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	<title>Taldorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T14:01:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Taldorf&amp;diff=460022&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Honsfenzl: Tippkorrektur</title>
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		<updated>2026-02-20T15:38:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippkorrektur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Taldorf&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Große Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Ravensburg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Taldorf.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Taldorf&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 47/44/28/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 09/30/40/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 475&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 25.81&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 4292&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2009&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1972-02-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 88213&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 0751&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = 07546&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Ravensburg Stadtteile.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = Lage von Taldorf innerhalb der Stadt Ravensburg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Taldorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft der Stadt [[Ravensburg]] in Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Taldorf ist der flächenmäßig größte Ortsteil der Stadt Ravensburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberzell liegt im Tal der [[Schussen]] (419 m über NN), Adelsreute und Bavendorf auf Anhöhen, die das [[Schussental]] überblicken, Taldorf selbst in einem Seitental des Tals der [[Rotach (Bodensee)|Rotach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt im Südwesten des Stadtgebiets und ist in vier Wohnbezirke gegliedert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wohnbezirk &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Taldorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (645 Einwohner), bestehend aus den Wohnplätzen Alberskirch, Dürnast, Eggartskirch, Erbenweiler, Herrgottsfeld, Reute bei Taldorf, Sederlitz und Taldorf sowie Wernsreute&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wohnbezirk &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberzell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (2.122 Einwohner), bestehend aus den Wohnplätzen Albersfeld, Klöcken, Metzisweiler, Oberzell, Reute bei Oberzell und Vogler&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wohnbezirk &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bavendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (821 Einwohner), bestehend aus den Wohnplätzen Bavendorf, Bonhausen, Ettmannsschmid, Hotterloch, Hütten, Oberweiler, Renauer, Riesen, Schaufel, Schuhmacher und Segner&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wohnbezirk &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adelsreute&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (78 Einwohner), bestehend aus dem Ortsteil Adelsreute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Einwohnerzahlen der Wohnbezirke: Stand 31. Dezember 1996)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ravensburg Taldorf.jpg|mini|Taldorf]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Taldorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 752 als Mittelpunkt und Gerichtsstätte einer Mark genannt. Der Ort hatte verschiedene Besitzer, darunter die [[Grafen von Veringen]],&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Bradler: Studien zur Geschichte der Ministerialität im Allgäu und in Oberschwaben. Göppingen 1973. S.&amp;amp;nbsp;258f.&amp;lt;/ref&amp;gt; die [[Grafschaft Montfort|Grafen von Montfort]], später die [[Kloster St. Georg (Isny)|Reichsabtei St. Georg in Isny]] und die Herren von [[Schmalegg]]. 1384 verkaufte die Reichsabtei Isny ihre Rechte an die Ravensburger Patrizierfamilie Segelbach, die von einem Ravensburger namens Wegelin gefolgt wurden, dessen Erben ihren Besitz 1435 an das [[Kloster Weißenau]] veräußerten. Der Schmalegger Besitz in Taldorf ging zunächst an die Reichsstadt Ravensburg über und später ebenfalls an das Kloster Weißenau. 1823 änderte sich der Zuschnitt der Gemeinde Taldorf durch eine Gemeindereform der Königlichen Regierung für den [[Donaukreis]] völlig: vier Weiler wurden zur neuen Gemeinde [[Oberteuringen]] geschlagen, aus der aufgelösten Gemeinde Eggenweiler wurden Oberzell und neun Weiler zu Ortsteilen Taldorfs. 1842 wurde Taldorf vom [[Oberamt Tettnang]] zum [[Oberamt Ravensburg]] (dem Vorläufer des Landkreises Ravensburg) umgegliedert. Am 1. Februar 1972 wurde die selbständige Gemeinde Taldorf in die Stadt Ravensburg eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=531}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Wohnbezirk Taldorf ist noch heute von der Landwirtschaft geprägt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ravensburg Oberzell.jpg|mini|Oberzell (mit Pfarrkirche zur Schmerzhaften Muttergottes)]]&lt;br /&gt;
816 erlaubt [[Ludwig der Fromme]] seinem leibeigenen Priester [[Engilbert]] in einer Urkunde, seine Güter im mittleren Schussental an das [[Kloster Reichenau]] zu übergeben. Da das Kloster Reichenau im Schussental nur in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberzell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Besitz hatte, muss es sich bei Engilbertus&amp;#039; Gütern um Oberzell gehandelt haben.&amp;lt;!---Quelle: Dreher, Geschichte der Reichsstadt Ravensburg--&amp;gt; [[1198]] wird im Salmer Urkundenbuch eine &amp;#039;&amp;#039;Cella&amp;#039;&amp;#039; genannt. Vom Kloster Reichenau wurden die [[Haus Waldburg|Truchsessen von Waldburg]] mit der Herrschaft Oberzell belehnt. Später ging Oberzell (1239 teilweise und 1313 völlig) an das benachbarte [[Kloster Weißenau]] über, in dessen Besitz es bis zur Säkularisation 1803 blieb. 1823 wurde Oberzell nach Taldorf eingemeindet. Oberzell ist heute von Wohnsiedlungen und kleineren Gewerbebetrieben geprägt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ravensburg Bavendorf.jpg|mini|Bavendorf (mit Pfarrkirche St. Columban)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bavendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war Sitz einer Adelsfamilie welfischer Vasallen, als deren Mitglied 1172 ein Heinrich von Bafindorf genannt wird. Grundbesitz in Bavendorf hatten später u.&amp;amp;nbsp;a. die Klöster [[Kloster Weingarten|Weingarten]] und [[Kloster Kreuzlingen|Kreuzlingen]] und die Kaufmannsfamilie [[Humpis]]. Jos Humpis übergab im frühen 16. Jahrhundert seine Rechte in Bavendorf an das Ravensburger Heilig-Geist-Spital. Bavendorf ist heute ein Straßendorf an der [[Bundesstraße 33]], das von Wohnsiedlungen geprägt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Adelsreuter Wald finden sich Spuren einer Besiedlung in der [[Hallstattzeit]]. Der Ort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adelsreute&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird 1134 erstmals urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;Adilsruti&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, als ein Guntram von Adelsreute († 1238) sein Dorf Salmannsweiler an den [[Zisterzienser]]orden abgab, der dort das [[Reichsabtei Salem|Kloster Salem]] gründete. Guntram selbst trat in das Kloster ein, seine Güter in Adelsreute wurden fortan als Eigenbetriebe des Klosters Salem geführt. Mit der [[Säkularisation]] 1803 fiel der Ort mit der Reichsabtei Salem an [[Baden (Land)|Baden]]. Die Gemeinde gehörte dann zunächst zum [[Bezirksamt Salem]], ab 1843 zum [[Bezirksamt Meersburg]] und kam 1857 zum [[Bezirksamt Überlingen]], aus dem 1939 der [[Landkreis Überlingen]] hervorging. Bis zur Gründung von Baden-Württemberg 1952 war Adelsreute eine badische [[Exklave]] innerhalb Württembergs. Bis 1969 dauerte der Exklavenstatus auf Landkreisebene an, denn erst am 1. Januar 1969 wurde die Gemeinde Adelsreute vom Landkreis Überlingen dem Landkreis Ravensburg angeschlossen. Am 1. Oktober 1974 wurde die Gemeinde in die Stadt Ravensburg eingegliedert und der Ortschaft Taldorf zugeordnet. Der bislang immer zum Stammgut Adelsreute gehörende Teilort Tepfenhart wurde zwei Monate später, am 1. Dezember 1974, der Gemeinde [[Horgenzell]] zugeschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=547}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchenrechtlich bilden die ehemals badischen Territorien Adelsreute und Tepfenhart bis heute Exklaven des Erzbistums Freiburg, das die ehemals badischen und hohenzollerischen Gebiete umfasst.&lt;br /&gt;
Seelsorgerisch werden sie allerdings vom Bistum Rottenburg-Stuttgart, das das Gebiet Württembergs umfasst, betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft stellt als Wohnbezirk Taldorf 3 der 32 Ravensburger Gemeinderäte. Diese werden in [[Unechte Teilortswahl|unechter Teilortswahl]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortschaftsrat von Taldorf hat 14 Mitglieder (6 aus dem Wohnbezirk Oberzell, 4 aus dem Wohnbezirk Bavendorf, 2 aus dem Wohnbezirk Taldorf, 1 aus dem Wohnbezirk Adelsreute und der Ortsvorsteher als 14. Mitglied) und wird ebenfalls mittels unechter Teilortswahl gewählt. Ein städtischer Beamter, der vom Gemeinderat im Einvernehmen mit dem Ortschaftsrat bestellt wird, fungiert als hauptamtlicher Ortsvorsteher und Vorsitzender des Ortschaftsrats ohne eigenes Stimmrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ravensburg.de/rv-wAssets/pdf/buergerservice-verwaltung/S-0-16-Hauptsatzung-09-11-2020.pdf |titel=Hauptsatzung der Stadt Ravensburg ab 01.01.2021 |werk=ravensburg.de |hrsg=Stadt Ravensburg |datum=2021-01-01 |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211229022443/https://www.ravensburg.de/rv-wAssets/pdf/buergerservice-verwaltung/S-0-16-Hauptsatzung-09-11-2020.pdf |archiv-datum=2021-12-29 |abruf=2022-05-26 |archiv-bot=2023-01-19 05:05:41 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rathaus mit der Ortschaftsverwaltung liegt in Bavendorf. Im Ortschaftsrat sind die Christlich Demokratische Union (CDU) und der Kommunalpolitische Arbeitskreis Taldorf (K.A.T.) vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schultheißen, Bürgermeister und Ortsvorsteher (seit 1811) ===&lt;br /&gt;
* Schultheiß Joseph Lampart (1811–1831)&lt;br /&gt;
* Schultheiß Bonifaz Jehle, Bavendorf (1832–1848)&lt;br /&gt;
* Schultheiß Brugger, Herrgottsfeld (1848–1859)&lt;br /&gt;
* Schultheiß Heilig, Schuhmacherhof (1859–1872)&lt;br /&gt;
* Schultheiß Volkwein (Vater), Oberweiler (1872–1874)&lt;br /&gt;
* Schultheiß Bauknecht, Dürnast (1874–1887)&lt;br /&gt;
* Schultheiß Volkwein (Sohn), Oberweiler (1887–1892)&lt;br /&gt;
* Amtsverweser Segelbacher (1892–1894)&lt;br /&gt;
* Schultheiß Joseph Schnetz (1894–1927)&lt;br /&gt;
* Schultheiß, später Bürgermeister Josef Strobel (1927–1967)&lt;br /&gt;
* Bürgermeister, später Ortsvorsteher Heribert Riedmüller (1967–1974)&lt;br /&gt;
* Ortsvorsteher Kuno Ritter (1974–1995)&lt;br /&gt;
* Ortsvorsteher Vinzenz Höss (1995–2020)&lt;br /&gt;
* Ortsvorsteherin [[Regine Rist]] (2021–2023)&lt;br /&gt;
* Ortsvorsteherin Claudia Rebholz (ab 2023)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verdiente Bürger ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Adelsreute Wappen.png|100px|mini|Wappen der ehemaligen Gemeinde Adelsreute]]&lt;br /&gt;
Ehrenbürger der Gemeinde Taldorf (unvollständig)&lt;br /&gt;
* [[Gebhard Fugel]] (1863–1939)&lt;br /&gt;
* Josef Strobel (1901–1967)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Träger der Verdienstmedaille der Ortschaft (unvollständig)&lt;br /&gt;
* Anton Schmid (1914–1989)&lt;br /&gt;
* Erwin Müller (1922–1999)&lt;br /&gt;
* Kuno Ritter (1929–2002)&lt;br /&gt;
* Karl Wäschle (Oberbürgermeister Stadt Ravensburg a.&amp;amp;nbsp;D.)&lt;br /&gt;
* Albert Volkwein&lt;br /&gt;
* Franz Wachter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Taldorf führte von 1967 bis 1972 ein Wappen, das auf einer Darstellung des mutmaßlichen Wappens der Herren von Bavendorf in der Bavendorfer Pfarrkirche beruhte. Der im Wappen enthaltene Doppelhaken weist auf eine mögliche Verwandtschaft mit den Herren von [[Schmalegg]] hin. [[Blasonierung|Wappenbeschreibung]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Rot, Silber und Schwarz geteilt, in Silber vorne ein roter Doppelhaken&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Adelsreute führte von 1903 bis 1974 ein Wappen, das auf dem Wappen des Guntram von Adelsreute beruht. Beschreibung: &amp;#039;&amp;#039;In Rot auf grünem Boden ein schreitender silberner Widder&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Eingemeindung nach Ravensburg sind beide Wappen nicht mehr im amtlichen Gebrauch, werden jedoch inoffiziell weiterhin von der Ortschaft verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Taldorf ist partnerschaftlich verbunden mit [[Hittisau]] in Vorarlberg (Österreich). Die Partnerschaft entstand aus der freundschaftlichen Verbindung der Soldatenvereine beider Orte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ravensburg Taldorf St Petrus.jpg|mini|Taldorf: Pfarrkirche St. Petrus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ravensburg Bavendorf St Columban.jpg|mini|Bavendorf: Pfarrkirche St. Columban]]&lt;br /&gt;
In Taldorf gibt es vier eigenständige römisch-katholische Kirchengemeinden:&lt;br /&gt;
* Kirchengemeinde St. Petrus, Taldorf&lt;br /&gt;
* Kirchengemeinde St. Isidor, Eggartskirch&lt;br /&gt;
* Kirchengemeinde St. Columban, Bavendorf&lt;br /&gt;
* Kirchengemeinde St. Antonius von Padua, Oberzell&lt;br /&gt;
Der Seelsorgedienst für die Kirchengemeinde Oberzell wird vom Pfarrer von [[Weißenau (Ravensburg)|Weißenau]] übernommen, für Bavendorf, Eggartskirch und Taldorf ist der Pfarrer der Dreifaltigkeitsgemeinde in Ravensburg-Weststadt zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Evangelische Kirche in Bavendorf wurde 1926 nach Plänen des Stuttgarter Architekten [[Wilhelm Jost (Architekt, 1887)|Wilhelm Jost]] gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Detail. Zeitschrift für Architektur + Baudetail&amp;#039;&amp;#039;, {{ISSN|0011-9571}}, Jg. 40 (2000), S. 1151.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1963 erhielt sie eine Orgel der Orgelbauwerkstatt [[Richard Rensch]] in Lauffen am Neckar.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://deutscher-orgelbau.de/orgel/701 &amp;#039;&amp;#039;Bavendorf, Evang. Kirche: Informationen zum Instrument&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 22. September 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war zunächst eine Filialkirche von [[Horgenzell|Wälde-Winterbach]]; seit 1968 ist Bavendorf eine selbständige Pfarrei. Sie ist zuständig für die gesamte Ortschaft Taldorf. Pfarramt, Gemeindehaus, Kindergarten und Kirche sind in Bavendorf ansässig. Einige evangelische Gottesdienste werden als Gast der katholischen Kirchengemeinden in den beiden katholischen Kirchen in Oberzell sowie in der diakonischen Einrichtung &amp;#039;&amp;#039;Riesenhof&amp;#039;&amp;#039; der [[BruderhausDiakonie]] in Bavendorf gefeiert. Die Gemeinde gehört zum Dekanat Ravensburg und hat 935 Gemeindeglieder (Stand: 2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle vier katholischen Pfarrkirchen sowie die Kapellen in Alberskirch und Wernsreute sind von noch heute genutzten kirchlichen [[Friedhof|Friedhöfen]] umgeben. Der Friedhof im Kirchhof der kleinen Kapelle in Eschau wird nur für Verstorbene der in den drei Gehöften des Weilers ansässigen Familien genutzt, die auch für die Betreuung und Pflege der Kapelle und des Friedhofs sorgen. Ein evangelischer Friedhof grenzt an die evangelische Kirche in Bavendorf an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Das Ortschaftsbild Taldorfs mit seinen vielen einzelnen Höfen und Wohnplätzen ist nach wie vor von der Landwirtschaft geprägt. Dominierend sind die Sonderkulturen der Bodenseeregion, darunter der Obstbau (hauptsächlich Äpfel), Erdbeeren, Hopfen und Spargel. Obst, Erdbeeren und Spargel sowie selbst hergestellte Säfte und Schnäpse werden vielfach in Hofläden verkauft. Auf einem kleinen ortschaftseigenen Weinberg wird in Taldorf Wein der Rebsorte [[Müller-Thurgau]] angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten berufstätigen Einwohner sind nicht in der Landwirtschaft tätig, sondern pendeln nach Ravensburg oder in andere Orte des mittleren Schussentals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in Oberzell haben sich Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe angesiedelt, darunter der Verlag [[Munzinger-Archiv]]. Die Ortschaft Taldorf ist auch Sitz der Raiffeisenbank Taldorf und einer Filiale der Kreissparkasse Ravensburg (in Oberzell).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich von Bavendorf an der Bundesstraße 33 nach Ravensburg entsteht seit 2010 das Gewerbegebiet Erlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ravensburg.de/rv/wirtschaft/grundstuecke-immobilien/gewerbegebiete-erlen.php ravensburg.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2011 wurde als erster Betrieb das „Zentrum für Optische Kontrolle und Logistik“ der [[Vetter Pharma]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Bavendorf führt die [[Bundesstraße 33]] (Ravensburg – [[Meersburg]]). In Oberzell gibt es einen Haltepunkt an der [[Bahnstrecke Ulm–Friedrichshafen]], der von der [[Bodensee-Oberschwaben-Bahn]] bedient wird. Linienbusse verbinden die Ortsteile untereinander und mit der Ravensburger Kernstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Kindergärten in Oberzell, Bavendorf und Taldorf&lt;br /&gt;
* Grundschule Oberzell (mit Filiale in Taldorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ravensburg Taldorf Eggartskirch.jpg|mini|Eggartskirch: Pfarrkirche St. Isidor und Pfarrhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberzell Ravensburg Alte Kirche.jpg|mini|Oberzell: Pfarrkirche zur Schmerzhaften Muttergottes]]&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
==== Kirchen ====&lt;br /&gt;
* Adelsreute: &amp;#039;&amp;#039;Kapelle&amp;#039;&amp;#039; (Filialkirche von Taldorf), gotische Kapelle von 1522, 1791 barockisiert, mit gotischer [[Pietà]]&lt;br /&gt;
* Alberskirch: &amp;#039;&amp;#039;Kapelle&amp;#039;&amp;#039; (1353 als Pfarrkirche erwähnt, seit 1744 Filialkirche von Taldorf), gotischer Bau, mit Pietà der 1420er Jahre und drei barocken Altären von 1680&lt;br /&gt;
* Bavendorf: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche St. Columban&amp;#039;&amp;#039; (Kirchenschiff erbaut 1737 als Erweiterung einer gotischen Kapelle, Turmerweiterungen 1842 und 1885, Kirchenschiffverlängerung 1863), mit spätgotischer Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Madonna mit Kind&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Bavendorf: &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Kirche von 1926&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Eggartskirch: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche St. Isidor&amp;#039;&amp;#039;, 1275 erstmals erwähnt, 1746 neu geweiht, mit Monstranz von ca. 1700, Kreuz und Madonna von ca. 1750 und Altären von 1869 und 1873&lt;br /&gt;
* Eschau: &amp;#039;&amp;#039;Kapelle&amp;#039;&amp;#039;, bereits 1191 als Pfarrkirche St. Gallus erwähnt&lt;br /&gt;
* Oberzell: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche zur Schmerzhaften Muttergottes&amp;#039;&amp;#039; in Oberzell, 1749/1750 durch das [[Kloster Weißenau]] erbaut, mit Taufstein von 1630, Deckenfresken von [[Joseph Anton Hafner]] und eine barocke Skulptur der &amp;#039;&amp;#039;Himmelskönigin mit Kind&amp;#039;&amp;#039;, bis 1991 renoviert&lt;br /&gt;
* Oberzell: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche St. Antonius von Padua&amp;#039;&amp;#039; in Oberzell von 1975, mit Glasfenstern von [[Diether Domes]], Ausstattung von [[Josef Henger]], einer spätgotischen Madonna (um 1480, [[Jakob Russ]] zugeschrieben), einem Kreuzigungsgemälde (1614) von [[David Mieser]], einer vermutlich ebenfalls von Mieser geschaffenen &amp;#039;&amp;#039;Grablegung&amp;#039;&amp;#039; und dem Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Maria mit dem Kinde&amp;#039;&amp;#039; (1897) von [[Gebhard Fugel]]&lt;br /&gt;
* [[Datei:SAM 0068 Bavendorf.jpg|mini|Evang. Kirche Bavendorf von 1926. Pläne von [[Wilhelm Jost (Architekt, 1887)|Wilhelm Jost]]]]Taldorf: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche St. Petrus&amp;#039;&amp;#039;, gotischer Bau von 1486 wohl auf romanischen Ursprüngen, Mitte des 18. Jahrhunderts verlängert und barockisiert (Altarweihe 1753), 1870 erweitert, 1986 renoviert (mit Freilegung der in den 1960er Jahren übertünchten Ausmalung von 1871)&lt;br /&gt;
* Wernsreute: &amp;#039;&amp;#039;Kapelle&amp;#039;&amp;#039; (1263 als Pfarrkirche erwähnt, seit 1744 Filialkirche von Taldorf), mit gotischen Chor wohl aus dem 13. Jahrhundert und gotischem Tabernakel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Andere Bauwerke ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Ravensburg Taldorf Pfarrhaus.jpg|mini|Taldorf: Pfarrhaus]]&lt;br /&gt;
* Dürnast: &amp;#039;&amp;#039;Landvogtei Dürnast&amp;#039;&amp;#039;, Fachwerkgebäude von 1470 bis 1474, 2002 durch Brand zerstört. In dem modernen, historisierenden Nachfolgegebäude wird –&amp;amp;nbsp;wie im ursprünglichen Gebäude durchgehend seit 1504&amp;amp;nbsp;– eine Gaststätte betrieben.&lt;br /&gt;
* Eggartskirch: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrhaus und Pfarrscheune&amp;#039;&amp;#039; in Eggartskirch von 1838 bis 1842&lt;br /&gt;
* Taldorf: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrhaus&amp;#039;&amp;#039; in Taldorf von 1744 bis 1745, erbaut durch das Kloster Weißenau, mit barocken Stuckdecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die denkmalgeschützte Stahlbrücke über die Schussen bei Oberzell wurde 2008 durch einen Neubau ersetzt, die alte Brücke wurde demontiert und eingelagert.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf-Dieter Blumer, Markus Numberger: &amp;#039;&amp;#039;Von der Nutzungsgeschichte der Schussenbrücke bei Ravensburg-Oberzell. Zweimal umgesetzt und „doch“ Denkmal? &amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, 37. Jg. 2008, Heft 4, S. 199–203; {{Webarchiv |url=http://www.denkmalpflege-bw.de/fileadmin/media/publikationen_und_service/nachrichtenblaetter/2008-04.pdf |text=denkmalpflege-bw.de |format=PDF |wayback=20131103110931}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/ravensburg/Historische-Stahl-Schussenbruecke-bei-Oberzell-wird-am-Donnerstag-ausgehoben;art372490,3469712 Südkurier]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Seit 1965 wird alle zwei Jahre das &amp;#039;&amp;#039;Kinder- und Heimatfest&amp;#039;&amp;#039; gefeiert. Höhepunkt ist ein Festzug in Oberzell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1990er Jahren wird in der Ortschaft Taldorf die [[Schwäbisch-alemannische Fastnacht|schwäbisch-alemannische Fasnet]] gefeiert, deren treibende Kraft die aus den &amp;#039;&amp;#039;Gillenbachhexen&amp;#039;&amp;#039; 1998 entstandene &amp;#039;&amp;#039;Narrenzunft Oberzell&amp;#039;&amp;#039; und der 1992 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Narrenverein Bavendorf&amp;#039;&amp;#039; sind. Die Bavendorfer Narrenfigur heißt Bavi-Hex, in Oberzell gibt es neben den Gillenbachhexen die Figuren Hotterlochweible, Hagmacher sowie die drei Einzelfiguren Graf vom Gillenbach (aus der 1953–1972 gefeierten Ortsfasnet übernommen), Büttel und Bauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ravensburg Bavendorf St Columban Blutreiterfahnen.jpg|mini|Bavendorf: Fahnen der Blutreiter-Gruppe Bavendorf]]&lt;br /&gt;
In der Ortschaft Taldorf gibt es etwa 50 Vereinen und Gruppen, die im örtlichen Leben eine tragende Rolle spielen. Veranstaltungen der Vereine finden u.&amp;amp;nbsp;a. in der Sport- und Mehrzweckhalle &amp;#039;&amp;#039;Schussentalhalle&amp;#039;&amp;#039; in Oberzell statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vereinsleben tragen neben kirchlichen Gruppen u.&amp;amp;nbsp;a. bei: die Sportvereine SV Oberzell und Tennisclub Oberzell, Musikvereine in Oberzell, Bavendorf und Taldorf, eine Chorgemeinschaft, die Narrenzünfte, der Fanfarenzug Oberzell, der VCP Bavendorf, die Landjugend, die Landfrauen, die Freiwillige Feuerwehr und die Blutreiter-Gruppen Bavendorf und Taldorf, die an der jährlichen Heilig-Blut-Prozession in [[Weingarten (Württemberg)|Weingarten]] teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Bayer (Maler)|Franz Bayer]] (1884–1967), Kunstmaler und Restaurator, lebte in Oberklöcken bei Oberzell&lt;br /&gt;
* [[Engilbert]] (9. Jahrhundert), Priester, Mönch und Gründer von Oberzell&lt;br /&gt;
* [[Gebhard Fugel]] (1863–1939), Maler, geboren auf dem Hof Oberklöcken bei Oberzell&lt;br /&gt;
* [[Moritz Johner]] (1868–1931), Theologe und Historiker, 1924–1931 Pfarrer von Bavendorf&lt;br /&gt;
* [[Willi Papert]] (1924–1980), Arrangeur, Dirigent, Komponist und Musiker, lebte in Oberzell&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Schuhenn]] (1926–2018), Kunstmaler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Kreises Ravensburg. Landschaft, Geschichte, Brauchtum, Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Chroniken-Verlag Boxberg, Hinterzarten 1975&lt;br /&gt;
* Georg Schöller: &amp;#039;&amp;#039;Laute und Flexion der Mundart von Bavendorf (Kreis Ravensburg) und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;. Diss., Universität Tübingen 1939&lt;br /&gt;
* Georg Spohn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;800 Jahre St. Petrus-Taldorf. Fest- und Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;. Kath. Pfarramt St. Petrus, Ravensburg 1991&lt;br /&gt;
* Kath. Kirchengemeinde Oberzell (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kirchen in Oberzell. Festschrift zu den Kirchenjubiläen im Jahre 2000: 1750–2000 Schmerzhafte Muttergottes, 1975–2000 Antonius von Padua&amp;#039;&amp;#039;. Kath. Kirchengemeinde Oberzell, Ravensburg 2000&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Tettnang |Titel=Thaldorf |Seite=240–245 |Wikisource=Kapitel B 21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ravensburg.de/rv/buerger/taldorf/kurzportrait.php?WSESSIONID=19dd3f0d72bde4ca27283c8dd9372fbb Informationen der Ortschaft] auf den Seiten der Stadt Ravensburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Ravensburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4380420-2|VIAF=234757595}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ravensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ravensburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ravensburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 752]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Honsfenzl</name></author>
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