alten Ortskerne der beiden Teilgemeinden in den beiden Neubausiedlungen auf der Höhe. Unten im Tal befinden sich:&lt;br /&gt;
* das Gemeindezentrum (seit 1999) mit Rathaus&lt;br /&gt;
* die Grundschulen&lt;br /&gt;
* eine evangelische Kirche&lt;br /&gt;
* zwei katholische Kirchen&lt;br /&gt;
* die Sport- und Festhalle&lt;br /&gt;
* Einkaufsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
* eine Arztpraxis, verschiedene Handwerksbetriebe und Dienstleister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf halber Höhe bzw. oben:&lt;br /&gt;
* Sportstätten&lt;br /&gt;
* Kindergärten (städtische und kirchliche)&lt;br /&gt;
* Industriebetriebe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wasserversorgung]] ist teilweise über eigene Quellen und seit 2001 zusätzlich über die Wasserversorgung &amp;#039;&amp;#039;Kleine Kinzig&amp;#039;&amp;#039; gewährleistet. Grünpflegepaten kümmern sich ehrenamtlich um die städtischen Grünanlagen, Biotope und weiteren Plätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 wurde der Ausbau der denkmalgeschützten Klosterscheuer nach fünfjähriger Bauzeit abgeschlossen. Sie bietet Räumlichkeiten für das Dorf-, Vereins- und Gemeinschaftsleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit wird das Baugebiet &amp;#039;&amp;#039;Barbel-West&amp;#039;&amp;#039;, das auf der Höhe die beiden Siedlungen der früheren Teilorte Ober- und Untertalheim miteinander verbindet, erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Talheim verfügt über zwei katholische Kirchengemeindezentren, die dem [[Dekanat Freudenstadt]] angehören:&lt;br /&gt;
* katholische Kirche St. Martinus, 1979 fertiggestellt&lt;br /&gt;
* katholische Kirche St. Michael und Laurentius, erbaut 1835.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit der Nachbargemeinde [[Haiterbach]] bildet Talheim eine evangelische Seelsorgeeinheit mit einem eigenen Gemeindezentrum in Talheim ([[Kirchenbezirk Nagold#Kirchengemeinde Haiterbach-Talheim|Kirchengemeinde Haiterbach-Talheim]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Gruppierungen ==&lt;br /&gt;
Angefangen beim Maskenabstauben der Narrenzünfte (NZ Untertalheim und Brechalochhexa Obertalheim) am 6. Januar bis zum Silvesterblasen der Musikvereine (MV Fortuna Talheim und MV Obertalheim) kurz vor dem Jahreswechsel, insgesamt 16 Vereine beleben die dörfliche Gemeinschaft (u.&amp;amp;nbsp;a. Männergesangverein Freundschaft Talheim, [[Freiwillige Feuerwehr]] Obertalheim, Freiwillige Feuerwehr Untertalheim). Die früheren Vereine FC Untertalheim und SF Obertalheim sind weiterhin eigenständig, Fußball gespielt wird heute gemeinsam in der SG Talheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Alois Gratz]] (* 17. August 1769 in Mittelberg; † 1. November 1849 in Darmstadt), katholischer Bibelwissenschaftler, 1795–1819 Pfarrer von Untertalheim&lt;br /&gt;
* [[Felix Messerschmid]] (* 14. November 1904 in Untertalheim bei Horb; † 15. März 1981 in München), Geschichts- und Musiklehrer, Pädagoge und Bildungspolitiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Württembergisches Städtebuch.&amp;#039;&amp;#039; Band IV, Teilband &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Band 2 aus &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von [[Erich Keyser]], Stuttgart, 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [[:s:Beschreibung des Oberamts Nagold/Kapitel B 23|Ober-Thalheim]] und [[:s:Beschreibung des Oberamts Nagold/Kapitel B 34|Unter-Thalheim]] in der [[:s:Beschreibung des Oberamts Nagold|Beschreibung des Oberamts Nagold]] von 1862&lt;br /&gt;
* [https://www.horb.de/de/Stadt+B%C3%BCrger/Unsere-Stadt/Stadtteile/Talheim Talheim auf www.horb.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Horb am Neckar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Talheim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Freudenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Horb am Neckar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 782]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;X3X4X5</name></author>
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