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	<title>Taktstock - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T07:07:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Taktstock&amp;diff=170228&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lektor w: /* Geschichte */ einfacher, ohne &quot;absolutistisch&quot;, vgl. Diskussion</title>
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		<updated>2025-05-22T23:29:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; einfacher, ohne &amp;quot;absolutistisch&amp;quot;, vgl. Diskussion&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Moderner Taktstock.jpg|mini|Ein moderner Taktstock aus weiß lackiertem Holz mit Korkgriff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Taktstock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dirigentenstab&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein Stab, mit dessen Hilfe der [[Dirigent]] einem musizierenden [[Ensemble (Musik)|Ensemble]] den [[Takt (Musik)|Takt]] anzeigt, [[Einsatz (Zeitpunkt)|Einsätze]] gibt sowie Betonungen und musikalische Bewegungen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Tambourmajor]]e verwenden einen Stab zum Dirigieren. Dieser Stab ist wesentlich größer (ca. 90–130&amp;amp;nbsp;cm) und wird nicht als &amp;#039;&amp;#039;Taktstock&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, sondern als &amp;#039;&amp;#039;Tambourstab&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Stab&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Küs&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Form, Material, Farbe ==&lt;br /&gt;
Der Taktstock ist ein dünner runder Stab, der zur Spitze hin schmaler wird und an dessen dickerem Ende zumeist ein Griff befestigt ist. Der Durchmesser des Stabs beträgt am Griffansatz ca. 4&amp;amp;nbsp;mm, an der Spitze ca. 2&amp;amp;nbsp;mm. Die Länge des Taktstocks liegt meist in einem Bereich von 35 bis 46&amp;amp;nbsp;cm.&amp;lt;ref&amp;gt;Im Sortiment des Taktstock-Herstellers Rohema reichen die Längen laut der gedruckten [https://www.rohema.de/media/pdf/5c/4d/38/2020-Rohema-Baton.pdf Produktübersicht] (Stand 2020) von 34,5&amp;amp;nbsp;cm bei den kürzesten Modellen bis zu 46,5&amp;amp;nbsp;cm.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Anhaltspunkt für die „ideale“ Länge des Taktstocks (ohne Griff) ist die Entfernung zwischen [[Ellbogengelenk|Ellenbeuge]] und dem Fingeransatz des [[Mittelfinger]]s der Dirigierhand. Aber auch persönliche Vorlieben und die Größe des Orchesters spielen eine Rolle. [[Hartmut Haenchen]] berichtete, dass er beim Dirigieren eines Kammerorchesters einen 40 Zentimeter langen Taktstock als unangemessen groß empfindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gespräch Haenchen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Griff kann verschieden geformt sein, etwa [[oval]], [[kugel]]förmig, [[Zylinder (Geometrie)|zylindrisch]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;dw&amp;quot; /&amp;gt; oder in der Form eines [[Kegelstumpf]]s (siehe Bild oben). Manche Taktstöcke haben keinen Griff, bei ihnen wurde das Holz des Taktstocks nur beim Schliff etwas dicker belassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dw&amp;quot;&amp;gt;Christoph Richter: [https://www.dw.com/de/die-%C3%A4lteste-taktstock-manufaktur-der-welt/a-16294383 &amp;#039;&amp;#039;Das klingende Stöckchen&amp;#039;&amp;#039;] dw.com, 25. Oktober 2012. Zu den Formen siehe das [https://static.dw.com/image/16321567_902.jpg Bild mit den verschiedenen Modellen]. Vor allem die Formen des Griffs sorgen für Unterschiede im Aussehen. Links einige schlanke Modelle mit nur leichter Verdickung als Griff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Elke Mascha Blankenburg.jpg|mini|Dirigentin mit Taktstock. In der dunklen Umgebung ist der helle Taktstock für die Musiker gut erkennbar.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Taktstöcke werden verschiedene Materialien verwendet, in erster Linie Holz, [[Glasfaserverstärkter Kunststoff|Fiberglas]] oder Carbon (d.&amp;amp;nbsp;h. [[Kohlenstofffaser]]n). Die modernen Materialien Fiberglas und Carbon sind äußerst stabil. Früher wurden Taktstöcke auch aus [[Elfenbein]] gefertigt. Der Griff besteht meistens aus [[Kork]] oder Holz. Griffe aus Kork haben abgesehen vom geringen Gewicht den Vorzug, dass sie Feuchtigkeit von den Fingern aufnehmen können.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rohema.de/produkte/bruch-fiberglas-taktstock/ Beschreibung] eines Taktstocks mit Korkgriff auf der Website des Herstellers Rohema.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die leichtesten Taktstöcke wiegen nur 4 Gramm, schwerere Modelle wiegen 20 bis 30 Gramm.&amp;lt;ref&amp;gt;Im Sortiment des Taktstock-Herstellers Rohema beträgt das Gewicht laut der gedruckten [https://www.rohema.de/media/pdf/5c/4d/38/2020-Rohema-Baton.pdf Produktübersicht] (Stand 2020) bei den Taktstöcken aus Holz 4 bis 12 Gramm, bei den Taktstöcken aus Fiberglas 6 bis 18 Gramm und bei den Taktstöcken aus Carbon 9 bis 30 Gramm.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taktstock ist in der Regel hell oder weiß. Die helle Farbe hebt ihn optisch von dem meist schwarz gekleideten Dirigenten ab und macht die Bewegungen des Dirigenten insbesondere in einer dunklen Umgebung (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Orchestergraben]]) besser sichtbar. Neben der klassischen weißen Farbe werden auch Signalfarben (rot oder grün) auf Taktstöcken verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für besondere Einsatzgebiete kann der Taktstock mit einem [[Leuchtfarbe|nachleuchtenden Material]] versehen sein, ähnlich den Zeigern und Markierungen einer [[Armbanduhr]]. Auch gibt es Taktstöcke mit einer Lichtquelle (meist eine [[Leuchtdiode|LED]]) an der Spitze und der Stromversorgung im Griff. Hartmut Haenchen ließ sich von der Requisitenabteilung der [[De Nationale Opera|Oper in Amsterdam]] einen Taktstock mit elektrisch beleuchteter Spitze bauen, weil er sich wünschte, den Anfang der Wagner-Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Das Rheingold]]&amp;#039;&amp;#039; in völliger Dunkelheit dirigieren zu können. Haenchen glaubt, dass es zuvor keinen solchen beleuchteten Taktstock gab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gespräch Haenchen&amp;quot;&amp;gt;Eckhard Roelcke: &amp;#039;&amp;#039;Der Taktstock: Dirigenten erzählen von ihrem Instrument&amp;#039;&amp;#039;. Paul Zsolnay, Wien 2000, ISBN 3-552-04985-1, S. 111–115 ([https://www.haenchen.net/fileadmin/media/pdf/taktstock.pdf online] auf haenchen.net).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taktstock ist nicht selten nach den Wünschen des Besitzers gefertigt und kann ein Zeichen des Besitzers tragen. Für den Dirigenten hat dieses persönliche Arbeitsgerät eine vergleichbare Bedeutung wie das Instrument für den Musiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion ==&lt;br /&gt;
Mit Hilfe des Taktstocks ist ein Dirigent in der Lage, insbesondere kleine Bewegungen über eine größere Distanz sichtbar zu machen. [[Riccardo Chailly]] erklärte dazu: „Wenn ich mit meiner Hand eine Bewegung ohne Taktstock mache, ist das aus einer Entfernung von 20, 30 Metern eine sehr kleine Bewegung. Wenn ich mit dem Taktstock in der Hand exakt dieselbe Bewegung mache, verstärkt die Spitze des Taktstocks die Sichtbarkeit dieser Bewegung um fast 50 Prozent.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://detektor.fm/musik/saitenwechsel-der-taktstock &amp;#039;&amp;#039;Wozu braucht man einen Taktstock?&amp;#039;&amp;#039;] [[detektor.fm]], 24. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verlängerung des Arms durch den Taktstock hat zur Folge, dass ein Dirigent mit Taktstock kleinere Armbewegungen machen kann als ohne Taktstock. Dadurch kann er auf Dauer auch Kraft sparen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://klassikpunk.de/hartmut-haenchen-interview/ Interview mit Hartmut Haenchen] auf klassikpunk.de, 30. April 2020. Zitat: „Der Taktstock (so wie er heute gebräuchlich ist) ist die Verlängerung des Unterarms. […] Er ist hilfreich bei langen Werken, weil man dadurch die Armbewegung reduzieren kann.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Dirigent mit Taktstock kann zeitweise sogar auf Armbewegungen weitgehend verzichten und den Taktstock hauptsächlich mit dem Handgelenk bewegen. Hartmut Haenchen sagte zu diesem Dirigieren „aus dem Handgelenk“, es gebe viele Musikwerke, bei denen es völlig ausreiche, „wenn man sich so zurücknimmt und wirklich nur noch die notwendigsten Informationen gibt“. Das sei sogar möglich, wenn das Orchester [[Dynamik (Musik)#Tabelle der Lautstärken|fortissimo]] spielen soll. Denn die Gestaltungskraft des Orchesters sei durch die Probenarbeit so gereift, dass der Dirigent keine „Forderungszeichen“, sondern nur noch „Erinnerungszeichen“ geben müsse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gespräch Haenchen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Dirigieren in [[Opernhaus|Opernhäusern]] ist ein Taktstock aufgrund der schlechten Lichtverhältnisse im Orchestergraben fast immer notwendig.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhard Roelcke: &amp;#039;&amp;#039;Der Taktstock: Dirigenten erzählen von ihrem Instrument&amp;#039;&amp;#039;. Paul Zsolnay, Wien 2000, ISBN 3-552-04985-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorläufer ===&lt;br /&gt;
Vor der Erfindung des Taktstocks wurden beim Dirigieren diverse Gegenstände als Verlängerung der Hand verwendet, beispielsweise ein Geigenbogen oder eine Papierrolle; oder es wurde nur mit den Händen dirigiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz.de Ausstellung&amp;quot;&amp;gt;[https://taz.de/!249367/ &amp;#039;&amp;#039;„Der Taktstock ersetzt nie das Charisma“&amp;#039;&amp;#039;] [[Die Tageszeitung|taz]].de, 10. August 2007. Interview mit dem Taktstock-Sammler Tadeusz Strugała.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der früheste Nachweis in der Literatur für die Verwendung eines Stabs beim Dirigieren scheint ein Bericht des Bologneser Patriziers Ercole Bottrigari zu sein. Er beschreibt ein Konzert in Ferrara Ende des 16. Jahrhunderts, in dem die Nonne und &amp;#039;&amp;#039;maestra di concerto&amp;#039;&amp;#039; [[Vittoria Raffaella Aleotti]] mit einem polierten Stab ihr Ensemble dirigiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Karin Pendle: &amp;#039;&amp;#039;The Nuns of San Vito.&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Vittoria/Raffaella Aleotti.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Women &amp;amp; Music, a History.&amp;#039;&amp;#039; Indiana University Press, Bloomington/Indianapolis 1991, ISBN 0-253-34321-6, S. 44–45 und S.&amp;amp;nbsp;49–51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Barock]]zeit wurde in Deutschland gerolltes Notenpapier zum Dirigieren benutzt, wie auf Bildern der Zeit festgehalten wurde. In Frankreich wurden am Hof [[Ludwig XIV.|Ludwigs XIV.]] schwere, reich verzierte Stäbe verwendet, mit denen der Takt auf den Boden gestampft wurde. [[Jean-Baptiste Lully]], Hofmusiker des „Sonnenkönigs“, verletzte sich 1687 bei der Aufführung einer [[Motette]] mit seinem Taktstock den Fuß so schwer, dass er einige Monate später an [[Gangrän|Wundbrand]] starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;220&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Edward Bird (1772-1819) - Village Choristers Rehearsing an Anthem for Sunday - RCIN 405540 - Royal Collection.jpg|Musiker in einem englischen Dorf proben für den Gottesdienst, der Dirigent verwendet eine Notenrolle als „Taktstock“. Gemälde von Edward Bird (1810).&lt;br /&gt;
 Johann Strauss II at the Court Ball by Theo Zasche.jpg|[[Johann Strauss (Sohn)|Johann Strauss]] dirigiert seine [[Hofball]]-Musiker mit seinem Geigenbogen (1888)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit dem 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
In seiner heutigen Form kam der Taktstock im [[19. Jahrhundert]] in der Zeit der [[Musik der Romantik|Romantik]] auf, als die Aufgaben eines Dirigenten durch größer werdende [[Orchester]] und [[Chor (Musik)|Chöre]] erweitert wurden. In Wien beispielsweise wurde der Taktstock erstmals 1812 vom Dirigenten [[Ignaz Franz von Mosel]] verwendet. Häufig waren die Entfernungen zwischen manchen Musizierenden und dem Dirigenten so groß, dass ein [[Werkzeug|Utensil]] erforderlich wurde, das die Bewegungen des Dirigenten „vergrößert“ und „verdeutlicht“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühen Taktstöcke waren wesentlich schwerer als die heutigen. Laut dem Taktstock-Sammler [[Tadeusz Strugała]] waren so sie so schwer, dass man sie in der Mitte halten musste und dennoch nicht filigran dirigieren, sondern nur den Takt schlagen konnte. Weil die Dirigenten seinerzeit helle Anzüge trugen, waren die Taktstöcke damals schwarz und nur an den Enden weiß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz.de Ausstellung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Längst ist der Taktstock über seine Funktion hinaus zum [[Symbol]] für den Dirigenten geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* [[Waleri Abissalowitsch Gergijew|Waleri Gergijew]] hat oft nur mit einem [[Zahnstocher]] dirigiert. Auf Nachfrage erklärte er im Jahr 2015, es komme nicht darauf an, was man in den Händen hält. Er dirigiere momentan auch nicht mit einem Zahnstocher, sondern mit einem „kurzen Dirigierstab“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/kultur/valery-gergiev-ich-neige-nicht-dazu-sachen-halb-zu-machen-1.2650347 &amp;#039;&amp;#039;Valery Gergiev: „Ich neige nicht dazu, Sachen halb zu machen“&amp;#039;&amp;#039;] sueddeutsche.de, 16. September 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Foto von Gergijew mit extrem kurzem „Taktstock“ in [https://www.sueddeutsche.de/meinung/gergiev-muenchner-philharmoniker-dieter-reiter-marinskij-theater-putin-1.5539020 diesem Artikel] auf sueddeutsche.de, 1. März 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[René Jacobs]] dirigiert angeblich am liebsten mit einem [[Bleistift]], wenn er nicht nur mit den Händen dirigiert. Er sagte dazu: „Ein Bleistift gefällt mir besser. Man kann damit schreiben. Und er ist kein Machtsymbol. Es ist nämlich ein sehr billiger Bleistift.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.weser-kurier.de/kultur/ich-bin-mit-vergnuegen-politisch-inkorrekt-doc7e3te9xsj6sqgv6t1po „Ich bin mit Vergnügen politisch inkorrekt“] Gespräch mit René Jacobs, weser-kurier.de, 1. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der polnische Dirigent [[Tadeusz Strugała]] hat eine Sammlung von Taktstöcken zusammengetragen. Im Jahr 2007 besaß er fast 70 Taktstöcke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz.de Ausstellung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Pult und Taktstock]]&amp;#039;&amp;#039; war eine Fachzeitschrift für Dirigenten, die von 1924 bis 1930 in [[Wien]] publiziert wurde.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Taktstock Richard Wagners]]&amp;#039;&amp;#039; ist der Titel eines [[Stummfilm]]s aus dem Jahr 1918.&lt;br /&gt;
* Der Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Der Taktstock]]&amp;#039;&amp;#039; ([[BR Fernsehen|Bayerisches Fernsehen]], 2010) behandelt die Kunst des Dirigierens. [[Herbert Feuerstein]] wirkte als Sprecher mit.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.der-taktstock-film.de/ Website] zum Film &amp;#039;&amp;#039;Der Taktstock&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Baton (conducting)|Taktstöcke}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Taktstock}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4631139-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikzubehör]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeigegerät]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigieren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lektor w</name></author>
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